flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung
7.12.17: Schweden: Polizei & Gerichte lassen Vergewaltigungsopfer systematisch im Stich
9.11.17: Trendwende in Europa setzt sich fort: Ethnische Wahl vs. Demokratie
2.11.17: Hetze als psychologische Kriegsführung/Migranten als Rammbock
29.9.17: Sinnvolle Lösungen für die Flüchtlingsflut/ s. Masseneinwanderung
25.7.17: Sturm auf Europa - 6,6 Mio. Afrikaner warten an den Grenzen/  Lösungsvorschläge der IB - Videos von Martin Sellner/

 

Am 01.04.2016 veröffentlicht 42.314 clicks
In diesem Video gehe ich auf die hochinteressanten Forschungsergebnisse von Robert Putnam und Frank Salter ein. Beide haben sich auf sozialwissenschaftlicher Basis mit dem westlichen Multikulturalismus auseinandergesetzt und Fakten aufgedeckt die VÖLLIG KONTRÄR zu dem Bild stehen, dass uns die Medien zeigen wollen. Wir sehen, dass es einfach gegen die Natur der Menschen geht in derart kurzer Zeit in derart massiver Art und weise in Multikulti-Gesellschafte gezwungen zu werden. Im Laufe des Videos zeige ich, dass Multikulti eine Katastrope für die gesellschaftliche Solidarität, Stabilität, für die Verwaltung, für das Vertrauen und das Wohlbefinden der Menschen ist. Die meisten Grün- und Linkswähler bestätigen übrigens in ihrem Verhalten diese Untersuchungsergbnisse: wo Multikulti einzieht ziehen sie weg! Bitte verbreitet dieses Video seht euch die Quellen an. Verwendet diese Argumente in Debatten mit Multikultis und treibt ihnen den Unnsinn aus. ;) Erstmals starte ich mit diesem Video auch testhalber einen hashtag. Mal sehen ob es klappt. Macht mit und teilt das Video auf twitter und FB mit dem tag: #multikultischadet. Putnam: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10... http://blogs.vancouversun.com/2014/02... Salter: https://www.youtube.com/watch?v=f5fEN... https://lesacreduprintemps19.files.wo... http://www.amazon.com/Welfare-Ethnici... https://sydneytrads.com/2015/10/17/20... http://www.identitaere-generation.inf... http://www.identitaere-generation.inf... Süddeutsche zum Großen Austausch: http://www.sezession.de/53633/die-sue... Wer diese Videos mag und will, dass mehr davon erscheinen kann sie teilen und meinen Kanal abonnieren. Wer will kann mich auch hier unterstützen: https://www.patreon.com/VlogIdentitae... https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr... PS: Leider spinnt der Autofokus in einem Teil des Videos rum. Errata: Nicht 4 sondern 40 "communities wurden von Putnam untersucht. Das Opfer des Gambiers heist Mann nicht Manning.

hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 
Jasinna 08.08.2018 Die Headline dieses Vids ist quasi das Programm, ergo geht es um die "Flüchtlings-Macher", und das sind interessanterweise genau die, die immer vorgeben ALLES zu tun, um zu verhindern, dass Menschen aus Afrika ausreisen wollen.
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite. es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen elitender USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.
  • trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.
  • er vertritt kein spirituelles weltbild. die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.
  • es gibt auch einen göttlichen plan.
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD.
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Undercover-Recherche in der Schweiz

26. Oktober 2018 15:48; Akt: 26.10.2018 15:48 Print

«Über 50 Moscheen sind islamistisch geprägt»

Undercover-Journalist Shams Ul-Haq besuchte zwei Jahre lang radikale Moscheen – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Erkenntnisse hat er in seinem neuen Buch festgehalten.

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Undercover-Journalist Shams Ul-Haq besuchte zwei Jahre lang radikale Moscheen – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Erkenntnisse hat er in seinem neuen Buch festgehalten, das am Freitag erscheint. Er habe nur schlechte Erfahrungen in den Moscheen gemacht. Viele Imame würden Hass predigen. Es gebe über 50 Moscheen in der Schweiz, die islamistisch geprägt und somit problematisch seien. In Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen gebe es sogar rund 200 problematische Moscheen. Shams Ul-Haq sagt: «Die Schweiz müsste aber tiefer eingreifen. Einerseits muss die Kontrolle über die Vereine, die jeweils der Moschee vorstehen, erlangt werden... ... Dadurch ist es auch möglich, Aufklärung zu betreiben, die Kulturen einander näherzubringen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.»

Herr Haq, heute erscheint Ihr neues Buch «Eure Gesetze interessieren uns nicht!». Dafür haben Sie zwei Jahre Undercover-Recherche in Moscheen betrieben. Was haben Sie während dieser Zeit in der Schweiz erlebt?
Leider habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Viele Imame predigen Hass. Dabei gehen sie sehr geschickt vor. Beispielsweise erwähnen sie kaum direkt, dass man in den Jihad ziehen soll, sondern lassen den Jihad in ihren Predigten immer wieder einfliessen. Dabei lassen sie offen, was genau gemeint ist. Sobald jemand nachfragt, ist er bereits in die Falle getappt. Der radikale Imam nimmt sich dann Zeit, diesen angeblich aufzuklären. Dabei zieht er ihn eigentlich nur mehr in das radikale Gedankengut rein.

Wie radikal waren die Prediger in der Schweiz denn?
Weil ich ja nur radikale Moscheen besucht habe, waren sie ziemlich radikal. Ich hörte Aussagen wie «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) oder «Alle hier sind Kafire, sie werden in die Hölle kommen».

