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NEUER PAUKENSCHLAG:
Hat Trump soeben die Pharma-Revolution eingeläutet?

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CORONA-WUNDERMITTEL: Trump weiss etwas, das vielen entgeht!

Als Trump im Rahmen der Corona-Krise mit dem Vorschlag kam, das zugelassene Chloroquin einzusetzen, löste er haushohe Wellen aus. Die ganze Mainstream Presse gab sich bestürzt und bekämpft die Anwendung des sogenannten „Wundermittels“ bis heute mit aller Härte. Selbst Promis wie Tom Hanks' Partnerin Rita Wilson warnen plötzlich vor dem wirksamen Malaria-Medikament. (vgl. The Guardian)

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Professor Didier Raoult & Donald Trump

 

Ähnlich erging es französischen Mikrobiologen, Professor Didier Raoult, der inzwischen sogar mit einer zweiten Studie bestätigt hat, dass Chloroquin erfolgreich gegen die Corona-Erkrankung wirkt. Die Luzerner Zeitung berichtet:

„Raoult sorgte Mitte März erstmals für weltweites Aufsehen, als er eine Studie publizierte, wonach von 24 Patienten drei Viertel nach sechs Tagen mit Chloroquin geheilt worden seien. Berufskollegen vermissten allerdings den methodologischen Ansatz. Am 27. März doppelte er aber mit einer neuen Chloroquin-Studie nach: Von 80 beatmeten Patienten im zumeist hohen Alter sollen mit zwei Ausnahmen alle eine klinische Besserung erfahren haben.“

Anstatt seine vielversprechende Arbeit zu unterstützen, wird Raoult systematisch diffamiert. In einer hitzigen Debatte verlor sogar der fachfremde Politiker Daniel Cohn-Bendit die Fassung, als er meinte: „Raoult möge doch seine Fresse halten.“ (vgl. 7sur7.be)

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Anmerkung: Daniel Cohn-Bendit brachte sich bereits vor vielen Jahren mit widerwärtigen pädophilen Äusserungen in Verruf. (vgl. faz.net)

Die Lage um Professor Raoults Studien ist extrem geladen. Er versichert, dass man ihn zweimal unter Druck gesetzt habe. Am 1. März um 22:30 Uhr in einem anonymen Anruf: „Raoult, du wirst morgen um 14 Uhr aufhören, Mist zu erzählen, sonst wirst du sehen.“ Dann am nächsten Morgen diesmal per SMS: „Weniger als 4 Stunden, um dich bzgl. Chloroquin zurückzuziehen.“ (vgl. fr.news.yahoo.com)

All das wegen einer zugelassenen Malaria-Therapie oder hat sich Professor Raoult etwa an die „verbotene Medizin“ gewagt?

 

Das ominöse Malaria-Medikament wirkt wie MMS!

MMS wurde im frühen 20. Jahrhundert durch Zufall entdeckt, als der Goldschürfer Jim Humble seine an Malaria erkrankten Arbeiter aus der Not heraus mit einer Substanz zur Trinkwasseraufbereitung heilte. Humble nannte das neue Heilmittel MMS (Miracle Mineral Supplement; „Wundermittel“), weil es nicht nur gegen Malaria wirkt, sondern auch andere Krankheiten heilt. Chlordioxid wirkt wie ein Bleichmittel und ist eines der bekanntesten Desinfektionsmittel, weil es in der Lage ist, Bakterien, Pilze und Parasiten durch Oxidation zu beseitigen. Besonders interessant ist, dass Trumps „Wundermittel“ (Chloroquin) genau gleich wirkt. Es bekämpft die Parasitien, indem es sie unter oxidativen Stress versetzt. Das Journal of Neurosurgery schreibt:

„Chloroquine is used in the treatment of malaria, a disease caused by infection with the parasite Plasmodium. Although chloroquine appears to possess diverse pharmacological activity, its plasmodicidal activity results from augmentation of parasite oxidative stress. (...) “

Übersetzung: Chloroquin wird zur Behandlung von Malaria eingesetzt, einer Krankheit, die durch eine Infektion mit dem Parasiten Plasmodium verursacht wird. Obwohl Chloroquin eine vielfältige pharmakologische Aktivität zu besitzen scheint, resultiert seine plasmodizide Aktivität aus der Erhöhung des oxidativen Stresses des Parasiten.

