die strategie der dunkelkräfte
eine gute einschätzung der gegenwärtigen geopolitischen situation mit fokus auf europa im juni 2018...

..warum Russland – wie übrigens auch Deutschland – seit Jahrhunderten der feuchte Hasstraum der Dunklen ist. Und schwupp sind wir so ganz nebenbei in Europa und auch bei den derzeitigen Geschehnissen, insbesondere auch bei den „flüchtlingen“...
Wir sind in einem Krieg und zwar schon seit vielen Jahren. Jetzt allerdings läuft die heisse Phase; danach ist der Keks gegessen, egal, was wir tun. Wir müssen den Überfall mit den „flüchtlingen“ stoppen. Jetzt. Um jeden Preis – denn wenn wir es nicht schaffen, dann wird der Preis unser Leben, unser Land, unsere Kultur, unsere ganze europäische Welt sein.

Der große Plan und die sterbende Gift-Hure

Putin erklärte ja mal ganz offen, Russland sei aus Gründen der nationalen Sicherheit militärisch in Syrien. Das sollte man ernst nehmen. Warum aber sah Russland seine nationale Sicherheit in Syrien bedroht? Ganz einfach deshalb, weil das wirkliche, wenn auch mittelfristige Ziel der jihad Züchter Russland war, genauer, der sensible Süden mit vielen muslimischen Bewohnern. Aber gehen wir noch einen Schritt weiter und fragen, warum Russland – wie übrigens auch Deutschland – seit Jahrhunderten der feuchte Hasstraum der Dunklen ist. Und schwupp sind wir so ganz nebenbei in Europa und auch bei den derzeitigen Geschehnissen, insbesondere auch bei den „flüchtlingen“. ... Kurzer Seitenblick auf etwas, das mckinder zugeschrieben wird: Wer Russland beherrscht, der kann die Welt beherrschen. Und, die kleinere Variante: Wer Deutschland beherrscht, der kann Europa beherrschen. Und, wichtig: Es gibt da einen Zusammenhang, den nämlich, dass Russland aus geostrategischen Gründen nur von Deutschland her wirklich leidlich sinnvoll in Bedrängnis zu bringen ist. (Randanmerkung an die mckinder Fans: Spätestens mit dem modernen Putin-Russland ist das sehr fragwürdig). Wichtige Abzweigung, die von *gewaltiger* Bedeutung, aber nur recht wenigen bewusst ist:

eu und Geld
Aus dieser Perspektive betrachtet (und seid unbesorgt, die diversen Perspektiven passen hässlich wunderbar zusammen) ist die eu im wesentlichen ein Unterfangen, das dazu dient, Deutschland sozusagen vampirisch auszusaugen. Und es gab durchaus reichlich Ansagen von Leuten, die Bescheid wussten oder zumindest ahnten. Ich nenne nur mal ein besonders übelriechendes Beispiel, joschka fischer. Der teilte ja seinerzeit mit, das große Problem sei, dass die Deutschen geordneter, fleissiger und begabter seien als die meisten anderen (Europäer) und deshalb so reich. Und dieser Reichtum müsse abgebaut werden, um deutsche Machtträume im Keim zu ersticken. Wie, sei völlig egal, man könne das Geld notfalls auch verbrennen, „Hauptsache, die Deutschen haben es nicht“. Und schau an, vor der eu war Deutschlands Währung die mit abstand stabilste (weltweit) und die Zinsen für Kredite (für den Staat) waren mit Abstand die niedrigsten (sprich, jeder wusste, dass das Risiko mit Deutschland sehr klein ist). Die Staatsverschuldung praktisch aller anderen späteren eu Länder war *erheblich* höher, die Stabilität *erheblich* niedriger und die Zinsen *erheblich* höher (ich rede da z.B. vom Doppelten und mehr). Wer sich die Verläufe über 30 Jahre ansieht, der wird feststellen, dass es ziemlich genau mit dem Beginn der euro-eu einen Zusammenfall gibt. Plötzlich zahlen extrem instabile Länder wie z.B. Italien die selben niedrigen Zinsen wie Deutschland und, besser noch, sie kriegen auch wieder Kredite und zwar massive. Das Spielchen lief ungefähr ein Jahrzehnt. Deutschland machte im Klartext den Zahlmeister, insbesondere auch via ezb. Die haben Billionen abgesaugt aus unserem Land. Kurz: Die perfekte Variante dessen, was u.a. j. fischer angesagt hatte. Nicht verbrennen, das Geld, sondern in die ganzen anderen Länder umschichten. Und während all der Jahre hat *jeder* Kanzler und *jeder* Finanzminister uns selbstverständlich das ganze eu Gesindel in brüssel und rund um die Uhr Märchen erzählt von wegen Stabilität und kein Land hafte für die Schulden anderer. Die eu ist im wesentlichen eine Einrichtung zur Ausbeutung Deutschlands und zur Errichtung der „Vereinigten Staaten von eu-ropa“. Nebenbei bemerkt kriselt es derzeit nicht nur wegen den „flüchtlingen“ in der eu. Dass z.B. holland und einige andere sich gegen merkel stellen, hat den Grund, dass merkel/macron einen eu-ropäischen Finanzminister und mittelfristig die nationale Hoheit komplett weg haben wollen (was, das nur am Rande, auch noch mal sehr deutlich macht, wem merkel dient, nämlich obama, clinton, soros & Konsorten und dass sie in Sachen deutsches Geld Hand in Hand mit fischer und anderen marschiert). Zurück zum Hauptstrang. Das Ganze war ein (u.a. auch wegen den medien) gut geöltes Spiel, bei dem sich wie gesagt höchstens noch gelegentlich darum geprügelt wurde, wer die Herrscher der „useu“ sind. Die amis wollten useu als klar untergebene Struktur und als Rammbock gegen Russland (und mittlerweile auch als temporäre zio-Festung, weil die usa ja „unsicher“ für sie geworden sind). Die hiesigen „Eliten“ wiederum wollten auf Dauer wieder die Führung wie in guten alten Jahrhunderten. Und den wirklichen Herrschern, den Dunklen, war das völlig egal; für sie waren die beiden „united states“ nur wie üblich zwei Figuren auf dem Feld, wenn auch ziemlich große. Und noch etwas wollten die wirklichen Herrscher (und auch die amis vor trump), nämlich endlich das bewährte Modell der kompletten Vermischung Richtung unten. Deshalb jede Menge diverse politische Bewegungen bei uns, die immer auch eine möglichst niedrige Geburtenrate der weissen europäischen Bevölkerung im Auge hatten. Und deshalb vor allem auch die „flüchtlings“-Nummer. Das und genau das ist der Grund für die ganze Plage. Deshalb auch das Geschwätz von „Integration“ (wirkliche Flüchtlinge müssen nicht integriert werden. Erstens versuchen die es von allein und zweitens und vor allem sind die ja nur temporär hier). Und deshalb auch die nach wie vor laufende(!) Werbung in arabien und afrika, zuletzt dieser Tage durch merkel selbst im Nahen Osten. Allerdings sind denen 3 hässliche Sachen in den Weg gekommen. Erst mal natürlich Putin. Damit haben sich eine ganze Reihe feuchter soros und bush Träume schon mal erledigt. Zweitens ein paar charismatische Politiker (insb. Le Pen und Orban), die aufmucken und zwar sehr erfolgreich; so erfolgreich, dass zunehmend viele in anderen Ländern auch nicht mehr einfach alles abnicken. Und drittens trump. Ich möchte an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass trump kein netter Onkel ist und kein Kämpfer für unsere Interessen! Aber er möchte sein Land retten und er, bzw. die Gruppe hinter ihm, hat dazu einen Weg gewählt, der uns unterm Strich mehr Gutes bringen dürfte als Schaden (und wir *werden* Schäden haben, da könnt ihr sicher sein). Der Hauptgrund dafür ist, dass der Mann genau weiss, dass er sein Land nicht in einer und vermutlich nicht mal in zwei Amtszeiten retten kann. Aber er kann reichlich Granaten in die gegnerischen Kommandozentren, Basen und Verbindungsstrukturen werfen und sie sehr erheblich schädigen und auf diese Weise Zeit kaufen. Und ja, das heisst auch, dass er Verbündete braucht; nicht unbedingt für die Schlacht, aber, um mal im Bild zu bleiben, hilft es ihm sehr, wenn z.B. Russland und China leidlich geduldig allerhand Spielchen ertragen und hie und da auch mal ein paar Leute der Dunklen abräumen. Abschließend noch mal zu uns hier. Wir sind in einem Krieg und zwar schon seit vielen Jahren. Jetzt allerdings läuft die heisse Phase; danach ist der Keks gegessen, egal, was wir tun. Wir müssen den Überfall mit den „flüchtlingen“ stoppen. Jetzt. Um jeden Preis – denn wenn wir es nicht schaffen, dann wird der Preis unser Leben, unser Land, unsere Kultur, unsere ganze europäische Welt sein. Und wir müssen aufwachen und begreifen, dass man einen Krieg nicht mit Kreuzchen auf einem Fetzen Papier führen kann. Verlieren, ja, aber führen, überleben und gewinnen, Nein.


Deutschland und Syrien
von Thierry Meyssan.  Damaskus (Syrien)
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Syrien waren zur Zeit Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet, heute sind sie katastrophal. Das kommt daher, dass Berlin seit dem Kalten Krieg der Hinterhof der Muslim-Bruderschaft geworden ist, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen. Seit 2012 arbeiten das Auswärtige Amt und die Denkfabrik des Bundes SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik) direkt im Auftrag des tiefen US-Staates an der Zerstörung des Landes.
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Im Januar 2015 versammelten sich in Berlin deutsche Politiker und muslimische Führer zu einem Toleranzmarsch als Reaktion auf das Attentat gegen Charlie Hebdo in Paris. Frau Merkel marschierte Arm in Arm mit Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime. Obwohl er behauptet, mit der muslimischen Bruderschaft gebrochen zu haben und sich offen äußert, schützt Herr Mazyek innerhalb seiner Organisation die Milli Görüş (Recep Tayyip Erdoğans Vorherrschafts-Organisation) und die Muslim-Bruderschaft (die Matrix-Organisation der Dschihadisten, damals auf der ganzen Welt unter dem Vorsitz von Mahmoud Ezzat, ehemalige rechte Hand von Sayyed Qutb.)