Was mir zudem aufgefallen ist, ist, dass es sich bei den radikalen Imamen meist um Ausländer handelte, die in der Schweiz keine Bestrafung befürchteten. Sie predigen ja nur für eine kurze Zeit und verschwinden dann. Kaum jemand wusste mehr über sie. Auch haben viele von ihnen nicht Deutsch oder Französisch, sondern etwa Arabisch gesprochen. Die Aussagen wurden zwar dann auf Deutsch übersetzt, doch die Übersetzungen waren meist viel harmloser. Auch konnte der Übersetzer nie mit dieser Kraft auf die Gläubigen los wie der Imam. Zudem weiss ich, dass einige Imame ihre Predigt vorgelegt bekommen. Viele Moscheen sind ja als Vereine organisiert, und meistens gibt der Vereinsvorstand an, was gepredigt werden soll.

Wie viele radikale Moscheen gibt es denn in der Schweiz?
Über 50 Moscheen sind in der Schweiz islamistisch geprägt und somit problematisch. Der Hotspot ist in Genf.

Und wie viele sind es in allen drei Ländern – also Schweiz, Deutschland und Österreich –, in denen Sie undercover unterwegs waren?
Ich schätze, dass rund 200 Moscheen in allen drei Ländern problematisch sind.

Hatten Sie während Ihrer Undercover-Recherche eigentlich nie Angst, dass Sie entdeckt werden?
Natürlich hatte ich Angst, gar keine Frage. Trotz dieser Angst betrete ich die Moscheen. Das ist meine Art von Jihad. Ich recherchiere Hassprediger aus den Moscheen raus, damit ein friedlicher Islam – was er auch ist – weitergegeben wird.

Natürlich habe ich auch Vorkehrungen getroffen: Ich veränderte mein Äusseres, liess mir einen Bart wachsen und gab mich unter anderem als Geschäftsmann aus Pakistan aus, der in der Schweiz einige Immobilien erwerben möchte. In Genf gab ich mich sogar als UNO-Übersetzer aus.

Was war der Auslöser für diese Recherche?
Durch meine Recherche in Flüchtlingsunterkünften kam ich auch auf das Thema Radikalisierung zu sprechen. Mit dem zweiten Buch möchte ich den falschen Islamisten zeigen, dass sie mit dem Islam nichts zu tun haben. Irgendwie will ich damit Deutschland etwas zurückgeben.

Macht die Schweiz genug gegen Radikalisierung?
Die Schweiz macht nicht genug. Sie hat lächerliche Gesetze. Sie hat die Möglichkeiten, so viel mehr zu machen. Zwar werden verdächtige Moscheen beobachtet. Beispielsweise ist mir das in einer Moschee in Genf aufgefallen, wo Undercover-Spione jeweils an den Freitagsgebeten präsent waren. Das Problem dabei ist jedoch, dass sich viele Radikale während dem Gebet nicht ganz so extrem zeigen, wie sie tatsächlich sind. Das machen sie eher in privaten Gesprächen oder bei privaten Treffs.

Wie müsste die Schweiz denn vorgehen?
Zwar ist die Bewachung ein erster Schritt, weil sie zeigt, dass in der Moschee etwas schiefläuft. Die Schweiz müsste aber tiefer eingreifen. Einerseits muss die Kontrolle über die Vereine, die jeweils der Moschee vorstehen, erlangt werden. Dadurch ist es auch möglich, Aufklärung zu betreiben, die Kulturen einander näherzubringen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.

Auch sollte es unbedingt zur Pflicht werden, dass sich der Imam in den Landessprachen ausdrücken kann. Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, radikale Imame gleich auszuschaffen. Auch sollte die Schweiz muslimische Fachkräfte ausbilden und einsetzen. Beispielsweise könnten sich die jeweils in den Koranunterricht reinsetzen und hören, was unseren Kindern beigebracht wird. Momentan wird diesen vor allem ein politisch ausgerichteter Islam beigebracht. Auch sollte man den Islam mehr anerkennen und dadurch die Moscheen öffnen. So wird auch schneller bekannt, falls etwas schiefläuft.

Wie ist die Situation im Ausland im Vergleich zur Schweiz?
Zwar wird in der Schweiz nicht genug gemacht, dennoch ist die Situation hier etwas besser als in Deutschland oder Österreich, weil es doch Kontrollen gibt und das Ganze etwas strenger beobachtet wird. Was hier aber auffällt, ist, dass bei den muslimischen Vereinen ein riesiges Chaos herrscht. Diese sind unkontrollierbar. Und über diese müsste man sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen und strengere Kontrollen einführen.


 

 

 

Ist Massenmigration gegen göttliche Rassenvielfalt?
Brisante Aussagen eines Tempelritters

Mein letzter Artikel mit der Überschrift Bald 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Europa? Volksaustausch und Islamisierung keine „Verschwörungstheorie“ hat deutschlandweit große Wellen geschlagen, da selbst Skeptiker nun empört mit Schrecken feststellen, dass, wenn der Globale Migrationspakt der Vereinten Nationen im Dezember 2018 abgesegnet wird, spätestens ab nächstem Jahr der ganze europäische Kontinent mit weiteren islamischen und afrikanischen Migranten buchstäblich im „biblischen Ausmaße“ überrollt werden wird. Die Dokumente zu diesen großangelegten offiziell genannten „Umsiedlungen“ kann übrigens jeder nachfolgend im Original einsehen:

http://www.unhcr.org/dach/wp-content/uploads/sites/27/2018/01/Kurzinformation_GCR_final-revJan2018.pdf

http://www.unhcr.org/dach/de/was-wir-tun/auf-dem-weg-zum-globalen-pakt-fuer-fluechtlinge

http://www.unhcr.org/dach/de/was-wir-tun/auf-dem-weg-zum-globalen-pakt-fuer-fluechtlinge/der-umfassende-rahmenplan-fuer-fluechtlingshilfemassnahmen

https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180528_draft_rev_2_final_1.pdf

https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/20180503_declaration-and-action-plan-marrakesh_en.pdf