 

Trump verspricht: Neue Therapien sollen nicht nur Covid-19, sondern auch Ebola und AIDS heilen!

Wetten, dass die allermeisten den wichtigsten Teil der Rede zum Amtsantritt von Donald J. Trump verpasst haben. Seine Worte am 20. Januar 2017:

„Wir feiern die Geburtsstunde eines neuen Millenniums, bereit die Mysterien des Universums zu enthüllen, die Welt vom Elend der Krankheiten zu befreien und die Energien, Industrien und Technologien von Morgen freigeben. (...) “

Am 30. Mai 2018 hebelte Präsident Trump mit dem sogenannten „Right to Try Act“ bereits das Zulassungsverfahren der Pharmamonopolisten aus. Das Gesetz (H. R. 878) ermöglicht neu die experimentelle Verabreichung von (noch) nicht zugelassenen Therapien; sofern es eine entsprechende ärztliche Diagnose erlaubt.

Am 14. April schockierte Trump das ganze Gesundheitsestablishment, als er verkündete, dass er die Finanzierung der WHO bis auf Weiteres einstellen werde und gemäss Daily Express dürfte ihm sogar Boris Johnson demnächst folgen.

Am nächsten Tag verkündete Trump, dass aktuell experimentelle Therapien geprüft werden, um Coronapatienten zu heilen. Dabei bestätige er, dass die angekündigten Heilmittel sowohl gegen AIDS als auch gegen Ebola wirksam sein werden. (ab 6:10)

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Bild anklicken, um das Video auf Legitim.ch zu öffnen!

 

Anmerkung: Obwohl sich Trump nicht explizit von der Impfagenda distanzierte, liess er verlauten, dass er die medikamentöse Therapie dem Impfen vorzieht. Des Weiteren sprach Trump von Corona-Viren, doch wenn diese wie auch Ebola und AIDS erfolgreich mit einem MMS-Derivat bekämpft werden können, müsste in der Folge auch die Virus-Theorie überdacht werden. Viele wissen nicht, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg für die Existenz von Viren gibt. Die Virologen stützen sich ähnlich wie die Klimatologen beim angeblich durch C02 verursachten Klimawandel auf einen sogenannten wissenschaftlichen Konsens, welcher sowohl der Pharma- als auch der Klimaindustrie schier eine Lizenz zum Geld drucken verleiht.

(2016 zeigte das Gerichtsurteil im Fall Dr. Stefan Lanka auf, dass selbst die vermeintlichen Befunde, die der allgemeinen Annahme zugrunde liegen, dass Masern durch Viren verursacht werden, den wissenschaftlichen Kriterien nicht genügen.)

Hinweis: Wer mehr über MMS lernen möchte, möge sich bei Andreas Kalcker informieren. Kalcker gehört zu den besten MMS-Forschern der Welt. Der Anwendungsbereich ist schlichtweg immens und reicht bis zu Autismus!

Fazit: Trump hat mit einem brillanten Schachzug die langersehnte Pharma-Revolution angestossen, als er einen zwar umstrittenen aber dennoch zugelassenen MMS-ähnlichen Wirkstoff ins Spiel brachte, um die Corona-Krise zu lösen. Wie genial ist das denn, wenn Trump mit einem billigen MMS-Imitat das ganze Pharmakartell vorführt?

***

Passend zu Thema:

Während die halbe Welt auf die Corona-Scheinpandemie fokussiert, gibt es im Gesundheitswesen auch echte Probleme. Eines davon sind die Krankenhauskeime, die jährlich abertausende Menschen umbringen und nicht selten auch Amputationen zur Folge haben. Um genau diesen skandalösen Missstand zu lösen, liess sich Robert Franz von der MMS-Therapie inspirieren, um ein auf Chlordioxid basierendes Desinfektionsmittel zu entwickeln. Im folgenden Interview erklärt er, wie das geht:

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Hintergrund-Informationen zum Fall Dr. med. Thomas BINDER
Am 11.04.20 um 22 Uhr 18 mailte Dr. med. Thomas BINDER: «Vor meiner Praxis steht ein Einsatzkommando der KAPO Aargau. Ich werde abgeholt. Hilfe!!!!»

