flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung
7.12.17: Schweden: Polizei & Gerichte lassen Vergewaltigungsopfer systematisch im Stich
9.11.17: Trendwende in Europa setzt sich fort: Ethnische Wahl vs. Demokratie
2.11.17: Hetze als psychologische Kriegsführung/Migranten als Rammbock
29.9.17: Sinnvolle Lösungen für die Flüchtlingsflut/ s. Masseneinwanderung
25.7.17: Sturm auf Europa - 6,6 Mio. Afrikaner warten an den Grenzen/  Lösungsvorschläge der IB - Videos von Martin Sellner/

 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Italienischer Geheimdienstbericht:

Kriminelle Organisationen steuern Masseneinwanderung

Italienischer Geheimdienstbericht: Kriminelle Organisationen steuern Masseneinwanderung
Symbolbild: Ein überfülltes Flüchtlings-Boot näher sich der Küste Griechenlands.
Stark betroffen von einer 80-prozentigen Senkung der Anzahl Ankommender über das Mittelmeer, bleibt dennoch "das kriminelle Management des Phänomens" das Leitmotiv der Masseneinwanderung – so sagt es der italienische Nachrichtendienst DIS in seinem jährlichen Bericht an das Parlament.

von Daniele Pozzati 

Aktionsfeld krimineller Organisationen. Gefahr terroristischer Infiltration. Sudanesische Menschenhändler, die Migranten bis zur Zahlung von Lösegeldern durch Familienangehörige kidnappen. Versuche der Mafia, in das System der Flüchtlingsaufnahme vorzudringen. Aber auch eine "beispiellose Senkung" der Migrationsströme über das Mittelmeer um 80 Prozent im vergangenen Jahr – dank der "verstärkten Überwachungsfähigkeit der libyschen Küstenwache" und der "drastischen Reduktion von NGO-Schiffen". Dieses und mehr liest man auf den Seiten 89 bis 94 unter dem Titel "Illegale Einwanderung" im jährlichen Geheimdienstbericht über die Sicherheitspolitik Italiens im Jahre 2018. Obwohl bereits am 28. Februar 2019 veröffentlicht, haben diese Seiten bisher kaum Aufmerksamkeit in den italienischen, geschweige denn europäischen Mainstream-Medien gefunden. Und haben folglich auch keine Debatte ausgelöst. Berichtet wurde auszugsweise nur über "Rassismus-Gefahr vor den Europawahlen". "Es wird schwer sein, etwas über die Verbindung zwischen der Reduzierung von NGO-Schiffen mit den Problemen der Menschenhändler zu lesen", schrieb Davide Di Stefano für die italienische Monatsschrift Primato Nazionale am Tag der Veröffentlichung des Geheimdienstberichtes. Und er sollte Recht behalten. 

"See-Taxis" zwischen Libyen und Sizilien 

Ab 2015, als die "Flüchtlingskrise" ernsthaft begann, bis etwa 2017/2018, war es üblich, über NGOs als "Seenot-Rettungs-Operationen" zu berichten, und diese Aktionen als humanitär zu loben. Das änderte sich in Italien allerdings bereits im März 2017 durch ein Video des jungen Bloggers und Studenten der Medienwissenschaft Luca Donadel. Sein Video analysierte die Trassen einiger NGO-Schiffe und zeigte dabei, wie sie ständig zwischen Libyen und Sizilien wie Fähren pendeln. Die Bezeichnung "See-Taxis" war geboren. "See-Taxis", in Kollaboration mit Menschen-Schmugglern. Zunächst auf Facebook veröffentlicht, ging das Video sofort "viral" - und wurde in den folgenden Wochen auch in nationalen Medien ausgestrahlt. Der Rest ist bekannt. Am 4. März 2018 fanden die vorgezogenen Parlamentswahlen in Italien statt. Mit knapp 23 Prozent erlitten die Regierungsparteien samt ihrer Pro-Migrations-Haltung eine vernichtende Niederlage. Am 31. Mai 2018 einigten sich Matteo Salvinis Lega-Partei und Luigi Di Maios Fünf-Sterne-Bewegung auf die jetzige Regierungskoalition, in der Salvini Innenminister wurde. Seine erste Maßnahme: Die Sperrung italienischer Häfen für NGO-Schiffe. Wieso den Menschen-Schmugglern diese Schiffe äußerst gelegen kamen, erklärt der jüngst veröffentlicht Geheimdienstbericht: Die drastische Reduzierung von NGO-Schiffen im Meeresraum vor den libyschen Küsten hat die Menschenhändler dabei behindert, diese humanitären Aktivitäten mit den verfallenen und preisgünstigen Schiffen weiter zu nutzen.