Bereits im Jahr 2000 diskutierte die UN öffentlich eine sogenannte „Austauschmigration“ für den europäischen Kontinent. Dass es bei dem ganzen Thema eigentlich nicht wirklich um echte Flüchtlinge geht und diese bloß als Alibi vorgeschoben werden, hat die Europäische Kommission im Juli 2016 in einem Dossier auf ihrer Webseite klargestellt, in dem es eindeutig um einen „EU-Neuansiedlungsrahmen“ geht. Die geplante Massenmigration wird dabei von einem ganzen Netzwerk an Stiftungen und NGO’s durchgeführt – federführend durch den „Menschenfreund“ George Soros.

Rassenvermischung zur Abschaffung der europäischen Völker?

Hierzu hat sich der ehemalige französische Präsident und Freimaurer Nicolas Sarkozy 2008 mehr als deutlich wie folgt geäußert: „Was also ist das Ziel? (…) Das Ziel ist, sich der Herausforderung der Rassenvermischung zu stellen. Die Herausforderung der Vermischung, die uns im 21. Jahrhundert gegenübersteht. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst mit sehr großen Problemen konfrontiert zu werden. Deswegen müssen wir uns ändern und wir werden uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: in Unternehmen, in Verwaltungen, in Bildung, in politischen Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn dies von der Republik [also vom Volk, A.d.V] nicht freiwillig getan wird, dann wird der Staat Zwangsmaßnahmen anwenden.“

Neben Sarkozy gibt es noch eine ganze Reihe an einflussreichen Personen, die an der Abschaffung der europäischen Völker und Kulturen mitwirken, so auch zum Beispiel die Akademikerin und Philosophin Barbara Lerner Spectre, die dem israelischen Sender IBA-News 2010 bereits mitteilte:

„Ich glaube, es gibt ein Wiederaufleben des Antisemitismus, weil Europa bisher nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden an dieser äußerst schmerzhaften Umwandlung teilhaben, die stattfinden muss! Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Wir Juden werden eine zentrale Rolle dabei spielen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa zu bewerkstelligen! Die Europäer gelangen jetzt in ein multikulturelles Stadium und uns Juden wird die dabei führende Rolle übel genommen. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“ (Übersetzung von ruf-ch.org übernommen). Der US-amerikanische Militärstratege und Globalisierungsbefürworter Thomas P. M. Barnett sprach sich in seinen Büchern „Der Weg in die Weltdiktatur“ (2016) und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg“ (2016) schockierend offen für die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ aus. Um das zu erreichen, soll laut Barnett durch eine Vermischung von Rassen eine „hellbraune Rasse“ in Europa entstehen. Zu diesem Zweck soll Europa daher jährlich 1,5 Millionen Migranten aus Ländern der Dritten Welt aufnehmen. Das Endergebnis sei dann nach der Vision Barnetts und der Globalisten eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) von 90, die zu dumm sei, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten. Seine Botschaft an alle Kritiker und Widerständler: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ Echt „nett“ dieser Herr.

Die Pläne zur Zerstörung der europäischen Völker sind aber schon viel älter. Der Anthropologe Dr. Earnest Hooton forderte in den 1940er-Jahren den deutschen Nationalismus einerseits durch Reduzierung der Geburtenzahl, andererseits durch „massenhafte Einwanderung“ – insbesondere durch nichtdeutsche Männer – zu zerstören. Damit sich kein großer Widerstand in der deutschen Bevölkerung rege, solle diese Umzüchtung langsam vonstattengehen.

Der katholische Freimaurer Graf Richard Nicolaus von Coudenhove-Kalergi hat sich bereits in den 1920er-Jahren stark für ein „Pan-Europa“ engagiert, unter Einschluss der afrikanischen Kolonien, das nach seinen geistigen Ergüssen von „Mischlingen“ einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ bevölkert sein solle. Der Bankier Max Warburg bot Kalergi damals die beachtliche Summe von 60.000 Goldmark an, für einen Zeitraum von drei Jahren, um die pan-europäische Bewegung voranzutreiben. Der Kalergi-Plan stieß nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf großes Interesse beim damaligen englischen Premierminister Winston Churchill, der Kalergis Vision als Basis zur Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ hernahm. Und was haben wir heute? Die Europäische Union!

Wussten Sie übrigens, dass Angela Merkel den Europapreis 2010 der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi verliehen bekam? Dieser Preis wird alle zwei Jahre für „außerordentliche Verdienste im europäischen Einigungsprozess“ verliehen.

Warum dieser Ausrottungswahn gegen die Deutschen und Europäer? Ein Tempelritter packt aus…

Hierzu befragte ich für mein Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ ein Mitglied eines Templerordens, den ich auf einem Kongress in Großbritannien kennenlernte. Folgende Aussagen machte er dazu (stark gekürzt):

„(…) Meine Meinung ist, dass ein nationales Volk eben aufgrund seiner Herkunft und Kultur ein besseres Zusammengehörigkeitsgefühl aufbringen kann – man möge es als die ‚vereinende Kraft des Volkes’ bezeichnen – als ein ,Mischmasch’, der sich nirgends zugehörig fühlt und sich somit auch nicht wirklich für den Erhalt einer Nation einsetzen würde. Tatsache ist: Jeder Mensch bezieht seine Kraft von dort, wo seine Wurzeln sind. Also aus dem Land, in dem er geboren wurde. Des Weiteren greift er über seine Ahnenspur (Blut, Genetik) auf einen reichhaltigen Fundus an Wissen und Erfahrungen zurück. Ich würde dies als angesammeltes und vererbtes ,Volkswissen’ bezeichnen, sofern die nationale Ahnenspur weitestgehend lückenlos ist. So, und geht man jetzt her und unterbricht überall in einem Volk diese Ketten, diesen Zugang zum alten (spirituellen) Wissen, mit nicht-spirituellen Elementen bzw. jenen Elementen, die von sich aus nichts zu bieten haben an Intellekt und Spiritualität, so entstehen Nachkommen, die, zumindest genetisch betrachtet, nicht den vollen Umfang an Möglichkeiten ,in die Wiege gelegt’ bekommen haben, um das etwas veranschaulichender zu beschreiben. (…)