Die Mediziner sind sich einig: Covid milder als die jährliche Grippe

 

An Markus Rüegg

AE911Trtuh.ch

Dipl.-Ing. Andreas M. B. Groß
Systemanalytiker
Aktuar der AE911truth.ch
Althusweg 12, 6315 Morgarten
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 041-512 00 22
website: http://ae911truth.ch/

Grüezi Markus

Die letzten Versuche der WHO, uns eine Pandemie vorzugaukeln, bestehen in der Psychiatrisierung von Aufklärern, aber immer mehr Doktoren und Professoren widersprechen, der Damm des Schweigens ist gebrochen:

Wie gestern schon gemeldet: In der Schweiz wurde der sich kritisch zur Corona-Krise und den „Anti-Corona-Maßnahmen“ äußernde Arzt Dr. Thomas Binder aus Wettingen/Baden per Sondereinsatzkommando verhaftet und gegen seinen Willen in die Psychiatrie verschleppt. Die Staatsanwaltschaft stellte keinen Haftantrag. Offizielle Begründung für die Gefangennahme Binders in der Psychiatrie ist, dass er gegenüber der Ärztin, die ihn bei seiner Einlieferung untersuchte, unflätig und beleidigend gewesen sein soll.

Einem Bericht der Schweizer Weltwoche zufolge ließ der Aargauer Landammann Markus Dieth persönlich Dr. Binder verhaften und in die Gummizelle sperren. Bemerkenswert ist, dass die beiden seit Jahren persönlich miteinander bekannt sind und zusammenarbeiteten. Aktueller Stand: Dr. Binder ist nicht mehr in der „Gummizelle“, aber offenbar immer noch gegen seinen Willen in der Psychiatrie gefangen und in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie untergebracht. Von dort kann er allerdings im Internet aktiv sein. Er postet neueste Entwicklungen auf seiner Facebook-Seite und in seinem Twitter-Kanal.

Den Bericht der Weltwoche hat Dr. Binder mit Erlaubnis des Autors im Schweizer Internetportal Vimentis als Kommentar unter seinem Vimentis-Artikel zur Corona-Krise eingestellt. Man sieht, dass wenigstens noch ein Journalist in der Schweiz seinen Job ernst nimmt. Was in dem Weltwoche-Artikel berichtet wird, hätten die meisten Menschen wohl noch vor wenigen Wochen für unmöglich gehalten. Hier einige Auszüge:

„Markus Dieth und Thomas Binder stammen aus der Region Baden-Wettingen, seit über zwei Jahrzehnten treffen sie sich regelmässig im Rotary Club. Bis zu seiner Wahl in die Aargauer Regierung gehörte Dieth dem Regionalen Führungsorgan Wettingen-Limmattal (RFO) an, das bei Notfällen und Katastrophen die Einsätze leitet und dem auch Binder als medizinischer Leiter angehört. (…)

Binder war nie bewaffnet. In seiner Wohnung stellte man zwar eine alte Ordonnanzwaffe sicher, über die ein Oberleutnant der Armee nun mal verfügt, allerdings ohne Munition. Thomas Binder wurde trotzdem ins Zentralgefängnis Lenzburg verbracht. Wohlweislich stellte die Staatsanwaltschaft nicht einmal einen Haftantrag. Der Arzt wurde lediglich einer Ärztin (Allgemeinpraktikerin​) vorgeführt, gegenüber der er sich gemäss Hörensagen etwas unflätig (aber nicht gewalttätig) verhalten haben soll. Auf die Frage etwa, welches Jahr wir schrieben, antwortete Binder «1984». Und als sie ihn anwies, auf einer Linie zu gehen, tat er dies im Stechschritt.

Die Ärztin fand die Verweise auf Orwell und den Totalitarismus nicht lustig. Mit der Anamnese «Mehrmals beleidigend», «Der Polizei gedroht», «Bei Meinungsverschiedenhe​iten wird er aggressiv» sowie «Wahnvorstellungen bzgl. Covid-19» und der Diagnose «Psychischer Ausnahmezustand» ordnete sie wegen «Fremdgefährdung» die Einweisung in die psychiatrische Klinik Königsfelden an. Dort kam Binder vorweg in eine Gummizelle. (…)

Der Weltwoche liegt die elfseitige Einvernahme vor. Worin die Bedrohungen konkret bestehen, die zu Binders Verhaftung führten, geht daraus nicht hervor. Er wird mit streckenweise wohl polemischen Tweets und Facebook-Botschaften konfrontiert, bei denen es aber eine gehörige Portion Fantasie braucht, um eine Drohung hineinzudeuten.

