der krimi der woche: eine sehr gute analyse der kriminellen politik der angelsachsen hinter den kulissen der letzten 30 jahre. die alte elite ist in panik, dass ihre kriminellen machenschaften auffliegen. deshalb möchte die USA lieber keine gegenseitige rechtshilfe-kommission mit russland..
 
Das Unausgesprochene der angelsächsischen Anschuldigungen gegen Russland
von Thierry Meyssan  | Damaskus (Syrien)  

Ist das Russland von Wladimir Putin ein Wilder Westen, wo die Macht einen Milliardär seines Vermögens berauben kann, wie zur Zeit von Boris Jelzin? Mischt es sich in die US-amerikanischen Wahlen ein? So viele Fragen, die keinen Raum für Zweifel lassen, laut der amerikanischen herrschenden Klasse. Und doch genügte es, dass Präsident Putin Präsident Trump eine gegenseitige Rechtshilfe-Kommission anbietet, und schon wird Washington von Angst befallen.

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William Browder während einer seiner Anhörungen im Senat der Vereinigten Staaten.

Am 16. November 2009 starb der Fachanwalt für Steuerrecht, Sergej Magnitsky in dem Gefängnis von Matrosskaya Tishina (Moskau). Sofort behauptet die US-Presse, dass er Informationen über einen Staats-Skandal besitze und durch das "Regime" gefoltert wurde.

Der Magnitsky Act

Der Tod von Magnitsky bringt die rechtlichen Schritte zum Erliegen, die durch das russische Ministerium für Justiz gegen ihn eingeleitet wurden. Der Milliardär William („Bill“) Browder sagt in Washington, dass der Steuerberater beweisen könne, wie die russischen Mächte ihm $ 3 Milliarden gestohlen hätten.Trotz der Lobbyarbeit der Goldman Sachs Bank verabschiedet der Kongress der Vereinigten Staaten, welcher glaubt, den Fall entwirrt zu haben, im Jahr 2012 ein Gesetz, das die russischen Persönlichkeiten sanktioniert, die des Mordes des Anwalts verdächtigt werden. Die Bank, die nicht an die Informationen der Parlamentarier glaubt, hatte die Lobby-Firma Duberstein Group für den Versuch angeworben, die Abstimmung über das Gesetz zu verhindern. [1].

Nach diesem Muster erweitert der Kongress im Jahr 2016 den Magnitsky Act auf die ganze Welt, fordert vom Präsident, Sanktionen gegen alle Personen und alle Staaten zu verhängen, die das individuelle Eigentum verletzen. Die Präsidenten Obama und Trump entsprechen der Forderung, indem sie zwanzig Persönlichkeiten auf diese Liste setzen, einschließlich des Präsidenten der Republik Tschetschenien, Ramzan Kadyrov.

Diese beiden Gesetze sollen den Vereinigten Staaten die Rolle zurückgeben, die sie sich während des Kalten Krieges als Verteidiger des individuellen Eigentums angeeignet hatten, obwohl sie keine kommunistische Rivalen mehr haben.

Die zwei Versionen des "Magnitsky-Falls"

Die russische Duma antwortet unterdessen ihren amerikanischen Amtskollegen durch das Verbot der Adoption von russischen Kindern durch US-Familien und durch das Anprangern von US-Persönlichkeiten für deren Legalisierung der Folter (Gesetz Dima Jakowlew, nach dem Namen eines russischen in den USA adoptierten Kindes, das an den Folgen der Vernachlässigung seiner Eltern starb). Präsident Putin wendet diesen Text im Jahr 2013 an, indem er zum Beispiel den Zugang des ehemaligen US-Vize-Präsident Dick Cheney auf russisches Territorium verbietet. Der „Magnitsky-Fall“ hätte da enden können. Er scheint unabhängig von der „Chodorkowski-Affäre“ zu sein,
er hat jetzt einen wohnsitz in der schweiz!!!
die von der NATO benutzt wurde, um Russland der Einmischung in die westlichen Demokratien durch Fehlinformationen („fake news“) zu beschuldigen [2]. Allerdings bezweifelt der Generalstaatsanwalt Russlands das von William Browder vor dem US-Kongress vorgestellte Narrativ.

Laut William Browder hätte seine Firma, Hermitage Capital, in Russland insbesondere in Gazprom investiert. Er hätte dort Veruntreuungen entdeckt und hätte versucht, den Kreml darüber zu informieren. Allerdings hätte man dann jedoch sein Aufenthalts-Visum beendet. Dann seien seine russischen Unternehmen von einem Beamten der Finanz-Brigade des Innen-Ministeriums, Oberstleutnant Artem Kuznetsov, gestohlen worden. Dieser hätte bei einer Durchsuchung seine Besitzurkunden beschlagnahmt und sie dann dazu benutzt, einen neuen Besitzer einzutragen. Der Anwalt Sergej Magnitsky, der die Sache entdeckt habe, sei verhaftet und gefoltert worden und sei schließlich im Gefängnis gestorben. Das Fazit: Oberstleutnant Artem Kuznetsov und der „Pate“ Dmitry Klyuev hätten die gestohlenen 3 Milliarden Dollar in einer zyprischen Bank deponiert. Es handle sich um einen klassischen Betrug durch eine russische Mafia mit Hilfe des Kremls [3].

Diese Erzählung inspiriert die siebte Staffel der TV-Serie von Showtime, Homeland.

Laut Yury Chaika, Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation, hätte William Browder stattdessen illegal 133 Millionen Aktien von Gazprom im Namen der Brüder Ziff über Strohmänner erworben. Browder hätte nicht nur keine 150 Millionen Dollar Steuern bezahlt, sondern die Übernahme eines Teils dieses Juwels der russischen Wirtschaft wäre illegal gewesen. Darüber hinaus sei sein Steuerberater, Sergej Magnitski, der einen weiteren Betrug zu Lasten des gleichen Browder begangen habe, angeblich verhaftet worden und an einem Herzinfarkt im Gefängnis gestorben [4].

Es ist natürlich unmöglich, zwischen den beiden Versionen das Wahre vom Falschen zu trennen. Allerdings ist mittlerweile bekannt, dass Sergej Magnitsky kein freiberuflicher Anwalt war, sondern ein von den Unternehmen von William Browder angestellter Jurist. Er untersuchte nicht die Unterschlagungen, sondern war beauftragt, finanzielle Strukturen aufzubauen, die ihm erlaubten, keine Gebühren und Steuern in Russland zu zahlen. Die beiden Männer dachten sich zum Beispiel aus, einige geistig Behinderte als Strohmänner zu benutzen, um für sich eine Steuerbefreiung zu realisieren. Browder war ein geübter Steuerhinterzieher; deshalb lebte er zehn Jahre in Russland mit einem einfachen Touristenvisum und hat dann seine US-Staatsbürgerschaft aufgegeben und die Britische erworben.

Diese letzten Elemente geben William Browder Unrecht und sind kompatibel mit den Beschuldigungen von Staatsanwalt Chaika. Unter diesen Umständen scheint es für den Kongress zumindest unvorsichtig gewesen zu sein, den Magnitsky-Act verabschiedet zu haben, es sei denn, dass diese Operation nicht beabsichtigt war, um das individuelle Eigentum zu beschützen, sondern um sie gegen Russland zu richten [5].

Ein von Browder bezahlter Führer der russischen Opposition

An Seiten der Nationalstiftung für Democracy (NED) finanziert Browder ausgiebig die Aktionen eines jungen Anwalts, Alexei Navalny. Mit Hilfe von US-Botschafter Michael McFaul studiert der junge Mann im Jahr 2010 in den USA an der Yale University. Er ruft eine Anti-Korruptions-Stiftung ins Leben, um die Version von Browder zu fördern und die Putin-Regierung zu belasten.

Als neuer Führer der politischen Opposition realisiert Nawalny mit seiner Stiftung einen ersten Dokumentarfilm, um die Familie des Staatsanwaltes Chaika der Korruption zu beschuldigen. Wenn das Video auch zunächst überzeugend erscheint, bringt es letztlich keinen Beweis für die dargestellten Sachverhalte.

Gleichzeitig bestellt Nawalny einen zweiten Dokumentarfilm bei einem russischen Regisseur der Opposition zum "Magnitsky Fall". Aber dieser Journalist wendet sich während seiner Untersuchung gegen seinen Arbeitgeber, und die Untersuchung wird schließlich vom russischen öffentlichen Fernsehen ausgestrahlt.

Ein Geheimagent und ein Botschafter, die für Browder arbeiten

Anschließend stellt William Browder einen ehemaligen MI6-Agenten in Moskau (1990-93), Christopher Steele, und den ehemaligen US-Botschafter in Moskau (2012-14), Michael McFaul, ein.

Das ist aber jener Christopher Steele, der im Jahr 2006 – innerhalb des MI6 - Präsident Wladimir Putin der Vergiftung von Alexander Litvinenko mit Polonium beschuldigt hatte. Im Jahr 2016 arbeitete er auch – dieses Mal privat - für die US-Demokratische Partei. Damals schrieb er den berühmten Bericht der den Kandidaten Donald Trump beschuldigte, Opfer einer Erpressung durch den russischen Geheimdienst zu sein [6]; eine wohlfeile Anschuldigung, die gerade nach dem bilateralen Gipfel in Helsinki herauskommt. Und man begegnet wieder Steele, im Jahr 2018, bei der Novitschok Vergiftung von Sergei Skripal, der - als "Berater" des MI6 - den unvermeidlichen Wladimir Putin beschuldigt.

Die russische Antwort

Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 versucht der Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation, Yury Chaika, ein den russischen Thesen positiv gesinntes Mitglied des Kongresses, Dana Rohrabacher (Republikaner von Kalifornien) zu überzeugen. Er lässt ihm eine Anmerkung zu seiner Version des Falles Browder-Magnitsky überreichen. Dann trifft die russische Rechtsanwältin, Natalia Veselnitskaya, den Sohn und den Schwiegersohn des Kandidaten Donald Trump, im Trump Tower, um ihnen mitzuteilen, dass ein Teil des schmutzigen Geldes von Browder verwendet würde, um die Kandidatur von Hillary Clinton zu finanzieren [7].

William Browder wird später die wichtigste Quelle für die Untersuchung für eine mögliche russische Einmischung gegen die "Demokratie der USA" unter der Leitung vom Sonder-Staatsanwalt Robert Mueller. Lange noch bevor er FBI-Direktor ist, war Mueller - der offiziell nichts mit der CIA zu tun hat - für die Untersuchung des Lockerbie-Anschlages verantwortlich, den er Muammar Gaddafi zuschrieb. Man beachte, dass Libyen nie anerkannt hat, an diesem Fall beteiligt zu sein, obwohl es einwilligte, eine Entschädigung für die Opfer zu zahlen. Vor allem hat die schottische Justiz festgestellt, dass die vor Ort entdeckten Zünd-Fragmente durch die CIA dort eingesetzt worden waren, um Libyen zu beschuldigen. Mueller verwendete die Besprechung des Trump Teams mit Natalia Veselnitskaya als "Beweis" für Donald Trumps Unterordnung unter die russischen Geheimdienste.

Natalia Veselnitskaya vertritt in den Vereinigten Staaten die Interessen der verschiedenen Opfer von Browder in Russland. Sie hatte bereits im Jahr 2014 eingegriffen, und zwar im Namen eines der von Browder beschuldigten Unternehmen, mit „Pate" Dmitry Klyuev unter einer Decke zu stecken. Sie hatte damals die Art und Weise hervorgehoben, wie ein Offizier des Sekretariats für die Sicherheit des Vaterlandes (Homeland Security), Todd Hyman, eine Justizakte ohne die üblichen Prüfungen übergeben habe.

Die Stunde der Wahrheit wird nicht stattfinden

Am US-Russischen Gipfel von Helsinki schlägt Präsident Wladimir Putin seinem US-Amtskollegen vor, dass russische Beamten, die verdächtigt werden, in den Präsidentschaftswahlkampf verwickelt zu sein, von US-amerikanischen Ermittlern befragt werden können, unter der Bedingung, dass russische Ermittler auch Verdächtige in den USA verhören könnten.    genialer schachzug von putin...   Donald Trump hat darauf keine eine Antwort gegeben.

Als das Amt des Staatsanwalts Juri Chaika seine Liste der zu befragenden Zeugen übergibt, ist Washington in Aufruhr. Er bittet nicht nur die Briten William Browder und Christopher Steele zu verhören, wenn sie in die Vereinigten Staaten kommen, sondern auch den Botschafter Michael McFaul, den Rechtsanwalt Jonathan Winer, den Forscher David J. Kramer, und schließlich auch den Agenten Todd Hyman.

Jonathan Winer leitete den Lockerbie-Fall im State-Department in den 90er Jahren. Es ist ein persönlicher Freund von Christopher Steele, dessen Berichte er ein Jahrzehnt lang an die Neokonservativen weitergab [8].

Während der ersten Amtszeit von Bush Jr. spielte David J. Kramer eine wichtige Rolle bei der Verwaltung des Propaganda-Systems des US-Außenministeriums, sowie bei den Stay-Behind Agenten in Osteuropa und Russland. Nachdem er in verschiedenen Denkfabriken gearbeitet hatte, wurde er Präsident von Freedom House und leitete die Kampagne vom "Magnitski Fall". Jetzt ist er Forscher im Research Institute von John McCain.

Wenn es bis jetzt kein Mittel gab, um die verschiedenen Versionen von Browder und Chaika zu prüfen, sollte die Wahrheit bald auftauchen. Es ist möglich, dass die russische Einmischung nur eine gezielte Falschmeldung ist, aber die US-Einmischung (sowohl durch Eingriffe in das Flaggschiff der russischen Wirtschaft als auch durch Alexei Navalny) jedoch der Realität entsprechen kann.

Im Zusammenhang mit der gegen Russland gerichteten einstimmigen Meinung in Washington lehnte Präsident Trump den Vorschlag von Wladimir Putin ab.


 



Frankreich in der Multikulti-Mühle

„Frankreichs Multikulti-Mix: Das große Versprechen“ titelte „sport.de“, „Frankreich gewinnt WM-Titel mit Multi-Kulti-Truppe“ war die Überschrift bei „Eurosport“. Die Botschaft ist klar: „Vielfalt“ ist gut und Multikulti auf der Gewinnerspur. Um Sport geht es dabei nicht, denn „wie schon vor 20 Jahren wirkt das Team wie ein Versprechen im Kampf gegen Rassismus“. Schließlich macht Frankreich in Sachen Multikultur sonst nur mit islamistischen Anschlägen, Ausländerkrawallen oder mit Horrormeldungen aus den Banlieues Schlagzeilen. Dennoch ist es diversen Kommentatoren nicht zu blöd, den sportlichen Erfolg der französischen Nationalelf zum Beweis für den Erfolg der multikulturellen Gesellschaftsutopie zu erklären. Die Massenausschreitungen anlässlich des WM-Sieges durch Migranten werden dabei unter den Teppich gekehrt. Der ehemalige US-amerikanische Präsident Barack Obama etwa ließ diese Schattenseiten unbeachtet und nannte die französische Nationalmannschaft ein Beispiel für den Erfolg einer „vielfältigen Gesellschaft“. Höchste Zeit daher, einen kritischen Blick auf die Zustände in Frankreich zu werfen.

Frankreich und die Migration – eine lange Geschichte

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Frankreich im Zuge des Industrialisierungsprozesses verbunden mit einer sinkenden Geburtenrate einen Mangel an Arbeitskräften. Was in den letzten Jahrzehnten eine Regelerscheinung in Westeuropa darstellte, war damals noch die absolute Ausnahme. Daher schloss Frankreich schon weitaus früher als andere europäische Staaten Anwerbeabkommen für Arbeitsmigranten, darunter mit Italien (1919), Polen (1919), der Tschechoslowakei (1920) und Spanien (1932). Bereits zu Beginn der 1930er Jahre war Frankreich, in absoluten Zahlen gemessen, das zweitwichtigste Einwanderungsland nach den USA geworden. Schon damals stellten Ausländer 6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung der „Grande Nation“.

In den 1950-60er Jahren wiederum schloss Frankreich erneut bilaterale Abkommen, diesmal auch mit Marokko (1964), Tunesien (1964), der Türkei (1965) und Jugoslawien (1965). Gleichzeitig kam es aufgrund der Dekolonialisierung und im Zusammenhang mit dem Algerienkrieg zu einer enormen Zuwanderung von Algerien-Franzosen und pro-französischer Algerier. Somit stieg der Ausländeranteil immer weiter an. Das Ende der Anwerbungsprogramme 1974 führte aber nicht zur Rückkehr der Migranten in ihre Heimatländer, sondern viel mehr zur Familienzusammenführung.

Verbunden mit immer weiter gelockerten Einwanderungsgesetzen, dem Bereits 1889 eingeführten „ius soli“ (wonach die Kinder von Ausländern mit 18 automatisch die französische Staatsbürgerschaft erhalten), der französischen Staatsbürgerschaft für Einwohner von Überseegebieten und teilweise ehemaligen Kolonialgebieten sowie dem Legalisierungsprogramm für illegale Ausländer im Jahr 1997 führte dies dazu, dass mittlerweile über 20 Prozent der Bevölkerung Frankreichs einen Migrationshintergrund haben, Tendenz steigend.

Banlieues: Orte der Gewalt

Über die Landesgrenzen hinweg machen vor allem die Banlieues Frankreichs immer wieder Schlagzeilen. Dabei handelt es sich um mittlerweile hauptsächlich von Migranten bewohnten Hochhaussiedlungen außerhalb der Stadtkerne. Zu ersten Unruhen in einer Banlieue kam es bereits 1981: Nach einer Verfolgungsjagd zwischen Kriminellen und der Polizei brannten mehrere hunderte Fahrzeuge in Banlieues in Lyon, Paris und Marseille. Das war der Startschuss zu einer chronischen Serie von Ausschreitungen, deren Höhepunkt wohl der Herbst 2005 war. Fast einen Monat lang lieferten sich v.a. ausländische Jugendliche in den Banlieues Straßenschlachten mit der Polizei, dabei wurden mehr als 10.000 Fahrzeuge angezündet und hunderte öffentliche Gebäude wie Schulen, Rathäuser und Polizeidienststellen zerstört. Auslöser war der Tod zweier Jugendlicher aus dem Maghreb, die sich bei der Flucht vor der Polizei in einem Trafohäuschen versteckten und dabei an einem Stromschlag starben. Erstmals seit dem Algerienkrieg rief die Regierung wieder den Ausnahmezustand aus. In den letzten Jahren kam es zu zahlreichen weiteren Ausschreitungen, etwa 2007, 2010 und 2012, welche jeweils von einer steigenden Gewaltbereitschaft geprägt waren. Viele Banlieues gelten mittlerweile als No-Go-Areas für Franzosen.

Doch auch abseits der großen Krawalle gelten die multikulturellen Banlieues als Schwerpunkte der Kriminalität und Gewalt. Auf Seite 9 der Druckausgabe schrieb „Die Welt“ bereits am 10.11.2005: „Die gegenwärtigen Unruhen [im Jahr 2005] sind nur eine zeitweilige Extremform des ganz normalen Lebens der französischen Unterschicht und der Einwanderer-Vorstädte. Selbst wenn es keine Unruhen gibt, sind die Vorstädte voller abgebrannter Autos. Drogenhandel auf offener Straße […] sind an der Tagesordnung.“ Seitdem ist die Lage nicht besser, sondern sogar schlimmer geworden. Erst Anfang Juli kam es im westfranzösischen Nantes zu schweren Ausschreitungen, nachdem ein 22-jähriger Migrant durch einen Polizisten, der seinen Kollegen schützen wollte, angeschossen wurde und seinen Verletzungen erlag. In einem Kommentar für die französische Zeitung „Figaro“ schreibt der Journalist Ivan Rioufol: „In Nantes wie andernorts erlaubte die Indifferenz der staatlichen Autoritäten, dass sich eine mehrheitlich muslimische Gegenkultur in ihren Territorien etablieren konnte. […] Polizisten und Gendarmes werden meist als Besatzer wahrgenommen.“

Islamisierung und Ausnahmezustand

Ein Hauptteil der Einwanderer in Frankreich sind Muslime. Nicht weiter verwunderlich, dass Frankreich mittlerweile über 2.147 Moscheen und andere islamische Gebetsorte verfügt. Frankreich gilt gleichzeitig auch als Hort des Islamismus in Europa, die Regierung registriert mehr als 9.300 „gewalttätige radikale Islamisten“. Gleichzeitig stellte Frankreich mit mindestens 627 Islamisten das größte Kontingent unter den mehr als 5.000 Dschihadisten, die von Europa zu islamistischen Milizen im Nahen Osten gereist sind. Seit 2012 kam es in Frankreich zu 24 islamistischen Attentaten mit 246 Toten und 816 Verletzten, was den traurigen Spitzenwert in Europa bildet. 512 Personen sitzen in Frankreich wegen terroristischer Aktivitäten in Haft.

Doch das ist nur die eine Seite der Islamisierung, in manchen Städten gibt es nur noch Halal-Schlachtereien, öffentliche Freitagsgebete – bei denen die Betenden die Straßen versperrten – mussten gesetzlich genauso wie die Vollverschleierung verboten werden. „Die islamistische Radikalisierung bedroht unsere Gesellschaft“, musste mittlerweile auch der Premierminister Philippe eingestehen.

Realer Alptraum statt Wunschdenken

Die letzten zwei Jahre herrschte in unserem Nachbarland der sechsmal verlängerte Ausnahmezustand. Inzwischen wurde dieser durch weitreichende Anti-Terror-Gesetze abgelöst. Die Wahrheit über die multikulturelle Gesellschaft in Frankreich ist erdrückend: Massenausschreitungen, patrouillierende Soldaten an Bahnhöfen und Innenstädten, islamistische Radikale und immer größer werdende No-Go-Areas für Franzosen. Für viele Franzosen ist der multikulturelle Traum längst zu einem Albtraum der Gewalt, Kriminalität und Angst geworden…




Katholische Richterverjüngung in den USA

Veröffentlicht am von einparteibuch

Ende Juni hat der Richter am Obersten Gerichtshof der USA Anthony Kennedy erklärt, am 31. Juli mit dann 82 Jahren in den Ruhestand zu gehen. US-Präsident Trump Donald hat am 9. Juli den am Bundesberufungsgericht für den District of Columbia tätigen 52-jährigen Richter Brett Kavanaugh als Ersatz für ihn zur Bestätigung durch den US-Senat nominiert.

Die zionistische Mafia und ihre Propaganda-Organe sind empört. Bei der staatlichen deutschen Märchenschau veröffentlichte Martina Buttler vom ARD-Studio Washington am Dienstag gar einen Kommentar, der wie folgt beginnt:

Neubesetzung am Supreme Court
Ausverkauf der Gewaltenteilung

Die Nominierung von Brett Kavanaugh für den Supreme Court der USA ist für das Land eine Zeitenwende, meint Martina Buttler. Somit sei auf Generationen zementiert, dass die USA konservativ gestrickt sein werden.

Weiter wird in dem Kommentar behauptet, dass die Nominierung von Brett Kavanaugh eine „Zeitenwende“ sei, und zwar „keine gute“ und „nur ein Beispiel für die Umwälzung des Justizsystems.“ Es sei ein „Ausverkauf der Gewaltenteilung,“ Justitia sei „nicht mehr blind in den USA,“ die „‚Checks and Balances‘ machen ihrem Namen in den USA keine Ehre mehr“ und auf Generationen werde „so zementiert, dass die USA konservativ gestrickt sein werden.“

Kurz darauf berichtete die Märchenschau, dass die Demokraten die Berufung von Brett Kavanaugh zum Richter am Obersten Gericht verhindern wollen und der für die New Yorker Wall Street im Senat sitzende demokratische Senator Chuck Schumer ankündigte, gegen die Nominierung zu kämpfen. Dass viele Demokraten die politischen Entscheidungen des Republikaners Trump nicht mögen, außer wenn er den Wünschen Israels folgend Syrien mit völkerrechtswidrigen Bombenangriffen überzieht, versteht sich, ist nun allerdings kein Geheimnis. Allerdings dürfte die Einschätzung der Märchenschau zutreffend sein, dass die Demokraten die Bestätigung von Brett Kavanaugh vermutlich nicht verhindern können, weil es im Senat eine republikanische Mehrheit gibt. Und republikanische Wähler würden republikanische Senatoren, die gegen Brett Kavanaugh stimmen, bei den nächsten Wahlen, die für ein Drittel des Senats bereits im Herbst anstehen, vermutlich harsch abstrafen.

Seltsamerweise sind die politischen Sachthemen, die Chuck Schumer zufolge von der Nominierung Brett Kavanaughs betroffen sein könnten, viel weniger bedeutend als es die ganze Aufregung um einen angeblichen „Ausverkauf der Gewaltenteilung“ vermuten ließe. Die Märchenschau schreibt dazu, Schumer sagte, „zwei Rechte – die Gesundheitsversorgung für alle und das Recht auf Abtreibung – sind mit diesem Kandidaten in Gefahr.“ Dass die Wähler der USA einen Republikaner zum Präsidenten und eine republikanische Mehrheit im Senat gewählt haben, wird da schnell vergessen. Ein wesentlicher Teil der US-Wähler ist von ihrem „Recht“, bei Strafandrohung einen privaten Krankenversicherungsvertrag, und das oft bei einem sehr teuren Anbieter in Monopolstellung, abschließen zu müssen, aber gar nicht sonderlich begeistert, und auch bei dem „Recht auf Abtreibung“ gibt es sehr unterschiedliche Meinungen unter den Wählern. Wenn sich nun eine von vielen Wählern geteilte Meinung nach einer Reihe gewonnenener Wahlen allmählich auch in der Justiz durchzusetzen beginnen würde, von einem „Ausverkauf der Gewaltenteilung“ zu sprechen, erscheint da doch etwas übertrieben.