Historisch hatte Deutschland ausgezeichnete Beziehungen mit dem Osmanischen Reich im frühen 20. Jahrhundert. Kaiser Wilhelm II., der vom Islam fasziniert war, setzte archäologische Ausgrabungen, vor allem in Baalbeck fort und beteiligte sich am Bau der ersten Eisenbahnen, wie die Strecke Damaskus-Medina. Das Reich und die Hohe Pforte forderten gemeinsam die Briten heraus, als sie die "große arabische Revolte" von 1915 organisierten, verloren dann den ersten Weltkrieg und wurden infolgedessen aus der Region ausgeschlossen (Sykes-Picot-Sazonow-Abkommen).

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Im Jahre 1953 empfängt Präsident Eisenhower eine Delegation der Muslim-Bruderschaft unter der Leitung von Saïd Ramadan. Die Vereinigten Staaten unterstützen von da an den politischen Islam im Ausland.

Während des Kalten Krieges holte sich die CIA einige der besten NS-Offiziere, um ihren Kampf gegen die UdSSR weiterzuführen. Unter ihnen war Gerhard von Mende, der sowjetische Moslems gegen Moskau rekrutiert hatte [1]. Dieser Hohe Beamte installierte 1953 Saïd Ramadan, den Chef der Muslim-Bruderschaft außerhalb von Ägypten in München [2].

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Alois Brunner, der für die Deportation von 130 000 Juden verantwortlich gemacht wurde, wurde 1954 von der CIA in Damaskus eingesetzt, um zu vermeiden, dass das Regime von Präsident Chukri al-Kuatli eine Allianz mit den Sowjets eingeht.

Zur gleichen Zeit entsendet die CIA - verdeckt - Nazi-Offiziere an alle möglichen Orte in der Welt, um gegen pro-sowjetische Kräfte zu kämpfen. Zum Beispiel Otto Skorzeny nach Ägypten, Fazlollah Zahedi in den Iran und Alois Brunner [3] nach Syrien. Alle organisieren die lokalen Geheimdienste nach dem Modell der Gestapo. Brunner wird erst viel später, im Jahr 2000, von Präsident Bachar Al-Assad verdrängt werden.

In der Zeit der Khomeini-Revolution von 1979 bis zu den Anschlägen des 11. September 2001 pflegt West-Deutschland einen vorsichtigen Umgang mit der Bruderschaft. Als Syrien damals die DDR anerkannte, willigte es allerdings auf Antrag der CIA ein, den Putschisten, die den Staatsstreich von 1982 gegen den Präsidenten Hafez Al-Assad versucht hatten, politisches Asyl anzubieten, unter anderen auch dem ehemaligen höchsten Führer, Issam al-Attar (Bruder der syrischen Vizepräsidentin Nadschah Al-Attar). In den 1990er Jahren reorganisiert sich die Bruderschaft in Deutschland mit Hilfe von zwei Geschäftsleuten, dem syrischen Ali Ghaleb Himmat und dem Ägypter Yussef Nada, die später von Washington angeklagt werden, Osama Bin Laden zu finanzieren.

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Während vieler Jahre hat sich der deutsche Akademiker Volker Perthes an Seiten der CIA an der Vorbereitung für den Krieg gegen Syrien beteiligt. Er leitet den mächtigsten europäischen Think-Tank, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), und nimmt im Auftrag der Vereinten Nationen an den Verhandlungen in Genf teil.

Als die Vereinigten Staaten den "Krieg ohne Ende" im "Erweiterten Nahen Osten" begannen, ermutigt die CIA das wiedervereinigte Deutschland einen "Dialog mit der muslimischen Welt" aufzunehmen. In Berlin stützt sich das Außen-Ministerium dafür vor allem auf den neuen lokalen Führer der Bruderschaft, Ibrahim el-Zayat, und auf einen Experten, Volker Perthes. Letzterer wird Direktor der wichtigsten Denkfabrik des Bundes, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

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Detlev Mehlis hat im Auftrag der Vereinten Nationen die libanesischen und syrischen Präsidenten, Émile Lahoud und Baschar Al-Assad, beschuldigt, Rafik Hariri ermordet zu haben. Seine Arbeit beruhte auf gefälschten Beweisen, deren Enthüllung ihn zum Rücktritt gezwungen hat.

Im Jahr 2005 nimmt Deutschland an der Ermordung von Rafik Hariri teil, indem es die zur Ermordung benutzte Waffe bereitgestellt hat (es handelt sich offensichtlich nicht um einen konventionellen Sprengstoff, im Widerspruch mit der Propaganda des "Sondergerichtes") [4]. Anschließend stellt Deutschland den Leiter der Mission der Vereinten Nationen zur Verfügung, den ehemaligen Staatsanwalt Detlev Mehlis [5], und seinen Stellvertreter, den ehemaligen Polizeikommissar, Gerhard Lehmann, der in die Affäre der geheimen Gefängnisse der CIA verwickelt war.

Im Jahr 2008, während die CIA den syrischen "Bürgerkrieg" vorbereitet, wird Volker Perthes von der NATO auf das jährliche Treffen der Bilderberg-Gruppe eingeladen. Er ist dort mit einer syrischen Beamtin der CIA, Bassma Kodmani, präsent. Sie erklären beide den Teilnehmern, wie groß das Interesse für den Westen sei, die Syrische Arabische Republik zu stürzen und die Muslim-Bruderschaft an die Macht zu hieven. Er eignet sich die Doppelzüngigkeit der Bruderschaft an und schreibt im Jahr 2011 einen Artikel in der New York Times, in dem er Präsident Assad, der glaubt, eine "Verschwörung" gegen sein Land erkannt zu haben, lächerlich macht [6]. Im Oktober desselben Jahres besucht er ein Treffen des türkischen Arbeitgeberverbandes, das von dem privaten US-Geheimdienst Stratfor organisiert wurde. Er präsentiert seinen Gesprächspartnern die Öl- und Gas-Ressourcen, die sie in Syrien werden stehlen können [7].

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Clemens von Goetze (Direktor der 3. Abteilung des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (VAE Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe in Abu Dhabi für die Zerschlagung der syrischen Wirtschaft.

Für die Erweiterung dieser Arbeit organisierte Deutschland ein Treffen der Freunde von Syrien unter dem Vorsitz eines Diplomaten, Clemens von Goetze, in Abu Dhabi. Dieser verteilte unter den Anwesenden die zukünftigen operativen Konzessionen, die den Gewinnern zugewiesen werden würden, sobald die NATO die Arabische Republik Syrien gestürzt haben würde [8].

Mitte 2012 wird Volker Perthes durch das US Verteidigungsministerium beauftragt, "den Tag danach" vorzubereiten (d. h. die Regierung, die Syrien aufgezwungen werden wird). Er organisiert mehrere Treffen im Departement für auswärtige Angelegenheiten, mit der Teilnahme von 45 syrischen Persönlichkeiten, darunter seine Freundin Bassma Kodmani und der Bruder Radwan Ziadeh, der eigens aus Washington gekommen war [9]. Schließlich wird Perthes Berater von Jeffrey Feltman bei den Vereinten Nationen. Er beteiligt sich als solcher an allen Verhandlungen in Genf.

Die Positionen des Außen-Ministeriums werden Wort für Wort von dem europäischen Dienst (EAD) durch Federica Mogherini wiederholt. Diese unter der Leitung eines französischen Beamten stehende Verwaltung, bereitet für die Staats- und Regierungschefs der Union vertrauliche Notizen über Syrien vor.

Im Jahr 2015 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, globaler Beschützer der Muslim-Bruderschaft, die Übersiedlung von mehr als einer Million Menschen nach Deutschland [10] organisieren, entsprechend der Nachfrage der deutschen industriellen Arbeitgeber. Viele dieser Migranten sind Syrer, die die AKP nicht mehr bei sich haben will und deren Rückkehr in ihr Land Deutschland vermeiden will.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird diese Woche in Beirut und Amman sein, um über Syrien zu sprechen.


Sehr gute Zusammenfassung über den aktuellen Stand des Sumpf austrocknens..

Gemengelage am 19. Juni 2018
– “OIG-Report“,
Akteure
und zurück in die Vogelperspektive

Seit Anfang April fanden sich auf dieser Netzseite regelmäßige Beiträge mit der Überschrift “Qniversum“, in welchen die von “Q“ auf 8chan veröffentlichten Einträge einzeln und der Reihe nach aufgegriffen und die Zusammenhänge in Bezug auf US-Innenpolitik und Aktivitäten im Rest der Welt erläutert wurden.

Da die verschiedenen Handlungsstränge nun zunehmend auf einen Zielpunkt zusteuern und es bei der detaillierten Einzelbetrachtung immer wieder zu Überschneidungen und Wiederholungen kommt, wird nun die Flughöhe wieder angehoben. Die Ereignisse in Übersee und die damit andernorts auf der Welt in Zusammenhang stehenden Begebenheiten lassen sich so leichter beleuchten und übersichtlicher einordnen.

Die Beitragsreihe “Qniversum“ findet mit der Aufarbeitung bis Eintrag Nr. 1.454 ihr Ende und der Blick auf die Gemengelage wird wieder aufgenommen – dies unter ausdrücklicher Einbeziehung der “Q“-Einträge und anhängiger Informationen. (Die gesammelten “Q“-Einträge finden sich auf https://qanon.pub/.) (Generelle Hinweise zum Thema “Q“)

Vogelperspektive

Zunächst ist es wichtig, die handelnden Akteure auf der Bühne des Illusionstheaters in Übersee in Augenschein zu nehmen. Sehr viele Namen fallen in den verschiedenen dargebotenen Szenen und jede Figur erfüllt eine mehr oder weniger wichtige Funktion.

Es finden sich “Spieler“ auf beiden vermeintlichen Seiten, welche jeweils ihre eigene Agenda voranbringen möchten. Inwiefern die jeweilige Agenda tatsächlich in einfaches “Gut“ und “Böse“ einzuordnen ist, sei einmal dahingestellt, doch ist eine Unterscheidung der beteiligten Seiten hilfreich für das Verständnis der Zusammenhänge. Hier zunächst die für den Moment wichtigsten Akteure:

Donald J. Trump

Der am 20. Januar 2017 vereidigte 45. Präsident der Vereinigten Staaten nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund. Sein wichtigstes Werkzeug zum Platzieren von Botschaften an sein Volk und darüber hinaus ist das Gezwitschernetzwerk. Dort zwitschert er regelmäßig, legt immer wieder den sprichwörtlichen Finger in die Wunde, indem er unmissverständlich die Schattenkreaturen benennt und er verkündet überdies, was “seine Administration“ alles erreicht hat.