SWPRS schreibt zu dem Fall Dr. Binder am 15. April 2020:

„In der Schweiz wurde ein ‚corona-kritischer‘ Arzt wegen angeblicher ‚Drohungen gegen Angehörige und Behörden‘ von einer Spezialeinheit der Polizei verhaftet und in die Psychiatrie eingewiesen. Die Familie erklärte inzwischen, dass es keine Drohungen gegen Angehörige gab. Der Arzt erklärte zudem, dass ihm bei der Einvernahme keine ‚Drohungen gegen Behörden‘ vorgehalten wurden. Die Polizei rechtfertigte den Einsatz der Spezialeinheit damit, dass sie beim Arzt von einem Waffenbesitz ausging – dabei handelte es sich indes um die übliche Schweizer Sanitätspistole ohne Munition. Die Verlegung des Arztes in die Psychiatrie wurde mit einer angeblichen ‚Haft­erstehungs­unfähigkeit‘ begründet (wie sie z.B. bei Pflegefällen vorliegt) – auch dies dürfte als Vorwand zu sehen sein. Nach jetzigem Kenntnisstand ist mithin von einer möglicher­weise politisch motivierten Psychiatrisierung auszugehen, wie sie in der Schweiz bis in die 1980er Jahre eine jahrzehntelange, dunkle Tradition hatte.“


Bitte beachten Sie auch die mittlerweile 75 Expertenstimmen zum Coronavirus. Auszüge mit Links zur jeweiligen Quellenangabe:

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

 Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

Statt dass die Menschheit in einer Pandemie dezimiert wird, wacht sie jetzt lieber auf und erkennt die Lügen der Massenmedien. Bitte weiterleiten und damit zur Aufklärung beitragen. Es geht ums Ganze.

Freundliche Grüsse aus der Zentralschweiz

Andreas M.B. Gross
Systemanalytiker, Autor, Freiheitskämpfer




Die fortgesetzte weisse Folter von Rita ROSENSTIEL (96 jährig)

Am 18.04.20 um 11:36 schrieb trial-watch:

Gerhard ULRICH, Schweizer Dissident     Guntalingen, den 18.04.20

im Tröttli 30

CH-8468 Guntalingen


Herr

Nils MELZER

Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über Folter

OHCHR – Palais Wilson

53, rue des Pâquis

CH-1201 Genf

 

Die fortgesetzte weisse Folter von Rita ROSENSTIEL (96 jährig)

 

Geehrter Herr MELZER,

 

Die gegewärtige Massenhysterie hat Frau ROSENSTIEL, Hugo MENDEL-Heim, Billeterstr. 10, 8044 Zürich, als Kollateralopfer erwischt. Am 03.04.20 bestätigte irgendein Test, dass sie Trägerin des Coronavirus sei. Obwohl sie nie Grippesymptome gezeigt hat, wurde sie bis zum 14.04.20 in Quarantäne versetzt. Sie ging als infizierte Patientin in die Statistik ein! Offensichtlich ist sie immun, weil sie nie geimpft wurde. Die Folgen sind traurig. Rita ist während dieser Isolation von 11 Tagen körperlich und geistig enorm gealtert. Sie ist sehr schwach, verwirrt und verzweifelt. Es besteht die Gefahr, dass sich ihre Lage verschlechtert. Siehe unten.

Hier das Resumé, was sie bereits im hohen Alter zu ertragen hatte: Am 27.11.13 wurde Rita ROSENSTIEL (geb. 19.02.1924) von der «Friedensrichterin» Véronique LOICHAT MIRA, chemin du Petit-Bois 25, 1113 St-Sulpice s/Morges, unter Verbeiständung der Repräsentation und Verwaltung gestellt, und am 28.01.14 wurde sie von ihrem Beistand Jean-Pierre GOETSCHMANN, ch. Claude Anet 14, 1110 Morges, zwangsweise in ein Heim eingewiesen. Dann stahl und zerstörte er ihr Eigentum. Von Amts wegen wurde ihr die Rechtsanwältin Anne-Rebecca BULA zugeteilt, um eine Straf- und Zivilklage einzureichen. In der Hoffnung, dass der Tod von Rita das Problem lösen würde, bat BULA immer wieder um Fristverlängerungen. Sie zog die Verfahren 3 Jahre in die Länge. Am 24.05.17 assistierte sie den Präsidenten des Kantonsgerichts, Eric KALTENRIEDER, ch. de la Barque 6a, 1027 Lonay, um ihrem erschöpften und wahrscheinlich unter Drogeneinfluss stehenden Opfer einen Vergleich gegen ihre Interessen aufzuzwingen: Rücknahme ihrer Klagen gegen Zahlung von CHF 20'000 für moralischen Schadenersatz. Siehe: www.worldcorruption.info/rosenstiel-d.htm