Es gibt da aber noch einen Punkt, der kaum erwähnt wird. Auffällig wurde dieser Punkt bei der Anhörung im Senat von der von Trump nominierten Richterin Amy Coney Barrett für ein Berufungsgericht der USA im letzten Jahr. Die Senatorin Dianne Feinstein, die genau wie Chuck Schumer jüdisch-zionistisch ist, und ihr laut Wikipedia vornehmlich mit Unterstützung durch Geld von der Israel-Lobby AIPAC in den Kongress gewählte Kollege Dick Durbin machten da nehmlich deutlich, dass sie die Religion von Richtern und Richterinnen für wichtig halten. Dianne Feinstein machte in ihren Fragen an die bekennende Katholikin Amy Coney Barrett, die auch in Trumps Auswahl für das oberste Gericht war, deutlich, dass sie Zweifel habe, ob eine Katholikin für ein Richteramt in den USA überhaupt geeignet sein könne. Und ihr ebenso demokratischer Kollege Dick Durbin fragte Amy Coney Barrett, ob sie sich als orthodoxe Katholikin betrachte, wobei er freilich später einräumen musste, dass er selbst nicht wisse, was ein orthodoxer Katholik sein soll. Ziemlich klar wurde dabei, dass die jüdische Senatorin und ihr von der Israel-Lobby in den Kongress gehievter Kollege offenbar einfach keine katholischen Richter oder Richterinnen wollen.

Brett Kavanaugh ist nun genau wie der vom republikanischen Präsidenten Ronald Reagan nominierte und jetzt ausscheidende Richter Anthony Kennedy ein katholischer Republikaner. Da ändert sich also insofern überhaupt nichts, außer dass ein älterer katholisch-republikanischer oberster Richter durch einen jungen katholisch-republikanischen obersten Richter ersetzt werden soll. Und genau das scheint das Problem für die zionistische Lobby und ihre Propaganda zu sein. Der letzte demokratische Präsident Barack Obama hatte für den 2016 verstorbenen obersten Richter Antonin Scalia, der an einer Jesuitenschule katholisch erzogen worden war, den jüdischen Richter Merrick Garland nominiert. Da der Kongress diese Nominierung abgelehnt hat, konnte Donald Trump nach seinem Wahlsieg stattdessen den an einer Jesuitenschule katholisch erzogenen Richter Neil Gorsuch, der allerdings zwischenzeitlich protestantisch betet, nominieren, der dann auch vom Senat bestätigt wurde. Damit war der Versuch Obamas gescheitert, eine bislang von einem katholischen Richter besetzte Stelle am obersten Gerichtshof mit einem jüdischen Richter zu besetzen. Und wenn Brett Kavanaugh nun wie erwartet vom Senat bestätigt wird, dann wird es mit einer jüdischen Mehrheit im obersten Gericht der USA, die Senatoren wie Feinstein und Durbin anscheinend wichtig ist, auch so bald nichts werden.

Gegenwärtig ist die Situation im obersten Gericht der USA bekanntlich so, dass von den neun Richtern dort, die ihre Entscheidungen nach dem Mehrheitsprinzip treffen, fünf dem 22-prozentigen katholischen Bevölkerungsanteil zugehörig sind, drei dem 2-prozentigen jüdischen Bevölkerungsanteil, und es beim neunten Richter Neil Gorsuch fraglich ist, ob man ihn eher zu den Katholiken oder als evangelischen Christen zählen soll. Nach dem Scheitern von Obamas Versuch, einen vierten jüdischen Richter in den obersten Gerichtshof zu bringen, womit es nur noch eines weiteren für eine jüdische Mehrheit gebraucht hätte, werden unter Trump nun offenbar ältere katholische Richter gegen jüngere katholische Richter ausgetauscht. Damit dürfte der Weg zu einer jüdischen Richtermehrheit im obersten Gericht der USA auf Jahrzehnte versperrt sein. Im Gegenteil: bei zwei der seinerzeit von Bill Clinton nominierten jüdischen Richter am obersten Gericht, nämlich bei der 81-jährigen Ruth Bader Ginsburg und ihrem 79-jährigen Kollegen Stephen Breyer, könnte die Ernennung auf Lebenszeit vermutlich in nicht allzuferner Zukunft an ihre biologischen Grenzen stoßen. Sollte Trump dann immer noch Präsident sein und es immer noch eine republikanische Mehrheit im Senat geben, wird der Einfluss jüdischer Richter im obersten Gericht der USA in den nächsten Jahren eher zurückgehen als dass es da zu einer jüdischen Mehrheit kommt.

So dürfte sich denn auch eher die Wut der zionistischen Lobby und ihrer Propaganda-Organe über die Entscheidungen Trumps bezüglich der Nominierung von obersten Richtern zu erklären sein als mit möglichen Auswirkungen auf eher seichte politische Themenfelder wie Abtreibung und Krankenversicherung. Bloß dem gemeinen Publikum sagt die Hasbara das natürlich eher nicht.

...

Ich mache es anders als Q kurz und knackig:

– Damit war gar keine irgend nennenswerte Beeinflussung der Wahlergebnisse möglich.

– Der Heim-Server von hillary clinton war illegal. Illegal wie in „laut Gesetz müsste sie dafür ins Gefängnis“. Erklärende Randanmerkung: Die betreffenden Gesetze fragen nicht mal (ausser vielleicht das Strafmaß betreffend) nach Vorsatz, Fahrlässigkeit oder ob der Angeklagte auch nur *wusste*, dass er offiziell als geheim eingestuftes Material zugänglich machte oder die Möglichkeit eines Zugangs schuf. Entscheidend ist ausschließlich, dass geheimes Material nicht vorschriftsgemäß aufbewahrt und/oder gehandhabt wurde.

– Die „demokratische“ partei hat erwiesenermaßen betrogen (möglicherweise auch unter Nutzung von IT). Sie hat nämlich bei den Vorausscheidungen den Kandidaten sanders benachteiligt und bewusst, vorsätzlich und planvoll betrogen und einen Sieg von hillary clinton – völlig unabhängig von den wirklichen Stimmen – herbei geführt oder besichert.

– Die damalige Chefin der „demokratischen“ partei wasserman-schulz hat einem kriminellen Pakistani Zugang zu kritischer IT Infrastruktur der partei wie auch etlicher Abgeordneter gegeben. Beide sind zwar „zurück getreten“ bzw entlassen, aber beide sind nach wie vor auf freiem Fuß.

– Die Nachfolgerin als „demokraten“ Chefin donna brazil hat offen gelegt, dass hillary clinton via Finanzen praktisch die komplette partei kontrolliert und dabei wiederholt missbräuchlich und betrügerisch gehandelt und ihr genehme „Entscheidungen“ erzwungen, sich aber nach aussen ganz anders dargestellt hat.

– Es *gab* diverse erwiesene Fälle von Wahlbetrug und zwar zu Gunsten von clinton. Diese reichten von der Vernichtung von gültigen trump Stimmen über erwiesen betrügerisch ausgefüllte Wahlscheinen (durch pro-clinton Mitarbeiter) bis hin zu „Seltsamkeiten“ bei Wahlcomputern und Fälschungen bei der Stimmauszählung.

– Es ist in Informatiker Fachkreisen seit Jahren bekannt, dass praktisch sämtliche Wahlcomputer aller (wenigen) Unternehmen extrem unsicher sind, teilweise so unsicher, dass davon ausgegangen werden muss, dass kein Fehler mehr vorliegt, sondern der bewusste Einbau von Manipulationsmöglichkeiten.

Wer in den usppa Wahlergebnisse fälschen möchte, der hat die geradezu optimale Möglichkeit dazu vermittels „Hacken“ von Wahlcomputern. Allerdings ist das so ziemlich das eine Thema, das keine der beiden parteien anspricht und das auch die medien nicht ansprechen.

Nun kurz zu den Russen: Hacken die in den usppa? Aber *natürlich* tun sie das! Genau wie auch „unsere“ Regierung und jedes andere halbwegs dazu fähige Land auch. Und vor allem genau wie die amis, die ganz unverhohlen und teilweise sogar stolz von ihrer Hackerei in anderen Ländern sprechen.

Allerdings findet das bei nahezu allen Ländern – ausser bei den amis. Die hacken alles, was nicht schnell genug weg rennt – primär bis ausschließlich mit zwei Zielen statt: 1) Aufklärung, also die Erkundung fremder Netzwerke und Systeme. Dabei ist praktisch immer eine hochrangige Priorität, nichts zu verändern, geschweige denn Schaden anzurichten. 2) Gezielte Angriffe. Bei diesen handelt es sich, besonders im nicht-militärischen Bereich, nahezu immer um Extraktions-Aufgaben, also um die (IT schadensfreie weil kopierende) Beschaffung von Informationen. Auch hier gilt, alleine schon aus Zweckmäßigkeits Betrachtungen, zwar nicht als prioritär aber doch als klar wünschenswert, nicht aufzufallen, geschweige denn, Manipulationen vorzunehmen.

Erhebliche Eingriffe in andere Staaten gelten dabei schon immer, nicht erst seit dem großmäuligen Gedröne der amis, als Kriegsgrund. Die Russen neigen weder zu Irrsinn, noch dazu, Kriege zu provozieren.

Und R hat noch eine Frage (die interessanterweise Q und andere zu ignorieren scheinen), nämlich: Was bitte wäre der immense Vorteil für Russland, wenn statt clinton trump gewinnt – denn einen solchen und zwar sehr beträchtlichen Vorteil müsste es geben, damit es sich für Russland lohnt, auch nur darüber nachzudenken.

Realistisch betrachtet kann trump sogar weniger im Sinne von Russland tun als clinton. Der nämlich stünden alle Behörden und Einrichtungen der amis zur Verfügung. trump dagegen läuft vom ersten Tag an mit Krücken und bekommt täglich Knüppel zwischen die Beine.

Na ja, vielleicht haben die Russen das nicht gewusst? Njet. Sie *haben* es gewusst und es ist kein bisschen überraschend, wie tagtäglich auf trump eingeprügelt wird. Wozu also einen lahmen Präsidenten mit Krücken wählen, wenn man doch – siehe z.B. den Uran deal – für relativ wenig Geld, ein paar hundert Millionen, vielleicht ein paar Milliarden, so ziemlich alles von clinton kaufen kann?

Ja, trump war Putin lieber. Hat er ja ganz unumwunden gesagt. Aber: Der Unterschied unterm Strich war beileibe nicht groß genug für Russland, um riskante Manöver wie Wahlmanipulation zu riskieren.
Abgesehen davon, das muss ich mal deutlich sagen, hätten die Russen es, wenn schon, so intelligent und gekonnt gemacht, dass die ami Dienste noch tief schlafen und dann vielleicht australien verdächtigen würden.

Gehen wir noch einen Schritt weiter, denn es gab noch jemanden, der garantiert kein bisschen überrascht war und ist von dem, was in amärrika kam und immer noch läuft; die tägliche Hetzjagd usw.

trump (und die Gruppe hinter und neben ihm).

Zunächst mal denkt trump nicht erst seit 2016 sondern seit über 20 Jahren über die Frage der Präsidentschaft nach. Da der Mann nicht blöde ist und es sich zudem leisten kann, sich insbesondere mit fähigen Fachleuten zu informieren, darf man wohl besichert davon ausgehen, dass der Mann *wusste*, worauf er sich einließ und wie das Spielchen läuft. Nur zur Erinnerung: Es gab bereits viele, die nicht mal unbedingt grundlegende Änderungen wollten, sondern nur relativ bescheidene – sie alle scheiterten und zwar in einem frühen Stadium. Auch Milliardäre, übrigens.

Aber trump gewann. Obwohl das Spielfeld extrem gezinkt ist. Obwohl mächtige Mitbewerber sowohl bei den Vorwahlen wie bei der Wahl auf dem Feld standen; darunter politster, die bestens vernetzt und mit Jahrzehnten Erfahrung antraten, aber vor allem auch hillary clinton, die von vornherein als sichere Gewinnerin galt. Obwohl die medien vom ersten Tag an – auch schon vor den Wahlen – trump als unfähig und als Trottel hinstellten. Obwohl sogar die eigene partei eine ganze Reihe von alt eingesessenen Spielern *gegen* ihn aufbot und bis zur letzten Minute gegen trump ankämpfte.

Das bedeutet unter anderem zweierlei, nämlich erstens, dass trump das Spielfeld, das Spiel und die wichtigeren Spieler sehr gut kennt und zweitens, dass er eine sehr starke und mächtige, wenn auch leise und weitgehend unsichtbare Kraft hinter sich hat und deshalb gewann und nicht wie alle vor ihm scheiterte.
Und mit dieser Kraft meine ich nicht Geld. Wie gesagt, auch Milliardäre und zwar deutlich reichere als trump, waren gescheitert. Nein, ich meine damit eine Kraft, die Intelligenz und sehr weitreichende Kenntnisse hat und fraglos auch die Möglichkeit vernichtend zuzuschlagen und zu beschützen.

Ich will es noch deutlicher sagen: Ich meine eine Kraft, die so beträchtlich ist, dass trump sich die *Luxus*-Version des Aufräumens leisten kann, die saubere und rechtsstaatliche. Denn das ist es; es ist Luxus. Einfach mit Kampfverbänden grob aufzuräumen, Abschaum wie soros und clinton oder mccain abzuräumen und gegnerische Kräfte gewaltsam auszuschalten, wäre die viel einfachere Variante – aber auch eine äusserst unattraktive für trump und die Gruppe hinter ihm und um ihn. Das sähe wie ein Staatsstreich aus und viele amis würden trumps Regierung nicht als Befreiung, sondern als Diktatur betrachten.

Ausserdem: Was haben alle drei gemeinsam, Putin, Xi und trump? Sie setzen stark auf Recht und Rechtsstaat, auch wenn der nötigenfalls erst wieder restauriert werden muss.
trump hätte rosenstein, mueller und andere schon lange feuern können; er hätte das Recht dazu, aber er tut es nicht, wenn es irgend vermeidbar ist. Er lässt selbst das nur noch scheinbare Rechts-System machen, so lange es nur irgend geht und wenn es nur irgend möglich ist.

Und damit sind wir beim nächsten Punkt: trump gibt den Trottel und den Wehrlosen, auf den alle ungestraft einprügeln.
Ist er das wirklich? Ist er wirklich ein Trottel? Ist er wirklich wehrlos? Nein. Wäre er ein Trottel, hätte er es nicht mal bis in die Vorwahlen geschafft, geschweige denn ins weisse Haus. Ähnliches gilt für „wehrlos“.

Der wehrlose Trottel zu sein gehört zum Plan. Es ist hilfreich, um die Ratten aus den Bauten zu locken. Es ermutigt sie, weil es folgenlos und kostenlos zu sein scheint, auf trump einzuprügeln.
Mehr noch, trump macht ständig neue Fässer auf, die weitere Ratten auf den Plan rufen und die schon bekannten Ratten zu neuen Hass-Aktionen anstacheln und all das immer offener.

Und er polarisiert. Zum Beispiel und insbesondere die Polizisten und Militärangehörigen. Hatte es sich für die bisher damit, alle paar Jahre ein Kreuzchen hier oder dort zu machen und sich dann wieder um ihren Alltag zu kümmern, so werden sie nun psychologisch immer mehr in eine Situation gebracht, in der sie zumindest eine bewusste innere Entscheidung treffen müssen. Nach einer Weile ist gut zu erkennen, wo sie stehen, wo loyale Truppen und Einheiten sind und wo, insbesondere unter den Offizieren, politisierte Gegner sind. Das wird am Tag X äusserst hilfreich und wichtig sein.

Noch fehlt etwas Entscheidendes. Ich vermute, dass es noch sehr hochrangige Netzwerke mit bisher unaufgeklärten Dunkelstellen gibt (wobei Q übrigens insofern hilfreich ist, weil er großflächig für Hitze im Kessel und für Aktivität sorgt).

Und ich möchte noch ein eventuelles Missverständnis ausräumen: Helsinki und trumps aktives Auftauchen und kräftig Mitmischen in der ami Politik haben etwas Entscheidendes gemeinsam: Beide waren nicht optional, beide kamen ziemlich spät, knapp vor „zu spät“ und der entscheidende Faktor dafür ist nicht die Bevorzugung dieser oder jener politischen Richtung oder Linie sondern das Überleben der usppa. „Great again“ (wieder großartig) ist das erhoffte Optimum, der Kern aber ist schlichtes Überleben als Nation. Viele werden es kaum bemerken oder es für einen Zufall halten, aber es ist keiner: Es wurde nun von den „liberalen“ binnen erschreckend kurzer Zeit eine Bewegung gegen die Nationalstaatlichkeit der usppa geschaffen und mittlerweile rufen zahlreiche Prominente (sprich, das politster- und hollywood-Gesindel) ganz unverhohlen dazu auf, die Einwanderungspolizei („ice“) im ganzen Land zu blockieren und zu sabotieren. Und im Fernsehen sagen „liberale“ politster, aber auch „liberale“ Jura-Professoren ziemlich unverblümt, dass die Nationalstaatlichkeit zersetzt und beendet werden muss. Eine typische Losung ist, dass jeder, der im Land ist, als ami gelten muss und das Wahlrecht haben muss.

Letzter Abschnitt und durchaus mit dem Rest verwoben: „Basta“.

Putin hat vor einer Weile Superwaffen vorgestellt. Genauer gesagt, hat er *Projekte* vorgestellt. Gestern öffnete Russland den Vorhang und stellte die weitgehend bereits in Produktion befindlichen und in einigen Einheiten in Dienst gestellten Waffen-Systeme vor.

Was ist die (nicht geschriebene) Überschrift? -> Basta!

Russland ist nun in der Lage in einem Radius, der etwas über den der ami tomahawks hinaus geht, umgehend, sehr schnell und final zu antworten. Und da rede ich wohlgemerkt nicht von den ami Spielzeugen in polen und rumänien. Nein, ich rede von Marine Verbänden, also der Wirbelsäule der ami Streitkräfte. Sollten die Russland nahe genug kommen, um irgendeine Art von Angriff starten zu können, dann sind sie sehr schnell und sehr final erledigt.

Hierbei ist Folgendes im Blick zu behalten: Es gibt zwei Ebenen. Die Eine ist die atomare und die amis werden sie gewiss nicht betreten, denn das wäre ihr garantiertes Ende. Aber sie schwebte bisher (mit Ausnahme von Russland) immer über allen Konflikten der amis. Die Grundaussage war immer, dass man konventionelle Angriffe hinnehmen muss, weil jede ernsthafte Gegenwehr eine Eskalation auf die atomare Ebene auslösen könnte. Russland gegenüber war das schon lange sinnlos. Also kreisten die amis wie die Geier rund um Russland herum und gingen stets davon aus, im Zweifel rein konventionell, vor allem über die Luft (erst tomahawks und dann Luftkräfte), angreifen zu können.
Das ist nun Vergangenheit. Die amis kriegen nichts nahe genug heran an Russland, um konventionell angreifen zu können, z.B. unter dem – ursprünglich zweifellos geplanten – Vorwand, ukrostan oder littauen helfen zu müssen.

Warum aber haben die Russen auch Waffensysteme, die jeden Punkt auf der Erde erreichen können? Vor allem, weil sich zum Beginn dieser Projekte noch ein Hegemon usppa abzeichnete, den man auch bei sich zuhause sowie in diversen bedrohten Ländern erreichen und schlagen können zu müssen meinte.

Und so lassen sich die neuen Systeme in drei Gruppen einteilen: Äusserst wirksame und abschreckende Verteidigung ca 2.500 km rund um Russland, weltweit wirksame und für die amis inakzeptabel scharfe Veränderung des Verhältnisses Risiko und Kosten vs. Nutzen und zum Dritten munitionslose Waffen, insbesondere gegen Schwarmziele (Drohnen) und mit Option Richtung Satelliten.
Kurz, Russland hat sich in die Position gebracht, nicht nur sich selbst sehr wirksam verteidigen sondern nötigenfalls weltweit „Njet. Kein Überfall. Basta!“ ansagen zu können. Ein sehr wichtiger Schritt beim Umbau der Weltordnung zu einer multipolaren.

Kein Wunder, dass Putin trump bevorzugt bzw erfreut als positive Überraschung betrachtet hat. Denn egal wie überlegen Waffen auch sein mögen, es kommen immer Menschen dabei um und miteinander Reden – das ist ein wichtiges Credo von Putin – ist viel besser als schießen. Allerdings gibt es einige auf der Bühne, die nur reden, wenn die Alternative „Revolver am Schädel“ ist.



Trump und die NATO-Bürokratie
von Thierry Meyssan  | Damaskus (Syrien)  

Im Gegensatz zum vorherrschenden Denken hat der NATO-Gipfel nicht zu einem Gegensatz der Vereinigten Staaten und der anderen Mitglieder der Allianz geführt, sondern zu einem Gegensatz zwischen Präsident Trump und der Spitze der zwischenstaatlichen Verwaltung. Für Thierry Meyssan liegt das Problem nicht im Wissen, ob man die Persönlichkeit des Mieters des Weißen Hauses schätzt oder nicht, sondern im Problem seiner Unterstützung, weil er von seinem Volk gewählt wurde, oder in der Bevorzugung der Bürokraten des Systems.

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Der Generalsekretär der NATO, Jens Stoltenberg, wurde durch Präsident Trump in der Residenz des Botschafters der Vereinigten Staaten in Brüssel vorgeladen, um dort in aller Öffentlichkeit getadelt zu werden, wegen seiner Unfähigkeit eine kohärente Politik im Interesse der Allianz zu führen.

Seit dem 20. Januar 2017, seiner Ankunft im Weißen Haus, bringt ein Befürworter des produktiven Kapitalismus die internationale Ordnung auf Kosten der Unterstützer des Finanzkapitalismus völlig durcheinander. Der Imperialismus, der bis dahin von den Präsidenten der Vereinigten Staaten blind bis zu einem Punkt verteidigt wurde, dass man ihn mit der US-Außenpolitik gleichsetzte, stützt sich jetzt auf Bürokratien, deren wichtigste die Verwaltungen der NATO und der EU sind.

Donald Trump handelt, wie er es während seiner Wahlkampagne angekündigt hatte, und ist daher ein sehr berechenbarer Präsident. Seine Fähigkeit, das System zu ändern, ist jedoch ziemlich unberechenbar. Bis jetzt ist er noch nicht wie John Kennedy ermordet, noch wie Richard Nixon zum Rücktritt gezwungen worden [1] und verfolgt seinen Weg, wobei er zwei Schritte vorwärts, und einen rückwärts macht.

Der Westen hat es vergessen, aber die einzige Rolle der Abgeordneten in einer Republik ist, die Verwaltungen der Staaten zu kontrollieren. Jedoch hat sich allmählich bei allen ein „Einheitsdenken“ eingenistet, das die Gewählten in Beamte hohen Ranges und die Staaten in administrative Diktaturen verwandelt hat. Der Konflikt zwischen Präsident Trump und den hohen Beamten seiner Vorgänger ist also ein einfacher Versuch, zur Normalität zurückzukehren. Er ist auch ein gigantischer Konflikt, vergleichbar mit dem der beiden französischen Regierungen während des zweiten Weltkrieges [2].

Nachdem die Verwaltung der NATO durch den NATO-Gipfel vom 25. Mai 2017, in dessen Verlauf es Donald Trump erreichte, zu den Zielen des Bündnisses auch die Bekämpfung des Terrorismus hinzuzufügen, und durch den G-7-Gipfel vom 8. und 9. Juni 2018, wo Donald Trump sich weigerte, die abschließende Erklärung zu unterzeichnen, enttäuscht wurde, versuchte sie, die Ziele des Imperialismus zu erhalten.
- Erstens unterzeichnete sie am Vorabend des Gipfels eine gemeinsame Erklärung mit ihren Amtskollegen aus der Europäischen Union [3]. So sicherte sie die Unterordnung der EU unter die NATO, welche durch den Artikel 42 des Vertrags von Maastricht festgelegt wurde. Diese Erklärung wurde vom Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, und von dem der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, unterzeichnet. Der Pole Tusk stammt aus einer Familie, die während des Kalten Krieges heimlich für die NATO arbeitete, während der Luxemburger Juncker der ehemalige Leiter des Geheimdienstes der Allianz (Gladio) in seinem Lande war [4]. Die europäischen Spitzenbeamten fühlen sich bedroht, seitdem der ehemalige Sonderberater von Donald Trump, Steve Bannon, nach Italien kam, um ein Anti-Regierungssystem aufzubauen, mit dem offenen Ziel, die Europäische Union zu sprengen.
- Zweitens ließ die NATO-Verwaltung den Entwurf der gemeinsamen Erklärung zu Beginn des Gipfels und nicht an dessen Ende unterzeichnen [5]. Es gab daher keine Diskussion über die anti-russische Doktrin des Bündnisses.

Präsident Trump, der die ihm gestellte Falle durchschaut hatte, beschloss ihre Beamten zu überrumpeln. Während alle Teilnehmer sich über den niedrigen Beitrag der Alliierten an den gemeinsamen Kriegsanstrengungen auf eine Kontroverse gefasst machten, stellte Donald Trump die Basis der Allianz in Frage: den Schutz gegen Russland.