Dutzende Migranten sind an Bord des Rettungsschiffes

"Verfallene und preisgünstige Schiffe" ist alles, was die Menschenhändler brauchten, und die NGO-Schiffen lieferten das, als sie immer wieder vor der libyschen Küste navigierten. NGO-Schiffe haben dann die Migranten übernommen, um sie nach Italien zu bringen. Die Gewinne für die Menschenhändler waren riesig. RT Deutsch hat mit der investigativen Journalistin und Expertin für illegale Einwanderung, Francesca Totolo, gesprochen. Ihre Reportage "Inferno Spa" ist in diesem Monat in Italien im Buchhandel erschienen: Die Migrationsroute aus Libyen ist durch die Politik des Innenministers Matteo Salvini fast ausgemerzt worden", stellt Francesca Totolo fest. "Die Anlandungen, die Italien jetzt interessieren, kommen hauptsächlich aus Tunesien. Die sogenannten 'Geisteranlandungen' sind schwer abzufangen. Die Nutzung der "preisgünstigen Schiffe" durch Menschenhändler hatte oft dramatische Konsequenzen, die nur langsam überwunden werden. Die Schließung italienischer Häfen für Migranten-Rettungsschiffe hat nicht nur Ankünfte verhindert, sondern auch die Zahl der während der Überfahrt gestorbenen Migranten reduziert. Im Januar/Februar 2018 starben 336 Migranten. 2019 ist diese tragische Zahl auf 150 gesunken - 117 davon sind fraglich, weil sie nur von drei Überlebenden des Schiffbruchs am 18. Januar bezeugt werden," erklärt Totolo. 336 Tote in 2 Monaten Anfang 2018, 2.275 insgesamt 2018 nach Schätzungen des UNHCR, des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge.   

Die aktuelle Lage Libyens 

Gegenüber libyschen Patrouillenbooten herrscht Misstrauen in den europäischen Medien, geschweige denn gegenüber den libyschen Aufnahmezentren. Francesca Totolo sagt dazu: Was Libyen betrifft, bringen Mainstream-Medien die Sachen durcheinander. Es wird mit Absicht verwirrt, zwischen der echten libyschen Küstenwache, von Italien und der EU unterstützt, und den Mitgliedern der al-Nasr-Miliz" [auch Zawiya genannt, nach der west-libyschen Stadt az-Zawiya, wo diese Miliz aktiv ist]. Mitglieder der al-Nasr-Miliz wurden 2017/2018 wegen Begünstigung illegaler Einwanderung und Schwarzhandel mit Öl festgenommen. In der Tat arbeitete die al-Nasr-Miliz mit Menschenhändlern in Libyen zusammen und begleitete Boote und Flöße zu den Schiffen der NGOs.  Die Medien verwechseln auch die von Tripolis verwalteten Aufnahmezentren mit jenen Höhlen, in die Migranten durch Menschenhändler eingesperrt werden, um dann darauf zu warten, nach Europa gebracht zu werden. Diese Aufnahmezentren der Regierung seien zwar "keine Feriendörfer", so Francesca Totolo, "aber die Migranten werden dort nicht gefoltert". Denn in libyschen Aufnahmezentren arbeiten Tripolis Behörden mit internationalen NGOs und UN-Organisationen wie UNHCR und IOM zusammen.