Der Kanton Waadt hat sich nie entschuldigt. Die Schuldigen sind straffrei geblieben. Der materielle Schaden wurde nicht repariert.

Am 20.07.17 zahlte ihr der Staat 20'000 CHF für moralischen Schadenersatz aus. 6 Tage später saugte die Beiständin Vanesa CASAS 19'000 CHF von diesem Konto ab, u.a. um Anwalts- und Gerichtskosten zu bezahlen!

Die Anbegehren von Rita ROSENSENSTIEL (44 bis heute) werden mit Rechtsverweigerung quittiert. Ihr wurde von Amts wegen eine Anwältin aufgedrängt, Christine RAPTIS, eine Komplizin des Systems, die vergeblich versuchte, ihr den Kontakt zu ihren Freunden Roxana VOLANSCHI und Gerhard ULRICH zu verbieten. Nachdem Dr. Tosca BIZZOZZZERO, ch. de la Pierraz 14A, 1066 Epalinges, der Dr. Mengele der Altersheime von Morges, ihre Patientin mit Neuroleptika vergiftet hatte, brachte sich Rita ROSENSTIEL im Hugo MENDEL-Heim in Zürich in Sicherheit. Obwohl sie ein notariell beglaubigtes Vorsorgemandat unterzeichnet hat, um ihre Angelegenheiten von ihren Freunden regeln zu lassen, ignorieren die Waadtländer Behörden ihre Bitte, die Waadtländer Verbeiständung durch dieses Mandat zu ersetzen, damit sie sie weiterhin quälen können.

Ich bin die einzige nahestehende Person, die sie normalerweise 2 - 3 Mal pro Woche besucht. Nun hat mich aber das Amt für Strafvollzug des Kantons Waadt zu einer Strafe von 360 Tagen (die sich wahrscheinlich verdoppeln wird) in den Strafvollzug aufgeboten, weil ich die Ehre einiger ehrenwerter Anwälte und Richter verletzt hätte. Sie wollen mich diesmal im Etablissement pénitentiaire de Crêtelongue, Rue des Moulins 85, 3977 Granges VS, einsperren. An und für sich beeindruckt mich das nicht. Ich habe bereits einmal einen 4-jährigen Nachdiplomkurs für die gleichen Delikte absolviert, um das Schweizer Strafvollzugssystem von innen her kennen zu lernen.

Ich befürchte jedoch, dass Rita ROSENSTIEL vor Kummer sterben wird, wenn sie ihren Besucher verliert. Eine Freiwillige hat ihre Dienste angeboten, einmal pro Woche mit ihr mit dem Auto zum Gefängnis und zurück zu fahren, um mich im Knast zu besuchen. Es ist aber unmöglich, eine solche Reise mit einer durch Missbrauch und Corona-Kollateralschäden geschwächten Greisin von Zürich nach Granges VS und zurück (566 km) zu unternehmen.

Aus diesem Grund bitte ich Sie, beim Amt für Strafvollzug, ch. de l'Islettaz, Gebäude A, CH-1305 Penthalaz, zu intervenieren, mich in der Strafanstalt Pöschwies in Regensdorf, Kanton Zürich, unterzubringen. Sie haben den Ruf, gegen Folter zu kämpfen. Bitte begrenzen Sie die weisse Folter der Waadtländer zum Nachteil einer 96-jährigen Frau.

In Erwartung Ihrer Antwort grüsse ich Sie hochachtungsvoll

 

                                                                  Gerhard ULRICH


 

 

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LEGITIM - Newsletter (22. April 2020)

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Paradigmenwechsel: US-Regierung setzt auf alternative Therapien statt auf Impfungen!