Bei der Einberufung des Generalsekretärs des Bündnisses, Jens Stoltenberg, in der Residenz des US-Botschafters, in Anwesenheit der Presse, bemerkte er, dass Deutschland seine Wirtschaft mit dem Gas seines russischen „Freundes“ betreibt, und zugleich verlangt, vor seinem russischen „Feind“ geschützt zu werden. Mit diesem Widerspruch verbannte er die Frage der Finanzierung auf den zweiten Platz, die er aber trotzdem nicht ausließ. Vor allem machte er eine Woche vor seinem Treffen mit Präsident Wladimir Putin die lange Anklage gegen Russland, die in der Öffnungs-Gipfelerklärung enthalten war, zunichte.

Im Gegensatz zu Pressestimmen war diese Bemerkung von Präsident Trump weniger auf Deutschland gemünzt, als auf Stoltenberg selbst. Sie streicht die Fahrlässigkeit dieses hohen Funktionärs heraus, der die NATO verwaltet, ohne den Zweck des Bündnisses zu hinterfragen.

Der Zusammenstoß zwischen dem Weißen Haus und Brüssel [6] geht weiter.

Auf der einen Seite hat die NATO gerade die Schaffung von zwei gemeinsamen Kommandozentralen (Ulm in Deutschland und Norfolk in den USA) gutgeheißen... und die Aufstockung seiner Mitarbeiter um 10 Prozent. Währenddessen hat die Europäische Union gerade die "ständige strukturierte Zusammenarbeit" geschaffen (eine Fähigkeits-Programm mit 6,5 Milliarden Euro) und Frankreich ihr die "Europäische Initiative zur Aktion" beifügt (ein operationelles Programm). Im Gegensatz zu der Rede über die europäische Unabhängigkeit unterliegen diese beiden Strukturen dem Maastricht-Vertrag und sind daher im Dienst der NATO. Sie erhöhen die Komplexität der europäischen Bürokratie zur größten Zufriedenheit ihrer hochrangigen Beamten.

Auf der anderen Seite hat Präsident Trump geheime Gespräche mit seinem russischen Amtskollegen begonnen, um den Abzug der russischen Truppen und die der NATO von ihrer gemeinsamen Frontlinie zu realisieren.

[1] Richard Nixon musste sicherlich wegen seiner Verantwortung im Watergate-Fall zurücktreten. Aber diese existierte nur durch den Willen des "Deep Throat" Informanten, in diesem Fall Mark Felt, einem der Assistenten von J. Edgar Hoover.

[2] Anlässlich des Weltkrieges und der [franz.] Niederlage verkündet die Nationalversammlung, am 10. Juli 1940 in dem Kurort Vichy den "Französischen Staat", der de facto die Republik aufhebt. Dieser Regimewechsel war schon seit längerem von Gruppen und anti-parlamentarischen Parteien unterstützt worden. Daher war Frankreich durch zwei konkurrierende Regierungen vertreten: die legitime der Republik im Exil in London und die rechtliche in Vichy. Im August 1944 wird die Regierung der Republik von de Gaulle in Paris neu eingerichtet, während die des Staates in Deutschland, in Sigmaringen, bis April 1945 weiter geht.
Die Verwechselung zwischen der französischen Republik und dem französischen Staat ist heute derart gängig, dass man sich zur Bezeichnung des Präsidenten der Republik wahllos entweder auf den zeremoniellen Rang eines „Staatsoberhauptes“ (chef d’État) bezieht oder auf den Titel « chef de l’État ».

[3] « Déclaration conjointe sur la coopération entre l’UE et l’OTAN », Réseau Voltaire, 10 juillet 2018. (Auch auf Englisch)

[4] « La guerre secrète au Luxembourg », par Daniele Ganser; „Luxembourg: Juncker verweigert seinen Rücktritt wegen dem Gladio“, „Gladio-Luxembourg: Juncker zum Abtritt gezwungen“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 16. Juli 2013.

[5] « Déclaration d’ouverture du sommet de l’Otan », Réseau Voltaire, 11 juillet 2018. (Auch auf Englisch)

[6] Brüssel ist sowohl Sitz der NATO als auch der EU


 

MIR – Helsinki: Blah, Bomben und Rekalibrierung

Was hat da heute in Helsinki stattgefunden? Vor allem nettes Blah Blah. Putin sagte immerhin ein bisschen, im wesentlichen zu einem Punkt („Wahlen gehackt“) und trump sagte kaum etwas; wohlgemerkt, ich spreche von Inhalt, nicht von Geräuschen beim Bewegen der Lippen.
Interessant – und kennzeichnend – für das Gipfeltreffen war vor allem, was *nicht* gesagt bzw. ausgesprochen wurde und was woanders gesagt wurde, vor allem in den ami medien.

Zunächst zum Rahmen: Es gab sozusagen drei Begegnungen, zwei davon öffentlich, nämlich eine kurze zum Auftakt und eine längere Pressekonferenz danach. Die Dritte lag dazwischen und war die entscheidende aber auch die, in die wir wohl noch lange keinen Einblick erhalten werden. MIR – Helsinki: Blah, Bomben und Rekalibrierung weiterlesen

Dies und Das – trump und die eu-calypse

Es gibt ja viele Sichten auf und Meinungen zu trump, angefangen von „der ist ein bösartiger Verräter“ bis hin zu (fast) „der ist der us-amerikanische Christus“ und mutmaßlich heimlich mit u.a. Putin küngelnd oder gar kooperierend.
Dazu noch eine Menge Lärm von Q, den „demokraten“, den medien, den eu-ropäern usw.
Was mich angeht, so bleibe ich bei meiner hier mehrfach umrissenen Sicht; nicht weil ich rechthaberisch oder stur wäre, sondern weil ich sie bestätigt finde und weil die Alternativen nicht mit der beobachteten Realität überein stimmen.

Anlässlich trumps Rundum-Schlag in der eu, den Sanktions-Spielchen gegen China und dem bevorstehenden Putin-trump Treffen will ich nun einiges vertiefen und, weil inzwischen möglich, etwas weitergehend ausführen.
Dies und Das – trump und die eu-calypse weiterlesen

 
 
Wofür steht die Schlacht von Daraa?
von Thierry Meyssan   | Damaskus (Syrien)
Thierry Meyssan weist das von der Presse des Westens und der Golfstaaten seit 7 Jahren präsentierte Narrativ zum Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien zurück. Er beschreibt dieses Geschehen vielmehr aus der Sicht der seither bekannt gewordenen Einzelheiten. Wie alle Wissenschaften kommt auch die Politikwissenschaft der Wahrheit näher, indem sie ihre früheren Schlussfolgerungen in Frage stellt und die neuen Erkenntnisse in ihre Argumentation einbezieht.
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Die Westmächte machen aus der Schlacht von Daraa das Symbol für den gescheiterten Kampf, den sie unterstützen. Das ist durchaus richtig, aber nicht in dem von Ihnen verstandenen Sinne. Kommen wir auf die Ereignisse zurück, die die Feindseligkeiten ausgelöst haben.

Ab dem 4. Februar 2011 ruft ein mysteriöses Facebook-Konto, „Syrian Revolution 2011“ (in englischer Sprache im Text) dazu auf, jeden Freitag gegen die Arabische Republik Syrien zu protestieren. Es verwendet ausschließlich sunnitische Symbole, obwohl es behauptet, im Namen aller Syrer zu sprechen, und wird über mehrere Jahre den Takt der Ereignisse vorgeben.

Laut Al-Dschasira werden am 16. Februar 15 Jugendliche (und anschließend 8 ihrer Klassenkameraden) in Daraa verhaftet, weil sie gegen den Präsident Al–Assad gerichtete Graffiti auf Wände gesprüht haben. Sie seien gefoltert und ihre Eltern vom örtlichen Sicherheitsbeauftragten beschimpft worden. Wenn auch bestätigt wurde, dass Minderjährige mehrere Stunden von der Polizei festgenommen wurden, sind die Foltern und Beleidigungen bis heute niemals bestätigt worden. Die von der angelsächsischen Presse veröffentlichten Videos und Interviews sind schrecklich, aber entsprechen nicht den katarischen Originalberichten, noch dem, was vor Ort überprüft werden konnte.

John McCain, der zugleich als Senator und als Präsident eines Ablegers des National Endowment for Democracy, einer der Geheimdienste der "fünf Augen" (USA-UK-Australien-Kanada-Neuseeland) fungiert, befindet sich am 22. Februar im Libanon [1]. Er vertraut dem, der Hariri-Partei nahestehenden Abgeordneten Okab Sakr den Transport von Waffen nach Syrien an. Er begibt sich auch nach Ersal, um dort eine zukünftige Rückraum-Basis für Dschihadisten zu errichten.

Am 15. März werden auf einer Demonstration von Amtsträgern in Daraa, einer traditionell der Baath-Partei nahestehenden Stadt, verschiedene Forderungen erhoben, die der Präsident und die Regierung am 17. März durch bedeutende soziale Maßnahmen beantworten.

Am Freitag den 18. März findet ebenfalls in Daraa am Ausgang der Al-Omari-Moschee eine Demonstration der Islamisten statt. Die Menge skandiert „Allah, Syrien, Freiheit“, wobei zu berücksichtigen ist, dass „Freiheit“ nicht im westlichen Sinne verstanden werden darf und nicht gegen eine Diktatur gerichtet ist. Man muss diesen Begriff im Sinne der Muslim-Bruderschaft verstehen: „Freiheit für die Anwendung der Scharia“. Während dieser Demonstration werden Schüsse sowohl gegen die Polizei als auch gegen die Demonstranten abgefeuert, ohne dass man weiß, woher sie kommen. Es ist wahrscheinlich, dass, wie wir es auch in Venezuela [2], Libyen und anderen Ländern gesehen haben, die Schützen von einer dritten Seite beauftragt waren, eine Bürgerkriegs-Atmosphäre zu schaffen und so eine ausländische Invasion vorzubereiten. Die Ereignisse geraten dann völlig außer Kontrolle. Der Justizpalast und seine Archive werden in Brand gesteckt, während eine Gruppe Randalierer die Stadt verlässt, um ein nahegelegenes Zentrum der militärischen Nachrichtendienste für die Überwachung der israelischen Besatzungstruppen auf dem Golan anzugreifen.

Anschließend hat Senator McCain zugegeben, mit den Leitern der Dschihadisten (einschließlich derjenigen von Daesch) in ständigem Kontakt zu sein und hat seine Strategie gegen Syrien mit jener des Vietnam-Krieges verglichen: jedes Bündnis ist recht, um den Feind zu besiegen [3]. Konfrontiert mit einer Aufnahme eines seiner Telefongespräche, hat Okab Sakr zugegeben, die Waffentransporte nach Syrien beaufsichtigt zu haben [4]. Der saudische General Anwar Al-Eshki (der offizielle Verhandlungsführer seines Landes mit Israel) prahlte damit, dass Riad vorher schon Waffen in die Al-Omari Moschee verlegt habe [5]. Obwohl die Israelis die einzigen waren, die davon profitiert haben, streiten sie weiter ab, eine Rolle gespielt zu haben bei dem Überfall auf das Zentrum des Militärgeheimdienstes, das die von ihnen besetzten Golan-Höhen überwacht.

Egal, wie man diese Ereignisse interpretiert, man ist gezwungen festzustellen, dass sie nicht weithin bekannt sind, aber dass sie damals durch eine Verschwörung, zumindest von den Vereinigten Staaten, Saudi Arabien und Israel entstanden sind.

Laut der westlichen Presse markiert der „Sturz“ der „Wiege der Revolution“ das Ende jeder Hoffnung „Baschar Al-Assad zu stürzen“. So gewiss dies ist, wäre es nicht zutreffender zu sagen, dass die Arabische Republik Syrien, ihre Armee, ihr Volk und ihr Präsident, die „Wiege der ausländischen Aggression“ gerade „befreit haben“?


Oleg Nasarow
 
endlich werden die geschichtsfälschungen der dunkelmächte aufgedeckt
am meisten nazis gibt es heute in der ukraine und in polen. der tiefe staat in brüssel, london, berlin, paris und in den USA besteht aus satanisten die aber je nach dem faschismus, marxismus, kommunismus, kapitalismus, neoliberalismus immer dann befeuern, wenn es in ihr machtkalkül passt..


Die polnischen Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

Quelle: https://de.sputniknews.com/sinowjew_klub/20150501302150818/
© Foto: Alexander Zinoviev Biographical Institute archive SINOWJEW-KLUB
10:42 01.05.2015(aktualisiert 16:12 05.10.2015) Zum Kurzlink
Oleg NasarowSinowjew-Klub 11269318949

Mithelfer Adolf Hitlers bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs waren Personen, die in Polen zwischen den beiden Weltkriegen an der Spitze der Macht standen, wie das Mitglied des Sinowjew-Klubs Oleg Nasarow schreibt.

Sinowjew-Klub

Vor fünf Jahren, am 23. September 2009, hat das polnische Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die Befreiungsoperation der Roten Armee im Jahr 1939 als Aggression gegen Polen bezeichnet wurde. Damit wurde die Sowjetunion neben dem nazistischen Deutschland offiziell der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs beschuldigt. Die Tatsache, dass die Rzeczpospolita bis zum 17. September von Deutschland zerschlagen worden war und ein unwürdiges Ende gefunden hatte, während unser Land großenteils lediglich Territorien zurückeroberte, die ihm bis zum Ersten Weltkrieg gehört hatten, wurde von den Initiatoren dieser Resolution schlicht ignoriert. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass Warschau im Zusammenhang mit dem 75-jährigen Jubiläum der Befreiung der Westukraine und Westweißrusslands wieder von der antisowjetischen bzw. antirussischen Hysterie erfasst wird.

Aber in Wahrheit waren die Personen, die in Polen zwischen den beiden Weltkriegen an der Spitze der Macht standen, im Grunde Mithelfer Adolf Hitlers bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs. Ihren Handlungen ist dieser Artikel gewidmet.

Beginn des Kampfes um „Polen zwischen zwei Meeren“

Als Jozef Pilsudski im November 1918 zum polnischen Machthaber wurde, verordnete die frischgebackene Regierung der Zweiten Rzeczpospolita  Wahlen „überall, wo Polen leben“. Zu dem Zeitpunkt blieb die Frage der Grenzen Polens, das es seit mehr als 100 Jahren auf der politischen Weltkarte gar nicht gegeben hatte, offen. Die Polen nutzten das Durcheinander in Europa gleich nach dem Weltkrieg aus und bemühten sich um die Erweiterung des Territoriums ihres erneut entstandenen Staates in allen Richtungen.

Dieser nicht gerade selbstlose Drang führte zu außenpolitischen Konflikten und bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Nachbarländern wie der Ukrainischen Volksrepublik wegen Lwows, Ostgaliziens, des Gebiets Chomsk und Westwolhyniens, mit Litauen wegen Wilnas und mit der Tschechoslowakei wegen Teschener Schlesiens. Der militärpolitische Konflikt zwischen Polen und der Tschechoslowakei in den Jahren 1919 und 1920 wurde von Großbritannien und Frankreich gegen Warschau geregelt, aber die Kämpfer um ein Polen „zwischen zwei Meeren“ (der Ostsee und dem Schwarzen Meer) wollten sich nicht beruhigen und setzten sich im Norden und Westen mit Deutschland und im Osten mit Russland auseinander.

Am 30. Dezember 1918 erklärte Warschau Moskau, die Offensive der Roten Armee in Litauen und Weißrussland sei eine aggressive Aktion gegenüber Polen, auf die die polnische Regierung „energisch reagieren“ und die von der „polnischen Nation“ besiedelten Territorien verteidigen müsse. Von dem Umstand, dass die Polen dort eine Minderheit waren, ließ sich Warschau nicht stören, und für die Meinung anderer Völker hatte es kein Interesse.

Die Verteidigung dieser Territorien begannen die Polen mit einem Angriff auf die Mission des Russischen Roten Kreuzes am 2. Januar 1919. Am 16. Februar kam es zum ersten Gefecht zwischen der polnischen und russischen Armee um den weißrussischen Ort Berjosa Kartusskaja. Dabei wurden die ersten 80 Soldaten der Roten Armee gefangengenommen. Bis Anfang 1922 gerieten insgesamt mehr als 200 000 Staatsbürger des ehemaligen Russischen Reiches – Russen, Ukrainer, Weißrussen, Tataren, Baschkiren und Juden – in polnische Gefangenschaft. Mehr als 80 000 von ihnen mussten in polnischen Konzentrationslagern sterben, die noch lange vor der Machtübernahme durch Hitler in Deutschland entstanden waren.

Die mit der polnischen Gefangenschaft verbundene Tragödie ist ein besonderes Thema, deshalb sagen wir hier lediglich, dass es im „zivilisierten“ europäischen Polen nicht angebracht ist, über diese 80 000 Gefangenen, wie auch über die 600 000 sowjetische Soldaten zu sprechen, die bei der Befreiung dieses Landes von der nazistischen Okkupation in den Jahren 1944 und 1945 ums Leben gekommen sind. Die Polen sind mit dem Abriss von Denkmälern sowjetischer Soldaten beschäftigt, die ihre Großeltern vor dem nazistischen Völkermord gerettet haben. Nicht zuletzt deswegen hatte Russland keinen Grund, um die Gruppe von polnischen Russlandhassern zu trauern, die nur wegen ihrer eigenen Dummheit bei dem Flugzeugabsturz bei Smolensk gestorben waren.

1920 brach ein sowjetisch-polnischer Krieg aus, der mit dem Rigaer Frieden von 1921 endete, so dass die Westukraine und Westweißrussland okkupiert wurden. Die Politik der polnischen „Zivilisatoren“ in diesen Gebieten wäre ebenfalls ein besonderes Thema. Deshalb sagen wir nur, dass die Ukrainer und Weißrussen in Polen als „Untermenschen“ galten noch lange bevor die Nazis die Umsetzung ihrer „Rassentheorie“ begannen.

Hitlers polnische Freunde

Nicht einmal ein Jahr war nach der Machtübernahme der Nazis in Deutschland vergangen, als in Berlin am 26. Januar 1934 der Deutsch-polnische Nichtangriffspakt unterzeichnet wurde. Berlin verweigerte dabei allerdings eine Garantie für die Unverletzlichkeit der gegenseitigen Grenze, die nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt worden war. „Die Seiten verkündeten Frieden und Freundschaft. Der gegenseitige Zollkrieg wurde eingestellt, wie auch die gegenseitige Kritik in den Massenmedien“, schrieb der Historiker Michail Meltjuchow. „In Warschau wurde dieses Dokument als Basis für die Sicherheit des Landes und als Mittel zur Intensivierung der Großmacht-Ambitionen Polens wahrgenommen. Deutschland erreichte allerdings, dass die Grenzfrage dabei ausgeklammert wurde. Die Versuche der Sowjetunion, Polen klarzumachen, dass es reingelegt worden war, blieben erfolglos.“

Der polnische Historiker Marek Kornat behauptet seinerseits, dass Pilsudski und der polnische Außenminister Jozef Beck den Pakt mit Deutschland für „die größte Errungenschaft der polnischen Diplomatie“ hielten. Auffallend ist, dass nach Deutschlands Austritt aus dem Völkerbund ausgerechnet Polen seine Interessen in dieser Organisation vertritt.

Nach dieser Annäherung an Berlin rechneten die Polen mit Deutschlands Hilfe im Konflikt mit der Tschechoslowakei wegen Teschener Schlesien. Der Historiker Stanislaw Morosow verwies darauf, dass „zwei Wochen vor der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nichtangriffspakts eine anti-tschechische Kampagne ausbrach, die vom Warschauer Außenministerium inspiriert worden war. In Polen artete sie in eine Vielzahl von Medienberichten aus, in denen die tschechischen Behörden der Unterdrückung der polnischen Minderheit in Teschener Schlesien beschuldigt wurden. In der Tschechoslowakei war dafür der Konsul im Mährischen Ostrava, Leon Malhomme, verantwortlich.“

Nach Pilsudskis Tod im Mai 1935 kamen seine Anhänger an die Macht. Die Schlüsselfiguren in der Staatsführung wurden Außenminister Jozef Beck und der künftige Oberste Befehlshaber der polnischen Armee, Marschall Edward Rydz Smigly.

Danach wurde Warschaus Neigung zu Deutschland noch stärker. Im Februar 1937 kam der Nazi Nummer zwei, Hermann Göring, zu Besuch nach Polen. Bei einem Treffen mit Rydz Smigly erklärte er, dass für Polen und Deutschland nicht nur der Bolschewismus, sondern generell Russland gefährlich sei, egal ob als Monarchie, als liberaler Staat oder mit irgendeiner anderen Staatsordnung. Ein halbes Jahr später, am 31. August 1937, wiederholte der polnische Generalstab diese Idee in seiner Direktive Nr. 2304/2/37, wobei als endgültiges Ziel der polnischen Politik „die Vernichtung eines jeden Russlands“ galt.

Wie wir sehen, wurde diese Idee zwei Jahre vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs formuliert, dessen Entfesselung die Polen vor allem Russland vorwerfen wollen. Zudem empören sie sich über die Worte des sowjetischen Außenministers Wjatscheslaw Molotow, der Polen 1940 als „hässliche Kreatur des Friedens von Versailles“ bezeichnete. Aber auch hier treten Doppelstandards zutage: Denn Molotow hat eigentlich nur die Worte Pilsudskis umformuliert, der die Tschechoslowakei als „künstliches und hässliches Staatsgebilde“ beschimpft hatte. Deshalb sollten die Polen lieber den Mund halten und ihre Äpfel essen.

Die Rolle der „polnischen Hyäne“ bei der Zergliederung der Tschechoslowakei

Seit Anfang 1938 bereiteten Berlin und Warschau die Zergliederung der Tschechoslowakei vor, indem sie ihre Handlungen koordinierten. Die von Berlin kontrollierte Sudetendeutsche Partei handelte immer aktiver in den Sudeten, und Polen gründete in Teschen den Polenbund. Vom Zynismus und der Verlogenheit der Pilsudski-Anhänger zeugt der Umstand, dass die Polen, die eine subversive Tätigkeit auf dem Territorium ihres Nachbarlandes ausübten, von Prag verlangten, dessen angebliche subversive Tätigkeit gegen Warschau zu stoppen!

Die Sowjetunion wäre bereit, der Tschechoslowakei zu helfen, aber da sie keine gemeinsame Grenze mit diesem Land hatte, bräuchte sie die Zustimmung Polens oder Rumäniens, die Rote Armee in die Tschechoslowakei ziehen zu lassen. Die Pilsudski-Anhänger verstanden, dass das Schicksal der Tschechoslowakei großenteils von ihnen abhing, und informierten die Deutschen am 11. August, dass sie die Rote Armee nicht auf ihr Territorium lassen und auch Rumänien empfehlen würden, das nicht zu tun.  Noch mehr als das: Vom 8. bis 11. September führten die Polen eine große Militärübung an ihrer Ostgrenze, um der UdSSR ihre Kampfbereitschaft für den Fall einer sowjetischen Aggression zu zeigen, die damals genauso „realistisch“ war wie eine jetzige Invasion Russlands in die Ukraine ist, von der die verlogene westliche Propaganda seit einem halben Jahr schreit.

Im September 1938, als die so genannte „Münchner Konferenz“ intensiv vorbereitet wurde, tat Beck alles Mögliche, damit der polnische Vertreter in München einen Platz am Tisch mit den Vertretern Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands  und Italiens bekommt. Aber weder Hitler noch der britische Premier Neville Chamberlain sahen einen Grund, die Polen nach München einzuladen.  Wie Stanislaw Morosow völlig richtig sagte, „hatte sich das Verhalten der westlichen Großmächte gegenüber den Polen nicht verändert: Sie betrachteten Beck nicht als Vertreter einer Großmacht.“

Damit konnten die Polen wider ihren Willen nicht an der Münchner Verschwörung teilnehmen – einem der schändlichsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts.

Der gekränkte und wütende Beck erhöhte den Druck auf Prag. Am Ende gab die gedemütigte tschechoslowakische Führung auf und Polen bekam Teschener Schlesien. Die Historikerin Valentina Marjina schrieb: „Am 2. September begann die Eroberung der (…) tschechoslowakischen Gebiete durch die polnischen Truppen, die für Polen eine enorme wirtschaftliche Bedeutung hatten: Indem sein Territorium um nur 0,2 Prozent größer wurde, wurde seine Schwerindustrie um nahezu 50 Prozent stärker. Danach verlangte Warschau von der Prager Regierung ultimativ neue territoriale Zugeständnisse: diesmal in der Slowakei, und erreichte sein Ziel. Laut einem Regierungsabkommen vom 1. Dezember 1938 erhielt Polen ein geringes Territorium (226 Quadratkilometer) im Norden der Slowakei (Javorina in Orava).“

Für diese „Heldentaten“ bekam Polen von Winston Churchill den Beinamen „die polnische Hyäne“. Diese Bezeichnung war sowohl zutreffend als auch berechtigt…

Nichtgewordene Verbündete des Dritten Reiches

Seit den ersten Tagen des Bestehens der Zweiten Rzeczpospolita  träumte ihre Führung von einem Großpolen „zwischen zwei Meeren“. Die Eroberung Teschener Schlesiens hielten die Pilsudski-Anhänger für den ersten Schritt auf diesem Weg. Ihre Pläne waren sehr ambitioniert. In einem im Dezember 1938 veröffentlichten Bericht der 2. Abteilung des Hauptstabs der polnischen Streitkräfte hieß es: „Russlands Zergliederung bildet die Basis der polnischen Politik im Osten… Unsere Aufgabe besteht darin, uns im Voraus physisch und geistig vorzubereiten… Unser wichtigstes Ziel ist es, Russland zu schwächen und zu zerschlagen.“

Warschau wusste von Hitlers Absicht, die Sowjetunion zu überfallen, und wollte sich dem Aggressor anschließen. Am 26. Januar 1939 sagte Beck in einem Gespräch mit dem deutschen Außenminister Joachim Ribbentrop „bescheiden“, dass Polen „die sowjetische Ukraine und den Zugang zum Schwarzen Meer beansprucht“.