Mafia mischt im Geschäft mit Flüchtlingen mit 

Der Geheimdienstbericht beschreibt als "entscheidend" auch die Verstärkung der Grenzkontrollen weiter südlich von Libyen, insbesondere auf nigerianischem Gebiet. Und nigerianischer Staatsangehörigkeit war 2016 und 2017 "der größte Teil [der Flüchtlinge] auf dem Seeweg nach Italien", wobei sich 2018 ein "absoluter und prozentualer Rückgang der Ankömmlinge mit nigerianischer Staatsangehörigkeit ergab". Die Ausbreitung einer gnadenlosen nigerianischen Mafia beunruhigt sowohl die deutschen als auch die italienischen Nachrichtendienste. Der Geheimdienstbericht erwähnt ebenfalls eine sudanesische Mafia: Im libyschen Zentrum der Kufra-Oasen sind aggressive sudanesische kriminelle Gruppen bei der Bewältigung von Migrationsströmen vom Horn von Afrika tätig. Dies mit besonders brutalen Methoden. Und zwar mit der Inhaftierung von Migranten bis zur Zahlung von Lösegeldern durch Familienangehörige und der anschließenden Überstellung an andere Konsortien, und zwar für den Weitertransport bis in die Boarding-Bereiche. Es gebe laut Ermittlungen auch das Risiko, dass "illegale Einwanderungskanäle für den Transfer von Extremisten aus der Sahara nach Europa eingesetzt werden". Dieses Infiltrationsrisiko sei aber "sporadisch und nicht strukturell". Der Bericht erwähnt die "Scorpion Fish 2"-Ermittlung, in der eine kriminelle Vereinigung entlarvt wurde, die sich aus tunesischen, marokkanischen und italienischen Bürgern zusammensetze und zwischen Nabeul (Tunesien) und den sizilianischen Provinzen Palermo und Trapani tätig war: "Dschihadisten, die auch in der radikalen Propaganda im Netz aktiv sind, verkehrten rund um diese kriminelle Vereinigung", so der Bericht. Beispiele solcher Zusammenarbeit zwischen kriminellen und terroristischen Kreisen liefere die Bereitstellung von Ausweisdokumenten und Reisekarten. Der italienische Nachrichtendienst DIS betont wie "das kriminelle Management des Phänomens" das Leitmotiv der Masseneinwanderung bleibe: Die Aktionen krimineller Organisationen und Netzwerke erfassen alle Phasen des Geschäfts: Die Veröffentlichung des 'Dienstleistungs-Angebots' in sozialen Netzwerken - samt Angabe von Strecken, Beförderern, Tarifen und Zahlungsmethoden – bis hin zur logistischen Unterstützung in den Zielländern. Und die Einmischungsversuche der Mafia in das System der Flüchtlingsaufnahme in nationalen Hoheitsgebieten. 

 

Ein Geschäft hinter humanitärer Kulisse

"Alle Phasen des Geschäfts". Soso. Was für ein Geschäft ist das? In Italien nennt man es il business dell’accoglienza, "das Bewirtungsgeschäft". Das Wort Accoglienza, "Bewirtung", "Aufnahme", wird bei den italienischen Medien regelmäßig verwendet in Bezug auf Flüchtlinge und Migranten. Gemeint ist: Es handelt sich hier um eine humanitäre Krise, wir müssen helfen! Aus diesem moralisch unübertroffenen, und dennoch zunehmend dubiosen Prinzip, ist ein wahrhaft goldenes Geschäft worden, welches skrupellose Politiker sowie Menschenhändler und anderen Kriminelle betreiben. Francesca Totolo dazu: In Italien wurde der neue produktive Sektor der 'Bewirtung von Flüchtlingen' geschaffen, wie ein ehemaliger stellvertretender Minister feststellte. Genossenschaften und Verbände der Linken und der Kirche haben seit Jahren öffentliche Gelder für die Aufnahme der Einwanderer erhalten. Allein im Jahr 2018 wurden mehr als 5 Milliarden Euro nur für direkte Kosten ausgegeben.