Während das Mainstream-Gesundheits-Establishment und umstrittene Pharmamagnaten wie Bill Gates allen Ernstes die ganze Welt durchimpfen wollen, beteuert Trump im Rahmen seiner täglichen Corona Task Force Briefings immer wieder, dass seine Administration alternative Therapien anstrebt, um die Corona-Krise zu lösen. Dass die Mainstream-Medien, die wirtschaftlich stark mit der Pharmaindustrie verbandelt sind, nicht besonders viel für alternative Therapien übrig haben, ist bekannt. Eine genauere Betrachtung lohnt sich in diesem Fall allemal, denn die besagten Therapien könnten tatsächlich den langersehnten und eigentlich auch überfälligen Paradigmenwechsel innerhalb der korrupten Schulmedizin herbeiführen.

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Gemäss U. S. National Library of Medicine wird aufgrund der Coronakrise seit dem 13. April eine Studie über den Einsatz von Chlordioxid durchgeführt, deren Abschluss bereits am 1. Juni erwartet wird. Das Ziel der Studie ist, die Wirksamkeit von Chlordioxid bei Covid-19 Patienten zu überprüfen. Als Sponsor wird die Genesis Foundation angegeben; eine Non-Profit-Organisation, die sich für Kinder mit seltenen Erkrankungen einsetzt.

Die therapeutische Wirkung von Chlordioxid, auch bekannt als MMS, wurde im frühen 20. Jahrhundert durch Zufall entdeckt, als der Goldschürfer Jim Humble seine an Malaria erkrankten Arbeiter aus der Not heraus mit einer Substanz zur Trinkwasseraufbereitung heilte. Humble nennt das Heilmittel ein Wundermittel, weil er damit nicht nur Malaria, sondern auch unzählige andere Krankheiten heilt.

Hinweis: Wer mehr über MMS lernen möchte, möge sich bei Andreas Kalcker informieren. Kalcker gehört zu den besten MMS-Forschern der Welt. Der Anwendungsbereich ist schlichtweg immens und reicht bis hin zu Autismus!

 

Kommt der langersehnte Paradigmenwechsel?

Der Nobelpreisträger Professor Warburg entdeckte im frühen 20. Jahrhundert, dass Krebszellen durch einen Mangel an Sauerstoff gekennzeichnet sind und dieser Mangel wiederum eine saure Umgebung im menschlichen Körper erzeugt. Er stellte die These auf, dass der Sauerstoffmangel im sauren Milieu verantwortlich für die Entstehung von Krebszellen und Erkrankungen ist. Diese Erkenntnis ist ein wesentlicher Grundstein der Alternativmedizin, wie auch der oben angesprochenen auf Chlordioxid basierenden MMS-Therapie, deren Wirkung mit der zusätzlichen Sauerstoffzufuhr begründet wird.

2006 veröffentlichte das Journal of Biological Chemistry eine bahnbrechende Studie mit dem Titel „Induction of Oxidative Metabolism by Mitochondrial Frataxin Inhibits Cancer Growth; Otto Warburg Revisited” (dt. Induktion des oxidativen Metabolismus durch mitochondriales Frataxin hemmt das Krebswachstum; Otto Warburg aktualisiert). 2006 ging Scinexx.de ebenfalls auf den hochinteressanten Sachverhalt ein und berichtete:

„Nach über 80 Jahren wird die Warburg-Hypothese bestätigt. Forscher aus Jena und Potsdam haben einen wichtigen Mechanismus der Tumorausbreitung entschlüsselt und experimentell angewandt: Wenn der Sauerstoffverbrauch von Krebszellen künstlich erhöht wird, kann der Tumor nicht mehr wachsen.”

Anstatt diese wichtige Erkenntnis in die Schulmedizin einfliessen zu lassen, wird sie massiv bekämpft. Das Pharmakartell ist offensichtlich nicht an der Gesundheit der Menschen interessiert, sondern bloss an dem Profit, den kranke Menschen einspielen.

Der Grund für dieses unethische Verhalten wurde 2018 in einer Marktanalyse von Goldman Sachs geschildert, die tatsächlich in aller Ehrlichkeit die Frage aufwirft, ob Patienten zu heilen, denn ein nachhaltiges Geschäftsmodell sei. (vgl. cnbc.com)

„Is curing patients a sustainable business model?”