Dann stellte sich jedoch heraus, dass Hitler Polen nicht als Großmacht betrachtete. Nach seiner Auffassung sollte es ein Satellit Deutschlands, aber kein Verbündeter sein. Der Führer zwang Warschau dazu, dem Beitritt der Freien Stadt Danzig zum Dritten Reich und der Einrichtung eines „Korridors im Korridor“ zuzustimmen, nämlich dem Bau einer exterritorialen Eisen- und Autobahn durch Polen, die Deutschland und Ostpreußen verbinden würden.

Polen mit seinen Großmacht-Ansprüchen wies diese Forderungen zurück. Seit Anfang April 1939 bereitete sich deshalb Deutschland auf eine Invasion nach Polen vor, dessen militärstrategische Lage sich nach der Zerschlagung der  Tschechoslowakei wesentlich verschlechterte. Neben Teschener Schlesien bekam Polen auch die deutschen Truppen an der ehemaligen polnisch-tschechoslowakischen Grenze.

Dass Polens Position zum wichtigsten Grund für das Scheitern der Verhandlungen der Militärmissionen der Sowjetunion, Großbritanniens und Frankreichs im August 1939 in Moskau wurde, ist allgemein bekannt. Warschau ließ die Rote Armee nicht auf das polnische Territorium, und die Sowjetunion konnte den Polen nicht bei der Abwehr des deutschen Überfalls helfen. Den Grund dafür nannte der polnische Botschafter in Frankreich, Jozef Lukasiewicz, in einem Gespräch mit dem französischen Außenminister Georges Bonnet. Nach seinen Worten würde Beck „den russischen Truppen nie erlauben, die Territorien zu erobern, die wir ihnen 1921 weggenommen haben.“

Damit räumte der polnische Botschafter faktisch ein, dass die Westukraine und Westweißrussland 1920 von den Polen okkupiert worden waren…

Angesichts dessen können wir feststellen, dass die Zweite Rzeczpospolita  eine äußerst wichtige Rolle bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs gespielt hat. Und dass Polen selbst von Deutschland überfallen wurde und sechs Millionen Staatsbürger verloren hat, ändert daran nichts.

Quelle: https://de.sputniknews.com/sinowjew_klub/20150501302150818/

 


die befreiung europas rückt näher
eine ungewöhnliche analyse und gewagte prognose

... Alles spricht dafür, dass nicht sie [MERKEL] es mehr ist sondern Seehofer bis zu den Neuwahlen nun die Richtlinienkompetenz wenigstens defacto inne hat. Wenn also die Medien oder gar die Sozialdemokratische Pornopartei ihn mal wieder zum lächerlichen Drehhofer krönen, der wegen der Landtagswahlen in Bayern mit Merkel brach, nur um sich dann wieder mit ihr zusammen zu raufen, dann ist das nur die BLÖD-Version fürs SPD-CDU-Wahlvolk und die jeweiligen Parteibasen. Der Wind aber weht nun auch innerhalb der Regierung aus einer anderen Richtung. Die Groko ist nur noch ein Provisorium auf Zeit. Merkel ist nur noch eine Marionette auf Zeit. Der sichtbare Umbruch rückt näher. 

Mittwoch, 11. Juli 2018

Kanzler Seehofer

Dies ist ein sehr abenteuerlich anmutender Artikel, jedoch in seinen Schlußfolgerungen nicht ganz von der Hand zu weisen...

verfasst von Diogenes Lampe, 07.07.2018
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=464350

Vorbemerkung


 
 
Die meisten meiner Leser wissen, dass ich in meinen Texten meine persönliche Meinung aufgrund meiner eigenen Analysen und Prognosen vertrete. Was die besonders Ungeduldigen unter ihnen aber noch mehr berücksichtigen sollten, ist, dass ich in der Regel versuche, die großen geopolitischen Linien zu zeichnen. D.h., dass ich mich bemühe, sichtbare und für manche noch unsichtbare Prozesse auf der Grundlage meines eigenen Hintergrundwissens zu erkennen und zu deuten. 



Solche politischen Prozesse können allerdings manchmal Wochen, Monate und Jahre in Anspruch nehmen. Wie z.B. meine Voraussagen bezüglich der Entwicklung der Türkei und Griechenlands zeigen, die ich schon vor über zwei Jahren auf Geolitico machte. 

Was sich bisher davon bewahrheitete, war, dass Erdogan zwischen den Großmächten zerrieben wurde und weiter zerrieben - und der Konflikt mit Griechenland über mehrere Steuermechanismen ausgeweitet wird. Die Türkei ist keine regionale Großmacht mehr in Eurasien und auch kein Brückenkopf für die Westmächte. Ihre innenpolitische Lage ist prekär. Die außenpolitische noch prekärer. Die finanzielle am prekärsten. Die sekularen Kräfte innerhalb der türkischen Gesellschaft sind wieder auf dem Vormarsch. Massenverhaftungen beweisen: Der Bürgerkrieg bahnt sich an. 



Russland ist jetzt die neue territoriale Schutzmacht. Bis 2021, wenn die Erneuerung des Vertrages von Kars ansteht, wird sich noch vieles ereignen, was die territoriale Schrumpfung der Türkei durch die Großmächte und somit auch die Lösung der Kurdenfrage vorbereitet. Inzwischen werden russische Überlegungen platziert, welche die friedlichste Lösung - auch die der Kurdenfrage - in einer im allseitigen Einverständnis vorgenommenen Einverleibung ganz Anatoliens in den russischen multireligiösen Vielvölker-Staatsverband als den einzig zuverlässigen Garanten sieht, um eine dauerhaft friedliche Autonomie der unterschiedlichen Völkergruppen zu gewährleisten. 

Dem könnten sich auch Georgien und Armenien und ggf. auch Aserbaidschan anschließen, ohne ihre Autonomie zu gefährden. Dabei könnten auch die territorialen Spannungen mit Griechenland und Zypern kongenial - also auch völlig gewaltfrei gelöst werden. Dies weist auf eine Entwicklung, die noch längst nicht reif genug ist, um in den Vorstellungen der meisten Beobachter auch nur annähernd für realisierbar gehalten zu werden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass nach der durch die Transatlantiker inittiierten Phase der Destabilisierung der betreffenden Staaten, die ja noch immer nicht abgeschlossen ist, die bürgerkriegsermüdeten Völker eine solche Lösung nicht ausschlagen werden. Ebenso wenig wie die Ukraine.

Szenenwechsel: Die Transatlantiker um Soros haben auch Merkel schon viel früher fallen gelassen als es öffentlich sichtbar wurde. Sie mussten sie noch eine Weile im Amt dulden, da sie selbst ja dafür gesorgt hatten, dass sie in Deutschland alternativlos ist. Auch konnte Soros, als er sie nach ihrem Versagen bei der Umvolkung Deutschlands und Europas schon Anfang 2016 fallen ließ, nicht ahnen, dass er sie doch nochmal brauchen würde, nachdem es Orban gelungen war, seine „Bildungsinstitute“ gegen den Widerstand der EU-Kommission aus Ungarn zu verbannen. Jetzt kommen sie nach Berlin. Fragt sich nur, wielange man sie dort noch dulden wird.

Seien Sie also nicht enttäuscht, liebe Leser, wenn das, was ich beschreibe, nicht gleich nächste Woche und bis ins Detail genau so passiert. Ich bin kein Hellseher. Ich beschreibe nur mal kurz -mal langfristige Tendenzen bestimmter politischer Prozesse. Die aber verlaufen nicht immer geradlinig, nehmen manchmal Umwege und nehmen sich die Zeit, die sie brauchen.


Selten lege ich mich auf eine bestimmte Zeit fest. Und wenn ich das doch einmal tue, kann ich mich natürlich auch irren. Was allerdings den Untergang Merkels betrifft, so bleibe ich dabei, dass sie vor oder nach dem Gipfel zwischen Putin und Trump zurückgetreten wird. Der findet nun in Helsinki und nicht in Wien statt, wie ich zunächst annahm. Das könnte bedeuten, dass es den beiden Großmächten jetzt nicht mehr vordergründig um die Lösung der sogenannten „Flüchtlingskrise“ geht - deren nationale Bewältigung nimmt jetzt mit Seehofers Volten ihren geordneten Lauf - sondern der Schwerpunkt nun auf die Zukunft der NATO gelegt wird, also auf etwas, was dieses Militärbündnis der untergehenden Transatlantiker defacto nicht mehr hat. Genauso wenig wie das Britische Weltreich oder die obsolete EU, die mit Merkel und Macron steht und fällt.

Deutschlands Regierung, der imperiale Steuerungskern der Transatlantiker-EU, zerbröselt Wieder scheint Seehofer seinen Ruf als Drehhofer bestätigt zu haben. Wieder scheint der bayrische Löwe als Bettvorleger vor seiner Herrin und Meisterin gelandet zu sein. Wohlbemerkt: „Scheint“ - denn für Viele, vor allem für die notorisch Hoffnungslosen, sind die Realitäten nunmal zu komplex, um sie in Ruhe in größeren Zusammenhängen abwägen -und dabei Schein und Sein noch sicher auseinanderhalten zu können. Sie machen es sich weiter in ihrem Pessimismus bequem, zu dem nunmal jeder bequeme Optimismus führen muss, der mal wieder enttäuscht wurde, weil er nicht alle relevanten Daten auf dem Schirm hatte.

Es wird natürlich jetzt in den Medien gelogen, dass sich die Balken biegen. Selbst russische Medien bemühen sich auffällig, Seehofer klein zu reden. Z.B. RT-deutsch in seinem höchst albernen Polit-Magazin 451 Grad, in dem ein gewisser Reza Abadi sich ständig bemüht, komisch zu sein und bei seinen Varianten der Desinformation das Publikum stets wie dumme Kleinkinder anspricht. Auch bei von Russland beauftragten Kaspern, die sich als Journalisten tarnen, muss man daher die Nachricht hinter der Nachricht erkennen. Und die lautet selbst bei dieser russischen Antwort auf Kloakenkasper Böhmermann durch die Blume, dass Seehofer als Sieger im Kampf gegen Merkel vom Platz gegangen ist.

Schauen wir deshalb zunächst ganz nüchtern darauf, was gerade wirklich passiert ist:

Seehofer hat Merkel machtpolitisch gründlich demontiert und mit ihr die Transatlantiker innerhalb der Union. Die schwer angeschlagene Kanzlerin hat in allen Punkten seinen Plänen mehr oder weniger nachgeben müssen. Von 63 Punkten würde sie 62,5 anerkennen, ließ sie verlauten. Vermutlich auch aufgrund des innerparteilich steigenden Drucks auf sie.

Liest man aber den 63-Punkte-Plan (ich orientiere mich hier an dem Entwurf, den Epochetimes verlinkt hat), kommt man fast nicht umhin, ihn weniger als Plan eines Innenministers zu sehen. Vieles liest sich da eher wie eine Regierungserklärung des Interimkanzlers Seehofer. Würde man da nur ein paar groteske Details für's Einlullen der SPD weglassen, z.B. das mit dem Einwanderungskorridor zwischen 180 000 und 200 000 Migranten pro Jahr, könnte das sogar durchaus auch ein Masterplan der AfD sein.

https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2018/07/Masterplan-Migration.pdf

Was aber noch interessanter ist: Seehofers Ausführungen kommen hier einer Fundamentalkritik an- und einem Frontalangriff auf Merkels Flüchtlingspolitik als Ausdruck der Kalergi-Umvolkungsideologie der EU gleich. Dass sie dem auch noch zugestimmt hat, bedeutet nicht nur, dass sie Seehofer brav ihre eine Backe zum Streich hin hielt, sondern, dass sie sich nun selbst öffentlich für ihre eigene Flüchtlingspolitik auf der anderen abwatscht.

Der Seehofer-Plan bedeutet somit nichts anderes als ein Rückzugsbefehl der deutschen Wirtschafts- und Finanzelite, gerichtet unter chinesischem Druck an die antideutsche Merkelei, die über die EU-Finanzpolitik zu einem wirtschaftlichen Desaster führte, aus dem dieser Master-Plan nun wieder staatspolitisch herausführen soll. Aber nicht mittels einer Palastrevolution innerhalb der Regierung sondern durch einen möglichst stabilen Übergang als Nationalstaat in die neuen eurasischen Ökonomien. Er ist nur ein erster Schritt.

Seehofer ist ihr Mann! Der verkündete dann auch gleich mal in aller Öffentlichkeit, dass er die Merkel zur Kanzlerin gemacht habe, sie ihn also nicht entlassen könne, wenn er seinen Plan gegen ihren Willen durchzieht. Darauf ließ es Merkel als Expertin für politische Pirouetten jedoch gar nicht erst ankommen und stimmte dem zu, was er haben wollte. Denn etwas anderes blieb ihr nicht mehr übrig. Sie wußte zu genau, dass dies ihr und ihrer Auftraggeber letzter Ausweg war, der sie vor dem ansonsten unausweichlichen Rücktritt -und damit einer vorzeitigen Entmachtung wenigstens dem Schein nach noch einmal bewahren konnte.

Der eigentliche Kompromiss zwischen Seehofer und Merkel lautet also hinter den Kulissen: Tu noch ein bischen weiter so, als ob Du Kanzlerin wärst, aber defacto bin ich es bereits.

Seehofers Rücktrittsdrohungen hätten, da die CSU geschlossen hinter ihm stand, den Bruch der Union bedeutet, an dem die CDU noch weniger interessiert sein kann als die CSU. Und die römisch faschistische EU-Kommission noch weniger als die CDU. Deshalb kann man wohl davon ausgehen, dass von der bürgerlichen Fraktion innerhalb der CDU (also nicht der internationalsozialistischen um Merkel, Kauder und Krampf-Köttelberger oder so ähnlich) gehöriger Druck auf die Kanzlerin ausgeübt wurde, sich mit der Anerkennung von Seehofers Plan defacto selbst zu demontieren und für den Untersuchungsausschuss zu präparieren.

Ihr Innenminister machte mit seiner eigenen, mal wieder erfolgreich angewandten Rücktrittsdrohung also auch der CDU als Parteischwester klar, das Merkel das Machtspiel verloren hat und wer jetzt in der Verlierer-Groko das Sagen hat, wenn er diese Neuwahlen verhindern will. An solchen sind natürlich weder die CDU noch die SPD interessiert. Die CSU könnte aber durchaus bei der Bayernwahl mit dem Sturz Merkels punkten. Sie muss Neuwahlen also nicht wirklich fürchten.

Was also wurde erreicht? Wie lautete der sogar von Merkel gelobte „Kompromiss“ offiziell? Die Antwort: Um das Gesicht nicht völlig zu verlieren, wurden an Seehofers 63-Punkte-Plan schließlich nur politisch korrekte, d.h. kosmetische Namensänderungen vorgenommen, die CDU und Fünf-Punkte-Plan-SPD jetzt allerdings wohl nur noch ihren allerdümmsten Wählern als salomonische Lösung der Regierungskrise verkaufen können. Unterwerfung wäre das passendere Wort hierfür.

Die SPD kriecht zu Kreuze
Nahles unterstützte Merkel, als diese nur noch resignierend darum bat, dass wenigstens aus den angedachten Transitzentren angedachte Transferzentren werden müssen. So, wie einst in der DDR aus Weihnachtsengeln offiziell Jahresendfiguren. Gleichzeitig hofft die rote Umvolkungspartei schrill über den SPD-Macho vom Dienst, also Antifa-Stegner, der mir vorkommt, als würde er für einen Geheimdienst an der Vernichtung der Sozialdemokratie arbeiten, dass die Rückführungen nach Österreich und Italien ohnehin nicht zustande kommen wird, weil die Regierungen dieser beiden Staaten da nicht mitspielen werden. Bätschi!

Doch das ist nicht zu befürchten, solange sichergestellt ist, dass Österreich und Italien für die fraglichen Migranten nachweislich zuständig sind. So zumindest Bundeskanzler Kurz, während Conte den Druck, der damit auf Italien aufgebaut wird, eifrig nutzt, um in der Migrantenfrage auf dem Mittelmeer die australische Lösung zu forcieren und um diesbezüglich bilaterale Vereinbarungen mit Libyen zu erreichen. Will die EU-Kommission da noch ein bischen mitreden, muss sie ihrerseits nun die Frontex aktivieren, um der Migranteninvasion gewaltsam Herr zu werden. Denn das fordern immer mehr der EU-Mitgliedstaaten. Mit der Zustimmung durch den EU-Rat unter der gegenwärtigen Führung Österreichs bricht aber die Umvolkungsideologie der Juncker-Kommission, der Merkel und des Macron und somit der transatlantischen Linksfaschisten auch praktisch in sich zusammen.

Warum nur die Grenze zu Bayern?
Die Frage ist, wieso Seehofer nur die bayerische Grenze besser kontrollieren will? Macht das denn überhaupt Sinn? So fragt auch das Superhirn Reza auf RT schelmisch. Natürlich macht das Sinn, wenn man das aus einer etwas umfassenderen politischen Perspektive betrachtet. Denn was wäre denn passiert, wenn Seehofer gleich alle deutschen Grenzabschnitte hätte kontrollieren und Einwanderer ggf. hätte zurückschieben wollen?

Er hätte da gleich alle Nachbarstaaten gegen Deutschland aufgebracht. Neben Österreich die Schweiz, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Polen, Tschechien. So aber beginnt er erst einmal mit dem kleinen Grenzabschnitt Bayern zu Österreich. Denn er weiß, dass Politik die Kunst des Möglichen ist. Zumal dort gerade mit Kurz ein Kanzler regiert, der die FPÖ im Rücken hat und deshalb als gegenwärtiger EU-Ratsvorsitzender Merkels Wahnsinn auch auf der EU-Ebene wieder gerade rücken möchte. Hierzu aber braucht er Deutschland - am besten ohne Merkel! Er erkennt also in Seehofer seinen wirkungsmächtigsten Verbündeten in Bezug auf die künftige EU-Politik Deutschlands in seinem Sinne. Denn den drängt die AfD.

Demontage von Söder und der SPD
Doch nicht nur dabei. Denn die Kurz-Regierung mit der FPÖ ist auch eine, die sich ökonomisch zunehmend an Russlands und Chinas Interessen innerhalb der zerbröselnden EU orientiert. Genau diese Öffnung Richtung Eurasien und der Widerstand gegen die EU-Sanktionspolitik war auch die Politik des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer, der im Gegensatz zu Merkel offenbar mit Putin so gut kann wie mit Trump. Vermutlich würde er sogar seinen nächsten Urlaub gerne auf der Krim verbringen, nur um Merkel und ihre Männchen und Frauchen zur Weisglut zu bringen.

Jetzt als Innenminister hat er also endlich die Möglichkeit bekommen, direkt innerhalb der Regierung auf Merkel einzuwirken und gleichzeitig die Transatlantiker innerhalb der CSU um Ministerpräsident Söder kalt zu stellen; d.h. seinen Mann Dobrindt parteiintern gegen den jetzigen Ministerpräsidenten zu exponieren. Wäre er von seinem Amt als Parteivorsitzender zurückgetreten, wäre ihm, wie er gleich klar machte, also nicht Söder in dieses gefolgt. Das ließ er schon mal durchstechen. Denn dass die AfD bei der Bayernwahl dafür sorgen wird, dass die CSU ihre absolute Mehrheit verliert, ist evident. Dafür gerade stehen wird aber Söder müssen. Ob der Transatlantiker also noch nach der Bayernwahl Ministerpräsident sein wird, hängt schlicht von der AfD ab.

Wenn sich Seehofer also jetzt wie ein dummer August von der AfD im Bundestag jagen läßt, dann nur, weil er weiß, dass sie eigentlich Söder jagt. So komisch das klingt: Aber Seehofer kann ein hohes Ergebnis der AfD in Bayern nur recht sein. Nicht nur Söder könnte somit fallen sondern natürlich auch die in Bayern dramatisch schwächelnde SPD, bzw. das, was da noch von ihr übrig ist. Mit der AfD kann sich die CSU aber politisch bestens arrangieren, wenn erst einmal das übliche Wahlkrampfgeschrei verklungen ist.

Seehofer hat daher Pippi Nahles samt ihrer Porno-SPD gleich mit verarztet. Sprich: Irgendjemand Schlaues hat dem politischen Kasperduo Nahles/Scholz erfolgreich eingeflüstert, im Gegenzug für ihre Zustimmung zu Seehofers Transit - pardon - Transferzentren bis Oktober den Entwurf eines Einwanderungsgesetzes zu fordern. Diese Forderung steht zwar schon länger im Raum. Aber erst jetzt kann sie Seehofer optimal benutzen, um auch die SPD mit Blattschuss zu erledigen.

Das war wirklich clever von der SPD-Führung, denn es gibt in der Tat nichts, was der Innenminister so kurz vor der bayerischen Wahl lieber erarbeiten täte! Denn ein Einwanderungsgesetz (womöglich verfassungswidrig angelegt) macht zwar Deutschland dann auch offiziell zu einem vorläufigen Einwanderungsland (was es aber defacto längst ist). Doch es kann so oder so nunmal nur ein Gesetz sein, das Einwanderung regelt, also auch auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt, der konkret zu definieren wäre. Ein Gesetz, das also auch massenhaft Einwanderer im Nachhinein abweist bzw. abschiebt, die sich als Flüchtlinge ausgeben, sofern der Fluchtgrund nicht mehr akut besteht bzw. nie bestanden hat.

Damit aber wird eine nationale Gesetzgebung geschaffen, d.h., die Regelungskompetenz geht nach Seehofers Plan weitestgehend von der EU wieder auf den Nationalstaat Deutschland zurück. Die EU bestimmt nicht mehr, sondern man stimmt sich nur noch mit ihr in bestimmten Punkten ab, sofern dies praktikabel erscheint. Und somit wird der unbeschränkten Migration, die Merkel als Transatlantische Agentin der EU eingeleitet hat und die noch immer gegen Deutschland durchgesetzt werden soll, ginge es nach Merkels Busenfreund Soros, ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben.

Ein solches Gesetz trennt obendrein im künftigen politischen Diskurs rechtswirksam die Flüchtlingsfrage von der Migrationsfrage und somit wird auch das Asylgesetz auf den Prüfstand kommen müssen. Wenn das tatsächlich der Wille der SPD war, als sie von Seehofer den Gesetzentwurf forderten, dann habe ich SPD-Pippis AfD-Qualitäten wohl gewaltig unterschätzt. Das verspricht noch lustig in der feminisierten Sozialdemokratischen Pornopartei Deutschland zu werden, die nach dem Zusammenbruch der Merkelei nur noch einen Trumpf im Ärmel hat: Klein Kevin allein zu Hause - für den künftigen Klassenkampf versehen mit Gender-Pornos, mit denen er als Jusochef seine geilen Aktien an der SPD wenigstens unter der Hand verscheuern kann.

Kein Bruch der Union
Seehofer hat mit seiner Vorgehensweise mittels Zuckerbrot (Kompromiss) und Peitsche (Kompromiss, der keiner ist) verhindert, dass es zum Bruch der Union kommt. Denn daran ist die CSU zu keinem Zeitpunkt interessiert gewesen. Noch weniger die CDU. Vielmehr geht es der sich zunehmend an Trump und Putin und den eurasischen Markt orientierenden CSU und auch wachsenden Kreisen innerhalb der CDU darum, die Union von der transatlantischen Agentin Merkel und ihrer Kamarilla zu befreien und somit auch aus der verhängnisvollen Umarmung von Linken und Grünen zu lösen, die im Grunde ja nichts anderes als CIA-Agenten der Milliardärsverschwörung gegen die Völker Europas sind, die jedoch aufgrund von Trumps Umbesetzungen innerhalb der transatlantischen Geheimdienste schon bald so obsolet sein werden wie ihre Kanzlerin.

CDU und SPD sind damit nun erst einmal grundsätzlich auf CSU-Kurs gebracht und die bayerische SPD sitzt Dank der politischen Genies aus der Berliner Zentrale so richtig in der Falle bei der Landtagswahl. Natürlich wider Willen. Denn die beiden ehemaligen Volksparteien wissen natürlich auch an der Isar, wie sehr die AfD inzwischen wirkt und dass nicht nur die CSU sie im Nacken hat. Und da fällt Porno-Nahles, G20-ist-sicher-Scholz und dem Maasmännchen natürlich nichts besseres ein, als sich mit einem Scheinkompromiss ganz und gar in die Hände Seehofers zu begeben. Ein Trauerspiel! - wäre es nicht so komisch.