Ein globales Projekt zur Senkung der Arbeitskosten 

Förderer dieses Geschäfts gibt es auch außerhalb Italiens und Deutschlands - und zwar mit einer dystopischen Agenda. Francesca Totolo schreibt: Die UNO zählt auch zu den Akteuren des Einwanderungs-Geschäfts, wenn wir das in dem UNO-Bericht 2000 enthaltene Projekt Replacement Migration betrachten. In diesem Bericht wurde angenommen, dass Massenmigration die alternde und demografische Bevölkerung Europas ersetzen sollte, mit besonderem Bezug zu Italien und Deutschland. Also ein gemeinsames Projekt der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der sogenannten Globalisten zur Senkung der Arbeitskosten und des Schutzes durch Gewerkschaften. In Ihrem Buch beschreibt Francesca Totolo alle Protagonisten des "Bewirtungsgeschäfts" - und zwar mit einer eschatologischen Struktur: Ich habe mein Buch in Dantes Inferno spielen lassen und jedem Schauspieler seine Rolle in der Einwanderungskette gegeben – jedem, der die Ankunft von 650.000 illegalen Einwanderern in Italien unterstützte. Die modernen 'Charon' sind die NGOs, die die verführten Seelen dazu bringen, das Paradies in Europa zu finden. Die 'Hypokriten' sind die internationalen NGOs, die einen Propagandateppich entwickelt haben, um die öffentliche Meinung zu zähmen. Die 'Verräter des Vaterlandes' sind die italienischen Verbände, die von ausländischem Geld profitiert haben – wie von jenem von George Soros. Die 'Betrugsberater' sind die italienischen Medien, die gefälschte Nachrichten verbreiteten – als Rechtfertigung für das, was geschah. Und schließlich sind die 'Tauschhändler' diejenigen Politiker, die auch durch europäischen und bilateralen Abkommen gewollt haben, dass Italien das Flüchtlingslager Europas wird.

Frontex: Illegale Migration in die EU um rund ein Drittel gesunken



"Die Party ist vorbei"
– Salvini attackiert Bürgermeister, die strenge Einwanderungsregeln ablehnen

 

Italien: Salvini will Flüchtlingsretter wegen Hilfe zur illegalen Einwanderung vor Gericht bringen

Italien: Salvini will Flüchtlingsretter wegen Hilfe zur illegalen Einwanderung vor Gericht bringen
Retterin Anabel Montes an Bord des britischen NGO Schiffes "Open Arms" bei der Annäherung an das italienische Rettungsschiff "Mare Jonio", Mittelmeer, 5. Oktober 2018.
Nach Tagen durfte das Flüchtlingsschiff "Mare Jonio" in Italien anlegen. Der Innenminister Matteo Salvini will die Retter vor Gericht stellen. Ein Ermittlungsverfahren gegen die Flüchtlingsretter wurde bereits eingeleitet. Ihnen wird Hilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen.
 
 
 
 
 

Illegale Einwanderung nach Italien geht um 95 Prozent zurück

ROM. Die illegale Einwanderung nach Italien ist unter der Regierung aus
Fünf-Sterne-Bewegung und Lega deutlich zurückgegangen. In den ersten zwei
Monaten des Jahres registrierten die Behörden 262 illegale Einwanderer, gab
Innenminister Matteo Salvini auf Twitter bekannt. Im selben Zeitraum 2018 waren es
5.247 gewesen. Das ist ein Rückgang um 95 Prozent.

Gleichzeitig ist die Zahl der Abschiebungen gestiegen. 1.099 Ausländer, die sich unrechtmäßig im Land aufhielten, wurden in ihre Heimat zurückgebracht. „Die Zahl der Heimführungen war 2019 viermal höher als die der Ankünfte“, freute sich Salvini über die Zahlen.