Gelegentliche Auftritte vor Reportern meistert er augenscheinlich souverän (in mehrfacher Hinsicht) und er zeigt sich stets in der Lage, insbesondere ungeliebte Pressevertreter ausgiebig zu trollen. Er liefert eine bestens orchestrierte “Show“ ab, er erfüllt seine Aufgabe – dies gilt es im Rahmen der Gesamtzusammenhänge entsprechend einzuordnen.

Jeff Sessions

Eine vordergründig unscheinbare Figur ist der US-Justizminister und oberste Generalstaatsanwalt des Bundes, Jeff Sessions. Dieser arbeitet im Hintergrund, denn er hat sich mit Bezug auf die “Russland-Ermittlungen“ als befangen erklärt, um dem politischen Gegner keine Angriffsfläche in der Form zu bieten, dass er parteiisch motivierte Entscheidungen treffe.

Sessions dürfte eine Art “Joker“ im großen Spiel sein. Mehrfach wurde er von Trump mittels Gezwitscher öffentlich angegriffen, was jedoch für den geneigten Beobachter schnell als Theater zu erkennen war. Ihm wird im Zuge der kommenden Ereignisse wohl eine Sonderrolle zukommen, denn sobald genügend Fakten über die Machenschaften der Schattenkreaturen an die für alle sichtbare Oberfläche kommen, kann er seine Befangenheit öffentlich widerrufen und entsprechend zur Tat schreiten, ohne politische Motivation vorgeworfen zu bekommen.

Christopher Wray

Ebenfalls eher dem Blick der Öffentlichkeit entzogen wirkt Christopher Wray, der Direktor des FBI. Die Ermittlungsbehörde ist dem Justizministerium unterstellt und ein Teil dessen. Wray wurde von der Trump-Administration eingesetzt, nachdem James Comey als Direktor gefeuert wurde und dessen Stellvertreter, Andrew McCabe vorübergehend das Amt innehatte.

Rod Rosenstein

Der offiziell zweite Mann im Justizministerium ist Rod Rosenstein. Er ist Generalstaatsanwalt des Bundes und Jeff Sessions unterstellt. Rosenstein wurde von Donald Trump noch vor seiner Amtseinführung als Präsident für den Posten als Sessions‘ Stellvertreter nominiert.

Wie sich herausgestellt hat, steht Rosenstein unter erheblichem Druck, da er unter anderem in die Freigabe der FISA-Überwachung der Trump-Wahlkampagne durch das FBI verstrickt ist (er hatte einen der Überwachungsanträge unterzeichnet, dessen Grundlage das inzwischen aufgeflogene “Steele-Dossier“ war).

James Comey

Eine der bekanntesten Schattenkreaturen ist der Vorgänger von Christopher Wray, der ehemalige FBI-Direktor James Comey. Dieser war, wie Rosenstein, in den “FISA-Skandal“ verwickelt und trug die Verantwortung der durch Peter Strzok durchgeführten Ermittlungen gegen Hillary Clinton und die Daten auf ihrem privaten e-Mail-Server.

Die Ermittlungen wurden von Comey im Sommer 2016 eingestellt, dies wahrscheinlich auf Anweisung der seinerzeitigen US-Justizministerin Loretta Lynch nach ihrem geheimen Treffen mit Bill Clinton in dessen Flugzeug auf dem Flughafen in Phoenix. Kurz vor der Wahl wurden die Ermittlungen wieder aufgenommen (offenbar war der Druck zu groß), was vermutlich erheblich zu Clintons Wahlniederlage beigetragen hatte.

Andrew McCabe

Comeys Stellvertreter beim FBI war Andrew McCabe, bis dieser Ende Januar 2018 zum Rücktritt bewegt wurde, dann weiter als “einfacher Agent“ diente und nur zwei Tage vor Erreichen des Pensionsalters von Jeff Sessions gefeuert wurde (was ihn seine Pension kostete). McCabe hat nachweislich unter Eid gelogen, was seine Entlassung zur Folge hatte.

Robert Mueller

Mueller war von 2001 (Bush jr.) bis 2013 (Obama) Direktor des FBI, sein Nachfolger wurde James Comey. Am 16. Mai 2017 kam es zu einem privaten Gespräch zwischen Mueller und Trump, bei dem es – so die offizielle Version – um die Frage ging, ob Mueller den Posten des FBI-Direktors erneut übernehmen würde. Da dies jedoch gegen die rechtlichen Statuten verstoßen hätte, da er bereits 12 Jahre diesen Posten innehatte, handelt es sich bei dieser Geschichte um eine Nebelwand.

Offenbar wurde Mueller in Wahrheit seine Rolle zugewiesen [!], denn nur einen Tag später wurde er von Rod Rosenstein zum Sonderermittler in Sachen “Russland-Ermittlungen“ (angebliche Absprachen der Trump-Wahlkampagne mit “den Russen“) ernannt. Ergebnisse hat seine Ermittlungsgruppe bis heute nicht produziert und Trump, so hieß es von Mueller öffentlich, sei nicht Ziel der Ermittlungen. (Die “Russland-Ermittlungen“ sind eine Theaterveranstaltung und dienen als Ablenkung.)

Es darf davon ausgegangen werden, dass Trump irgendwas gegen Mueller, welcher an sich wohl eher als Schattenkreatur einzuordnen ist, in der Hand hat und dieser im Hintergrund reichlich Material gegen die Tiefstaatler gesammelt hat, welches dereinst zu Verurteilungen führen soll. Was genau an Material vorliegt, ist öffentlich nicht bekannt, doch ist anzunehmen, dass es sich dabei unter anderem um Bill und Hillary Clintons Stiftung und deren sogenanntes “Pay for Play“ dreht – letztlich also um Schmiergelder und Bestechungen.

Michael Horowitz

Der Generalinspekteur für das Justizministerium, Michael Horowitz, gab im Januar 2017 bekannt, dass unter seiner Federführung Ermittlungen gegen James Comey und seine Handhabung der Clinton-e-Mail-Ermittlungen aufgenommen wurden. Der von Horowitz unlängst veröffentlichte Bericht (“OIG-Report“) stellte fest, dass es während des US-Wahlkampfes 2016 zu erheblichen Unregelmäßigkeiten und parteilichem Austausch unter verschiedenen FBI-Mitarbeitern gekommen ist.

James Comey wird in dem Bericht hart angegriffen, weil er die Ermittlungen gegen Hillary Clinton im Juli 2016 eingestellt hatte, obwohl sie noch kein klares Ergebnis ergeben hatten. Die Textnachrichten zwischen FBI-Mann Peter Strzok und seiner Geliebten, der FBI-Anwältin Lisa Page, und auch zwischen anderen Angestellten des FBI, zeigten – gelinde gesagt – erhebliche Antipathie gegenüber Donald Trump.

John Huber

Im Jahr 2015 setzte Barack Obama John Huber als Bundesanwalt im US-Bundesstaat Utah ein. Im Zuge der administrativen Umbauten unter Trump nahm Huber im März 2017 wunschgemäß seinen Hut, wurde jedoch vom US-Präsidenten bereits im Juni 2017 für denselben Posten vorgeschlagen und im August 2017 wiedereingesetzt.

Im März 2018 gab Jeff Sessions offiziell bekannt, dass Huber in seinem Auftrag bereits seit dem 13. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Generalinspekteur Michael Horowitz in Sachen FISA-Missbrauch ermittelt. Hubers Möglichkeiten sind weitreichend, bis hin zur öffentlichen Anklage und Einberufung eines Geschworenengerichts – welches dann in Utah die Arbeit aufnehmen würde, nicht im Sumpf-Hauptquartier in Washington.

Peter Strzok

Strzok war der Chef der Gegenspionageabteilung des FBI unter Obama/Comey und leitete die Ermittlungen gegen Hillary Clinton mit Bezug auf ihren privaten e-Mail-Server. Nach deren Einstellung arbeitete er an Muellers Seite bei den Ermittlungen hinsichtlich vermeintlicher Einmischung “der Russen“ in die US-Präsidentschaftswahl 2016.

Die Mitarbeit für Mueller endete kurz danach; Strzok wurde jedoch degradiert, nachdem bekannt wurde, dass er in Textnachrichten mit seiner Geliebten, der FBI-Anwältin Lisa Page, davon schrieb, dass Trump als Präsident “gestoppt“ werde und es eine “Absicherung“ gegen seine Wahl gebe.

Die Textnachrichten zwischen Strzok und Page nehmen derzeit einen erheblichen Teil der konservativen Nachrichtenwelt in den USA ein und werden wohl nachhaltige Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen haben.

Darüber hinaus ist bekannt, dass Strzok direkte Verbindungen zu Christopher Steele hatte, jenem britischen MI6-Agenten, welcher für das haltlose “Steele-Dossier“ verantwortlich zeichnet, welches wiederum für das Ausspionieren der Trump-Kampagne benutzt wurde.

Loretta Lynch

Die US-Justizministerin unter Obama, Loretta Lynch, steht im Mittelpunkt des sogenannten “Tarmac-Meetings“ auf dem Flughafen in Phoenix am 27. Juni 2016. Sie bestieg dort das Privatflugzeug von Bill Clinton, als es auf dem Rollfeld (engl.: tarmac) stand und ihr soll dort ein Posten als Richterin (auf Lebenszeit) am Verfassungsgericht angeboten worden sein, wenn sie die Ermittlungen gegen Hillary Clinton unter den Teppich kehre.

Von dem geheimen Treffen existieren angeblich Ton-Mitschnitte (möglicherweise gar Aufzeichnungen einer Video-Konferenz mit dem Weißen Haus/Barack Obama). Folglich geht es diesbezüglich um illegale Vorteilsnahme: Ein hochdotierter Posten auf Lebenszeit für die Einstellung der Ermittlungen gegen Hillary Clinton (Comey hatte diese wenig später eingestellt).

Politische Gegner der Trump-Administration

Die wichtigsten Namen im Politzirkus in Washington D.C., als Gegenspieler des republikanischen Trump, sind die führenden Köpfe der Demokratischen Partei: die Oppositionsführerin im Kongress Nancy Pelosi und der Oppositionsführer im Senat Chuck Schumer. Weiter nennenswert ist unter anderem die Abgeordnete für einen Wahlbezirk in Kalifornien, Maxine Waters.

Anthony Weiner und Huma Abedin

Der verurteilte Pädophile Anthony Weiner und seine Noch-Frau Huma Abedin spielen eine Sonderrolle. Weiner und Abedin hatten Hunderttausende e-Mails von Hillary Clinton (mit teils klassifizierten Inhalten) auf einem privaten Rechner, welcher im Zuge der Ermittlungen gegen Weiner von der New Yorker Polizei beschlagnahmt wurde. Neben den e-Mails sollen sich auch Filmaufnahmen von Kindesmissbrauch auf dem Rechner befinden, welche angeblich gestandene Polizisten zum Weinen gebracht haben.