Es strömen massenweise Menschen ins Land, die weder eine Schulbildung vorweisen können, noch kulturelle Werte mitbringen – uns also nicht ‚bereichern’ – und zudem mit einem großen Hass- und Aggressionspotenzial nach Europa kommen. Und diese bekommen im Laufe der Zeit Kinder mit Einheimischen. Eine hoch entwickelte Seele könnte sich womöglich zweimal überlegen, ob sie in solch eine Familie noch inkarnieren und sich diesem Aggressionspotenzial hingeben will. (…)

Grundsätzlich gibt es aber auch in der geistigen Welt eine hierarchische Struktur unter den Seelen, je nach Grad ihrer Seelenreife. Eine ,germanische’ Seele, vereinfacht formuliert, wird tendenziell weniger in Afrika inkarnieren wollen, sondern lieber dort, wo es an seine spirituelle und geistige Entwicklung anknüpfen und sich weiterentwickeln kann. Durch eine weltweite ,Mischrasse’ soll die Möglichkeit den höher entwickelten Seelen anscheinend versperrt werden, damit sich durch das jahrtausendealte Wissen das Positive in der Welt nicht weiter ausbreitet. Die herrschende Machtclique denkt eben Jahrhunderte im Voraus.“

Ich wollte wissen, was das alles für uns in Deutschland bedeutet, worauf er entgegnete:

„Eine ganze Menge und nichts zum Guten hin. (…) Doch damit werden nicht nur ,bloß’ Menschen nach Deutschland und Europa importiert, sondern Armutsenergien, Armuts- und Mangelbewusstsein sowie Kriegsenergien! Dazu gesellen sich Hass- und Aggressionsenergien. (…) Und hier noch ein weiterer Aspekt bei der Sache: Es werden auch neue Krankheiten nach Europa importiert, die es auf unserem Kontinent nicht gab bzw. nicht mehr gab. Gehen Sie hin und fragen Sie mal Ärzte in Krankenhäusern, die viele Migranten behandelt haben. Viele von ihnen waren teilweise ratlos ob der mitgebrachten Krankheiten und Symptome. (…)

Das, was gerade in Europa abläuft, ist aber eine Zwangseinwanderung von Migranten mit der gezielten Einschleusung von Massen an Leuten – fast ausschließlich jungen, kampferprobten und fortpflanzungswilligen Männern – aus Kulturkreisen, die teilweise völlig konträr bzw. schlichtweg ,inkompatibel’ zu den Kulturen der europäischen Nationalstaaten sind. Dafür sind die Völker auf diesem Planeten doch noch zu unterschiedlich. Das ist nicht schlimm und nicht unbedingt von Nachteil und soll jetzt auch nicht falsch verstanden werden. Die zahlreichen verschiedenen Kulturen bereichern unseren Planeten enorm und sie sind alle Teil der göttlichen Schöpfung und Vielfalt. Es ist sicherlich nicht dem blanken Zufall überlassen, dass die so zahlreichen Kulturen auf diesem großen Erdball überall verteilt leben und jedes Volk sich dabei frei entwickeln und entfalten kann und sollte, für sich und auch im friedlichen und vor allem respektvollen Nebeneinander mit anderen Völkern, gemäß seines seelischen Entwicklungsstands.

Abschließend wollte ich wissen, was seinem Kenntnisstand nach das Universum bzw. die göttliche Schöpfung über die verschiedenen Rassen auf unserem Planeten denken würde. Hierzu meinte er:

„Es ist der Wille der Schöpferkraft bzw. der göttlichen Quelle, dass es viele verschiedene Rassen auf der Erde gibt. Denn all die verschiedenen Rassen, Nationen und Kulturen ermöglichen es den Seelen, die hierher kommen, ein sehr breites Spektrum an Erfahrungen zu sammeln und verschiedenste Lernprozesse durchzumachen, welche notwendig sind, damit die Seelen sich überhaupt erst umfassend weiterentwickeln und heranreifen können. Wer jetzt diese Vielfalt an Völkern abschaffen und einen multikulturellen Einheitsbrei erschaffen will, nimmt willkürlich allen Seelen die Möglichkeit, dieses breite Spektrum an Erfahrungen zu durchleben und handelt somit gegen das göttliche bzw. schöpferische Prinzip. Das ist FALSCH und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Die Bewahrung unserer europäischen Kulturen, unserer Völker und unserer geistigen Fähigkeiten ist unser Geburtsrecht und ihre Verteidigung gleichzeitig unsere oberste Pflicht! Dasselbe gilt für jedes andere Volk auf der Erde, denn jede Rasse hat eine Daseinsberechtigung. Jede Rasse ist in meinen Augen gleich wertvoll und sei es, dass wir uns gegenseitig zumindest bestimmte Lernprozesse ermöglichen, damit wir alle endlich aus unserem Tiefschlaf erwachen.“

Das sind schon heftige, aber interessante Aussagen, die mich lange grübeln ließen. Man mag von Spiritualität halten was man will, aber hat dieser Mann recht mit seinen Ausführungen? Der US-Kongressabgeordnete Steve King appellierte jedenfalls in einem kürzlichen Interview mit dem Journalisten Hagen Grell an die Deutschen:

Seid stolz auf Eure Kultur, auf Eure Sprache und Eure Geschichte. (…) Die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes. Es ist Euer Land und Euer Grund. Es ist Eure Geschichte und Eure Kultur und ihr habt das Recht und auch tatsächlich die Pflicht, alle diese wertvollen Anteile zu bewahren, und Eure Kultur und Gesellschaft für die kommenden Generationen zu verbessern.“

Aber was meinen Sie, werte Leserinnen und Leser zu den Aussagen des Tempelritters und von Steve King? Stimmen Sie mit ihnen überein oder haben diese Männer in einigen oder allen Punkten unrecht?