Im Juni vergangenen Jahres übernahm die neue Regierung unter dem parteilosen Ministerpräsidenten Guiseppe Conte die Amtsgeschäfte. Im Vergleich zu 2017 sank die Zahl der in Italien eingetroffenen Einwanderer im vergangenen Jahr um 80,4 Prozent auf 23.370 Personen. Salvini war wiederholt in der Kritik gestanden, weil er Schiffen von Nichtregierungsorganisationen mit Afrikanern an Bord das Anlegen in italienischen Häfen verweigerte. (tb)

 02.03.2019

Italien

12:05 | JF: Illegale Einwanderung nach Italien geht um 95 Prozent zurück

Das entscheidende an der Meldung: Die Zahl der Heimführungen war um viermal höher als die der Ankünfte - so sieht eine erfolgreiche Remigrationspolitik aus, Herr Kickl! AM 

 

Politik

Darum ist Orbans Kampagne gegen Juncker und Soros genial

Wir waren für Euch in Budapest

Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate. Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie. Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt:
„Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen.
Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten.
Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“

Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen
Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/eng/about-us/our-partners/+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de"> „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft. Soros‘ Stiftung gibt Mittel für Projekt wie „Liberties“, das natürlich auch mit der Parole „Welcome Refugees“ arbeitet, dem pauschalen Masseneinwanderungsschlagwort. Das Projekt „Liberties“ behauptet beispielsweise, dass die Inhaftierung von illegalen Einwanderern „keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft“ haben soll. Natürlich ist die Inhaftierung von Eindringlingen eine Möglichkeit, um die Grenze zu schützen. Damit ist der dritte Satz des Plakats der ungarischen Regierung bereits belegt. Die Kampagne ist eine späte Rache an Juncker. Juncker steht kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Kommissionspräsident. Doch Orban hat ein gutes Gedächtnis. 2015 hat ihn Juncker mit „Der Diktator kommt“ begrüßt. Danach hat er ihn geohrfeigt. Doch auch sonst ist Juncker keiner Konfrontation mit dem ungarischen Ministerpräsidenten aus dem Weg gegangen. So spricht er sich im September 2018 für „legale Einwanderungswege in die EU“ aus. Ebenfalls sollten die Asylbewerber auf die unabhängigen Staaten wie Ungarn und Polen verteilt werden. Damit werden Satz drei und vier von Orbáns Plakat bestätigt. Es wird klar, Juncker will Europa noch weiter mit Zuwanderung fluten und die Ureinwohner minorisieren. Orbán hat eine geniale Kampagne los getreten, die weltweit von den Medien rezipiert wird. Er schafft es mit der Wahrheit zu provozieren, denn diese tut weh – von Berlin bis nach Brüssel.

 

neue flüchtlingswelle - finanziert von der EU!!!
die nächste offensive in der asymetrischen kriegsführung des tiefen staates gegen die völker europas... 
 