Huma Abedin ist zwar in den USA geboren, wurde jedoch in Saudi Arabien großgezogen und kehrte erst für das College in die USA zurück. Sie hat Verbindungen zur Muslimbruderschaft (welche auch Barack Obama nachgesagt werden) und arbeitet seit 1996 als enge Vertraute an der Seite von Hillary Clinton.

Komitees und deren Mitglieder

Devin Nunes ist Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses und für das “FISA-Memo“ verantwortlich, welches erhebliche Wellen in konservativen Kreisen geschlagen hatte, da es die Machenschaften der Clinton-Seite in Bezug auf das Ausspionieren der Trump-Wahlkampagne öffentlich machte.

Trey Gowdy ist der Vorsitzende des Komitees für Aufsicht und Regierungsreformen und ein ebenso bekanntes Gesicht in den US-Medien, wie Nunes. Beide fordern regelmäßig die Freigabe von als geheim eingestuften Unterlagen, sowohl in Gesprächen als auch mittels offizieller Schriftstücke.

(Soviel für den Moment, weitere Akteure werden bei Bedarf erläutert.)

Der “OIG-Report“

Der Bericht des Büros des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums wurde am Donnerstag, dem 14. Juni 2018, veröffentlicht. Hier laufen offenbar einige wichtige Handlungsstränge zusammen und der Bericht darf als Grundlage für das weitere Geschehen angesehen werden.

Im Kern dreht sich der Bericht für den Moment “nur“ um die Art und Weise, wie das FBI und das Justizministerium unter Obama mit dem e-Mail-Skandal um Hillary Clintons Server umgegangen ist, doch wurde bereits im März von Horowitz angedeutet, dass die Ermittlungen weit über diesen einzelnen Punkt hinausgehen und die diesbezüglichen Ergebnisse, als Teil des Berichtes, sind noch klassifiziert.

So dürfte dem Generalinspekteur nicht nur bekannt sein, was genau sich (abgesehen von Hunderttausenden von e-Mails zwischen Hillary Clinton, Huma Abedin und anderen) auf Weiners Laptop befindet, sondern auch die Einzelheiten des “Tarmac-Meetings“ zwischen Loretta Lynch und Bill Clinton dürften geläufig sein.

“Q“ hat mehrfach darauf hingewiesen, dass der “OIG-Report“ eine Schlüsselfunktion hat und auch darauf, dass der nun vorliegende Bericht unvollständig ist, da einige Teile noch nicht freigegeben wurden. Demnach soll Rod Rosenstein dafür gesorgt haben, dass entscheidende Elemente herausgenommen wurden und es darf angenommen werden, dass dieser Bericht nur ein Vorspiel für weitere Offenlegungen ist.

Es wird spannend sein, die Entwicklungen weiter zu beobachten und wir warten auf:

  • Hillary Clintons Missbrauch von Kindern
  • Die Offenlegung der Machenschaften der Clinton-Stiftung (Kinder- und Menschenhandel/Haiti und andernorts)
  • Die Vertuschung der Clinton-Verbrechen durch hohe Funktionäre des FBI unter Obama
  • Geplante Mordanschläge der Schattenstaatler gegen Trump
  • Den Inhalt der Gespräche zwischen Loretta Lynch und Bill Clinton (“Tarmac“)
  • uvm.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

 
 
Wie positioniert sich Donald Trump?
von Thierry Meyssan  Damaskus (Syrien)
Präsident Trump wurde gewählt, um einen Paradigmenwechsel umzusetzen, aber er hört nicht auf, diejenigen zu überraschen, die denken, dass er ein Spinner ist. Er macht nichts anderes als seine Ideen umzusetzen, die er während seiner Wahlkampagne entwickelt hat, indem er sich in einer politischen, tief in der amerikanischen Geschichte verwurzelten, aber lange vernachlässigten Tradition verschreibt. Thierry Meyssan schiebt daher seine Kommunikation beiseite und analysiert seine Aktionen im Lichte seiner Versprechen.
 
 
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Während des US-Präsidentschaftswahlkampfes haben wir gezeigt, dass die Rivalität zwischen Hillary Clinton und Donald Trump nicht so sehr in ihrem Stil lag sondern in ihrer Kultur [1]. Der Außenseiter stellte die puritanische Herrschaft über die Vereinigten Staaten in Frage und forderte die Rückkehr zum ursprünglichen Kompromiss von 1789 —, jenem der Bill Of Rights — zwischen den Revolutionären, die gegen König George kämpften und den Großgrundbesitzern der 13 Kolonien.

Er war aber nicht ein so vollkommener Neuling in der Politik, weil er bereits am Tag der Anschläge vom 11. September seine Opposition gegen das System gezeigt hatte [2], wie auch später dann in der Kontroverse über den Geburtsort des Präsidenten Obama.

Ebenso haben wir das Vermögen von Donald Trump nicht als ein klares Zeichen dafür interpretiert, dass er sein Handeln in den Dienst der Reichen stellen würde, sondern als Beweis dafür, dass er den produktiven Kapitalismus gegen den spekulativen Kapitalismus verteidigen würde.

Wir haben darauf hingewiesen, dass auf außenpolitischer Ebene die Präsidenten George W. Bush und Barack Obama die Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien als Umsetzung der Strategie des Admirals Cebrowski begonnen haben, d. h. die Zerstörung der staatlichen Strukturen aller Länder des „Erweiterten Nahen Osten“ [3] ; während sie auf innenpolitischer Ebene die Bill Of Rights suspendiert haben; dass all das zur Abwertung und Verarmung der "kleinen Amerikaner" führt.

Im Gegenteil, Donald Trump hat nicht aufgehört, das amerikanische Imperium zu verurteilen und die Rückkehr zu den republikanischen Prinzipien zu verkünden. Er berief sich auf Andrew Jackson (1829-37) [4] und ließ sich von den ehemaligen Mitarbeitern von Richard Nixon würdigen (1969-74) [5].

Er brachte sein innenpolitisches Denken auf die Formel Make America Great Again !, d. h. nicht mehr für die Fortsetzung der imperialen Schimäre, sondern zurück zum Amerikanischen Traum der persönlichen Bereicherung. Und seine Außenpolitik auf die Formel America First!, den wir nicht in dem Sinne auslegen, den er während des zweiten Weltkriegs hatte, sondern in jenem Sinn, den er ursprünglich hatte. Wir sehen also in ihm nicht einen Neo-Nazi, sondern einen Politiker, der sich weigert, sein Land in den Dienst der transnationalen Eliten zu stellen.

Noch überraschender ist, was wir für unmöglich hielten, dass er ein Kulturabkommen mit der mexikanischen Minderheit erreichen könnte, und wir sagten voraus, dass er letztlich eine freundliche Abtrennung, nämlich die Unabhängigkeit von Kalifornien (Calexit) ermöglichen könnte [6].

Unsere Interpretation der Ziele und der Methode von Donald Trump ließ aber die Frage offen, ob ein US-Präsident die Fähigkeit hat, die militärische Strategie seines Landes ändern zu können [7].

Als wir entgegen der Meinung aller Kommentatoren so zwei Jahre lang schrieben, sind wir fälschlicherweise als Anhänger von Donald Trump bewertet worden. Das ist eine falsche Deutung unserer Arbeit. Wir sind keine amerikanischen Wähler und wir unterstützen daher auch keinen Kandidaten des Weißen Hauses. Wir sind politische Analysten und wir versuchen nur den Sachverhalt zu verstehen und ihre Konsequenzen vorauszusehen.

Wo stehen wir heute?
- Wir müssen uns auf die Fakten konzentrieren und seine ganze Kommunikation aus unseren Überlegungen heraushalten.
- Wir müssen das unterscheiden, was von Donald Trump stammt, von dem, was aus der Politik seiner Vorgänger herrührt und dem, was dem Zeitgeist unterliegt.

Auf innenpolitischem Gebiet

Donald Trump hat einen weißen, rassistischen Protest in Charlottesville unterstützt und auch das Recht, selbst nach dem Massaker von Parkland, Waffen zu tragen. Diese Stellungnahmen wurden als Unterstützung der rechtsextremen Ideen und der Gewalt interpretiert. Ganz im Gegenteil ging es für ihn darum, die "Menschenrechte" in ihrer US-Version zu fördern, wie sie in den ersten beiden Änderungsanträgen der Bill Of Rights stehen.

Man kann natürlich sagen, wie schlecht man die Definition der amerikanischen "Menschenrechte" laut der Tradition von Thomas Paine [8] findet — , wir kritisieren sie ständig —, aber das ist eine andere Frage.

Aus Mangel an Ressourcen steht die Vollendung der Mauer an der mexikanischen Grenze, die von seinen Vorgängern errichtet worden war, noch lange aus. Es ist noch zu früh, um Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Die Auseinandersetzung mit jenen der hispanischen Einwanderer, die sich weigern, Englisch zu sprechen und sich dem Kompromiss von 1789 anzuschließen, hat noch nicht stattgefunden. Donald Trump begnügte sich damit, den Kommunikations-Dienst des Weißen Hauses in spanischer Sprache einzustellen.

Was die Frage des Klimawandels angeht, hat Donald Trump das Abkommen von Paris zurückgewiesen, nicht weil ihm die Ökologie gleichgültig wäre, sondern weil dieses eine Regulierung durch die Finanzmärkte aufzwänge, von der allein die Verantwortlichen der Börsen für den Handel mit den CO2-Emissionsrechten profitierten [9].

In Wirtschaftssachen ist es Donald Trump noch nicht gelungen, seine Revolution durchzusetzen: den Export von Gebühren zu befreien und den Import zu verzollen. Er hat aber sein Land aus den noch nicht ratifizierten Freihandels-Verträgen zurückgezogen, wie z. B. aus dem transpazifischen Partnerschaftsabkommen. Während seine Border Adjustment Tax vom Kongress zurückgewiesen wurde, versucht er heute das Parlament zu umgehen und prohibitive Einfuhrzölle für bestimmte Produkte einzuführen, was bei den Verbündeten seines Landes Verdutztheit und Zorn in China hervorruft [10].