Dass die US-Regierung nun offiziell die therapeutische Wirkung von Chlordioxid untersucht, dürfte hoffentlich bald den langersehnten Paradigmenwechsel einläuten.

Donald Trump kündigte am 21. März einen der „grössten Spielveränderer in der Geschichte der Medizin” an:

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Übersetzung: HYDROXYCHLOROQUIN & AZITHROMYCIN haben zusammen eine echte Chance, einer der grössten Spielveränderer in der Geschichte der Medizin zu sein. Die FDA hat Berge versetzt - Danke! Hoffentlich werden sie BEIDE (H funktioniert besser mit A, International Journal of Antimicrobial Agents)

Anmerkung: Hydroxychloroquin ist ein Derivat der heiss umstrittenen Malaria-Therapie Chloroquin, die ähnlich wie Chlordioxid wirken soll. (vgl. Journal of Neurosurgery)

„Chloroquine is used in the treatment of malaria, a disease caused by infection with the parasite Plasmodium. Although chloroquine appears to possess diverse pharmacological activity, its plasmodicidal activity results from augmentation of parasite oxidative stress. (...) “

Übersetzung: Chloroquin wird zur Behandlung von Malaria eingesetzt, einer Krankheit, die durch eine Infektion mit dem Parasiten Plasmodium verursacht wird. Obwohl Chloroquin eine vielfältige pharmakologische Aktivität zu besitzen scheint, resultiert seine plasmodizide Aktivität aus der Erhöhung des oxidativen Stresses des Parasiten.

Am 15. April versprach Donald Trump, dass die Therapien, die im Rahmen der Corona-Krise erforscht werden, nicht nur Covid-19, sondern auch andere Krankheiten wie Ebola und AIDS heilen werden. (vgl. Corona Task Force Briefing, 6:13)

„ (...) Meine Administration setzt alle verfügbare Autorität ein, um die Erforschung von Therapien zu beschleunigen - so wichtige Therapien. Eigentlich wollen wir einen sicheren Impfstoff anbieten, aber ehrlich gesagt, sind Therapien für mich viel wichtiger, weil Therapien umgehend eingesetzt werden können, während Impfstoffe über längere Zeit auf Sicherheit getestet werden müssen. Vielversprechende Therapien mit einem grossen Potenzial stehen bereit. Wir werden bald darüber berichten können - in den nächsten zwei bis drei Wochen. Es wurden immense Fortschritte verzeichnet. Mindestens 35 klinische Studien über vielversprechende Therapien sind am Laufen. Wenn Sie AIDS, Ebola und so viele Krankheiten betrachten, sie (die Unternehmen) sind mit so vielen Lösungen gekommen, die wir niemals geglaubt hätten. (...) „

Anmerkung: Hydroxychloroquin wurde in Texas erfolgreich getestet und der verantwortliche Arzt bestätigte, dass keine Nebenwirkungen verzeichnet wurden. (vgl. wfaa.com) Indessen hat das US-Justizministerium sogar sämtliche legalen Hürden für die Verwendung von Hydroxychloroquin aufgehoben. (vgl. newsweek.com)

 

Fazit: Den edlen Worten müssen selbstverständlich auch Taten und Resultate folgen. Trump hat jedoch signalisiert, dass seine Administration alternative Therapien den Impfstoffen vorzieht und ein Blick in das neue Forschungsfeld verrät, dass sich offensichtlich ein monumentaler Tabubruch anbahnt, der die von Rockefellers Petrochemie geprägten Schulmedizin regelrecht auf den Kopf stellen dürfte. Wenn man bedenkt, dass Bill Gates wie auch George Soros dem ökosozialistischen Club of Rome angehören, welcher wiederum auf einem Anwesen der Rockellers ins Leben gerufen wurde, müsste man erkennen, wessen Interessen die WHO wirklich bedient.

Anmerkung: Bill Gates hat mit seinem Polio-Impfprogramm von 2000 bis 2017 allein in Indien mindestens 491'000 Kinderlähmungen verursacht. (vgl. ncbi.nlm.nih.gov) 2018 berichtete The Economist, dass rund 70% der weltweiten Kinderlähmungen durch den Polio-Impfstoff verursacht werden. Was gewisse Herren da treiben, hat offensichtlich nichts mit Philanthropie zu tun.

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