Jetzt kommt erst so richtig heraus, dass die CSU bei den Koalitionsverhandlungen nicht nur die Merkel, sondern vor allem auch den Chefalkoholiker - pardon - den Chefunterhändler Schulz, das EU-Superhirn, komplett veräppelt hat, als sie den Sozis neben dem Außen- auch das Finanzministerium zuschanzte, um sich das Innenministerium zu sichern, das gegenwärtig machtstrategisch das bedeutendste ist. Es war Seehofer, der sich dumm stellte, um die Dummheit der SPD-Führung so richtig aufblühen zu lassen. Da können sich angesichts solcher intellektuellen Totalausfälle wie Nahles, Scholz, Maas und wie sie sonst noch heißen, nun selbst die unbeirrbarsten Genossen mit Hadmut Danish nur noch entgeistert fragen: „Wer wählt sowas?“ Dabei bewahrheitet sich auch hier nur die alte Volksweisheit: „Nur die allerdümmsten Kälber....“

Die SPD als Bettvorleger der AfD
Wenn nun der Innenminister kurz vor dem bayerischen Wahltermin seinen neuen Gesetzentwurf vorstellt, dann wird der gewiß nicht den Vorstellungen der SPD entsprechen. Soviel ist sicher. Entsprechend fällt dann deren Protest aus und die bayerischen Wähler werden es an der Urne quittieren. Sicher nicht zugunsten der SPD. Man muss sich also konsequenterweise nur noch fragen, wem diese groteske SPD-Führung denn mit dieser Forderung nach einem Einwanderungsgesetz als Bedingung an Seehofer den bedeutenderen Stimmenanteil aus ihrer einstigen Wählerschaft, die ihr längst in Scharen davon gelaufen ist, in Bayern zuschanzen will? Der CSU oder der AfD? Ich tippe da zuversichtlich auf die AfD.

Wenn es jetzt auch noch ausgerechnet Herrn Höcke bis zur Bayernwahl gelingen sollte, innerhalb der ja mehr oder weniger noch immer neoliberalen AfD-Führung die soziale Frage wirksam ins Zentrum einer neuen Volksparteiprogrammatik zu rücken, ohne dabei wieder einem nostalgischen und naiven Nationalliberalismus oder Nationalkonservatismus a la „Preußentum und Sozialismus“ zu verfallen, könnte er noch viele ehemalige Stammwähler der SPD zur AfD ziehen. In Sachsen wäre 2019 sogar der Posten des Ministerpräsidenten für die AfD drin. In Thüringen wird die Linke im selben Jahr angesichts von Mord und Totschlag durch illegale Migranten sicher massiv einbrechen. In Brandenburg verliert sie ebenfalls mit der SPD so dramatisch an Zustimmung, wie die AfD an selbiger gewinnt. Das kann man sogar den Mainstreammedien glauben.

Seehofers närrische Bundesregierung
Umso aufgeregter müssen die beiden Verlierer innerhalb der Groko jetzt so tun, als ob sie den Streit zu ihren Gunsten entschieden - und ihren streitsüchtigen Innenminister wieder eingefangen hätten. Die transatlantischen Konzernmedien zeigen sich in dieser Sache diesmal aber eher gespalten; schreiben Merkel einerseits weiter in den Himmel, setzen aber zugleich ihre Demontage - bis hin zu Rücktrittsforderungen fort. Das eine nennt man gewöhnlich Propaganda. Das andere politische Intrige oder Drohung. Beides behalten sie sich vor, um im rechten Moment die redaktionellen Wendehälse in die richtige Windrichtung zu drehen. D.h., sobald in Deutschland Russland und China die Ansagen machen und nicht mehr Trump.

Nicht Merkel, sondern Seehofer bestimmt nun zumindest in der völkerrechtlich zentralen Überlebensfrage der europäischen Völker die künftige Gangart der deutschen Asylpolitik im Sinne der drei neuen Großmächte, die sich gerade die Welt aufteilen. Er zwingt Merkel, die am liebsten multilateral im Sinne der EU handeln will, eine unilaterale Vorgehensweise auf. So, wie sie auch Trump und Putin bevorzugen, wenn sie zugunsten bilateraler Verhandlungen mit einzelnen EU-Staaten die EU schlicht ignorieren. So musste Merkel nicht nur allein mit Macron in Meseberg verhandeln. Auch mit Orban und Conte gibt es nur noch bilaterale Verständigungen. Die EU-Kommissare und ihre Flasche Juncker können dem Treiben nur noch hilflos zuschauen.

Damit nicht genug, mischt sich Seehofer nun auch ohne Verabredung mit der Kanzlerin in die Brexit-Verhandlungen der EU ein und schwächt die Strategie der Kommission. Er will ganz im Sinne bilateraler Politik anscheinend erreichen, dass das europäische Sicherheitssystem nach dem Ausstieg der Briten weitgehend erhalten bleibt und Frankreich nicht in Versuchung kommt, über die EU die deutsche Sicherheitsarchitektur zu bestimmten. Seine probritische Politik richtet sich also gegen Macrons Frankreich. Ganz nach dem Motto: Willst du die Franzosen in Schach halten, mach eine Allianz mit den Briten. Willst du die Briten eingrenzen, versuchs mit Frankreich.

Somit hat Seehofer aber nicht nur erreicht, dass sich Deutschland in wesentlichen Überlebensfragen nicht mehr ausschließlich an Brüssel orientiert. Er selbst verhandelt ohne Merkels Auftrag, ja ohne sich überhaupt noch um ihre Richtlinienkompetenz zu scheren, selbst bilateral mit den EU-Ländern Österreich, Ungarn und Italien. Normalerweise wäre das der Job des Außenministers. Aber auch Außenministerin Merkel darf nur noch abnicken, will sie verhindern, dass ihr eklatanter Machtverlust nicht allzu offensichtlich in der ganzen Welt bemerkt wird. Schon jetzt wird deutlich, dass mehrere Staatschefs offenbar lieber mit Seehofer als mit ihr reden. Nicht nur Kurz, Orban oder Conte, sondern eben auch Trump und Putin. An wen wird sich also künftig die deutsche Wirtschaftselite, bzw. das, was noch von ihr übrig ist, im Zweifelsfalle wenden? Wie lange wird sich Merkel unter diesen Umständen noch halten können?

Das SPD-Maasmännchen darf also nicht einmal mehr den Außenminister bloß spielen. Den Job, den seit Westerwelle sonst auch die Kanzlerin gern mit übernahm, übernimmt nun defacto auch Seehofer. Maas darf sich mit dem Versuch, das iranische Atomabkommen zu retten, nur noch bei Trump und Israels Regierung unbeliebt machen. Bei der russischen ist er schon längst nur noch ein lächerliches Würstchen. Seine Frau ist ihm auch gerade weggelaufen, berichten die Konzernmedien süffisant.

Somit agiert Seehofer also inzwischen defacto als Kanzler, Außenminister und Innenminister. Fehlt nur noch das Finanzministerium. Das aber ist ohnehin ein Schleudersitz in diesen Zeiten. Mit der trüben Tasse Scholz haben noch die Bilderberger diese Position im Griff. Aber die wackelt mit der Deutschen Bank.

Die Transatlantiker-EU zerbröselt
Der gegenwärtige EU-Ratsvorsitzende, der österreichische Bundeskanzler Kurz, hat in Abstimmung mit Seehofer aber auch mit Conte erreicht, dass die Merkel'schen Ablenkungsmanöver bei der Umvolkung der Europäer nicht mehr greifen werden. Natürlich sind die nun Dank des bayerischen Löwen wieder eingeführten Grenzkontrollen zwischen Österreich und Bayern, die letztlich nur eine sehr kleine Gruppe von Migranten betreffen, reinste Kosmetik, wenn ansonsten Dank Merkel der ganze übrige Rest der deutschen Grenzen weiter verfassungswidrig sperrangelweit offen steht und ihre Regierung weiterhin von einer Obergrenze von 200 000 pro Jahr faselt.

Die Staaten am Rand der EU, allen voran Griechenland und Italien, haben aber mittlerweile auch begriffen, was die Visegradstaaten schon immer wußten: Dass sie in der Migrantenflut ersaufen werden, wenn man jetzt nicht endlich mit dem militärischen Schutz der EU-Außengrenzen beginnt; was schließlich seinerzeit überhaupt erst die Bedingung für das Schengenabkommen gewesen ist. Und sie haben endlich verstanden, dass der Sog der illegalen Mirgantenmassen ins verhaßte Deutschland spätestens dann für sie gefährlich wird, wenn die Migranten irgendwann notwendig wieder zurück fluten. Spätestens dann, wenn hier Dank Merkel der Bürgerkrieg ausbrechen würde.

Kanzler Kurz, der einen solchen Bürgerkrieg in Deutschland gar nicht gebrauchen kann, hat nun als Ratsvorsitzender seine Politik in Bezug auf die EU verdeutlicht. Er nimmt den ideologischen Verteidigern des Schengenabkommens in Bezug auf die EU-Binnengrenzen den Wind aus den Segeln, indem er vorgibt, sich weiter für ein Europa ohne Grenzen einzusetzen; macht aber zugleich deutlich, dass dies nur durch einen effektiven Außengrenzschutz möglich ist. Solange müssen auch die Binnengrenzen wieder geschützt werden. Das fordert auch Seehofer in seinem Masterplan. Gleichzeitig weist der österreichische Bundeskanzler auf Merkel und Faymann als die Hauptschuldigen an der gegenwärtigen Misere. Auch hier ist er mit Seehofer einig.

Da Faymann inzwischen von der Macht entfernt ist, macht er zugleich diplomatisch deutlich, dass es nun Zeit sei, auch Angela Merkel von der Macht zu entfernen; was nichts weniger bedeutet, als dass die EU-Kommission ihre wichtigste Stütze verliert. Verliert sie auch noch die zweitwichtigste, also Macron, der nicht nur finanziell, sondern gerade im französischen Bürgerkrieg absäuft, der nun voll ausbrechen muss, um diesen jesuitischen Transatlantiker mit Gewalt vom Thron zu stürzen, dann ist auch Schluss mit Brüssels Kalergi-Faschisten und ihr neues Reich Karls des Großen.

Die europäischen Staaten an den südlichen Außengrenzen der EU können Merkel daher als „starker Frau der EU“ absolut nicht mehr vertrauen. Sie wissen, dass ihr Plan schief gegangen ist, erst soviel an Migranten wie möglich nach Deutschland zu holen, um sie dann von dort aus auf alle anderen EU-Staaten zwangsweise zu verteilen. Die ersten Rückwanderungen aus Deutschland sind ihnen auch nicht verborgen geblieben.

Die Schiffe der Schlepper-NGOs wurden deshalb durch die Initiaiven Italiens bereits von der lybischen Küste verdrängt. Keines dieser Menschenhändlerfrachter darf mehr einen italienischen Hafen anlaufen. Auch keinen maltesischen. Frankreich läßt sie auch nicht mehr an seine Strände. Selbst die Niederlande haben sich inzwischen davon distanzieren müssen, dass diese Seelenverkäufer mit Duldung der königlichen Oranier, die knietief im Soros-Sumpf stecken, unter deren Flagge gefahren sind.

Nur die sozialistische Regierung in Spanien, die durch einen internen Putsch gegen die regierenden konservativ Korrupten die Macht kurzfristig erobern konnte, läßt sie noch kurzfristig anlanden. Aber auch nur, weil Merkel und Macron ihr versprachen, die Angetriebenen in Deutschland abladen zu können. Doch die spanischen Urlaubsstrände, zentraler Wirtschaftsfaktor, ob im Atlantik oder im Mittelmeer, können keine Bilder von anlandenden Flüchtlingen, tot oder lebendig, gebrauchen. Auch die Spanier, denen das finanzpolitische Wasser schon an der Unterlippe steht, werden sich über kurz oder lang jenen Staaten anschließen, welche die australische Lösung bevorzugen, die sich bekanntlich bestens bewährt hat und letztlich als die einzig wirklich humane angesehen werden muss, will man dem Massentod auf dem Mittelmeer und dem Atlantik, geschürt von den Transatlantikern um Rothschild und Soros und ihren Schlepperbanden, Einhalt gebieten.

Fazit
Ich bin sicher kein Fan von Seehofer oder der CSU. Was ich hier also geschildert habe, ist kein Wunschdenken. Ich versuche nur, ein wenig ins Mediendickicht zu leuchten und das auch noch mit meiner schwachen Funzel. Um sich also einen besseren Überblick zu verschaffen, bedarf es natürlich wie immer der eifrigen Nachrecherche des gründlichen Lesers, für den mein Text nur eine Anregung sein kann.

Worauf es mir also mal wieder in der Hauptsache ankommt, ist, dass wir uns mit Hilfe der analytischen Nüchternheit unbegründete Zukunftsängste nehmen, ohne dabei irgend etwas zu beschönigen. Also die politischen Prozesse um uns herum, die uns ganz unmittelbar angehen, ohne die „German Angst“ noch aufmerksamer nachzuvollziehen.

Dass Merkel noch immer nicht zurückgetreten ist, bedeutet noch lange nicht, dass sie noch immer Kanzlerin sein muss. Alles spricht dafür, dass nicht sie es mehr ist sondern Seehofer bis zu den Neuwahlen nun die Richtlinienkompetenz wenigstens defacto inne hat.

Wenn also die Medien oder gar die Sozialdemokratische Pornopartei ihn mal wieder zum lächerlichen Drehhofer krönen, der wegen der Landtagswahlen in Bayern mit Merkel brach, nur um sich dann wieder mit ihr zusammen zu raufen, dann ist das nur die BLÖD-Version fürs SPD-CDU-Wahlvolk und die jeweiligen Parteibasen. Der Wind aber weht nun auch innerhalb der Regierung aus einer anderen Richtung. Die Groko ist nur noch ein Provisorium auf Zeit. Merkel ist nur noch eine Marionette auf Zeit. Der sichtbare Umbruch rückt näher.

© Diogenes Lampe



 

 


 
 
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Rapper Kanye West: „Wir haben Redefreiheit, aber keine Gedankenfreiheit“ – Immer mehr Schwarze laufen zu Trump über
Von Celia Farber10. July 2018 Aktualisiert: 11. Juli 2018 9:16
Viele YouTuber und schwarze Prominente bemerken, dass die Demokratische Partei der USA sie benutzte und nun die Illegalen als neue Wählergruppe umwirbt. „Uncle Hotep" sagt: "Die Demokraten haben ... in der Geschichte schwarze Menschen gehasst. Und ich glaube, sie hassen sie auch heute noch.“

„Es gibt im Augenblick eine Bewegung von Schwarzen, die sich erheben, weil von uns immer erwartet wird, Demokraten zu sein“, so Rob Smith, ein ehemaliger Demokrat in dern USA. „Und es gibt jetzt eine Bewegung junger schwarzer Konservativer, der ich angehöre, die sagt: Nein, ihr definiert nicht, wer wir sind, ihr definiert nicht, wie wir denken; ihr kontrolliert und besitzt nicht unsere Stimmen.“

 

Rob Smith, ein schwarzer homosexueller Kriegsveteran, Autor und ehemaliger Demokrat, gehörte zu den Aktivisten die sich an einen Zaun des Weißen Hauses ketteten, um gegen die „Don’t ask, don’t tell“-Politik des US-Militärs zu protestieren. Auch ist er eine der starken schwarzen Stimmen der, wie er es nennt, „Ich muss kein Demokrat sein, nur weil ich schwarz bin“-Bewegung, die angesichts des Radikalismus der Demokraten wieder traditionelle Werte begrüßt.

Das dominierende Gefühl unter den Afroamerikanern, die übergelaufen sind, ist, dass die Demokraten sie zugunsten einer neuen Wählergruppe von illegalen Einwanderern, deren Opferrolle Stimmen garantieren, verlassen haben. Ihrer Ansicht nach scheinen die Demokraten ihre alte Loyalität für einen neuen Weg zu politischer Macht aufgegeben zu haben.

„Wenn Sie heute als Demokrat über Schwarze sprechen“, sagte Smith, „ist für mich ganz offensichtlich, dass die Demokratische Partei die afroamerikanische Gemeinde ganz und gar verraten hat, um sich für die illegale Einwanderung und offene Grenzen einzusetzen. Das ist für jeden, der aufmerksam ist, ganz offensichtlich.

Sie lehnen das schwarze Amerika ab, als wäre das vorbei. Es geht jetzt nur noch darum: Ok, wie können wir uns auf die illegale Einwanderung einlassen? Wie können wir sie für die nächsten 30 bis 40 Jahre zur nächsten zuverlässigen demokratischen Wählergruppe machen?

Hier geht es nicht um Moral oder sonst etwas – es geht buchstäblich um eine neue Wählergruppe.“

Rapper Kanye West: „Wir haben Redefreiheit, aber keine Gedankenfreiheit“

 

Der Sommer 2018 hat einen stürmischen und scheinbar plötzlichen Anstieg von schwarzen Einflussnehmern hervorgebracht, die den jahrzehntelangen Würgegriff der Demokratischen Partei auf die schwarzen Wähler abgeschüttelt haben. Durch ihre offene Unterstützung für US-Präsident Donald Trump wurden sie in den sozialen Medien prominent.

Diesem politischen Erdbeben ging eine lange Entstehungszeit voraus und kam für aufmerksame Beobachter keineswegs überraschend. Die Strategen der Demokratischen Partei sind hiervon jedoch anscheinend ausgenommen.

Als der Rapper Kanye West in einem Tweet, der nunmehr Kultstatus hat, seine Unterstützung für Trump zum Ausdruck brachte, schien das die Demokratische Partei zu erschüttern. West twitterte, dass er die Denkweise von Candace Owens gut finde.

 

Owens, Direktorin für städtisches Engagement bei der konservativen Jugendorganisation „Turning Point USA“, wurde ebenfalls zum Social-Media-Star. Für ihre konservative Politik und Unterstützung für Trump wurde sie angegriffen.

West nahm sie vor dem, wie er es nannte „dämonisiert werden“ in Schutz. Er schrieb:

Wir haben Redefreiheit, aber keine Gedankenfreiheit.“

Diese und weitere Tweets gaben den Anstoß und deckten die neue politische Landschaft auf, die in Amerika Gestalt annimmt.

In einer Nachricht vom 25. April sagte West:

Man muss mit Trump nicht einer Meinung sein, aber der Mob kann mich nicht dazu bringen, ihn nicht zu lieben. Wir beide haben Drachenenergie, er ist mein Bruder. Ich liebe alle. Ich bin nicht mit jedermanns Handlung einverstanden. Das macht uns eben zu Individuen. Und wir haben das Recht auf unabhängiges Denken.”

Die letzten beiden Zeilen dieses kulturell niederschmetternden Tweets wirken fast unanfechtbar. Dennoch haben sie den Rubikon überschritten für den kulturellen „Bürgerkrieg“, der sich um eine hitzige Meinung dreht, deren Zeit gekommen ist: Schwarze Menschen sind Individuen, schwarze Menschen sind nicht das Eigentum der Demokratischen Partei.

Und die schwarze Befreiung hat die Opferideologie überwunden, um jetzt mit gewaltiger Ironie direkt hinter einem Präsidenten zu stehen, der von den weißen, liberalen Mainstream-Medien unerbittlich als „Rassist“ dargestellt wird.

Demographischer Wandel

„Ich denke, dass sich Trumps Beliebtheitsgrad verdreifacht hat, als Kanye an die Öffentlichkeit ging“, sagte der 32-jährige politische Berater Ali Alexander, der eine afroamerikanische Mutter und einen arabischen Vater hat. Alexander sah die Entstehung der Bewegung im Jahr 2012 und sagte diesen Moment seit 2009 voraus.

 

„Die größte Bevölkerungsschicht von Schwarzen, die für Romney stimmten, waren schwarze Männer im Alter zwischen 20 und Anfang 30. Und ich sagte: ‚Oh mein Gott, es wird passieren.‘ Das ist also schon lange überfällig. Das stammt aus einer Wählerbefragung für Schwarze des „Pew Research Center“. Es war die einzige zweistellige Anzahl von Schwarzen, die für Romney stimmten. Und er verlor gegen einen schwarzen Präsidenten.“

„Also wusste ich, dass auf die Demokraten etwas Schlimmes zukommt. Und Kanye, denke ich, hat den Ball ins Rollen gebracht. Es ist so: Wenn dieser ökonomische Kuchen wächst, werden die Schwarzen dann ein Stück davon abbekommen? Diese Demographie ist seit Jahrzehnten im Gange.

[Wests Tweets sind] ein wunderbarer Faktor, der die Schwarzen dazu gebracht hat, sich zu fragen: ‚Okay, also was macht der Sozialstaat für mich, wenn ich nicht vorhabe, von Sozialhilfe zu leben?‘ Ich denke, dass Kanye auch bei dem Rest der schwarzen Gemeinde wie eine Bombe eingeschlagen hat und sie anfangen, mit der Idee zu liebäugeln.“

YouTuber Henry Davis: “ Ich danke Gott für Präsident Trump“

Ein Video von dem schwarzen YouTuber Henry Davis aus St. Louis, Missouri, das sich Ende Juni sehr schnell verbreitete, trägt den Titel „I’m Literally in Tears Right Now Because of President Trump“.

Er trug ein „Make America Great Again“-Cap, wischte sich Tränen aus dem Gesicht und sagte mit bebender Stimme:

„Ich saß hier und habe mir Präsident Trump angesehen … und er ließ diese schwarze Dame heraufkommen und eine kleine Rede halten. Sie sprach darüber, wie sich ihr Leben aufgrund einiger seiner Errungenschaften verändert hat. Und ich bin so stolz. Ich bin einfach stolz, Amerikaner zu sein.

Barack Obama … Ich habe das Amt respektiert. Ich respektierte die Tatsache, dass er der Präsident war. Aber niemand ist wie Trump.

Wenn du arbeiten willst, es gibt Jobs hier. Und ich weine einfach, weil es eine gute Zeit ist, um zu leben und miterleben zu können, was wirklich vor sich geht. Wir haben eine Chance. Ich rede nur aus einer schwarzen Perspektive. Ich danke Gott für Präsident Trump.

Schwarze arbeiten, versteht ihr, was ich meine? Es gibt wieder Jobs, Betriebe öffnen sich. Er hilft bei der Drogenseuche und all das. Es ist einfach eine schöne Zeit zum Leben.“

 

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf jeden Quadratzentimeter in der Landschaft der Massenmedien, wo Gefühle wie die von Davis verhasst sind. Dort, in den Sendern, den Comedy-Shows, den Hollywood-Preisverleihungen und sogar auf den T-Shirts junger weißer Kinder sieht man die Worte von Robert DeNiros schockierendem Ausraster: „F*** Trump“.

Anstatt von Jobs der arbeitenden Schicht zu hören, hört man, dass Trump ein neuer Hitler sei, ein Despot, ein rassistischer Wahnsinniger, der darauf versessen sei, Amerika und die Welt zu zerstören.

Aber da das knisternde Zentrum des Trump verachtenden Feuers die Vorstellung ist, dass er ein Rassist sei, wie kommt es dann, dass immer mehr Schwarze zu Trump überlaufen, während unter liberalen Weißen Angst und Schrecken ungehindert eskalieren? Wie kann das sein?

Uncle Hotep: Ich glaube, die Demokraten hassen uns

„Es war alles eine Lüge“, sagte der konservative schwarze YouTube-Kanal-Betreiber „Uncle Hotep“ aus Pennsylvania, der zwei Kinder hat und in der IT-Branche arbeitet. „Es ist bedauerlich, weil viele von uns blind daran geglaubt haben.“

Als konkreten Beweis dafür, dass Trump den Schwarzen geholfen habe, nennt er die simple Tatsache, dass alle seine Gehaltsschecks nun um 100 Dollar höher seien als vor der Steuersenkung. „Er hat mir Geld in die Tasche gesteckt.“

„Ich habe Barack Obama in seiner zweiten Amtszeit gewählt“, so der YouTuber.

Die Demokraten haben, basierend auf meiner Forschung und meiner ehrlichen Meinung, in der Geschichte schwarze Menschen gehasst. Und ich glaube, sie hassen sie auch heute noch.“

Es heißt, dass der französische Revolutionär Maximilien Robespierre mehr Angst davor gehabt haben soll, ausgelacht zu werden, als davor, gefürchtet zu werden. Das scheint die Demokraten betrübt zu haben.

„Hotep“ ist ein altägyptisches Wort, das die schwarzen Linken als Ausdruck der Verspottung für schwarze Männer gebrauchten, die sich wieder auf „konservative“ bzw. traditionelle Werte wie die Heiligkeit der Familie konzentriert haben.

 

„Hotep Jesus“ ist ein schwarzer konservativer Komiker, Autor und Rastafari. Er ist ein weiterer YouTuber, der zur Sensation wurde, als er in einer Starbucks-Filiale einen kostenlosen Kaffee verlangte ‑ als „Entschädigung“ für die Sklaverei. Denn er habe „gehört, dass ihr alle Rassisten seid“. Der Clip ist wahnsinnig amerikanisch und sehr aktuell.

Schlussfolgerung: Der Spott der Linken funktioniert nicht mehr.

Afroamerikaner: Die Demokratische Partei hat uns im Stich gelassen

Sheila Lewis Ealey, eine afroamerikanische Mutter von zwei Kindern aus Texas, sagte: „Schwarze, die aus der Sklaverei kamen, standen auf der Seite der Republikaner, weil diese für sie gekämpft haben. Nur aufgrund der Tatsache, dass wir diese revisionistische Geschichte haben, gibt es Leute, die nicht wissen, wer sie sind. Sie haben gegenüber der Demokratischen Partei Loyalität entwickelt, weil sie während der Kennedy-Administration die Partei war, die wirklich direkt über Bürgerrechte gesprochen hat.

Wenn man sich Schwarze ansieht, sieht man, dass sie schon sehr lange konservativ sind. Sie sind die Gruppe, die wirklich nicht an Abtreibung glaubt. Sie befolgen die Bibel genau und sind bei den Dingen, die geschehen müssen, sehr unnachgiebig.