In ähnlicher Weise hat Donald Trump Schwierigkeiten mit dem Beginn seines Roosveltischen Infrastruktur-Bauprogramms, für das er bis jetzt nur 15 % der Finanzierung gefunden hat. Und er hat noch nicht sein Programm gestartet, ausländische Köpfe zu gewinnen, um seine Industrie zu verbessern, obwohl dieses in seiner nationalen Sicherheitsstrategie angekündigt wurde [11].

Letztlich hat aber das Wenige, das er schon geschaffen hat, genügt, um die Produktion und die Beschäftigung in seinem Land anzukurbeln.

Auf außenpolitischem Gebiet

Um das amerikanische Imperium zu liquidieren, hatte Donald Trump seine Absicht verkündet, die Unterstützung der Dschihadisten zu beenden, die NATO aufzulösen, die Cebrowski-Strategie aufzugeben und seine Besatzungstruppen nach Hause zu holen. Es ist natürlich sehr viel schwieriger, die bewaffneten Streitkräfte als ersten Zuständigkeitsbereich des Bundes zu reformieren, als die Wirtschafts- und Finanz-Regeln per Dekret zu ändern.

Präsident Trump hat vorrangig loyale Leute an die Spitze des Verteidigungsministeriums und der CIA gestellt, um jegliche Rebellion auszuschließen. Er hat durch Verminderung der Rolle des Pentagon und der CIA den nationalen Sicherheitsrat reformiert [12]. Er hat den "farbigen Revolutionen" und anderen Staatsstreichen sofort ein Ende gesetzt, die frühere Regierungen gekennzeichnet haben..

Dann hat er die arabischen Länder, einschließlich Saudi-Arabien, davon überzeugt, ihre Unterstützung der Dschihadisten aufzugeben [13]. Die Folgen dieses Beschlusses sind mit dem Fall von Daesch im Irak und in Syrien schnell sichtbar geworden. Gleichzeitig hat Donald Trump die Auflösung der NATO aufgeschoben, indem er sich damit begnügte, ihr einfach eine Anti-Terror-Funktion hinzuzufügen [14]. Inzwischen entwickelt das Bündnis im Rahmen der britischen Kampagne gegen Moskau aktiv seine anti-russischen Maßnahmen [15].

Donald Trump hat die NATO nur zur Steuerung der Vasallen der Vereinigten Staaten beibehalten. Er hat absichtlich den G7 Gipfel diskreditiert, indem er seine verzweifelten Verbündeten ihrer eigenen Verantwortung überließ.

Um die Cebrowski-Strategie in dem "Erweiterten Nahen Osten" zu unterbrechen, bereitet Donald Trump eine Reorganisation des Gebiets rund um seinen Rückzug vom Abkommen mit dem Iran (JCPoA und den geheimen Abkommen) und seinen Plan zur Regelung der Palästina-Frage vor. Wenn dieses Projekt, das Frankreich und das Vereinigte Königreich zu sabotieren versuchen, auch kaum eine Chance hat einen regionalen Frieden zu schaffen, erlaubt es jedoch, die Pentagon-Initiativen zu lähmen. Hochrangige Offiziere bereiten sich aber darauf vor, die Cebrowski-Strategie im "karibischen Becken umzusetzen.

Die Initiative der Regelung des koreanischen Konflikts, letztes Überbleibsel des Kalten Krieges, dürfte ihm erlauben, den Zweck der NATO in Frage zu stellen. Die Alliierten haben sich an dieser Organisation nur beteiligt, um eine vergleichbare Situation mit der von dem Korea-Krieg in Europa zu verhindern.

Letztendlich sollten die US-Streitkräfte nicht mehr benutzt werden, um kleine Länder zu vernichten, sondern nur um Russland zu isolieren, oder um China daran zu hindern, seine "Seiden-Straßen" zu entwickeln.

 

 
 
meine prognose, dass märkel diesen sommer weg ist, rückt näher..

Freitag, 15. Juni 2018

Rom hat gesprochen! Der Fall Merkel ist erledigt!

 
verfasst von Diogenes Lampe, 12.06.2018
Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=462566

Es muss aus mir raus. Auch wenn ich mich mit meiner jetzigen Prognose sehr weit aus dem Fenster lehne, so will ich meinen Lesern nicht länger vorenthalten, was mir gerade durch den Kopf schwirrt; - auch wenn es womög- lich wirres Zeug ist. Also bitte mit Vorsicht genießen!



Der Wind hat sich gedreht. Und mit ihm unser Drehhofer. Jetzt wird der Tiger des bayrischen Jesuitenstadl von hinten so machtvoll aufgeblasen, dass die Luft nicht mehr entweichen kann. Nein, diesmal wird der Horst nicht wieder als Plastik-Bettvorleger vor Angelas Füßen landen, sondern in grimmiger Gummitigerlebensgröße vor ihr stehen und platzen. Aufrecht! Sich in die Brust werfend. Nicht mehr schnurrend sondern dabei gefährlich wild mit den Fäusten drauf hämmernd! Rechts, Links, Rechts, Links, Rechts... Der will sie weg haben! 


 
Mit nüchternen Worten: Seehofer darf bei der seit zwölf Jahren stramm aufgeblasenen trans- atlantischen Imperiumspuppe schon sehr bald den Stöpsel für immer ziehen und sich so nun auch für all die Demütigungen seiner bayrischen Herrlichkeit seit 2015 Genugtuung verschaffen. Und natürlich seiner von der noch immer stramm transatlantischen CDU gebeutelten CSU. Und natürlich all den Laptops und Lederhosen, denen die Merkelei das Ami- wie Russlandgeschäft versaut hat. Boah! Da sind noch Rechnungen offen! Das wird nicht langweilig.



Natürlich hat nicht er, der das lange Merkelmartyrium erlitten, den Zeitpunkt bestimmt, an dem er die hohle Raute wird zusammenfalten dürfen. Da walten höhere Mächte. Welche? Es raunt durch alle Weltgazetten: Trump und Putin wollen sich in Wien treffen, sobald ihr jugendfrischer Gastgeber, Bundeskanzler Kurz, den EU-Ratsvorsitz übernommen hat; was ab 1. Juli der Fall sein wird. Sieht nach Schachmatt für die EU-Kommission aus.



Also entweder wird Merkel noch davor aus dem Amt gekegelt oder wenig später. So meine unmaßgebliche Prognose für den Zeitplan von Trumps und Seehofers reformjesuitischen Beratern bezüglich der freundlichen Übergabe Deutschlands an Russland und China. Denn alles deutet genau darauf hin; wenn auch vielleicht vorerst noch hinter verschlossenen Türen agiert wird. So, wie die Übergabe Nordkoreas an das Seidenstraßenprojekt ja auch nicht aus einer Laune heraus mit Kim beschlossen, sondern in aller Stille mit Xi und Putin gründlich und detail- liert vorbereitet wurde; derweil der obsolete Teil der Weltpresse verzweifelt einen Atomkrieg herbei schrieb. Trump hat die Trümmerpresse erneut lächerlich gemacht. Und Briten wie Franzosen müssen ja auch nicht immer gleich alles wissen. Siehe G7.



Was läuft da aber gerade akut bezüglich Deutschland? So kurz vor der Fußball-WM in Moskau? Trump hat Merkel auf dem G7 Gipfel offen vor der Weltpresse als irrelevant behandelt. Putin ließ verlauten, dass dort nur noch gelabert wird. Italien schlägt sich auf Trumps Seite. Japan im Grunde auch, trotz aller Bemühung des gestressten Abe, ein neutrales Gesicht zu bewahren. Mit Liebesgrüßen aus dem Flieger nach Singapur machte Trump aus der G7 kurzerhand eine G 4; - mit solchen politischen Trümmerfiguren wie May, Merkel, Macron und dem unartigen Trudeau an der Spitze. Da lacht die Weltwirtschaft im Fernen Osten und hört vermutlich auch nie wieder auf.

Kaum wieder in Berlin, geht Seehofer in die lang ersehnte Offensive.
Statt sich als wichtigster Minister an Merkels „Integrationsgipfel“ mit seinem üblichen Geschwätz zu beteiligen, jettet er zum Kurz nach Wien, um sich quasi auf Augenhöhe mit ihm und seinem Koalitionspartner FPÖ über aktuelle Themen auszutauschen. Welche auch immer. Vielleicht hat er sich ja auch schon mit der AfD für nach der Bayernwahl verständigt? Wenn ja, wird der Feindschaftsklamauk zwischen beiden Parteien sich bis zu den Bayernwahlen wohl eher noch steigern, um der SPD das Wasser abzugraben.

Es scheint, dass selbst für unseren neuen Bundeshorst als Deutschlandretter (der Bayernwahlen) Merkels Termine inzwischen auch nur noch Gelaber sind. Am Mittwoch den 13. um zwölf gibts eine Erklärung von der schönen blauen Donau für seine Abwesenheit von den überhitzten Stränden der Spree. Dann schlägt es vielleicht wirklich Dreizehn.

Sein plötzlicher Aktionismus sieht eher nach einem präzisen Drehbuch aus als nach Drehhofers Blitzeinfällen. Da wird mit großer Wahrschein-lichkeit gerade präzis an Merkel vorbei lange Geplantes umgesetzt.

Es wird nun auch spannend, wie sich die Dinge angesichts dieser Entwicklungen innerhalb der CDU gestalten werden. Denn die Kamarilla Merkels hat zwar still gehalten, aber sie ist nicht blind. Da muss die blanke Panik herrschen. Von der SPD-Ruine will ich gar nicht reden. Die reden ja auch nur noch über noch mehr Kohle für die Partei und gendergerechte Pornos für die SPD-Jugend auf Staatskosten. Jetzt gehts ja auch wirklich ans Eingemachte und womöglich auch für den Einen oder die Andere ins Gefängnis. Geil!

Seehofers Coup, den Vergewaltiger und Mörder von Susanna mit Hilfe der Barsani-Connection im kurdischen Nordirak postwendend wieder aus dem Irak nach Deutschland zurück zu befördern, ohne die Regierung in Bagdad allzusehr zu reizen, dürfte aber auch nicht unserem Heldenbajuwaren oder unserer Heldenbundespolizei, sondern wohl eher dem Mossad zuzuschreiben sein, wenn ich nicht völlig falsch liege. Denn Israel ist ja bekanntlich der Verbündete der nordirakischen Kurden und das Opfer des Merkelgastes war diesmal ein jüdisches Mädchen. Offenbar hat sogar der Judenstaat mit Merkel die Faxen dicke.