Weitere brisante Hintergründe zum Thema „Masseneinwanderung“ und „Islamisierung“ sowie zu vielen weiteren politisch „unbequemen“ Themen finden Sie in meinen Bestsellern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

 


 

Bald 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Europa?
Volksaustausch und Islamisierung keine „Verschwörungstheorie“

Von Daniel Prinz / Gastautor14. October 2018 Aktualisiert: 15. Oktober 2018 19:23
Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“

Das, was wir bisher an Masseneinwanderungen nach Deutschland und Europa gesehen haben, war erst der Vorspann an Migrantenflutungen „biblischen Ausmaßes“, die uns in den nächsten Jahren buchstäblich erst noch so richtig überrollen und die einheimischen Bevölkerungen in Europa ausdünnen, vertreiben und ja, auch ausrotten sollen – wenn es nach den geistigen Fantasieergüssen der noch herrschenden Strippenzieher auf dieser Erde geht, die eine linksfaschistische Weltdiktatur anstreben, in der von der Politik abweichende Meinungen und Gesinnungen drakonisch sanktioniert werden sollen.

Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Nachfolgend eine kompakte Zusammenfassung mit den wichtigsten Fakten: Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“, die auf der New Yorker Erklärung im September 2016 von der UN-Generalversammlung bereits ausgearbeitet und beschlossen wurden.

Die Kurzfassung: Die nationalen Grenzen sollen auf unserem Globus quasi verschwinden. Migration wird zum Menschenrecht deklariert, für jedermann, jederzeit, mit allen infrastrukturellen, finanziellen, gesundheitlichen und vor allem negativen gesellschaftlich-sozialen Folgen für jeden einzelnen in den Aufnahmeländern – mit Ausnahme der Politiker natürlich.


Mittelmeer-NGOs: Aktuelle Entwicklungen

Sichere Grenzen retten Leben. Aktuelle Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) belegen, dass der strenge Anti-NGO-Kurs des italienischen Innenministers Salvini Wirkung zeigt. So sank die Zahl illegaler Migranten über die zentrale Mittelmeerroute schlagartig von 3.147 im Juni auf 1.969 im Juli 2018. Und der Trend setzt sich fort: Im September waren es nur noch 947 Migranten, die in Italien anlandeten. Gleichzeitig reduzierte sich die Zahl der Toten von 2.559 von Januar bis Oktober 2017 auf 1.267 im selben Zeitraum 2018. Doch mit dieser Entwicklung könnte es bald vorbei sein.

 


 


 

 
 

 
 

Österreich erwägt den Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt
 
Österreich erwägt den Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt

Die österreichische Regierung könnte tatsächlich einen Schritt setzen, der dem Willen der Wähler entspricht und aus dem UN-Migrationspakt aussteigen. Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete diesbezüglich am 9.10.2018. Die Spitzen von ÖVP und FPÖ seien sich der Presse zufolge einig, dass sie den Pakt in der jetzigen Form nicht unterschreiben wollten, und hätten im Außenamt den Wunsch […]

 
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Breitseite gegen Brüssel:
Salvini und Le Pen starten „Revolution der Vernunft“

Matteo Salvini und Marine Le Pen (Bild: shutterstock.com/Von Marco Aprile)
Matteo Salvini und Marine Le Pen (Bild: shutterstock.com/Von Marco Aprile)

Rom – Italiens Innenminister Matteo Salvini und die Vorsitzende der französischen Partei Rassemblement National (RN), Marine Le Pen, sagen der Europäischen Union den Kampf an. Beim Treffen in Rom am Montag kündigten sie an: Ab Mai beginnt eine „Revolution der Vernunft“. Mit Video.

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„Wir kämpfen nicht gegen Europa, aber gegen die zum totalitären System gewordene EU“.

 

 
 
 

Polens Regierung erwägt Ausstieg aus UN-Migrationspakt
– da dieser den Schutz der eigenen Bürger vernachlässigt

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 Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg aus dem globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen. Der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration könnte zur „illegalen Migration“ ermuntern und biete keine „Sicherheitsgarantien für Polen“, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinski am Dienstag.

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Zum Weiterlesen

Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor der Bundeswehr a.D., analysierte den Text des Welt-Pakt über Sichere, Geordnete und Reguläre Migration, kurz genannt „Pakt für Migration“ der UN vom 11. Juli 2018  in der Endfassung. Nach der Zusammenfassung und einem Kommentar zur deutschen Situation folgt in dem umfangreichen Basistext die Übersetzung der 23 Ziele des UN-Paktes für Migration und abschließend eine Bewertung aus europäischer Perspektive.

 

Tausende Franzosen protestieren landesweit
gegen Präsident Macron

In Frankreich sind nach Angaben der Veranstalter 300.000 Menschen gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron auf die Straße gegangen. Dabei wurden die Kundgebungen, die in rund hundert Städten stattfanden, zusammengezählt. ...