 
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Am 02.03.2019 veröffentlicht
WIM - Wirtschaft, Information und Meinung ,Premiere am 01.03.2019 Wer mich unterstützen möchte : Paypal Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ODER Jürgen Felger, Comdirect Bank, IBAN DE46200411110759817000. http://www.kormany.hu/, http://www.kormany.hu/en/cabinet-offi..., http://www.kormany.hu/en/government-s..., https://www.youtube.com/watch?time_co... Die Brüsseler Bürokratie will die Existenz von Immigrationsplänen leugnen. Die früheren Entscheidungen und Positionen des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission verraten ihnen jedoch, sagte Csaba Dömötör, parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett des Premierministers, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Budapest. Nach Angaben des Staatssekretärs weisen diese Pläne alle in dieselbe Richtung: Brüssel versucht, die Einwanderung nach Europa zu erhöhen. Dies gefährdet die ungarische Sicherheit in ihren Grundfesten und die Regierung entschied sich daher für eine umfassende Informationskampagne, sagte er. Im Namen der Regierung bat Herr Dömötör die Europäische Kommission, das Protokoll der Treffen der Brüsseler Kommissare mit GEORGE SOROS freizugeben und Informationen zu den bei diesen Treffen getroffenen Beschlüssen zur Verfügung zu stellen. Die Vorschläge und Beschlüsse der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Bezug auf die Einwanderung stimmen fast mit den Vorstellungen überein, die George Soros in seinen in mehreren Tranchen veröffentlichten Positionen vorbrachte, und begründeten das Ersuchen. Als Antwort auf die Stellungnahme der Europäischen Kommission zur Informationskampagne der Regierung betonte der Staatssekretär, dass sie versuchten, die Fakten vergeblich zu bestreiten: Im November 2017 stimmte das Europäische Parlament (EP) für die Neuansiedlungsquoten. Sie wollen einen dauerhaften und obligatorischen Verteilungsmechanismus, und wenn jemand nicht daran teilnehmen möchte, will er Strafen verhängen. Sie haben dieses Konzept nicht widerrufen und wollen es förmlich einführen, betonte Dömötör. Er weist darauf hin, dass der diesbezügliche Vorschlag auch auf der Website des EP zu finden ist. Der Staatssekretär erklärte, die Europäische Kommission habe zwar Pläne "zur Einführung von Migrantenvisa" in der Veranschaulichung als "spektakuläres Kunststück" bestritten, aber das EP habe am 11. Dezember vergangenen Jahres darüber abgestimmt und die Europäische Kommission aufgefordert, die einschlägigen Visa bis März zu entwickeln, weil "die Angelegenheit von einiger Dringlichkeit ist". Laut Herrn Dömötör ist dieser Vorschlag „in einer humanitären Verkleidung verborgen“, der Kern der Sache bleibt jedoch derselbe: Das neue Verfahren würde Millionen von Einwanderern eine offene Einladung bieten. In Bezug auf die „Migrant Bank Cards“ hob er hervor, dass laut einer kürzlich veröffentlichten Erklärung allein im Januar 63.000 Einwanderer Bargeld auf diese Karten erhalten hätten und dieses Programm von der Europäischen Kommission finanziert werde. Er erinnert daran, dass das EP am 17. Januar beschlossen habe, die Mittel für politische Aktivisten signifikant aufzustocken, und versuchte, diesen Organisationen 1,8 Mrd. EUR (570 Mrd. HUF) zuzuweisen. Die Erfahrungen zeigen, dass diese Mittel in der Regel an Organisationen vergeben werden, die die Einwanderung unterstützen und Regierungen angreifen, die die nationalen Mächte verteidigen wollen. Der Staatssekretär erklärte auch, dass die Europäische Kommission im Mai 2018 eine Anpassung der Kohäsionspolitik für den Zeitraum zwischen 2021 und 2027 vorgeschlagen hatte, die dazu führen würde, dass mehr Länder für die Aufnahme von Immigranten bereitgestellt werden und dass weniger Geld für Länder bereitgestellt wird, die die Einwanderung ablehnen. Die Brüsseler Kommission strebe zudem sogar die Übernahme von Grenzschutzbefugnissen an und beabsichtige, Frontex zu Lasten der Befugnisse der Nationalstaaten zu stärken. In diesem Zusammenhang hat die deutsche Bundeskanzlerin selbst bestätigt, dass dieser Plan zum teilweisen Rücktritt der nationalen Befugnisse führen würde. Herr Dömötör hat sogar einen von der Kommission im letzten September veröffentlichten Standpunkt zitiert, der vorsieht, dass die Mitgliedstaaten Pilotprojekte mit afrikanischen Ländern für Einwanderer starten sollten. Der Titel des Dokuments selbst, „Verbesserung der legalen Wege nach Europa“, ist ziemlich aufschlussreich und zeigt deutlich die Position, die Brüssel in dieser Angelegenheit eingenommen hat: Sie wollen die Migration eher steigern als stoppen, sagte er. Er betonte, dass diese Vorschläge und Entscheidungen fast identisch mit den von George Soros in seinen Positionen vorgebrachten Ideen seien, da er ebenfalls obligatorische Quoten vorschlug und jährlich eine Million Einwanderer aufnahm, und forderte politische Aktivistengruppen auf, als Sponsoren der Einwanderung zu fungieren...