SPD-Linksaußenblamage Maas hat zwar noch versucht, die wilde Kurdistanaktion zu verhindern, wie der Focus genüßlich berichtet, doch damit demonstriert Seehofers kecke Aktion am Außenamt vorbei ebenfalls nichts weniger als den Verlust der Autorität der SPD-Minister in der Merkelregierung und somit defacto den Bruch der Groko, der nicht mehr lange auf sich warten lassen kann und wird. Denn nun wird jedem sichtbar, dass Merkel offensichtlich nicht mehr über ihre Richtlinienkompetenz als Kanzlerin verfügt. Weder in den äußeren noch inneren Angelegenheiten. Noch viel lahmer kann die Ente eigentlich nicht mehr politisch watscheln. Das kann sich eine Wirtschaftsmacht wie Deutschland schlicht nicht mehr lange leisten. Genauso wenig wie die juristischen Erpressungen aus Brüssel.

Nun heißt es für uns, erst einmal zurücklehnen, bevor es richtig los geht. Die kommenden 4 Wochen sollten die Entscheidung bringen. Bis dahin können wir genießen, wie sich die Wendehälse drehen. Das wird spannender als jede Fußball-WM mit Merkels „Mannschaft“. Für Unterhaltung und viel Spannung wird gesorgt. Die Merkel-Presse geht inzwischen schon mal deutlich auf Distanz zu Merkel. Sogar BLÖD ist schon ganz auf Heimat-Trip umgestiegen und plant sicher bereits eine leidenschaftliche Homestory über Frau von Storch.

Wann aber wird es die ersten richtig bösen Enthüllungsstorys über die Kanzlerin im Hause Springer geben? Gemach! Nur die Fernsehanstalten sind noch dem Merkel treu bis zum Endsieg. Denn Gniffke & Co glauben anscheinend noch immer an Anne Wenck - pardon Will - und Merkels Wunderwaffe: IHREN PLAN! Doch der wird sich wohl erst nach langen Gerichtsverfahren mit vielen Beteiligten als Kalergi-Umvolkungs-Plan zu erkennen geben.

Doch wie auch immer: Das könnte der politisch heißeste Sommer seit 45 werden. Und das weitestgehend ohne Gewalt. Vorausgesetzt, es wird jetzt unter Seehofer als Innenminister auch konsequent gegen die Mörder, Totschläger und Vergewaltiger unter den Merkelgästen vorgegangen und die Geheimdienste der Briten und Franzosen funken nicht mit weiteren Terroranschlägen dazwischen. Also trotz allem müssen wir auch weiterhin sehr vorsichtig bleiben.

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Montag, 11. Juni 2018

Trump, G7, Bilderberg, SOZ

 
oder Das letzte Wochenende des transatlantischen Globalismus

verfasst von Diogenes Lampe, 10.06.2018
Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=462447

Die folgende Analyse ist wie meine vorherigen widerum nur meine Meinung, verbunden mit meinen Spekulationen. Entsprechend sollte sie gelesen und durchdacht werden, um aus ihr subjektiv den bestmöglichen objektiven Erkenntnisgewinn zu ziehen.



Die G7 vereint die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich und Italien. „Vereint“ ist inzwischen natürlich nur noch ein Euphemismus. Denn davon kann keine Rede mehr sein. Weder innerhalb der USA noch Großbritanniens, geschweige innerhalb der G7. Trump will offensichtlich nicht einmal mehr so tun, als ob dieser „informelle Zusammenschluß der bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt“ für ihn noch irgend eine Relevanz hat; außer der, Frankreich und Deutschland ganz offensichtlich und halbwegs geordnet an Russland und China zu übergeben und damit die EU zu schwächen.

Dieses Gremium wird es folglich schon bald nicht mehr geben. Denn es ist nicht nur obsolet sondern nur noch grotesk, schaut man sich die Führungsgestalten dieser Staaten etwas näher an, die es bevölkern.



Blicken wir außerdem auf das, was sich in den Mitgliedsstaaten in letzter Zeit alles so ereignet hat, dann kann man zusammenfassend sagen, dass die G7-Treffen (man denke nur an das vom vorigen Jahr auf Sizilien) eigentlich für Trump nur noch dazu geeignet sind, die Transatlantische Globalistenfraktion samt ihrer glorreichen Machtlosigkeit der ganzen Welt - vor allem aber den weltweiten Investoren der ebenfalls obsoleten NWO - vorzuführen.

Und genau das tut er erneut (wie kurz zuvor bezüglich Nordkorea) mit seiner inzwischen beinahe typischen Masche, den transatlantischen Handpuppen der Malteserfraktion etwas in Aussicht zu stellen, an das sich seine Gegner zunächst hoffnungsvoll klammern, weil ihnen gar nichts anderes mehr übrig bleibt, um dann in letzter Sekunde einen Rückzieher zu machen, woraufhin sie nur noch bedeppert dastehen. So diesmal bei der Unterschrift unter eine gemeinsame Erklärung der G7. Ohne die Unterschrift Trumps aber ist das ganze Treffen als Signal für Investoren dieser „führenden“ Industrienationen komplett sinnlos. Da können sie noch soviel betrügerische Klimavereinbarungen zugunsten ihrer bereits getätigten Investitionen abschließen. Das Kapital derer, die darin investiert haben, ist futsch und kann ihnen auch nicht mehr ausreichend durch Steuergelder ersetzt werden.

Trudeau und Macron - zwei Opfer satanischer Pädophilennetzwerke der Jesuiten und Malteser wurden kalt gestellt
Da ist z. B. der kanadische Ministerpräsident Trudeau. Ein Nomenklaturbürschlein und Vorzeigemultikulti. Knietief im Globalistensatanismus und Pädophilensumpf watend, wenn man kanadischen Insidern glauben kann, die seinen Hintergrund gründlich analysiert haben. Vermutlich war er selbst als Kind Opfer der Kinderschänder, denn zu denen gehörte eben auch sein eigener Vater Pierre Trudeau nach glaubwürdigen Zeugnissen anderer MK-ULTRA-Opfer.

Vermutlich wurde Justin Trudeau noch gründlicher missbraucht als sein französischer Amtskollege Macron, der bekanntlich seine Kinderschänderin gleich geheiratet hat; eine Jesuitin, die einst seine Lehrerin war und sich heute als Premiere Dame von Frankreich feiern läßt. Angesichts der kontinuierlichen Maitressenwirtschaft in Schloss Bellevue seit Buprä Wulff; vor allem aber seit dem Konkubinat, dass uns der ehebrecherische und russophobe Pfaffe Gauck zumutete, sollten wir uns da allerdings mit deutscher Häme zurück halten. Diese moralische Verkommenheit konnte nicht mal Steinmeier mehr toppen, der aktuell das Bundespräsidentenamt beschädigt.

Die Hochzeit von Trudeaus Eltern wurde 1968 vom Militär innerhalb einer LSD-Versuchsreihe arrangiert. 1970 ließ der Vater von Justin, Pierre Trudeau, Pierre Laporte entführen und ermorden, der hinter seine pädophilen Verbrechen gekommen war und ihn damit erpressen wollte. Mutter Margereth, die sich mit Rockstars und britischen Royals bei Drogenparties amüsierte, brannte schließlich 1977 mit den Rolling Stones („Sympathy for the devil“) durch und verfiel in manische Depressionen, während ihre und die Söhne Pierres nun von dem sich offen zu Sadismus und Pädophilie bekennenden Soziologen von der Universität York (Toronto), John Seeley (1913-2007), erzogen wurden.

Beobachtet man Trudeau etwas genauer, dann ist sein posttraumatischer Stress unverkennbar. Als er z.B. nach dem Tod seines Vaters die Grabrede halten sollte, erzählte der inzwischen 28jährige Sohn in aller Öffentlichkeit eine seltsame Geschichte, wie sein Vater ihn als Sechsjährigen auf eine Militärinstallation in Alert, dem nördlichsten Punkt Canadas, mitnahm, wo er leibhaftig den Weihnachtsmann traf. Da erst merkte er, so in seiner Laudatio auf den Verstorbenen, wie mächtig und wunderbar sein Vater sei.

Er machte bei seiner Rede durchaus den Eindruck, unter einer ausgeprägten Gehirnwäsche zu leiden. Opfer von MK-ULTRA und Pädophilie bestätigen, dass der Missbrauch von Kindern oft in solchen abgelegenen Militäreinrichtungen statt fand und findet.

Heute führt einer dieser von Satanisten gepeinigten und manipulierten Menschen mit Stockholmsyndrom also Kanada, der andere Frankreich, während in Großbritannien Pfarrerstochter May alles unternimmt, um den dortigen Kinderschänderskandal mit Gewalt unter der Decke zu halten; bereit, jeden von der Stelle weg zu verhaften und in den Knast zu stecken, der es wagt, die Kinderschänder auch nur vor dem Gerichtsgebäude zu filmen. Was sie damit nun ernten wird, sind allerdings Massenproteste, die sich auf der ganzen Insel verbreiten und die Wut auf die Pädophilenbanden nur noch verstärken werden.

Der japanische Premier Shinzo Abe ist derweil von Finanzskandalen im eigenen Land gebeutelt, in die er und seine Frau wie der Finanzminister privat verstrickt sind. Er wird den nächsten Parteitag seiner Partei vielleicht nicht mehr überstehen. Die geopolitische Bedeutung Japans verliert sich in Anbetracht des Aufstiegs Chinas im asiatischen Raum wie die der Briten im europäischen. Also auch in Japan scheinen künftige Investitionen des verzweifelten westlichen Fiatkapitals der Globalisten alles andere als sicher.

Vom Merkel, das sich immer tiefer in seine Staatsverbrechen verliert, brauche ich hier sicher nicht viel reden. Die Verlierergroko macht mit diesem grotesken Personal auf der Regierungsbank in der Welt nur noch Eindruck bezüglich des Grades der Lächerlichkeit dieses feministischen Pöbels, dessen Verkommenheit man nicht einmal in Deutschland für möglich gehalten hätte, obwohl es in den letzten zwölf Jahren diesbezüglich wahrlich nicht verwöhnt wurde. Aber diese bewußt herbeigeführte Verwahrlosung des Sittlichen im Staat durch permanenten Rechtsbruch innerhalb der Exekutive wie Judikative und den Regimevertretern der Legislative entzieht sich eben dem normalen gesunden Menschenverstand.