Aber die Republikanische Partei der Reagan-Administration fing an, schwarze Häuser durch den Drogenkrieg zu zerstören. [Ab diesem Zeitpunkt] verschoben sich die Dinge. Es gab 50 Jahre der Verlagerung. Und jetzt haben wir Schwarze, die anfangen zu sagen: ‚Warte eine Minute, lass mich kurz darüber nachdenken.‘

Mein Großvater sagte mir, er würde seinen Feind lieber kennen und ihn dort stehen sehen und sagen hören, dass er ihm gleichgültig sei – als jemanden vor sich zu haben, der einen Stein wirft und dann seine Hand versteckt.“

Der afroamerikanische Pastor Darrell Scott aus Cleveland sagte in seiner Rede auf der „Republican National Convention“ 2016: „Die Wahrheit ist, dass die Demokratische Partei uns im Stich gelassen hat. Amerika ist ein Schmelztiegel. Wir sind ein Land der Vielfalt. Und wir sind bereit, Geschichte zu schreiben, indem wir als Amerikaner zusammenstehen.“

Owens sagte kürzlich zu Fox: „Ich glaube wirklich, dass wir das Ende der Demokratischen Partei sehen, wie wir sie kennen.“

Das Original erschien in The Epoch Times, von Celia Farber (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: Why Blacks Are Leaving the Democratic Party





guter text zur geschichtsfälschung..

Dies und Das – Geschichte und Heute

Vorab, einfach weil es aktuell ist: Es ist immer mehr und offener die Rede von einer – von washington gewollten – Verschärfung und sogar Lust auf Krieg im Kontext Iran. Die derzeitige, erneut erhöhte Eskalationsstufe, ist ausgelöst worden durch trumps drohenden Beschluss, den Iran vermittels Sanktionen und Druck sämtlicher Einnahmemöglichkeiten insbesondere im Öl-Bereich zu berauben. Die Reaktion war entsprechend: Der Iran kündigte seinerseits an, dann die Straße von Hormuz zu sperren („Dann kommt gar kein Öl mehr über Hormuz, auch nicht das anderer Länder“). Eine erste Reaktion der amis auf diese nicht überraschende Ankündigung ist die, arrogant mit Krieg zu drohen und anzukündigen, die Öltanker mit ami Kriegsschiff-Begleitung zu schützen.

Die allgemeine Einschätzung ist die, dass es wohl zum – von den amis mutmaßlich sogar gewollten – Krieg zu kommen droht. Nicht wenige sprechen auch davon, dass das nur der von washington gewählte Weg sei, einen Auftrag der israelis auszuführen, die den Iran schon lange gebrochen sehen wollen; da haben die etwas gemeinsam mit sau arabien.

Möglich. Allerdings sehe ich auch, dass der Stand der Dinge in etwa dem frühen Stadium der Auseinandersetzung mit Nord-Korea entspricht, also bei weitem noch nicht in einer heissen Phase ist. Heutzutage hat ja selbst eine ami Ansage wie „wir werden euer Land völlig zerstören und vernichten“ recht wenig Gewicht. Zudem ist die Situation insofern gut vergleichbar, als die amis auch jetzt wieder einige eigene und sehr wichtige Basen sowie enge und engste Verbündete in bequemer Reichweite des Iran haben.
Entsprechend gehe ich einstweilen davon aus, dass die trumpsche Intention eine doppelte ist: Zum einen die Wiederholung der „business“ Taktik, die schon bei Nord-Korea so „erfolgreich“ war. Und trump sagt es ja auch ganz deutlich: Der Iran Vertrag sei „ein sehr schlechter deal“; er sagt wohlgemerkt nicht, dass es so einen Vertrag nicht geben sollte, sondern er möchte (für die amis) bessere Bedingungen – und die meint man in washington auf die klassische ami Tour zu kriegen, nämlich mit Bedrohung und Gewalt.

Aber ich bin ziemlich sicher, dass trump noch ein zweites und anderes Ziel hat und dieses richtet sich gegen die eu, die ja nicht zögerte, seinerzeit alsogleich trump zu verteufeln und den Iran Vertrag zu retten. Dabei ist natürlich die Frage nach der eu Motivation zu stellen. Offiziell wird die vage mit wirtschaftlichen Interessen und Friedensliebe umrissen, aber die Wahrheit ist etwas anderes und hier sehr wesentliches: Was die eu wirklich tat und wollte war, die ziocon Linie des kenianers fortzusetzen. Und spätestens an diesem Punkt sollte auch glasklar sein, warum trump die eu so grob angeht.

Uns kann’s nur recht sein. *Warum* der elende eu Köter verreckt, ist sekundär. Wichtig ist primär, *dass* er verreckt.

Mit der Region Naher Osten sind wir auch gleich beim nächsten Thema. Es wird relativ selten offen ausgesprochen, aber es schwingt oft mit und wird immer wieder, wenn auch meist ein bisschen verhüllt ins Feld geführt: Wir, die oh so bösen Christen haben ja angefangen. Und damit ist nicht etwa die in der Tat unerquickliche Kolonialzeit gemeint, die u.a. die heutigen Grenzen in der Region (recht willkürlich) festgelegt – und übrigens auch die Basis für israels Gründung geschaffen – hat; die ist nur ein spätes hässliches Kind. Nein, die Kreuzzüge der oh so bösen Christen sind gemeint. Die wurden ja, so lernen wir in den werte-westlichen Schulen, von einem bösen vatikan und mit Hilfe vieler böser, böser christlicher Ritter willkürlich (und/oder machtgeil, je nach Wunsch) veranstaltet, um total unschuldige kleine friedliche muslime zu terrorisieren, zu morden und zu plündern. Und also, die gängige Folgerung, haben wir uns u.a. alles, was die „flüchtlinge“ heute so treiben, selbst zuzuschreiben.

Da gibt es nur ein kleines aber erstaunliches Problem: Den Schreibern der „Geschichts“-Bücher und den „Professoren“ an den pädagogischen „Uni(per)versitäten“ sind etliche hundert Jahre geschichtlicher Realität „entfallen“.
Und diese Realität sieht so aus, dass die muslime ziemlich von Anfang an gewaltbereit und gewalttätig waren und gewaltige Eroberungs-Feldzüge führten. Schlimmer noch, die beschränkten sich dabei nicht aufs militärisch Notwendige, sondern zerstörten mutwillig sehr wichtige christliche Stätten. Auch, welch Zufall, gingen ihre Feldzüge durchgängig weitgehend gegen christliche Länder. Und wir reden hier nicht vom 14. Jahrhundert, sondern vom 7., 8., 9. Jahrhundert. Als ums Jahr 1000 herum unsere Kreuzritter loszogen, taten sie das als *Verteidiger* und nicht als machtgeile Eroberer. Sie taten das auch, weil die muslimischen Mördertruppen nicht nur bereits das Ost-Christentum fast zerschlagen und weite Teile der Gebiete mit Terror und Schrecken überzogen hatten, sondern auch in fast gesamt Süd-Europa wüteten, u.a. auch vor Rom.
Die Kreuzritter waren unsere Antwort auf diese mörderische Plage – und übrigens auch Jerusalem wurde nicht „erobert“, sondern es wurde *zurück* erobert.

Erstaunlich, wie Geschichtsfälschung eingesetzt wird – und erstaunlich auch, welchen dunklen Gruppen die Fälschung nützt und auch heute noch und wieder nützt.
Die Lektion, die uns die wirkliche Geschichte lehrt, ist unmissverständlich: Wer muslimen – mit Ausnahme bekanntermaßen friedlicher Ausprägung wie z.B. im Iran – auch nur ein Stück des Nagels des kleinen Fingers gibt, der wird als Dank mit Plünderung, Vergewaltigung und Ermordung belohnt.
Nun liegt es uns Christen nicht sonderlich, fröhlich zu morden. Sollen sie also leben und machen – in *ihren* Ländern. Sowie sie auch nur einen Schritt Richtung Westen machen aber müssen sie mit entschiedener Härte abgewiesen und in der einzigen Sprache, die sie wirklich verstehen, nämlich Brutalität, zurück getrieben werden.
Und ja, das heisst auch, dass wir hier keine moscheen und keine muslimischen Vereine oder Vereinigungen dulden dürfen. Eventuelle muslim Unterstützer sind als Feinde zu betrachten – und das sage ich wohlgemerkt nicht ideologisch.

Womit wir auch schon beim dritten Punkt wären. Den grünen.

Es ist an der Zeit, auch diesbezüglich die übliche verfälschte Darstellung beiseite zu schieben und die Realität zu erkennen.

Die dunkle Hand hinter den grünen brauchte damals ein Instrument, um die bestehende Ordnung zu zersetzen. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass der Niedergang und Verrat der Sowjetunion keineswegs wie oft romantisierend beschrieben „überraschend“ und sozusagen „über Nacht“ kam. Derart grundlegende und massive Veränderungen geschehen nicht überraschend, sondern sind das Ergebnis von Jahren und mitunter auch Jahrzehnten von Planung und vorbereitenden Operationen. Fallen musste die Sowjetunion vor allem aus einem Grund: Es gab dort eine andere Sicht und „Wahrheit“ und es gab die nötige militärische Stärke, um nicht auf den westlichen – sprich zionistischen – Kurs einschwenken zu müssen. Aus Sicht der zionisten war das aber nicht zu dulden und eine massive potentielle Bedrohung. Nebenbei bemerkt war die Sowjetunion natürlich selbst eine Kreation der zionisten, allerdings eine, die eine gewisse Eigenwilligkeit und die Stärke, nicht beliebig fernsteuerbar zu sein entwickelt hatte.

Kurz, es gab die Überschrift „Zersetzung und Überführung in Richtung Gleichschaltung, Vereinheitlichung und Globalisierung“ ganz grundsätzlich und in diversen Ausprägungen und Erscheinungsformen. Eine Ausprägung war die geplante und erfolgreich durchgeführte Zerschlagung der Sowjetunion und eine andere fokussierte zum einen das, was heute in etwa unter werte-westen läuft und insbesondere, sozusagen als Unterprojekt, auch die Zersetzung Europas. Der erste Schritt hierzu war übrigens schon lange vorher gemacht worden mit der Gründung der eu.
Allerdings gab es Probleme. Eines der wesentlichsten war, dass Europa eine seit langem etablierte und gut funktionierende („christlich europäische“) Grundstruktur hatte, die die erwünschte Entwicklung unmöglich machte. Man erinnere sich nur zurück; es gab (nicht nur) hierzulande mal eine Gesellschaft und eine Polizei, die sehr ablehnend und unzimperlich mit Zersetzern jeder Art umging und sie schlicht zusammen prügelte und/oder weg sperrte. Wohlgemerkt, es gab durchaus eine wenn auch begrenzte Mannigfaltigkeit und eine allemal offenere und freiere gesellschaftliche Diskussion als im „demokratischsten und freiesten deutschland aller Zeiten“ von heute. Wenn eine Bewegung allerdings auf Zersetzung ausgerichtet war, dann gab es bis ins Körperliche grobe Ablehnung.

Sie musste also durch die Hintertür eingeführt werden und dazu war es notwendig, überhaupt erst mal eine Basis zu schaffen. cdu/csu, fdp und spd waren ja Stammspieler des bestehenden Systems; sie handelten zwar häufig schmutzig, illegal und undemokratisch, aber sie waren sich einig über den Grundrahmen – und also unbrauchbar für das bösartige Vorhaben.
Und so schuf man zuerst die Mode des „Umweltbewusstseins“ und später dann auf dieser Grundlage die grünen. Der Plan, das muss man einräumen, war brillant ersonnen. Wer sollte schon strickende Ökos in Latzhosen für gefährlich halten? Deren Ideen wurden wohlgemerkt relativ schnell durchaus gefährlich und das wurde auch von manchen gesehen, aber dann winkte man doch bald wieder müde lächelnd ab. Halbschwule Latzhosen-Träger und ihren Namen tanzende Körner- und Atomkraft-Bewegte waren doch ganz offensichtlich keine Gefahr.
Das allerdings war gleich ein doppelter Irrtum. Zum einen und weniger gefährlich, weil es bei den grün-Bewegten immer schon auch extremere Randgruppen gab und zum anderen und weitaus gefährlicher, weil die „Gläubigen“, die Bewegten, die Mitglieder nichts weiter als ein Schaufenster und Dekoration waren. Fürs Gebäude dahinter und in diesem verfolgte man von Anfang an andere und erheblich größere Pläne.

Heute sehen wir unter dem Etikett „grüne“ teilweise Macher und Eingeweihte von damals, angefangen mit billigen Nutten wie fischer, über im Kern Bösartige wie cohn-bendit, bis hin zu streng-gläubigen Fehlgeleiteten ohne Gehirn aber dafür mit umso mehr – und krasseren – „Überzeugungen“ wie roth.
Sie alle haben unterm Strich eines gemeinsam: Sie haben wissend und verstehend und bewusst oder unwissend als Rammbock am großen Projekt der Zersetzung der deutschen und europäischen Gesellschaft und Kultur mitgewirkt. Und sie haben auch andere, insbesondere bei der spd und den „linken“ infiziert.
Wenn also grüne sagen „deutschland verrecke“, dann sagen sie – inzwischen ganz unverhohlen – wozu sie geschaffen wurden und was ihr wirklicher und einziger wahrer Programmpunkt ist.

Heute sehen wir das Ergbnis. Die ganzen „ngos“ im Bereich „flüchtlings“-Hilfe, sprich organisierter Schlepper-Kriminalität, sind ziemlich durchgängig sehr nah an den grünen. Und, das nur am Rande, die Motivation, jedenfalls in den oberen Etagen ist nicht Geld. Das ist nur eine (aus deren Sicht) verdiente Auszahlung für ihre „Arbeit“. Die Kernmotivation ist die völlige Vernichtung der christlich abendländischen Gesellschaft und Kultur. Wenn eine roth auf die Frage, wieviele zig Millionen Neger sie denn nach eu-ropa lassen will, vehement mit „alle!“ antwortet, dann meint sie das auch so und vor allem sagt sie damit auch ganz offen das wirkliche Programm der grünen an.

Ich weise warnend darauf hin, dass bereits das Stadium erreicht ist, in dem Biedermann die Brandstifter fragt, warum sie überall Benzin hinschütten und diese ganz ruhig antworten, sie wollten sein Haus anzünden.
Ich weise deshalb warnend darauf hin, weil dieses Verhalten ziemlich zuverlässig anzeigt, dass bereits das Stadium der Unumkehrbarkeit erreicht ist und man also ganz unverhohlen sagen kann, was man tut und was das Ziel war und ist.
Wir können nicht ganz unbegründet hoffen, dass die sich in diesem Punkt irren und dass es noch die Möglichkeit zur Umkehr gibt. Allerdings nicht mehr lange. Und reden wird nicht reichen. Reden erreicht Vipern nicht.


Was Donald Trump vorbereitet
von Thierry Meyssan  Damaskus (Syrien)
Nachdem Thierry Meyssan die historischen Bezüge von Donald Trump (der konstitutionelle Kompromiss von 1789, die Beispiele von Andrew Jackson und Richard Nixon) und die Wahrnehmung seiner Politik durch seine Anhänger untersucht hat, analysiert er Trumps anti-imperialistisches Vorgehen. Es geht für den amerikanischen Präsidenten nicht darum, „zur guten alten Zeit“ zurückzukehren, sondern im Gegenteil darum, die Interessen der herrschenden transnationalen Klasse aufzugeben, um seine nationale Wirtschaft zu entwickeln.
 
 
| Damaskus (Syrien)
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Als der Luftstrom des Rotors des Präsidenten-Hubschraubers die Kappe eines wachestehenden Marinesoldaten weggefegt hatte, hob Donald Trump sie auf und setzte sie ihm auf den Kopf.

Dieser Artikel ist die Fortsetzung von: „Wie positioniert sich Donald Trump?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen: Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 19. Juni 2018.

Das Problem

Im Jahr 1916, während des ersten Weltkrieges, analysierte Lenin die Gründe, die zur Konfrontation zwischen den Imperien seiner Zeit führten. Er schrieb damals: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus. In diesem Buch erläuterte er seine Gedanken folgendermaßen: "Der Imperialismus ist der Kapitalismus, der an einem Entwicklungsstadium angelangt ist, wo sich die Herrschaft der Monopole und des Finanzkapitals durchsetzen, wo der Export von Kapital von großer Bedeutung ist, wo die Aufteilung der Welt zwischen den internationalen Trusts begonnen hat und wo die Aufteilung des gesamten Globus zwischen den großen kapitalistischen Ländern abgeschlossen ist."

Die Fakten bestätigten die Logik der Konzentration des Kapitals, die er beschrieb. Innerhalb von einem Jahrhundert hat diese Konzentration die alten Imperien durch ein neues ersetzt: "Amerika" (nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen Kontinent). Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen von Konzernen haben einige multinationale Gesellschaften eine weltweit herrschende Klasse hervorgebracht, deren gegenseitiges Schulterklopfen man jedes Jahr in der Schweiz in Davos beobachten kann. Diese Leute dienen jedoch nicht den Interessen des amerikanischen Volkes und sind auch nicht unbedingt „Amerikaner“, nutzen aber die Mittel des US-Staates, um ihre Gewinne zu maximieren.

Donald Trump wurde zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt, weil er versprach, zu der ursprünglichen Form des Kapitalismus zurückkehren zu wollen, zum "amerikanischen Traum“ durch freien Wettbewerb. Man kann sicherlich mit Lenin im Voraus sagen, dass diese Wiederherstellung nicht möglich ist, aber der neue Präsident hat doch diesen Weg eingeschlagen.

Das Herz des imperialen kapitalistischen Systems ist die Pentagon-Lehre, formuliert von Admiral Arthur Cebrowski: die Welt ist von nun ab zweigeteilt. Auf der einen Seite, die entwickelten und stabilen Staaten, auf der anderen, die noch nicht in die imperiale Globalisierung integrierten und daher zur Instabilität verurteilten Staaten. Die Aufgabe der US-Truppen ist, die staatlichen und sozialen Strukturen der nicht-integrierten Regionen zu zerstören. Seit 2001 haben sie den "Erweiterten Nahen Osten“ systematisch zerstört und bereiten sich heute darauf vor, dasselbe "im Karibischen Becken" zu tun.

Es ist klar, dass die Art und Weise, in der das Pentagon die Welt begreift, sich auf die gleichen Konzepte stützt, wie die der anti-imperialistischen Denker, wie Immanuel Wallerstein, Giovanni Arrighi oder Samir Amin.

Der Versuch der Lösung

Das Ziel von Donald Trump ist daher, sowohl das transnationale Kapital in die US-Wirtschaft zu reinvestieren, als auch das Pentagon und die CIA von ihrer gegenwärtigen imperialistischen Funktion abzubringen und auf die Landesverteidigung zu beschränken. Um dies zu tun, muss er sich von den internationalen Handelsverträgen zurückziehen und die zwischenstaatlichen Strukturen, die die alte Ordnung festlegen, auflösen.

Internationale Handelsverträge rückgängig machen

Schon in den ersten Tagen seiner Amtszeit hat Präsident Trump den Rückzug seines Landes aus dem noch nicht unterzeichneten Abkommen zur Transpazifischen Partnerschaft (TPP) angeordnet. Dieser Handelsvertrag wurde mit dem strategischen Ziel entwickelt, China zu isolieren.

Da er die Unterzeichnung der geltenden Verträge seines Landes, wie des nordamerikanischen Freihandelsabkommens, nicht rückgängig machen konnte, hat er damit begonnen, sie durch verschiedene, dem Sinn, aber nicht dem Text widersprechende Zollauflagen zu entkräften.

Zwischenstaatlichen Strukturen ein neue Leitung geben oder sie auflösen

Wir haben es hier oft betont: die Vereinten Nationen sind nicht mehr ein Forum für den Frieden, sondern ein Instrument des US-Imperialismus, in dem einige Staaten weiter Widerstand leisten. Das war bereits während der sowjetischen Politik des leeren Stuhls (Koreakrieg) der Fall und ist es auch wieder seit Juli 2012.

Präsident Trump hat die zwei imperialistischen Haupt-Werkzeuge innerhalb der Vereinten Nationen direkt angegriffen: die Friedenssicherungseinsätze (die die ursprünglich durch die Charta geplanten Beobachtungsmissionen ersetzt haben) und den UN-Menschenrechtsrat (dessen einzige Funktion ist, humanitäre Kriege der NATO zu rechtfertigen). Er hat beim ersten die Haushaltsmittel abgezogen und sein Land aus dem UN-Menschenrechtsrat zurückgezogen. Er hat jedoch die Wahl des Direktors der Internationalen Organisation für Migration verloren, womit er dem weltweiten Menschenhandel vorerst das Feld überlässt. Es geht ihm offensichtlich nicht darum, die Vereinten Nationen zu zerstören, sondern sie durch Umbau auf ihre ursprüngliche Funktion zurückzuführen.

Er hat gerade den G7-Staatengipfel torpediert. Dieses Treffen, das ursprünglich für den Austausch von Sichtweisen geplant war, ist ab 1994 ein Werkzeug der imperialen Herrschaft geworden. Im Jahr 2014 verwandelte es sich in ein anti-russisches Instrument; im Einklang mit dem, was die neue Strategie der Angelsachsen geworden war, um "zu retten, was noch zu retten ist ", d. h. um einen Weltkrieg zu verhindern, indem das Imperium erst an den Grenzen Russlands halt macht und dieses somit isoliert. Präsident Trump hat sich während der Sitzung in Charleroix den Luxus geleistet, seinen verblüfften Verbündeten zu zeigen, dass er nicht mehr ihr Lehnsherr ist und dass sie sich nun selbst durchschlagen müssen.

Nach dem Versuch, Frankreich zur Sprengung der EU einzusetzen, wandte er sich schließlich Italien zu, wohin er Steve Bannon gesandt hatte, um eine gegen das System gerichtete Regierung mit der Hilfe von US-Banken zu bilden. Rom hat bereits mit fünf anderen Hauptstädten ein Bündnis gegen Brüssel geschlossen.

Wieder in produktive Wirtschaft investieren

Durch verschiedene, selten vom Kongress gebilligte und in den meisten Fällen per Dekret angenommene Steuer- und Zollmaßnahmen, ermutigt Präsident Trump die großen Unternehmen seines Landes, ihre Fabriken in ihr Land zurückzuholen. Das führte sofort zu einer wirtschaftlichen Erholung, was ungefähr das Einzige ist, was die Presse ihm gut schreibt.

Man ist jedoch noch sehr weit davon entfernt, einen Rückgang des Einflusses des Finanzwesens feststellen zu können. Wahrscheinlich gedeihen die Finanzanlagen weiterhin außerhalb der USA, wo sie den Reichtum des Rests der Welt aussaugen.

Das Pentagon und die CIA umleiten

Das ist natürlich das Schwierigste. Bei seiner Wahl bekam Präsident Trump die Stimmen der Soldaten, aber nicht die der höheren Offiziere und der Generäle.

Donald Trump begann mit Politik am 11. September 2001. Er hat sofort die offizielle Version der Ereignisse angezweifelt. Anschließend war er von den Widersprüchen des herrschenden Diskurses überrascht: während die Präsidenten Obama und Bush Jr. behaupteten, die dschihadistischen Bewegungen beseitigen zu wollen, gab es stattdessen während ihrer Amtszeit einen drastischen Anstieg und eine Globalisierung des Dschihadismus, die bis zur Schaffung eines unabhängigen Staates im Irak und in Syrien führten.

Deshalb hat sich Präsident Trump seit seinem Amtsantritt mit Offizieren umgeben, deren Autorität in den Armeen anerkannt war. Das war für ihn die einzige Möglichkeit, einen Militärputsch zu verhindern und sich für seine beabsichtigten Reformen Gefolgschaft zu verschaffen. Dann gab er dem Militär als Ganzes einen Freibrief für alles, was die Taktik auf dem Boden betraf. Schließlich verpasst er keine Gelegenheit, um seine Unterstützung der Streitkräfte und der Geheimdienste zu bekräftigen.

Nachdem er dem Vorsitzenden der Chefs des Generalstabes und des Direktors der CIA ihre ständigen Sitze innerhalb des nationalen Sicherheitsrates entzogen hatte, befahl er, die Unterstützung der Dschihadisten zu stoppen. Nach und nach sah man Al-Kaida und Daesch an Boden verlieren. Diese Politik setzt sich heute fort mit dem Rückzug der US-Unterstützung für Dschihadisten im Süden von Syrien. Von nun an bilden diese keine privaten Armeen mehr, sondern nur verstreute Gruppen, die für bestimmte terroristische Aktionen verwendet werden.

In gleicher Weise täuschte er zuerst vor, auf die Auflösung der NATO zu verzichten, wenn diese akzeptiert, ihrer anti-russischen Funktion eine Anti-Terror-Funktion hinzuzufügen. Er beginnt von da an der NATO zu zeigen, dass sie keine ewigen Privilegien habe, wie man es mit der Ablehnung gesehen hat, einem ehemaligen Generalsekretär der NATO ein Sonder-Visum zu gewähren. Vor allem beginnt er ihre anti-russische Tendenz einzudämmen. So verhandelt er mit Moskau über die Annullierung der Manöver der Allianz in Osteuropa. Darüber hinaus erlässt er Verwaltungsakte, die die Weigerung der Alliierten belegen, sich an der kollektiven Verteidigung gemäß ihren Möglichkeiten zu beteiligen. Auf diese Weise bereitet er sich darauf vor, das Ende der NATO herbeizuführen, wenn er es für möglich erachtet.