 

Marion Maréchal Le Pen:
„Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten“

 
 

„Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten. Wenn wir jetzt nicht reagieren, werden diese Szenen des Grauens zu unsem täglichen Leben gehören. Wir gewöhnen uns an diesen Schrecken, und dieser Gewohnheit opfern wir unsere Freiheit. […] Wenn uns ein Feind den Krieg erklärt, gibt es keine Neutralität mehr. Entweder seid ihr mit uns gegen den Islamismus, oder ihre seid gegen uns und für den Islamismus. Diejenigen, die den Status quo und die Immobilität wählen, werden de facto zu Komplizen unserer Feinde. […] Die von Nicolas Sarkozy eingerichtete Union der Islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF) ist ein Ableger der Moslembruderschaft, einer Organisation, die von mehreren Ländern als terroristisch eingestuft wird, darunter Ägypten. Die UOIF ist in Frankreich eine der Triebkräfte des islamischen Fundamentalismus und des Dschihadismus, welche in den Moscheen und einzelnen Verbänden praktiziert werden. Die UOIF sollte ebenso verboten werden wie die Finanzierung [ihrer Projekte] durch Katar oder Saudi-Arabien.“

Video:

Quelle: Médias-Presse-Infos, www.medias-presse.info/marion-marechal-le-pen-si-nous-ne-tuons-pas-lislamisme-cest-lui-qui-nous-tuera/58138

 

 
an den früchten werdet ihr sie erkennen
hier die sauren früchte der unheiligen allianz der rot-grünen links-faschisten mit dem tiefen staat USA/GB/F/D/NATO+EU. in europa ist die schweiz an dritter stelle, obwohl wir einen bevölkerung-anteil mit migrationshintergrund von 50% haben - den höchsten der welt. bei den gefängnisinsassen in der schweiz sind 74% ausländer. danke an alle patrioten und an den vernünftigen teil der eliten...

aus dem ranking
CH 8 / A 22 / D 51 / F 67 / I 70 / GB 78 / USA 84 /

Liste der sichersten Länder der Welt:
Deutschland um 31 Plätze abgestürzt

 
 

Deutschland stürzt im internationalen Ranking der sichersten Reiseländer von Platz 20 auf Platz 51. Grund hierfür ist offensichtlich der importierte Terror, der durch die große Völkerwanderung zu uns gekommen ist. An erster Stelle steht Finnland, das Schlusslicht bildet Kolumbien. Dazwischen sind alle europäischen Länder die sich dem Selbstbetrug unter dem Motto „Wir schaffen das!“ hingegeben haben um einige Plätze abgestürzt, und finden sich nun versteckt zwischen irgendwelchen Dritte-Welt Ländern wieder. So befindet sich zum Beispiel Frankreich auf Platz 67 hinter Senegal, Simbabwe, Ghana und Saudi Arabien. Noch schlechter scheidet England ab, das sich auf Platz 78 zwischen Panama und Botswana eingefunden hat. Diese Einbußen der öffentlichen Sicherheit durch Terror, Vergewaltigungen von Frauenmassen (Köln) oder von Einzelpersonen (nahezu jede Großstadt Europas) sind ein essentieller und nicht abzustreitender Bestandteil der Flüchtlingswelle, die die europäischen Völker zer- und ersetzen wird. Die gesamte Liste der sichersten Länder der Welt finden Sie hier: reports.weforum.org/travel-and-tourism-competitiveness-report-2017/ranking/#series=TTCI.A.02

 
 

 

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