Italien hat eine neue EU-feindliche Regierung, die nicht nur der Politik des Transatlantischen Imperiums in Rom den Garaus macht, den Euro infrage- und sich dabei auf Trumps und Putins Seite stellt. Conti, der wie der US-Präsident auch die Russen wieder am Tisch haben will, um Italien vor dem pekuniären Zugriff Deutschlands und Frankreichs zu schützen, wird so vor allem Merkel und ihren neuen Finanzministerversuch weltweit vorführen, in dem es der Austeritätspolitik des alten Schäuble den Stinkefinger auf Kosten der deutschen Steuerzahler zeigen wird. Dass dies Deutschland finanziell in die Knie zwingen muss und somit auch die wichtigste Finanzquelle der Franzosen zum Versiegen gebracht wird, ist evident. Die Folge muss das Ende des Euro sein. Und in einem hat das Merkel völlig recht: Scheitert der Euro, scheitert die EU. Genau darauf haben es die drei neuen Großmächte aber abgesehen und sammeln nun ihre neuen Verbündeten.

Trump übergibt Frankreich und Deutschland an Russland
Trump forderte nun dieses groteske G7-Treffen der Obsoleten auf, Russland wieder aufzu- nehmen, wobei er sich natürlich im Klaren war, dass Merkel, Macron, May und Trudeau dies als die ersten Russophoben des Globus strikt ablehnen mussten. Für den neuen Premier Italiens Conte ein innerer Vorbeimarsch, hierin Trump zu unterstützen.

Für Putin ist diese G7 nur noch Gelaber, ließ er die Welt wörtlich wissen, während Trump mit seiner verfrühten Abreise und seiner Weigerung, eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, seinerseits die Laberthese Putins eindrucksvoll bestätigte und untermauerte. Das nächste Treffen des russischen Präsidenten mit Trump dürfte bereits in Planung sein.

Bilderberg ist nur noch ein Zwerg
Derweil planten zur gleichen Zeit die Bilderberger in Turin, wie sich die Globalisten- und Malteserfraktion unter der Leitung der jesuitischen Beharrungskräfte vom immer deutlicher steigenden Investitionsdruck befreien können. Denn die westlichen Großbanken sind bis unter die Decke mit Dollarsäcken gefüllt, für die keiner mehr Realwerte hergeben will. Die haben ohnehin schon die Chinesen, denn die geben Gold für Eisen und nicht Papier.

Egal, was da in Turin auf der Tagesordnung stand; in dieser Phase des Untergangs ist es für die Bilderberger Faschistenbande überlebenswichtig, das in den Zentralbanken der FED und der BIZ akkumulierte Kapital irgendwie noch mit Realwerten in Zusammenhang zu bringen. Sonst ist Ende im Gelände. D.h., man wird nun noch verstärkter auf die Privatisierung staatlich kontrollierter Unternehmen in den Staaten der EU dringen, deren Regierungen aber kaum noch bereit sind, das Tafelsilber zu verscherbeln wie bisher. Sie haben nur noch zwei Optionen: Bürgerkrieg in der EU oder Anschluß an Eurasien, d.h. Russland und China zu deren Bedingung.

Es kristallisiert sich nun also nach dem G7 und Bilderberg klar heraus, dass beide keine globalen Machtfaktoren mehr sind. Trumps Auffordernung, Russland wieder zu den G7-Treffen zu laden, ist daher nichts anderes, als die Aufforderung an Deutschland und Frankreich, sich in den Machtbereich Eurasiens zu begeben und an Großbritannien und Japan, in seinen eigenen. Also wieder zeigt er uns, dass es nur noch drei Großmächte gibt, welche die globalen Umstellungen verhandelt: USA, Russland und China. Frankreich und Großbritannien haben sich als einstige Großmächte endgültig überlebt. Die Deutsche Frage wird letztlich nur noch zwischen den USA, Russland und China entschieden. Merkels Zeit läuft immer schneller ab.

China läßt die westliche Finanzwelt auflaufen
Die eurasischen Realwerte haben entweder längst die Chinesen aufgekauft, oder sie haben Optionen drauf. Um die Afrikas und Lateinamerikas wird noch mit den USA verhandelt. Doch auch hier zeigt sich wie in Trumps Zollpolitik die Tendenz, dass sich die USA aus dem geopolitischen Raum zurückziehen um wieder „great again“ werden zu können. D.h., um die USA überhaupt noch für den Vatikan als 3. Großmacht zu retten, muss jetzt dringend der Binnenmarkt gestärkt werden. Denn die Gefahr des Auseinanderfallens des nordamerikanischen Staatenbundes ist ebenfalls äußerst real angesichts der Megapleite vieler wirtschaftlich bedeutender Staaten; allen voran Kalifornien.

Weil kaum noch Investitionsmöglichkeiten übrig sind, können aber auch in der EU die westlichen Regierungen nur noch unter dem sich steigernden Protest ihrer von Migrantenmassen gebeutelten „Untertanen“ ihre Privatisierungsorgien weiter führen. Die, welche nun Frankreich erfaßt hat, schürt nur noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände gefährlich weiter. Ähnlich in Spanien, wo nun eine sozialistische Regierung an der Katalonienfrage scheitern wird, wenn sie sich nicht Russland und China anschließt; so, wie es Portugal bereits getan hat.

Die SOZ
Xi hat denn auch zeitgleich mit dem G7-Gipfel zum Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nach Qingdao, ins östliche China eingeladen. Sein erklärtes Ziel: Nichts weniger, als die WHO ganz übernehmen. „Wir müssen die Regeln der Welthandelsorganisation aufrechterhalten, das multilaterale Handelssystem unterstützen und eine offene globale Wirtschaft aufbauen“, sagte Xi (berichtet epochetimes). Russland, Weißrussland, Indien, Pakistan, Afghanistan, Kirgistan, Usbekistan und Tadschikestan nahmen an diesem Treffen teil, das immerhin 40 % der Weltbevölkerung und 20 % des Welthandels vereint. Es sind aber auch die Staaten, welche über die bedeutendsten natürlichen Ressourcen verfügen, deren prozentualer Anteil bezüglich aller Weltvorkommen bisher nur geschätzt werden konnte, weil ein Großteil noch gar nicht erschlossen wurde.

Schon kurz vorher hatten Putin und Xi der Welt bei einem Treffen demonstriert, dass kein Blatt mehr zwischen ihnen passt. Das werden nun auch die May-Briten zähneknirschend zur Kenntnis genommen haben. Denn das bedeutet für sie nichts weniger als das Scheitern ihrer Geopolitik, die darin besteht, China gegen das verhaßte Russland auszuspielen. Sie müssen sich nun ganz Trump ergeben, wollen sie sich nicht ihrem Erzfeind Russland ausliefern. Denn in Eurasien ist nichts mehr für sie zu holen.

Zwischenbilanz
Dieses Wochende hatte es also in sich. Die Weichen werden immer deutlicher Richtung Seidenstraße gestellt. Trump demonstrierte, dass es zwischen den USA, Russland und China längst geopolitische Übereinkünfte geben muss, welche das künftige globale System der drei Großmächte bereits unumkehrbar installiert haben. Frankreich und Großbritannien werden als geopolitische Spieler regelrecht abgeräumt. Deutschlands Weg Richtung Russland ist auch nicht mehr zu verhindern. Egal, was uns die transatlantischen Presstituierten noch weismachen wollen. Die deutsche Wirtschaft kann zwar durch die volksverräterische Merkelei, angestiftet durch May und Macron, deren und Trumps Amtsvorgänger, noch empfindlichen Schaden nehmen. Aber auch hier geht der Krug nur solange zu Wasser, bis er bricht.

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem sich die übelste Volksverräterschaft, die jemals Deutschland im Interesse ausländischer Feindmächte regierte, vor dem deutschen Volk verantworten muss. Je größer und gewalttätiger die Folgen dieses bandenmäßigen Hochverrats bis dahin sein werden, umso mehr sollte sich die ganze Nomenklatur aus CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken vor dem Volk fürchten. Wer permanent geltendes Recht bricht, darf sich nicht wundern, wenn ihm bei seiner eigenen Bestrafung eben dieses ggf. ebenfalls vorenthalten wird, sobald sich der Furor teutonicus das Seine verschafft.

Durch die nicht enden wollende Kette von Mord, Totschlag und Vergewaltigungen durch arabisch-islamistische Merkelgäste kippt die Stimmung in Deutschland immer deutlicher. Denn immer deutlicher wird nun auch dem letzten noch Schlafenden, wieviel Blut inzwischen von den Händen dieser Pöbelherrschaft trieft. Das kann nicht und wird auch nicht ungesühnt bleiben.

Der Mord an einem jüdischen Kind als Fanal?
Entsprechend groß ist inzwischen die Nervosität der Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Sogar eine spontane Schweigeminute der AfD für das jüdische Schlachtopfer eines sich illegal in Deutschland aufhaltenden Irakers, weil gerade die verstümmelte Leiche des Mädchens aufgefunden wurde, unterband ausgerechnet die Grüne Roth als Bundestagsvizepräsidentin - so kalt wie brutal! - unter dem Beifall der übrigen Volksverräterparteien.

Man mag diese Schweigeminute durchaus auch als Instrumentalisierung des Mordes an Susanne Feldmann durch die AfD deuten. Aber es ist eben eine positive Instrumentalisierung, die keineswegs auf dem Rücken des Opfers ausgetragen wurde, sondern den Hinterbliebenen des Opfers nicht nur Genugtuung im mit hauptverantwortlichen Bundestag verschaffen will, nachdem „Mutti“ es nicht einmal für nötig hielt, den Brief der verzweifelten Mutter zu beantworten. Ich sehe hier einen gezielten und völlig legitimen Angriff auf alle Multikulti-Altparteien durch die AfD, der dafür sorgen soll, mit dem auf diese Weise stückchenweise eingeleiteten Ende der blutigen wie verheuchelten Merkel-Groko auch das Ende von Mord und Totschlag und der moralischen Verwahrlosung unserer deutschen Gesellschaft zu ermöglichen, die sich vor kurzem noch hier aufgeklärt atheistisch und dort als jüdisch-christlich definierte.

Insofern war gerade diese Instrumentalisierung eines jüdischen Opfers der Merkelgäste eben gerade nicht verwerflich sondern aller Ehren wert! Denn durch die bestialische Ermordung des Mädchens läßt sich nun auch nicht mehr unter den Teppich kehren, dass unter dem Schutz einer deutschen Regierung, die nicht müde wird, das eigene Volk unter den Schuldkult des Vatikans und seines Zionismus zu pressen, trotzdem wieder Juden in Deutschland um ihr Leben fürchten müssen, weil in Deutschland das geltende Recht seitens der Merkel-Regierungen ebensowenig geachtet wird wie seitens der Dank ihrer Schleuserhilfe eingewanderten Islamistenmassen.