Krise in der Regierung

Frankreichs politische Kommentatoren sehen Präsident Emmanuel Macron nach dem Rücktritt seines Vertrauten und Innenministers Gérard Collomb deutlich geschwächt. Macron selbst wies diese Darstellung weit von sich: „Der Staat funktioniert, die Regierung wird vollkommen ihren Aufgaben gerecht“, ließ er einen Sprecher erklären. Die Opposition verglich Macrons Kabinett dagegen mit der „Titanic“. Macron hatte das Rücktrittsgesuch seines 71 Jahre alten Innenministers zunächst abgelehnt. Nachdem Collomb aber in einem Zeitungsinterview auf der Entbindung von seinen Aufgaben beharrte, gab der Präsident in der Nacht dessen Wunsch nach. Macron verliert mit Collomb den dritten Minister innerhalb weniger Wochen: Der beliebte Umweltminister Hulot war Ende August zurückgetreten und hatte Macron mangelndes Engagement für den Naturschutz vorgeworfen. Auch Sportministerin Laura Flessel trat zurück. Darüber hinaus machen dem Präsidenten stetig fallende Beliebtheitswerte zu schaffen. Nach jüngsten Umfragen billigen nur noch drei von zehn Franzosen seinen Reformkurs. Knapp acht Monate vor der Europawahl liegt seine Partei laut Meinungsforschern zudem nur noch knapp vor Marine Le Pen. (afp)


 



Salvini: In Brüssel sitzen die wahren „Feinde“ Europas
– Le Pen und Salvini starten Kampagne zur Europawahl

Epoch Times8. Oktober 2018 Aktualisiert: 8. Oktober 2018 17:40
"Wir kämpfen nicht gegen Europa, aber gegen die zum totalitären System gewordene EU" erklärte Marine Le Pen zum Beginn der gemeinsame Kampagne der beiden großen Parteien von Le Pen und Matteo Salvini für die Wahl zum EU-Parlament.

Die beiden großen Parteien Rassemblement National in Frankreich und die Lega-Partei in Italien haben am Montag ihre gemeinsame Kampagne für die Wahl zum Europäischen Parlament im kommenden Mai gestartet. Bei einem Treffen in Rom kommentierten die Parteichefs Marine Le Pen und Matteo Salvini den Brüsseler „Bunker“. Dort säßen die wahren „Feinde“ Europas, sagte Salvini. Der Italiener führt die Lega-Partei, die im Wahlkampf gemeinsame Sache mit Le Pens Rassemblement National (RN) macht. Salvini kritisierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Wirtschafts- und Finanzkommissar Pierre Moscovici: Diese hätten „soziale Unsicherheit und Angst“ nach Europa gebracht und weigerten sich, „ihren Sessel zu verlassen“, sagte der italienische Innenminister. Le Pen versicherte: „Wir kämpfen nicht gegen Europa, aber gegen die zum totalitären System gewordene Europäische Union.“ Diese sei mit vielen Versprechen angetreten, doch ihre Ergebnisse seien „vollkommen erbärmlich“. Der gegenwärtige Moment sei „historisch“: Bei der Wahl im Mai gehe es um ein „Europa der Nationen“. Le Pen ging zugleich auf Distanz zum ehemaligen Chefstrategen des US-Präsidenten Donald Trump, zu Steve Bannon. Dieser will Europas rechte Kräfte versammeln und mit Hilfe einer in Brüssel ansässigen Stiftung namens „Die Bewegung“ Einfluss auf die Europawahl nehmen. Die RN-Chefin sagte, Bannon sei kein Europäer, sondern ein Amerikaner. Europa „retten“ könnten aber nur die dort tätigen Parteien. Der führende RN-Vertreter Louis Aliot hatte vor einiger Zeit erklärt, das Rassemblement National werde „ganz sicher“ der Bannon-Stiftung beitreten. Bannon hatte im März in Lille am Parteitag teilgenommen. Salvini hatte mit Bannon Anfang September in Italien Möglichkeiten zur „Rettung Europas“ erörtert. (afp)


 

Österreich:
Neues Waffengesetz verbietet Asylbewerbern
und illegalen Migranten jeglichen Waffenbesitz

Epoch Times7. Oktober 2018 Aktualisiert: 7. Oktober 2018 20:30
Österreich verschärft mit seiner Novelle zum Waffengesetz die zum 1.1.2019 in Kraft tritt das Waffenverbot für Asylbewerber und illegale Migranten. Sie dürfen künftig auch keine Hieb- und Stichwaffen besitzen. Für Justizbeamte, Polizisten, Jäger und Sportschützen hingegen sind Erleichterungen vorgesehen.
 

Salvini will Italiens Flughäfen für Abschiebeflüge aus Deutschland sperren

Epoch Times8. October 2018 Aktualisiert: 8. Oktober 2018 6:58
Die bayerische Staatsregierung dringt auf schnellere Abschiebungen. Vor allem bei "Dublin-Fällen" kommt es auf die Zeit an. Gelingt die Überstellung - etwa nach Italien - binnen sechs Monaten nicht, ist Deutschland für den Asylantrag zuständig. Doch Salvini blockt ab.
 

Gottfried Curio - Wahlkampf in Kirchhain

 
„Die Regierungspolitik ist eine Kampfansage ans eigene Volk!“

Quelle: https://youtu.be/QQL4a8zEZjE
veröffentlicht am 06.10.2018
Ich mache ja ungern Parteienwerbung, aber die Reden von Herrn Curio sind einsame Spitze, denn sie sind nie Geschwafel, sondern voller richtiger Inhalte, da sitzt jeder Satz!
 