Dieser Moment wird erst kommen, wenn die Destrukturierung der internationalen Beziehungen gleichzeitig ihren Höhepunkt in Asien (Nordkorea), im Erweiterten Nahen Osten (Palästina und dem Iran) und in Europa (EU) erreicht haben wird.

Was man sich merken soll
- Präsident Trump ist absolut nicht die "unberechenbare" Person, wie gesagt wird. Im Gegenteil, er handelt vollkommen überlegt und logisch.
- Donald Trump bereitet eine Reorganisation der internationalen Beziehungen vor. Diese Veränderung geschieht durch einen vollständigen und plötzlichen Umbruch und gegen die Interessen der transnationalen herrschenden Klasse gerichtet.



Das „Q“-Phänomen

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Von Joshua Philipp / The Epoch Times (US)4. July 2018 Aktualisiert: 4. Juli 2018 21:30
Ein einzelner Buchstabe erscheint in den USA immer öfter auf Plakaten und Anzeigetafeln in der Nähe von Autobahnen, auf T-Shirts bei Trump-Reden und hat sich zu einer Internet-Sensation bei vielen Konservativen in den Vereinigten Staaten entwickelt.
„Q“ steht für eine mysteriöse Person oder eine Gruppe von Personen, die im Oktober 2017 begonnen hat, Online-Updates über geheime Aktionen zu veröffentlichen, die angeblich von der Trump-Administration durchgeführt wurden, um die Korruption in den Vereinigten Staaten und der Welt zu beseitigen.Die meisten Mainstream-Nachrichtenagenturen haben Q als Verschwörungstheorie diffamiert, aber die ständige Flut von Anti-Trump-Artikeln und Nachrichtensendungen hat die Glaubwürdigkeit dieser Agenturen bei Qs Anhängern beschädigt. Die Behauptungen haben wenig dazu beigetragen, die Dynamik der wachsenden Bewegung aufzuhalten.

Die Q-Posts begannen auf dem 4Chan Message Board, bekannt für sein Fehlen von Zensur – sowohl in guter als auch in schlechter Form – aber später wechselten sie zu einem ähnlichen Board auf 8Chan wegen angeblicher Sicherheitsbedenken. Die Beiträge erscheinen auch regelmäßig unter dem #QAnon-Hashtag auf Twitter und sind auch ein Thema für viele konservative YouTuber.

Auch Prominente wie Roseanne Barr haben sich zu den Q-Posts geäußert.

Wenn die Q-Posts echt sind, können sie darauf hinweisen, dass die Trump-Administration einen alternativen Kanal eingerichtet hat, um mit ihren Anhängern zu sprechen und dabei Nachrichten und soziale Medien zugunsten einer „direkteren Kommunikation“ umgeht. Die Gültigkeit des Kanals wurde von der Trump-Administration weder bestätigt noch geleugnet.

Eine scheinbare Bestätigung der Verbindung der Q-Posts mit der Trump-Administration wurde jedoch durch das Cross-Posting von Schlüsselwörtern mit dem Twitter-Account von Präsident Donald Trump gegeben.

US-Geheimdienste sind dafür bekannt, offizielle Twitter-Accounts zu verwenden, um verschlüsselte Nachrichten zu versenden. Zum Beispiel berichtete die New York Times am 2. Februar, dass die National Security Agency ihren offiziellen Twitter-Account fast ein dutzend Mal benutzt hat, um verschlüsselte Nachrichten an eine potenzielle Quelle in Russland zu senden.

Aktualisierungen

Um einen tieferen Einblick in dieses Phänomen zu bekommen, kontaktierte ich den Moderator einer privaten Q-Diskussionsgruppe auf Facebook. Die Person ist ein ehemaliger Sicherheitsberater der US-Regierung. Er bat aber aus Besorgnis, weil er von linken Gruppen angegriffen würde, darum, nicht namentlich genannt zu werden..

Er sagte, dass Q angeblich Aktualisierungen zu den von Trump seit Beginn seiner Kampagne gemachten Versprechen darstellt, den Sumpf „trocken zu legen“, indem er die Korruption beseitigt, die „fälschenden Nachrichtenmedien“ bloßstellt und sich gegen globalistische und spezielle Interessengruppen stellt.

Der Moderator verwies auf ein Video von einer der ersten Kundgebungen von Trump, das, wie er sagte, die Art der Q-Posts ziemlich zusammenfasst. In dem Video sagte Trump: „Unsere Bewegung besteht darin, ein gescheitertes und korruptes politisches Establishment durch eine neue Regierung zu ersetzen, die von Ihnen, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird.“

„Das Washingtoner Establishment und die Finanz- und Medienunternehmen, die es finanzieren, existieren nur aus einem Grund: um sich zu schützen und zu bereichern.“

Trump erläuterte dann die Beziehungen zwischen globalen Interessengruppen, großen Nachrichtenagenturen, großen Konzernen und politischer Korruption. Er sagte, dass seine Kampagne „eine wahre existenzielle Bedrohung“ für dieses korrupte System darstellt, und sagte zu den Amerikanern: „Wir werden dieses Land für euch zurückerobern, und wir werden Amerika wieder groß machen“.

Nach Ansicht des Moderators gehören die Analyse und Einsicht in die Q-Posts zu den wichtigsten Dingen für diejenigen, die Q folgen. Er sagte, viele der Beiträge, die etwas vorhersagen, seien „immer rechtzeitig, immer am Ball und bisher immer korrekt“.

Open-Source-Erkenntnisse

Viele Q-Posts sind als etwas verschlüsselte Botschaften geschrieben, die in vielerlei Hinsicht interpretiert werden können, und spielen auf angebliche Handlungen der Trump-Administration an, um dessen Versprechen zu erfüllen.

Die Beiträge haben eigene Codewörter, wobei beispielsweise „BHO“ anstelle von „Barack Hussein Obama“, „BC“ anstelle von „Bill Clinton“ usw. verwendet wird. Die Beiträge weisen häufig auf Vorfälle hin, die stattgefunden haben, und geben einen Kontext für diese Vorfälle vor, und sie geben auch Hinweise auf Vorfälle, die sich entwickeln oder angeblich in naher Zukunft noch kommen werden.

Der Moderator stellte fest, dass diese Methode der Bereitstellung von Informationen für die breite Öffentlichkeit aus der Sicht der US-Geheimdienste sinnvoll ist, da durch die Anspielung auf Informationen, unter Verwendung von Schlüsselwörtern und Leittexten, die Wahrscheinlichkeit gegen Gesetze über geheime Informationen zu verstoßen, anders als bei direkter Erklärung, minimiert wird.

„Es sind Open-Source-Informationen“, sagte er. „Es geschieht auf eine Art und Weise, die nicht gegen Bundesgesetze über geheimes Material verstößt.“

Viele der Q-Posts basieren auch auf Open-Source-Informationen, sodass Menschen, die ihnen folgen, selbst recherchieren und ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen können. Andere Posts, die voraussagend sind oder auf vermeintlich geheimen Informationen basieren, sind eher ein Vertrauensvorschuss.

Einige Informationen können verifiziert werden, während andere Informationen eher kontextbezogen sind. Ein kürzlich veröffentlichter Beitrag wies beispielsweise auf die ungewöhnlich hohe Zahl von versiegelten Anklagen im Justizministerium hin. Normalerweise liegt die Zahl der versiegelten Anklagen pro Jahr bei etwa 1.000. Derzeit liegt die Zahl der versiegelten Anklagen bei über 40.000.

[Anmerkung: Versiegelte Anklageschriften sind üblich, wenn ein Staatsanwalt genügend Beweise gegen eine oder mehrere Personen hat, um sie vor ein Schwurgericht zu bringen. Der Fall kann oder soll aber aus bestimmten Gründen noch nicht eröffnet werden. Eine gute, englische, Erklärung findet man unter Sealed Indictment Law and Legal Definition]

„Schutz vor Ignoranz“

Wenn es zutreffend ist, daß die Korruption die US-Politik, die Nachrichtendienste, die herkömmlichen Medien und andere Gruppen infiltriert hat, sagte der Moderator, dann wäre es in diesem Zusammenhang sinnvoll, daß die Trump-Administration sich andere Wege eröffnet hat, um mit den Amerikanern über die Säuberung zu sprechen.

Es gibt viele Theorien darüber, wer hinter Q steht. Zu den allgemeineren Überzeugungen gehört, dass Q für Q-Sicherheitsfreigabe steht, die höchste Stufe der Freigabe innerhalb des Energieministeriums. Andere glauben, es bezieht sich auf „Q“ aus den James-Bond-Filmen, eine Figur, die Bond im Kampf gegen eine globale korrupte Schattengruppe unterstützt. Der Moderator glaubt jedoch, dass Q sich auf „Quartiermeister“ bezieht und dass es sich auf jeden leitenden Mitarbeiter in der Trump-Administration beziehen könnte.

Er sagte: „Q ist der Quartiermeister von Amerika.“

Er verwies auf eine Reihe von Zitaten von Amerikas Gründervätern. Dazu gehört ein Zitat von Thomas Jefferson:

Wenn wir uns vor Unwissenheit schützen und frei bleiben sollen, ist es die Verantwortung jedes Amerikaners, informiert zu werden.“

Ein anderes, von George Washington, sagt:

Die Wahrheit wird sich letztendlich dort durchsetzen, wo es Schmerzen gibt, um sie ans Licht zu bringen.“

„Diese Zitate sind genau das, worum es bei Q geht“, sagte der Moderator. „Wir müssen die Leute aufwecken.“

Er bemerkte, dass es heutzutage schwierig ist, Nachrichtensender wie CNN für fünf Minuten einzuschalten, ohne etwas Negatives gegen Trump zu hören, und dass in diesem Zusammenhang „vielleicht [Trump] und einige Leute um ihn herum entschieden haben, dass sie einen Backup-Kanal zu Twitter und Facebook wollten, und Q ist das Backup“.

Das Original erschien in der Epochtimes (USA) (deutsche Bearbeitung von al])
Originalartikel: The ‘Q’ Phenomenon

Q im Internet  https://qanon.pub


 

MIR – Re-ligion, der dunkle Boss und wir

… oder: Russophilus‘ Wort zum Tag des Herrn

...

Ich kann’s auch deutlicher sagen: Ich halte jede Religion für Lüge und Teufelswerk. Zwar denke ich, dass viele Priester es gut meinen und keine bösen Menschen sind, aber ihre Organisationen sind aus meiner Sicht durch die Bank verrottet.
Warum halte ich Religion für Lüge? Weil sie eine ist und weil sie ein entscheidender Schritt in einem sehr unheiligen Spielchen ist, das wir alle zumindest teilweise auch aus anderen Bereichen kennen.

Wenn ich gläubigen Menschen sagen würde „Euer Gott ist nicht Gott (sondern unserer)“, dann würden die aufbegehren. Einfach die Antithese auf den Tisch knallen ist selten eine gute Möglichkeit, Menschen umzudrehen. Also teilt man es in mehrere Schritte auf. Der erste ist es, den ungewollten Gott aus dem Spiel zu nehmen, *ohne* den gewünschten eigenen zu präsentieren. Genau das ist das wirkliche Ziel der modernen „wissenschaft“ (endgültig seit einstein, aber schon lange vorher in Vorbereitung. Siehe „Zeitalter der Aufklärung“). Die Überschrift heisst „Wir brauchen keinen Gott. Wir können alles ohne ihn erklären“.
Gut, wenn sich Galaxien stark abweichend von der „wissenschaft“ verhalten, dann ist das ärgerlich, aber nicht tragisch. Dann zieht man sich einfach „dunkle Materie“ aus dem Arsch, macht als Schutzwall komplizierte Mathematik drumherum, die eh kein normaler Mensch versteht und weiter geht das Spielchen. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich weder Gott noch seine Schöpfung irgend um die Hirnfürze der Atheisten scheren und so musste sich die „wissenschaft“ etwas später noch „dunkle Energie“ aus dem Arsch ziehen. Und die Stringtheorie, ein Sammelsurium von frei erfundenen Dimensionen (da ist von 5 bis 27 alles dabei), schwarze Löcher usw. Hilfreich dabei war auch, dass man sich einfach von der Definition von Physik verabschiedete und nun bequemerweise einfach gleich mit Modellen hantiert. Da gibt es nur das kleine Problem, dass es bei wirklicher Wissenschaft nicht um „könnte, hätte, Fahrradkette“ geht sondern um die wirkliche Welt.

Das Ganze hat nebenbei für aufmerksame Zuschauer einen lustigen – und von den Atheisten gänzlich unerwünschten – Nebeneffekt. Ich formuliere ihn mal so: Gott (der ganz offensichtlich neben schier endloser Geduld auch reichlich Humor hat) hat die Wirklichkeit um einiges komplexer geschaffen als die „wissenschaftler“ mit gleich wieviel Trickserei erklären können, jedenfalls nicht, ohne sich immer wieder satt auf die Fresse zu legen.
Und noch etwas hat Gott getan, etwas sehr entscheidendes: Er hat fast-Beweise für seine Geschöpfe ins Universum eingebaut. Wobei ich mit fast „99,99[noch hundert mal 9] %“ meine. Ich erwähnte schon gelegentlich Beispiele, die Wahrscheinlichkeit z.B., dass Aminosäuren einfach so per Evolution entstehen liegt noch *weit* unterhalb der, mit einer Gewehrkugel ein bestimmtes Atom am anderen Ende des Universums zu treffen.

Dieses Gartengespräch hier macht auch deshalb Sinn, weil so einiges darauf hindeutet, dass gerade die letzte Phase zur Einführung des „neuen Gottes“ der Dunklen begonnen hat.
Auch deshalb ist es wichtig, alleine schon den Begriff „Religion“ klar zu machen und als Lüge abzulehnen. Wir sind nicht getrennt von Gott. Um genau zu sein, ist *gar nichts* von Gott getrennt. Eine „Wieder-Verbindung“ ist also völlig unnötig. Ich muss mich auch nicht mit meinem Herz „wieder verbinden“ – es schlägt doch *in mir*. Dieses „wieder verbinden“ dient nur einem Zweck, dem nämlich, einen „neuen Gott“ z.B. in Form „Ausserirdischer“ zu etablieren und uns dann von Glückseligkeit zu erzählen, dass wir endlich „wieder verbunden“ sind mit Gott. Ich seh ihn schon vor meinem geistigen Auge, den papst, wie er „beglückt“ die „Wiedervereinigung“ verkündet … und bald danach eine neue und sehr brutale Inquisition gegen Ungläubige lostritt …

Behaltet eure „Wiederverbindung“! Ich brauche sie nicht. Ich habe Gott nie verloren und das wäre auch genauso wenig möglich, wie ein Bergbauer seinen Berg „verliert“ oder ein Delphin das Meer.

Es scheint, um mal pragmatisch zu werden, eine universale Gesetzmäßigkeit zu geben, dass die Dunklen die Bibel nicht fälschen dürfen. Das muss die ziemlich ankotzen, weil vieles in der Bibel ziemlich eindrücklich warnt, die o.a. Händler im Tempel Passage z.B. Aber sie scheinen sich trotz durchaus reichlich vorhandener Möglichkeiten zu verfälschen weitgehend daran zu halten. Sie haben zwar geschachert wie auf einer Mischung aus Bazar und politster-Versammlung in Nizäa und haben Teile der Bibel einfach ausgeklammert aber im wesentlichen wohl nicht gefälscht.
Warum könnte Gott diese Gesetzmäßigkeit etabliert haben? Zu unserem Schutz, damit wir ein „Geländer“ haben. Wir sind ja frei (was Gott betrifft; was die politster betrifft, sind wir weniger frei) und das scheint auch für Satan und seine Leute zu gelten. Ich sehe es so: Wir müssen in diesem Ozean aus Lügen die Möglichkeit haben, uns zurück zu hangeln zu Christus, wenn wir das wollen.

Warum überhaupt dieses ganze „religiöse Zeug“? Was bitte hat das mit politik, Russland oder idiotistan zu tun? Alles.
Es geht *nicht* um Geld und Reichtümer, wie viele meinen und auch nicht um irdische Macht. Beides hatten/haben die schon reichlich und, mehr noch, sie kontrollieren Geld und seinen Wert doch.

Es geht um unsere Seelen, um es mal so auszudrücken. Deshalb auch z.B. all der Aufwand von wegen „wissenschaft“ und „Aufklärung“. Es geht ganz offensichtlich darum, was wir denken, wie wir denken, was wir fühlen, wie wir fühlen, usw. Es geht um unsere Essenz. Wäre es anders, würden die nicht all den irren Aufwand betreiben, um uns umzuformen, um uns schon im Kindergarten umzukrempeln, zu impfen, gehirnzuwaschen. Um ultimativ reich zu werden oder weltweite Sklaverei einzuführen bräuchte man das nicht; im Gegenteil, es wäre eher hinderlich.

Es ist natürlich schwer, da Gewissheit zu erlangen oder gar an Beweise zu kommen *und* zu wissen, dass es Beweise sind. Die Dunklen haben schon immer die Lüge in tausend Formen genutzt; eine wichtige Form ist, sowie ein Körnchen Wahrheit auftaucht, gleich endlose „Alternativen“ zu streuen. Ein Beispiel ist übrigens Satans Name selbst. Wir alle kennen viele Namen, z.B. Shaitan, Baal, Luzifer, usw., aber das sind alles nur Aspekte von ihm und nicht sein wirklicher Name (laut Bibel scheint er Abadon zu heissen, aber ich gehe davon, dass die Dunklen in diesem besonderen Fall auf die heilige Gesetzmäßigkeit geschissen und den Namen verfälscht haben). Das sieht man oft und es steckt auch im Namen Luzifer, als Lichtbringer oder der, der Licht macht (im Sinne von erzeugen): Projektionen, Trugbilder. Auch da gilt wieder, dass man tausend falsche Versionen sehen kann, wenn man nur nicht die eine wahre sieht.

Auch ich kann da nicht wirklich handfeste Beweise liefern. Aber ich habe mir im Laufe vieler Jahre entsprechender Studien und mit einem ganz passabel geschulten Kopf wohl ein recht brauchbares Sensorium erarbeitet. Aus meiner Sicht halte ich noch am meisten von verschiedenen Berichten, die sich in Details unterscheiden und unterschiedlich gefärbt und ausgeschmückt sind, im Kern aber das selbe besagen, nämlich, dass es einige wenige „medien“ (mitunter „Hohepriesterin“ genannt) gibt, die Satan channeln und so als Verbindung zum „Clubvorstand“ dienen. Der wiederum besteht aus einigen wenigen (manchmal ist die Rede von 13) Leuten, die weitgehend „unsichtbar“ sind für die Öffentlichkeit. Unter denen wiederum stehen dann sichtbare Leute wie z.B. die windsors oder die rothschilds. Als Vorstandschefs vermute ich ein unheiliges Paar aus papst und jesuitenchef.
Hierbei gilt, dass die Werte umso irdischer sind, je niedriger der Rang. Also temporär nützliche Puppen wie hollywood Leute oder pop stars sind hauptsächlich durch Ruhm und Geld getrieben, etwas höherrangige vor allem durch Geld/Reichtum (in einer größeren Variante), noch höherrangige wollen schlicht Macht und zwar jeder Art inkl. Kindermissbrauch, Mord, Blut, usw. und auf der höchsten irdischen Ebene geht es primär um „transzendentale Werte“ wie Macht über Verhalten, Gefühle, Ängste und zuletzt Seelen.
Leute wie merkel sind übrigens nur Werkzeuge und selbst nicht hochrangig. Das höchste der Gefühle für solche Leute ist ein bisschen Tand wie z.B. ein 30er Rang bei Freimaurern.

Und noch etwas kann ich kurz ansprechen, nämlich eine Gruppe, die äusserst selten bemerkt wird, aber eine entscheidende Rolle spielt. Ich nenne sie die „Mentaten“; wenn man so will eine Art Super-Intelligentsia der Dunklen. Ich habe mich lange gefragt, wozu ein hyperintelligenter Luzifer sowas braucht, bis ich auf die Antwort kam: Die Dunklen, auch Luzifer selbst, können nicht selbst in unserer Realität wirken. Es gibt zwar Grund zu der Annahme, dass es daemonische Besetzungen gibt, aber das ist nicht dicht genug. Übrigens mAn mit ein wesentlicher Grund, warum die so Blut (und auch Fäkalien) geil sind: Die unhaltbare Gier, „Leben“ zu schmecken. Wie auch immer, es wird jedenfalls auch eine Super-intelligentsia gebraucht, also idealerweise exzellent ausgebildete und sehr intelligente Leute als „irdisches Hirn“. Und da sehe ich auch ein deutliches Anzeichen dafür, dass wir in der Endphase sind; diese Super-Intelligentsia hat Jahrhunderte lang im Stillen operiert und war praktisch unsichtbar. Seit einigen Jahrzehnten allerdings kommen die zunehmend ans Tageslicht. hawking war mAn so einer. Der wirkte zwar Mitleid-erregend in seinem Rollstuhl und oh so sympathisch, war aber in meinen Augen einer der wesentlichen satanistischen Super-Intelligentsia Leute. Der Mann, der extrem intelligent aber auch abgrundtief verlogene und bösartige Gedankengebäude erschaffen hat.

Womit wir auch bei der Frage sind, was kommt. Ich tippe am ehesten auf „Ausserirdische“, die uns „retten“. Die Gründe für meine Annahme sind hauptsächlich praktischer Natur. Und ich gehe davon aus, dass die uns eine „Meta-Religion“ servieren werden, mit der alle gängigen Religionen gut leben können, wobei das Gebräu uns als die Auflösung der „unnötigen Widersprüche“ der derzeitigen Religionen verkauft werden dürfte. Und die große Mehrheit wird das auch entzückt schlucken.

A propos Weltreligionen: Gott hat uns klar den Tag benannt, den wir als „seinen“ leben sollen: Samstag, Sabbat. Da gibt es nichts zu deuteln.
Und welchen Tag feiern die Christen als „Tag des Herrn“? Sonntag. Die offizielle Begründung ist interessant. Darin teilt der vatikan mit, dass der Papst über der Bibel und sogar über Jesus Christus Wort steht und dass der Tag auf den Sonntag verlegt wurde, um eben diese Macht zu demonstrieren.
Erstaunlich, oder?
Und die muslime haben den Freitag. Auch das beschreibt die Welt: Am Tag vor seinem Tag und am Tag nach seinem Tag (oder gar nicht wie in manchen Religionen) – nur eins nicht: An dem Tag, den Gott uns als den seinen benannt hat.
Wohl bekomms.

es

Jein. „Die“ haben das gedankliche Gebäude nicht gefunden, aber es gibt durchaus auch echte Wissenschaftler, die nicht nur z.B. das einsteinische Lied in hundert Varianten absingen, sondern wirklich forschen. Heim ist da ein Beispiel. Aber bei dem gibt’s auch einen Schöpfer, der u.a. grundlegende Parameter so vorgegeben hat, dass unser Universum ist wie es ist und auch funktioniert. Interessant auch, das nur als Randanmerkung, dass der gesunde Mensch doch natürlich den Grenzbereich Theologie-Physik interessant findet; der „wissenschaftler“ allerdings will dort nur eins, nämlich einen unüberbrückbaren Graben. Wie auch immer, die strampeln mit kläglich leeren Händchen, während Gott ganz offensichtlich die Antwort ist. Nur: Warum haben die nicht z.B. meine Großzügigkeit, als Alternative für strikte Atheisten dann eben irgendwelchen Ausserirdischen als Schöpfer zuzulassen? Weil das gar nicht ist worum es denen geht – deren Ziel ist nicht die Welt zu erforschen und zu erklären, sondern Gott weg zu erklären; *dazu* müssen sie forschen (und immer wieder tricksen), um uns einen mauen Brei mit großen dunklen Klumpen drin vorzusetzen.

Die deutschen „Eliten“ haben dieses Land mit ihrer Grenzenlosen
Mischung aus Blödheit, Gier und Brutalität in die Katastrophe geführt der Preis dafür 8,5 Millionen Tote Deutsche im 2.Weltkrieg und im 1. Weltkrieg waren es auch Millionen die genaue Zahl habe ich jetzt leider nicht zur Hand. Ich schäme mich für die Hetze der Neoliberalen Kriegstreiber gegen Russland. Derselbe Stil wie ihn die Clique aus Wirtschaftsbossen, Militärs und Medienfürsten während der Nazizeit betrieben haben damals war die Stossrichtung gegen den slawisch jüdischen bolschiwistischen Untermenschen heute heisst es Putins Russland, die Gefahr aus dem Osten. Es gibt keinen Unterschied zwischen den Nazis im 3.Reich und den heutigen Kriegstreibern sie wollen die Unterwerfung Russland damit die Ausplünderung beginnen kann. Sie hätten es schon längst riskiert (einen Krieg) aber Russland hat Atomwaffen, also muss ein anderer Weg gefunden werden. Destabilisierung, anheizen innerer Konflikte die Etablierung von Verrätern in der russischen Gesellschaft (davon gibt es auch in Russland genug) mit der Hoffnung gegen ein paar Silberlinge diese Kreaturen an die Macht zu bringen und diese dann als Marionetten zu nutzen. Sollte auch das nicht gelingen dann braucht man willfährige Idioten die sich gerne in einen Krieg gegen Russland verheizen lassen. Klappt oft sehr gut und auch dieses mal ist der Kandidat bereits gefunden: die Nazis in der Ukraine. An verschlagen- und Bösartigkeit ist der Wertewesten nicht zu toppen. Es wird kommen wie es kommen muss. Ruhe wird es keine geben bis der Gigant mit List und Tücke zu Fall gebracht worden ist. Zu einem offenen Krieg wird es meiner Meinung nach nicht kommen weil das Risiko für die Natofaschisten einfach zu hoch ist. Was dieses Land und die illegale Besetzung angeht da sind die Weichen gestellt und die Schäden jetzt und für die Zukunft bereits irreversibel. Vielleicht können die Auswirkungen in dem einen oder anderen Bereich etwas abgemildert werden aber Grundsätzlich brennt die Lunte und sie wird auch nicht mehr zu löschen sein. Leider.