 


 

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Am 28.09.2018   ► Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) sollen im Dezember 2018 den „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ unterzeichnen. ✓ http://www.kla.tv/13085 Doch die Initiative „PatriotPetition.org – Wir sind das Volk!“ schlägt Alarm, denn dieser „Pakt“ erweise sich bei genauerer Prüfung als böse Falle. Wer sich an der Petition „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ von PatriotPetition.org beteiligen möchte, findet unter folgendem Link weiterführende Informationen: www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/ WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von ah. Quellen/Links: - http://www.patriotpetition.org/2018/0... - https://migrationspakt-stoppen.info
 


 

 
 
 
 
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Machen wir gemeinsam die Verantwortlichen so bekannt wie sie es nie sein wollten! Verbreiten wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam 4 Millionen “”Steckbriefe” unserer UN-Vertreter, um sie aus ihren dämmrigen, globalen Hinterzimmern ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren.


…Steckbriefe als .jpg downloaden…

…Steckbriefe als .pdf downloaden… 
 
https://migrationspakt-stoppen.info/wp-content/uploads/2018/10/kennst-duSW.jpg
 
 
 
Am 29.09.2018 veröffentlicht
Quelle: https://www.facebook.com/Enriko.Kowsk... Du willst meine Arbeit unterstützen? Gern! Einmalig (oder immer mal wieder) auf Paypal: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Oder im monatlichen Abo auf Patreon: https://www.patreon.com/oliverflesch #Compact #Sellner #Robinson
 
 

Polizei muss ausbaden, was Politik anrichtet:
Jeden Tag 67 Angriffe auf Beamte

 
Linke werfen Molotow-Cocktails und Steine auf Polizisten

24.419 Angriffe auf Polizeibeamte hat das Bundeskriminalamt (BKA) im vergangenen Jahr registriert. Das sind pro Tag 67 Attacken auf jene Menschen, die die Ordnung wiederherstellen sollen, die die Politik aufgegeben hat. Die meisten Attacken spielen sich nicht bei Großeinsätzen ab, sondern im normalen Arbeitsalltag. So verletzte gerade erst ein Migrant eine Beamtin schwer, als diese mit Kollegen in Essen einen Streit in einer Shisha-Bar klären sollte.

Die Deutsche Polizei-Gewerkschaft (DPolG) beklagt nun einen „schwachen Staat“, der „keine Gewähr für ein starkes gesellschaftliches und respektvolles Zusammenleben“ mehr biete. Es sind harte Vorwürfe, die DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt erhebt: Die Polizisten müssten „das aushalten müssen, was die Politik in den letzten Jahren versäumt hat“.

Zu den steigenden Zahlen von „Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte“ sagte Wendt: „Die Lagebilder der vergangenen Jahre zeigen erschreckende Steigerungsraten und zeigen, dass die meisten Attacken nicht bei Großeinsätzen, sondern im täglichen Einsatz stattfinden, häufig bei eher alltäglichen Anlässen, einer Verkehrskontrolle, der Unfallaufnahme, einer Ordnungsstörung wie Lärmbelästigung oder beim Einsatz gegen häusliche Gewalt.“

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Neben Demonstrationen hätte „die zunehmende Radikalisierung in der Gesellschaft“ dazu beigetragen, „dass unsere Kolleginnen und Kollegen immer stärker zwischen die Fronten geraten und das aushalten müssen, was die Politik in den letzten Jahren versäumt hat“.  Wendt: „Die Polizei der Zukunft wird noch mehr als bisher eine starke, wehrhafte und durchsetzungsstarke Polizei sein müssen, eine Entwarnung gibt es leider nicht.“ (WS)

Nicht viel besser ergeht es Rettungssanitätern, die im Einsatz immer häufiger bedrängt, verprügelt und bedroht werden, wie auch dieses aktuelle Video zeigt: 


Iuventa

Auf 3sat lief im Sommer die Dokumentation “Iuventa” über das gleichnamige Schiff, das von der deutschen NGO “Jugend Rettet” im Mittelmeer zur Rettung der Flüchtlinge eingesetzt wurde.

Beobachtungen:

  • Schiff gekauft aus dem Erlös (300.000 €) einer Crowdfunding-Kampagne. Vorbildliche Tarnung.
  • Auf dem Schiff ist ein ausgebildeter Seemann aus Bremen, der schon als Offizier tätig war. Er ist der Kapitän, koordiniert alles auf dem Schiff. Zusätzlich ist ein italienischer Kameramann als Aufpasser an Board. Er filmt alles. Dazu gibt es ein gefühltes Dutzend junger Menschen, die als Dekoration und Tarnung dienen und ernsthaft an das Gute ihrer Mission glauben. Angeführt werden sie vom Gründer von “Jugend Rettet”, der sich ein eigenes Bild von der Rettungsmission machen will und deshalb dabei ist.
  • Die Iuventa fährt vor die libysche Küste und patroulliert dort einen Küstenabschnitt, der ihr von einer italienischen Behörde zugewiesen wurde. Entlang der Küste patroullieren weitere Rettungsschiffe, die alle von der Behörde koordiniert werden. Aus welchen Crowdfunding-Kampagnen sich die übrigen Schiffe und deren Betrieb finanzieren, wird nicht mitgeteilt.
  • Die auf Bild dokumentierte Rettung sieht folgendermaßen aus: Die Iuventa bekommt über Funk mitgeteilt, dass vier Boote in ihren Sektor reingefahren sind. Von der Iuventa wird ein Motorboot ins Wasser gelassen, das sich auf die Suche nach den Flüchtlingsbooten macht. Die Flüchtlingsboote, allesamt vollbesetzt mit Männern (ist ja überall so im Krieg, dass die jungen Männer fliehen und ihre Frauen und Kinder im Bombenhagel zurücklassen, um den Krieg zu gewinnen), treiben einfach nur herum und schwimmen überhaupt nicht. Die Boote warten stumpf darauf, dass sie aufgesammelt werden. Genau das passiert auch. Das Iuventa-Motorboot zeigt den Flüchtlingsbooten, wo die Iuventa ist und weisen sie an, dorthin zu fahren.
  • Nachdem sich die Iuventa mit Flüchtlingen vollbeladen hat, wartet sie auf ein Schiff der italienischen Küstenwache, das die Flüchtlinge übernimmt und nach Europa bringt. In der dokumentierten Schlepper-Industrie ist der Job der Iuventa also lediglich das Aufsammeln der Flüchtlinge von den Gummibooten vor der libyschen Küste.
  • Obwohl der Prozentsatz der Frauen unter den aufgenommenen ersten Flüchtlingen marginal ist, werden diese überproportional ins Bild gerückt.
  • Nachdem die Jungs von der Iuventa gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, die Flüchtlinge von den Gummibooten auf ihr Schiff zu überführen, bekommen sie auch Flüchtlingsboote mit mehr Frauen, teilweise sogar mit Kindern. Die Kamera fokussiert sich auf die Frauen und Kinder. Dabei bleibt ihr Anteil, wie aus dem Material insgesamt hervorgeht, marginal.
  • Kein Flüchtling bekommt an Board der Iuventa etwas zu essen oder zu trinken, jedenfalls dokumentiert es die Kamera nicht. Der Aufenthalt der Flüchtlinge ist offensichtlich stets nur von kurzer Dauer. Aus irgendeinem, vielleicht einem juristischen, Grund, ist es wichtig, dass die italienische Küstenwache die Flüchtlinge nicht von den Gummibooten, sondern von Schiffen aufnimmt.
  • Die Retter fragen sich, woher all die Gummiboote kommen. Einer sagt, er habe gehört, dass die Container-weise aus China nach Libyen eingeführt werden. Ein anderer erinnert daran, wie während des Völkermordes in Ruanda Container-weise Macheten aus China importiert wurden. Den Chinesen sei wirklich alles egal, sagt der Retter-Zombie verächtlich. Seine Windung im Gehirn stellt sich nicht die Frage, wer in China so viele Container voll von Gummibooten, Rettungswesen oder Macheten bestellt. Er geht wohl davon aus, dass chinesische Produzenten das aus eigener Tasche bezahlen, weil sie nichts besseres zu tun haben. Dabei hat China einfach eine gigantische Industrie, die alles mögliche für den Weltmarkt produziert, darunter auch Gummiboote in allen möglichen Größen und Macheten in allen möglichen Formen. Die Frage ist, wer kauft das Container-weise für die Flüchtlinge.
  • In der Winterperiode arbeiten die Retter Forderungen an die EU und Deutschland aus, dass diese die Flüchtlingsrettung besser finanzieren sollen. Dazu PR-Arbeit in den Medien. Unter anderem wird die Behauptung abgelehnt, dass die Retter, die organisiert die gesamte libysche Küste abdecken, die Flüchtlingswelle nur verstärken würden – nein nein, tun sie nicht. In einer internen Sitzung wird dieses Thema auch angesprochen und da stellt sich heraus, dass die Retter teilweise selbst befürchten, dass ihr systematischer Auftritt vor der libyschen Küste zu mehr Risikobereitschaft bei den Flüchtenden führt. Auf jeden Fall haben sie keine Zahlen (das geht aus der internen Diskussion deutlich hervor), die das widerlegen würden und die öffentlich verkündete Behauptung stützen könnten.
  • Der Gründer von “Jugend Rettet” springt nach einem Jahr ab. Die Iuventa zieht im Frühling 2017 in die zweite Rettungsmission aus, aber da ist das Meinungsbild in der EU schon gekippt und an den NGOs wird Kritik geübt. Sommer 2017 wird die Iuventa beschlagnahmt. Auch andere private Rettungsmissionen kommen seitdem immer mehr unter die Räder der EU.
  • In der Filmwerbung aus dem oben zitierten Link heißt es: “Aus dem umfangreichen Material entstand das Bild einer Gruppe engagierter junger Leute, die aus Empörung über das Schicksal von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer ihr gewohntes Leben aussetzten, um sich einer für vordringlich erachteten Aufgabe zu widmen, die ihrer Meinung nach von den europäischen Regierungen ignoriert wurde.” Hervorhebung von mir. Aus dem Film geht hervor, dass ein Retter sein Studium unterbrochen hat, ein Retter arbeitslos ist und keine Lust hat, sich wieder im Amt zu melden. Ein Retter hat auf eindringliche Nachfrage, was er sonst gemacht hätte, sinngemäß gesagt: “keine Ahnung, ich mache einfach, worauf ich Lust habe”. Nun, zweifellos haben sie alle ihr gewohntes Leben ausgesetzt, aber die mit dieser Feststellung erzielte Suggestion eines großen Opfers lässt sich anhand des Films nicht belegen, sondern zeigt das gegenteilige Bild.

Der erste Einsatz der Iuventa war im Frühling/Sommer 2016. Ein paar Tausend Flüchtlinge wurden von der Iuventa gerettet. Mit der Mission von 2017 waren es insgesamt 14 Tausend gerettete Flüchtlinge (das bedeutet, von einem Boot aufgesammelt und an ein anderes Boot übergeben). Auf der emotionalen Ebene setzt sich beim Zuschauer der Eindruck fest, dass es solche engagierten jungen Menschen sind, die – Spenden sei Dank – die Rettung der Flüchtlinge organisieren. Dabei haben die Zuschauer einen winzig kleinen Akteur des großen Dramas kennengelernt. Es ist absolut gewollt, dass der Eindruck von diesem Akteur in der Wahrnehmung der Zuschauer verallgemeinert wird.