Mit Verlaub, aber die nazis in ukrostan und sogar ganz ukrostan ist militärisch nahezu vliig unbedeutend. Was Russland selbst angeht, so wäre da nur sehr hohen inneren Kreisen etwas möglich; alles andere könnte Russland nichts anhaben. Allerdings frage ich mich, wie ich einem Russen erklären sollte, warum die uns helfen sollen; uns, von denen der größte Teil doch mindestens weg geschaut hat, als man Russland wieder und wieder und wieder bespuckt und getreten hat. Und viele haben auch mitgemacht und „Putin ist ein Diktator“ gebrüllt. Als minimalen Eintrittspreis würde ich sehen, dass wir wenigstens *wirklich* kapieren, welchen sehr erheblichen Beitrag wir zu all der Hetze und auch zu unserer eigenen Lage geleistet haben durch Bequemlichkeit, Ignoranz und „was interessiert mich politik. Ich will das neueste iphone zum Schnäppchenpreis!“. Dann könnten wir die Russen um Hilfe bitten. Ansonsten aber wären wir nur ein kleiner dummdreister, ignoranter Bruder, der bequem von seinem großen Bruder gerettet werden möchte, wenn er sich in die Scheisse geritten hat. Und überhaupt heisst helfen „ich bewege meinen eigenen Arsch für mein Ziel und jemand anderer trägt dann auch etwas dazu bei“. Lasst uns die Russen um Hilfe fragen, wenn wir hier selbst ernsthaft unseren Arsch bewegen.


 

 

- sturtz von merkel/macron/may und der faschistischen EU
- friedensvertrag für deutschland
- in frankreich kommt le pen
- europa schliesst sich den BRICS-staaten an

wir sind in der entscheidenden phase. es gibt einen heissen sommer. laut einer prophezeiung werden die nächsten 1-2 jahren 70-80% der gäste aus dem morgenland in ihre heimat zurückkehren (müssen). erst eine zusammenfassung, unten die ganze analyse mit meinen hervorhebungen..

Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel- und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden. Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei, drei Jahre ins Land gehen. 

Donnerstag, 28. Juni 2018

Merkels Fall

 
- Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan

von Diogenes Lampe, 26.06.2018
Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=463499

Merkels Fall


 
 
Die Regierungen der beiden wichtigsten Staaten der EU, Frankreich und Deutschland, stehen vor einer inneren und äußeren Zerreißprobe. Nachdem nun sogar die Tagesschau, Merkels letzte Medienbastion, ganz offen den Rücktritt der Kanzlerin fordert, mit der Begründung, dass sie der EU inzwischen mehr schadet als nützt, ist klar, dass auch die deutschen Wirtschafts- und Finanzbosse des Transatlantischen Imperiums das Ruder genau jetzt rumreißen müssen, um nicht selbst abzusaufen. Angesichts der Italienkrise wackelt die Deutsche Bank. Wie ich schon in einem früheren Text über Merkels beginnenden Untergang bemerkte, ist das der eigentliche Grund, sie abzusetzen. Nicht die aus dem Ruder laufende Migrantenkriminalitätskrise oder die Straße, die immer deutlicher dagegen aufbegehrt. Die transatlantischen Trümmerparteien spiegeln auch nicht mehr die dringenden Interessen der deutschen Kapitalseigner, sich mit dem eurasischen Wirtschafts- und Finanzsystem zu verständigen, um sich ihm anschließen zu können. 

Damit ist aber auch die AfD zu einem Sammelbecken der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Interessen geworden, die nur darin übereinkommen können, dass Merkel weg wie ihre „Gäste“, und die deutsche Souveränität wieder erlangt werden muss. Der „gärige Haufen“, von dem Gauland immer gerne spricht, wird nun daher erst recht gären. Wir werden da noch innerparteiliche Kämpfe zwischen den noch immer neoliberalen Geisterfahrern und den Anhängern der sozialen Marktwirtschaft erleben, je mehr SPD- und Linken-Wähler sich der AfD als ihrer neuen und zur Zeit für sie einzig wählbaren Volkspartei zuwenden. 

Was aber nicht nur den Druck der Parteispitze erhöht, Merkel als Person aus ihren Ämtern zu entfernen und vor einen längst überfälligen Untersuchungsausschuss zu zitieren, sondern auch dazu führt, dass das rosarotgrüne Merkelsystem sozialkatholischer Globalisten innerhalb der CDU ausgespielt hat, ähnlich wie das radikalfeministische System der grotesken Quoten-GrandInnen der arbeiterverräterischen SPD, die ihren schon immer verlogenen Markenkern nun auch unverhohlen als einen hohlen vorzuführen sich eindrucksvoll befleißigen. Denn wer zu diesem vorgedrungen ist, findet was? - Richtig! Pornos! Deutschlands transatlantischer Politzirkus wird Dank der pastoralen Politmarionette aus Hamburg bzw. der Uckermark, die von ihren ebenfalls immer machtloser werdenden Puppenspielern des Vatikans und Londons längst fallen gelassen wurde, von den meisten Staaten der EU nur noch verachtet. Denn ohne die Unterstützung ihrer transatlantischen Berater ist Merkel eben nur noch das, was sie tatsächlich immer gewesen ist: Eine geistig äußerst beschränkte (Anm. eher erpresst) und emotional extrem gehemmte Frau, die ohne konkrete Handlungsanweisungen von Oben nur ihre ganze Unfähigkeit zur Schau stellen kann. Sogar ihre Visagisten scheinen ihr bereits gekündigt zu haben. Und von sowas will sich kein Staatsoberhaupt der EU-Länder mehr länger auf der Nase rumtanzen lassen. Sowenig wie Donald Trump. Zumal sie nichts mehr anzubieten hat. Das geht nun auch endlich aus den Zwischenzeilen des überraschenden Wendehals-Kommentars des ARD- Korrespondenten überdeutlich hervor. Sie kann nichts mehr für die oberen Zehntausend der Deutschen erreichen, die bis jetzt noch ihr Leben im Enddarm des EU-Vatikan fristen. Flasche leer! Weder kann sie die Ideologie der staaten- und völkervernichtenden EU weiter aufrecht erhalten, noch kann sie weiter sorglos Milliarden an ihre Gäste aus dem Morgenland verteilen, auch wenn sie sich hierzu noch den Anschein gibt. Doch je mehr sie verspricht, umso deutlicher wackeln die deutschen Banken. Ihre Autorität als transatlantischer Motor der EU ist dahin. Niemand kann, niemand will mehr mit ihr. Außer Macron.

Macrons Ende
Der französische Präsidentenversuch von Rothschilds Gnaden war bekanntlich für die Transatlantiker eine jesuitisch maltesische Notlösung. Denn eigentlich sollte ja Fillon Präsident werden. Doch den hatten die Gegner des paneuropäischen Jesuitenpapstes kurz vor der Wahl im Korruptionssumpf versinken lassen. Um Le Pen als Präsidentin zu verhindern, musste für den Vatikan daher schnell eine Notlösung her. Die Kader der untergehenden Altparteien von Fillon und Holland retteten also ihre Neocon-Karrieren noch einmal, indem sie die eigenen Parteien nun auch personell aushöhlten und die künstlich geschaffene „Bewegung“ des zwar jungen und bereits in früheren Ämtern gescheiterten, dafür aber reichlich arroganten Jesuitenschnösels Macron erfanden. Den haben sie erst zum neuen französischen Messias aufgeblasen. Jetzt wird er von seiner eigenen Jubelpresse zunehmend mit Ludwig XVI. oder Karl X. verglichen. En Marche brachte zwar das eigene alte Parteiensystem zum Einsturz, aber dieses Opfer musste gebracht werden. Bricht nun jedoch auch En Marche zusammen, wird alternativlos Marine Le Pen in den alten Stadtpalast der Marquise von Pompadour auf den elysischen Feldern von Paris einziehen. Kurz: Macrons Präsidentschaft ist von Anfang an eine Verlegenheitslösung a la Obama und Ausdruck einer bisher nicht dagewesenen Parteienkrise gewesen, die sich in kürzester Zeit zur Legitimationskrise des ganzen politischen Systems entwickelt hat. Diese Krise ist mit seiner Wahl nicht ansatzweise überwunden worden. Im Gegenteil! Frankreich steht im Innern vor einem politischen Scherbenhaufen, der es mit dem in Merkel-Deutschland locker aufnehmen kann. Aber auch außenpolitisch steht es sehr schlecht um die Aktien der Grand Nation und Macrons Handlungsoptionen: Die europäische Finanzkrise steht kurz vor der Explosion. Die Migrantenkrise hat längst die Pariser Innenstadt überflutet. Französische Romane thematisieren sehr beeindruckend die Übernahme Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, durch den Islam. Das vorübergehende Kriegsrecht wurde nicht aufgehoben sondern angesichts des fortwähren- den Islamistenterrors lediglich in gesetzliche Form gegossen und somit auf permanent umgestellt. Die Grenzen sind wenigstens zu Italien dicht, was die neue Regierung in Rom auf entschiedene Distanz zu Frankreich bringt. In Calais spielt noch immer jeder Lastkraftwagenfahrer, der nach England will, mit seinem Leben. Nur die Hoffnung, über Merkels EU-Fanatismus deutsche Steuergelder in französische Finanzlöcher stopfen zu können, hat Macrons schwindende Macht noch für eine wenn auch nur kurze Illusion aufrecht erhalten. Die Zusagen der Blei-Ente aus Berlin dürfte sich schon jetzt als viel zu trügerisch erweisen, als dass man im Élysée irgend eine substantielle Hoffnung drauf setzen könnte. Erst recht nicht auf jene militärische, mit deutschem Geld und der unter von der Leyen verrotteten Bundeswehr die Ressourcenkriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten doch noch zu gewinnen. Aber nicht nur der französische Präsidentenversuch und die vaterlandslose Bundeskanzlerin, die das deutsche Steuergeld in der EU regelrecht verbrät, stehen vor ihrem endgültigen Aus. Mit Merkels Fall ist natürlich auch das Schicksal der EU besiegelt. Denn wer immer ihr in Deutschland nach folgt; er wird zumindest ein EU-Skeptiker sein, der es sich angesichts der Migrantenkrise, die schon 50 Milliarden verschluckt hat, einfach nicht mehr leisten kann, Brüssel noch weiter zu sponsern. Macron kann dann erst recht nicht mehr bedingungslos mit deutscher Finanzhilfe rechnen. Schon gar nicht mit der, welche der Präsident gerade mit der sich verzweifelt an ihre noch verbliebene Macht klammernden Kanzlerin in Meseberg zum Schaden der Deutschen ausbaldovert hat. Das Ende der Hochverräterin Merkel ist daher auch das Ende von Macrons Jesuiten-Regent- schaft in Frankreich und bedeutet, dass sich nun Marine Le Pen zur ersten französischen Präsidentin aufschwingen und ihr umbenannter Front National die Führung Frankreichs übernehmen wird. Sozusagen alternativlos. Von den verbliebenen drei Großmächten wird sie bereits entsprechend hofiert. Dass sich dieses neue Frankreich dann umgehend und mit dem Segen Trumps Richtung Russland orientieren wird, statt wie unter Macron Richtung England (um die Deutschen auch ohne die USA weiter vatikanisch transatlantisch erpressen zu können) ist evident. Daran hat Le Pen nie einen Zweifel gelassen. Die französische Linke und ihre immerhin noch halbstarken Gewerkschaften, schärfste Gegner der „Rechtspopulisten“, können zwar das politische Chaos in Frankreich durch Streiks noch weiter ausbauen, aber auch sie wird wie die intellektuell entkernte SPD und Linke in Deutschland erfahren müssen, dass ein Großteil ihrer Wähler den Faschismus von Links beenden will und daher zu jener Partei wechseln wird, die die eigene Nation wieder stärken und gegen den gescheiterten Globalfaschismus glaubhaft auftreten kann. Der nach Trumps Ausstieg nur noch Torso des Transatlantischen Imperiums verliert somit auch in Frankreich seine politische Machtbasis. Das Signal für Frankreichs Wende - die durchaus noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände verschärfen wird, um Macron aus dem Amt zu treiben - wird der Sturz der Angela Merkel sein.

Untergang der EU
Doch was bleibt ohne Deutschland und Frankreich dann von der inzwischen in allen wirtschaftich relevanten Staaten Europas tief verhaßten Brüssler Jesuiten-Malteser-EU? Was wird aus dem bürokratischen Monster, das ganze Volkswirtschaften erfolgreich ausgeblutet hat, um die Macht über alle Staaten der EU zu übernehmen? Was wird dieser Finanz- und Wirtschaftsmoloch ohne Frankreich und Deutschland und natürlich ohne Großbritannien noch im Weltmaßstab zustande bekommen, um als vierte Großmacht neben den USA, Russland und China bestehen zu können? Denn es dürfte kaum damit zu rechnen sein, dass der inzwischen höchst verzweifelte Soros mit seinen Fiatmilliarden erreichen kann, dass Großbritannien den Brexit rückgängig macht. Da ist schon Trump davor! Von Xi gar nicht zu reden. Daran glaubt der höchst erfahrene Megaspekulant und Weltverbrecher sicher nicht einmal selbst. Er ist auch längst nicht mehr der einzige Milliardär, der mit seinen politischen Investitionen in die gescheiterte NWO nur noch bluffen kann. Auch der Bankier des Papstes, also das Haus Rothschild, kann sich nur noch mit Russen und Chinesen arrangieren, um den Anschluß an die neue multilaterale Weltordnung nicht gänzlich zu verpassen. Oder es muss untergehen. Gold ist jetzt das Gebot der Stunde. Das neue finanzielle Netzwerk mit goldgedeckten National- währungen muss nun auch die EU-Staaten umfassen. Ein Großteil hat seine Goldreserven wieder aus den FED-Tresoren zurück geholt. Der Euro wird schon bald als Zahlungsmittel ausgedient haben. Vielleicht wird er auf Wunsch der USA, Russlands und vor allem Chinas noch pragmatisch als überstaatliche Verrechnungseinheit weiter geführt werden? Welche bisherigen EU-Staaten ihn dann als solche akzeptieren und dem Verrechnungseuro ihre Währungen unterstellen, wird sich zeigen. Was sich aber jetzt schon offenbart, ist die immer deutlicher wachsende Bereitschaft der Visegrad-Staaten, künftig statt der EU die eurasische Wirtschaftsunion mit Russland und China zu wählen. Selbst Polen, das sich durch die von der Fuck-the-EU-USA verlassenen Ukraine und ihre wilden Kampftruppen an seiner Ostgrenze immer deutlicher bedroht als demokratisch beglückt und vor Putins Russland beschützt fühlt, wird am Ende die russische Freundschaft nicht mehr verschmähen. Denn weder Vatikan noch Großbritannien werden es vor den faschistischen Bandera-Horden und abermillionen zivilen Flüchtlingen aus dem Nachbarland schützen können, sobald das Kartenhaus von Poroschenko zusammenbricht. Die letzte Hoffnung Polens ruht nun also ausgerechnet auf Österreich und seinen jungen Kanzler Kurz als congenialen Vermittler zwischen den drei Großmächten.

Machtkampf im Vatikan
Die künstlich herbeigeführte Migrationskrise, die den Völkern Europas nach wie vor als „Flüchtlingskrise“ verkauft wird, hat es nicht vermocht, das neofaschistische Projekt des Vatikans und seiner Neocons zu verwirklichen und die ganze Welt in ein neues finsteres Weltzeitalter zu stürzen. Der ganze pseudomoralische Druck, den der Jesuitenpapst noch immer über seine abgehalfterten Linksparteien unvermindert aufrecht erhalten will, erreicht inzwischen nur noch das genaue Gegenteil. Sein Heiliger Stuhl, seine Bilderberger und seine Brüssler EU haben bei sämtlichen Völkern Europas gänzlich ihren satanisch - rassistischen Charakter offenbart und somit ihre Legitimation, als „weltreligiöses Friedensprojekt“ über den Globus zu herrschen, verloren. Das neue faschistische Projekt des Vatikans zur Erlangung der Universalmacht über den ganzen Globus mittels Enteignung der Völker ist entlarvt. Da ist auch nichts mehr durch noch raffiniertere Lügen aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht durch Beschönigungen. Der Vatikan selbst wird nun immer deutlicher von seinen inneren Krisen durchgeschüttelt. Höchste Würdenträger stehen inzwischen wegen ihrer systematischen Kinderschändungen vor den Gerichten der Welt. Sogar im Vatikan selbst, der sich eben erst gezwungen sah, einen von seinen zahllosen Hoffnungsträgern im Schnellverfahren medienwirksam zu 5 Jahren Knast zu verurteilen. Auch vor verbrecherischen Kardinälen der Kurie wird nun nicht mehr Halt gemacht. Einer von ihnen muss sich gerade in Australien verantworten. In Chile boten gleich alle Bischöfe ihren Rücktritt an, weil sich der Pontifex weigerte, einen pastoralen Kinderschänder und seine heimlichen bischöflichen Unterstützer zur Verantwortung zu ziehen. Im obersten Wahlgremium des Vatikan verstärken sich aber auch jene Stimmen, die angesichts der von den Jesuiten losgetretenen Glaubenskrise den Rücktritt dieses falschen Papstes fordern, der drauf und dran ist, die Katholische Kirche im satanistisch islamistischen Jesuitensumpf zu entsorgen. Denn er ist mit seinen Ketzereien und Anbiederungen an den Islam und dessen Jesusverständnis schon zu weit gegangen, um nochmal eine auch nur in Ansätzen glaubhafte Kehrtwende hinzubekommen. Es steht hier nichts weniger auf dem Spiel, als die Unfehlbarkeit des Papstes im Lehramt, das die Jesuiten einst selbst dem Papsstum aufgedrückt haben. Da aber ohnhin nicht der weiße Papst, sondern seit dem Konzil von Trient nach wie vor der Schwarze Papst, also der Jesuitengeneral, die Weltpolitik des Vatikans bestimmt, also auch ein Lateinamerikaner, der Venezolaner Arturo Sosa, welcher sich vor allem als sogenannter katholischer Sozialwissenschaftler (sprich faschistoider Sozialingenieur) einen Namen machte, ist kaum damit zu rechnen, dass die Machtkämpfe innerhalb der Vatikanmauern zwischen den Beharrungskräften und Reformkräften weniger werden. Wobei ich hier noch einmal aufgrund einiger Kommentare zu meinen Ausführungen anmerken möchte, dass der Begriff „Reform“ von mir in Bezug auf die Jesuiten nicht im positiven Sinn gebraucht wird, sondern ganz im neutralen, wertungsfreien. Die Malteserfraktion hat noch genug Pulver im Magazin und den größten Teil der naiv weiter gäubigen Katholiken hinter sich, um der jesuitischen „Befreiungstheologie“ den Garaus zu machen - und die alte Katholische Kirche samt ihrem jahrhundertealten Glaubensbekenntnis vor den satanistischen Jesuiten retten zu können; die übrigens selbst dafür sorgten, dass gerade das katholische Christentum in Asien immer mehr zugunsten des Islam schwindet. Doch ob so oder so. Auch bei diesem Kampf gilt: Nur einer kann gewinnen. Weder die Malteser- noch die Jesuitenfraktion kann sich mehr in diesem Kampf ums weitere pure Dasein auf der politischen Weltbühne auf einen Kompromiss einlassen. Franziskus wird von Glaubenswächtern aus der Schule Benedikts XVI. längst offen und gemäß katholischer Glaubenslehre völlig zurecht als Ketzer und nicht ganz so offen als Antichrist gebrandmarkt. Was den permanenten, ja systemimmanenten Kinderschänderskandal namens Katholische Weltkirche betrifft, so werden beide Fraktionen weiter mit gegenseitigen Beschuldigungen wetteifern. Gewinnen die Malteser, so gewinnen die Kriegsfalken. Gewinnen die Jesuiten, gewinnen die falschen Friedenstauben. In beiden Fällen aber bricht die Weltmacht des Vatikan zusammen. Denn er hat nicht mehr die Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Weltkriege zu entfachen. Er ist nicht mehr Herr über den Ausnahmezustand - nicht einmal mehr innerhalb der eigenen Mauern.

Fazit
Es wird daher spannend sein, in nächster Zeit, also nach dem Untergang Merkels und Macrons, zu beobachten, wie sich die Trump-Herrschaft in den USA mit oder gegen den militärisch industriellen Komplex weiter entwickelt und wie sich die künftig in Europa mehrheitlich regierenden „rechtspopulistischen“ Parteien zu den Jesuiten und Maltesern und ihren Kämpfen verhalten werden. Denn längst sind natürlich auch diese politischen Sammelbecken von beiden Machtgruppen des Vatikan über deren sozialkatholische und freimaurerische Netzwerke unterwandert worden. Inklusive denen der Muslimbrüderschaft.
Entscheidend aber kann nur die wirtschaftliche und somit auch die finanzpolitische Entwicklung der Welt im Zusammenhang mit der sozialen sein. Sie wird letztlich die Machtkämpfe im untergehenden Römischen Reich der Pax americana bestimmen und entscheiden müssen. Das Papsttum hat sich somit in seinen eigenen völkerfeindlichen Netzen verfangen, die es einst gesponnen hat, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit seinen zahllosen Verbrechen hat es aber seine bisherige biblische Legitimität, zur Universalherrschaft von Gott persönlich berufen worden zu sein, selbst erneut total ad absurdum geführt. Seine Zukunft ist alles andere als gesichert. Die Notwendigkeit, angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas und Russlands das eigene Seeimperium aufzugeben; die Fähigkeit, seine Überreste USA und Großbritannien zu konsolidieren und sich partnerschaftlich dem zunächst eurasischen aber letztendlich globalen Seidenstraßenprojekt anzuschließen, wird über Sieg und Niederlage im Machtkampf um den Vatikan der Jesuiten, Malteser und deren christliche, islamische und heidnische Freimaurersysteme entscheiden. Ob beide Machtgruppen auch weiter über die Völkerschicksale Europas wie bisher bestimmen können, ist jedoch mehr als fraglich, um nicht zu sagen unmöglich. Denn der Zorn der Völker wie der der katholischen Gläubigen auf ihre rassistischen und kinderschänderischen Multikultibischöfe ist inzwischen riesengroß. Jesuiten wie Malteser werden von ihnen immer stärker mit jenen reißenden Wölfen Satans identifiziert, die laut biblischer Offenbarung in Schafskleidern daher kommen. Mit dem Sieg Erdogans in der Türkei dürfte nun als nächstes die Auflösung der obsoleten NATO bzw. ihre totale Umstrukturierung auf die Tagesordnung gelangen. Die Briten sind auch in diesem mörderischen Globalistengremium inzwischen in der Defensive. Die EU können sie nicht mehr dominieren. Geschweige, die Türkei als ihren asiatischen Brückenkopf benutzen. Selbst die nationalistische Polenregierung droht ihnen angesichts der Ukrainekrise von der Fahne zu gehen. Die baltischen Staaten hängen bereits am Seidenstraßensystem. Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel- und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden. Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei, drei Jahre ins Land gehen.

 
©Diogenes Lampe

 
 


Freitag, 29. Juni 2018

Q – Der Plan die Welt zu retten

 
Dies ist das deutsche Transscript eines engl. Videos:
https://wirsindeins.org/2018/06/28/q-der-plan-die-welt-zu-retten/
Ich übernehme die Übersetzung mit Dank an A. C.!
Der Text ist sehr gut geeignet, die noch Unwissenden zu informieren.
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Q sagte, dass das Board für mehrere Plattformen freige- geben wird. Viele Neulinge wollen lernen. Ich hatte das Glück, Q nur 3 Tage nach dem ersten Post zu entdecken, und habe viel gesehen, wurde auch viel von Clowns getäuscht. Hier sind einige Dinge, die ich gelernt habe.

 

 


lichtkräfte in aktion - die befreiung der menschheit
er bringt sehr interessante hintergrundinformationen. allerdings ist diese stratiegie so raffiniert, dass ich mir das nach wie vor nicht vorstellen kann, dass diese steuerung menchenmöglich ist. müssen lichtkräfte an den schlüsselpositionen sitzen und das ganze steuern, denn es ist ein sehr gefährliches spiel - ein kleiner fehler könnte sofort einen atomkrieg provozieren..

Trumps "Angriff" auf Syrien – Angriff auf kriegslüsterne Elite der USA (Valeriy Pyakin 16.4.2018)

 
 
 
 
Jared Kushner und das "Recht auf Glück“ der Palästinenser
von Thierry Meyssan  Damaskus (Syrien)
Zu Unrecht haben wir das US-amerikanische Projekt für den Mittleren Osten als einen Friedensplan für Palästina betrachtet. Trotz der Kommunikation des Weißen Hauses ist er nicht das, was Präsident Trump verfolgt. Er greift dieses Problem aus einem radikal anderen Winkel an als seine Vorgänger: Er versucht nicht, gleich einem Kaiser, Gerechtigkeit zwischen seinen Vasallen zu schaffen, sondern eine festgefahrene Situation zu lockern, um das tägliche Leben der Bevölkerung zu verbessern.