Die Juden sind keine zufälligen Opfer von „traumatisierten Einzelfällen“, sondern werden von den illegal und in Massen eingewanderten jungen Arabern instrumentalisiert, um sich angesichts der zahllosen Verbrechen der zionistischen Regime von Washington und Tel Aviv an jedem Juden zu rächen, der ihnen in die Hände kommt. Sie können wie auch viele deutsche Antisemiten auch in deutschen Juden nur den Erzfeind Israel erkennen. Angesichts der Lehren des Koran, die ihnen durch die Geheimdienste der Globalisten eingehämmert wurden, halten sie es daher für legitim, den Feind via Blutrache zu eleminieren, wo er auch angetroffen wird und egal, in welcher Gestalt, egal ob Greis oder Kind.

Die Gefahr für Leib und Leben der Juden in Deutschland ist nun tatsächlich real geworden; kann also nur gebannt werden, wenn die Verantwortlichen entmachtet sind und die juden- feindlichen Arabermassen wieder geordnet auf die Rückreise geschickt werden. Damit aber verlieren die vom Vatikan installierten Zentralratszionisten und ihr Schuldkult auch in Deutschland unter den Deutschen an Einfluss. Gerade auch unter den Juden Deutschlands. Haben diese jüdischen Granden des Zentralrats diese mörderische Merkelpolitik auf dem Rücken der in Deutschland lebenden Juden doch fleißig als „Willkommenskultur“ unterstützt, um uns Deutsche für immer unten zu halten. Nun erweist sich diese erpresserische Dämlichkeit als Bumerang. Diese fanatischen Narren hätten eben auf der Rechnung haben müssen, dass nicht nur massenhaft deutsche „Einzelfälle“ den fanatisierten Arabermob, den Merkel ohne jegliche Kontrolle ins Land ließ und läßt, zum Opfer fallen, sondern eben gerade auch ganz gezielt jüdische!

Merkels voraussichtlich unkonventionelles Ende und der Bruch der katholisch-protestantischen Jesuitenunion
Seehofer hat bereits als Ministerpräsident Bayerns seine Laptops wie Lederhosen, erkennbar in Russlands Einflußsphäre verschoben. Doch nicht nur innerhalb des CSU-Parteiapparates laufen die Frontlinien zwischen Beharrungskräften und Reformern inzwischen mitten durch die Parteien. Die CDU, deren Machtbasis im katholischen Rheinland liegt, das gleichzeitig seit Jahrzehnten von der Ex-Siegermacht Großbritannien und deren Geheimdiensten dominiert wurde, ist nur noch eine leere Hülle. Genauso wie die MI6-SPD. Merkels Macht war nie eine Hausmacht sondern immer nur die Macht der transatlantischen Geheimdienste und ihres obersten Arbeitgebers: des Vatikans. So wie jetzt die Macht der armseligen Nahles von der untergehenden SPD nur noch Gelaber ist, um hier mal Putin zu paraphrasieren.

Mit Merkel als Kanzlerin war eine Geheimdienstagentin gegen Deutschland am Werk. Welche Aufgaben sie seit ihren Kindertagen erfüllte, siehe meinen Artikel: Merkel eine Doppelagentin? - ein fehlender Part für Hadmut Danish

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=459159

Ihre Rolle nach 1990 muss der Welt deutlich gemacht werden und wird es wohl auch, sobald die drei Großmächte die Friedensregelungen für das künftige Deutschland fest gelegt haben. Denn ihre Installation durch die westlichen Siegermächte bedeutet nicht nur einen klaren Völkerrechtsbruch, sondern somit auch einen Bruch der Genfer Konventionen. Dies international festzustellen wird sich als sehr wichtig erweisen, da sich daraus natürlich auch die Nichtigkeit zahlreicher internationaler Vertragswerke ergibt. Da werden sich noch Abgründe für die auftun, welche der Merkel all die Jahre am Hosenzipfel hingen.

Es wird also demnächst schon deshalb nicht nur einen Untersuchungsausschuss Merkel geben müssen, sondern nach dem Zusammenbruch der Groko, der nun ansteht, vielmehr ein großes Gerichtsverfahren, wobei ich mir noch nicht im Klaren bin, ob es ein nationales oder internationales Tribunal sein wird, das die Merkelbande aburteilt. Allerdings wird es das nur dann geben können, wenn sich CIA und MI6, Mossad und französisches Geheimdienstkonglomerat nicht vorher entschließen, ihre längst macht- und somit nutzlose deutsche Agentin als Geheimnisträgerin, die zuviel weiß, anderweitig zu entsorgen. Sie täten dies ja nicht zum ersten Mal.

Ich würde mir das aber auf keinen Fall vorstellen wollen, denn so werden wir Deutschen vielleicht unser Mütchen kühlen, wohl aber nie erfahren, wie übel uns von den westlichen Siegermächten seit 1989 tatsächlich mitgespielt wurde. Merkel und ihre Bande gehören vor Gericht und ins Gefängnis. Den Rest ihres Lebens! Daran kann angesichts des Ausmaßes ihrer Verbrechen kein Zweifel mehr bestehen. Die rumänische Lösung hat jedoch Rumänien bekanntlich bis heute nichts eingetragen. Daran sollten wir uns beim bevorstehenden Umbruch erinnern, auch wenn wir der gesamten Merkelei zurecht die Pest an den Hals wünschen.


...Um seine Position wirklich deutlich zu machen besucht Seehofer lieber den österreichischen Kanzler Kurz, um über „Verschiedenes“ zu reden. „Verschiedenes“ sowohl wie in „vielleicht auch in der Nase bohren, mal schauen, Hauptsache nicht bei der merkel Scharade“ als auch wie in „es gibt im eu-ropa von heute ja Dringendes, über das man sprechen muss, aber nicht sprechen darf. Also läuft’s eben unter ‚Verschiedenes'“
...
trump begann im Rahmen des von zio-obama vorgebenen „asia pivot“ (sprich, dort Ärger machen statt im Nahen Osten) und in der sattsam bekannten zio-obama Manier, nämlich willkürlich, egomanisch und sehr aggressiv … und scheiterte. Dann (als das deutlich vorgeführt war) schwenkte trump um auf im Grunde die Linie der Putin/Xi neue *multi*polare Weltordnung … und war erfolgreich. Dabei ist es wichtig zu sehen, dass trump nicht nur zwei Linien fuhr sondern auch als Präsident von sozusagen zwei usas handelte. Anfangs war das die bekannte anglo-zionistische usa, die die Herrschaft über eine unipolare Welt beansprucht und auch jederzeit mit aggressiven Mitteln zu agieren gewillt ist. Die andere usa, die trump später vertrat, war die usa, die er und die Gruppe hinter ihm anstreben, nämlich die angestrebte wieder gesundete usa, die die nötige Stärke haben soll, ein wichtiger Spieler *neben anderen* wichtigen Spielern (wie z.B. Russland oder China) in einer multipolaren Weltordnung zu sein. Und genau da sitzt auch „the art of the deal“. Wieder mehr reale Stärke (z.B. mit einer realen und funktionierenden Wirtschaft) zu haben, dafür aber „nur“ ein wichtiger Spieler neben anderen zu sein. Und die Notbremse zu ziehen und diese grundlegende Veränderung herbeizuführen ist mAn auch unerlässlich, ja vital. Das wird sehr deutlich, wenn man mal die „Stärke“ der bisherigen usa und ihren „Allianzen“ anschaut. Sie ist praktisch nicht existent. Die Wirtschaft lebt weitgehend von Betrug, Raubzügen, Spekulationen und Manipulationen, das Militär ist real kaum auch nur ein Schatten des projezierten Bildes …   … und all das klappte nur, weil alle im Amärrica Kartell mitmachten und mit betrogen und logen und die Show zur amtlichen Wahrheit erklärten. Man sieht das gerade dieser Tage sehr deutlich: Das ganze Spielchen beruht auf Komplizenschaft und merkel, macron, trudeau und Konsorten sind völlig aus dem Häuschen und kommen heftig ins Schwimmen, weil der, der den Regeln des Hütchenspiels zufolge der unhinterfragbare Boss ist, plötzlich aus dem Spiel ausbricht. Was sollen sie tun? Einfach stillhalten geht nicht, denn sie wollen ja ihr überaus lukratives und vorteilhaftes Spielchen verteidigen. Andererseits aber gilt in ihrer seltsamen „alten“ Welt, dass der Boss niemals angezweifelt, geschweige denn kritisiert werden darf. Das haben sie deutlich und brutal vermittelt bekommen. Noch als nicht-mehr-Präsident reiste obama, wohlgemerkt wie als Staatsgast empfangen, z.B. mehrfach nach eu-ropa um Vorgaben zu machen. Im Grunde eine geradezu irre Situation. Der Boss will ausbrechen und die Köter versuchen ihn zu zwingen, gefälligst nach den alten Regeln zu spielen … und scheitern. Lustigerweise haben fast alle der Vasallen teils aus Bequemlichkeit, teils unter Druck (um sie ungefährlich und gehorsam zu halten) alle eigenen Möglichkeiten, sich zu schützen abgebaut und haben nun gar nicht mehr die Möglichkeit, sich wirksam gegen trump zu stemmen. Eher sogar im Gegenteil. Was, wenn trump z.B. plötzlich in Sachen Russland eine ähnliche Richtungsänderung wie im Fall NK vornimmt und die seit Jahren artig kläffenden und knurrenden eu-ropäischen Köter, die zwar impotent aber gehorsam immer näher an Russland gerückt sind und immer aggressiver gekläfft haben, plötzlich vor der Situation stehen, dass sie militärisch fast und wirtschaftlich tatsächlich einen Krieg mit Russland herbei gekläfft und geschnappt haben, Putin und trump in friedlicher Eintracht sehen und eben das, was ihnen immer Mut (und Druck) gemacht hat, nämlich das ami Militär, nicht mehr im Rücken haben? trudeaus abfallende künstliche Augenbraue ist nicht nur lustig, sondern sie ist auch ein Symbol für den in der unipolaren Weltordnung gefangenen Köter: Show. Ihre ganze „Macht“ und „Stärke“ und ihre schönen, teuren Gewänder sind nur Show und Täuschung. In Wirklichkeit ist der Möchte-gern Kaiser nicht nur nackt, sondern er hat sogar aufgemotzte künstliche Augenbrauen.

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Am 27.04.2018 veröffentlicht
„Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Diese Aussage stammt vom Kabarettisten Volker Pispers. Sie ist keine Überspitzung der Realität, sondern bringt die bewährteste Methode des Machterhalts nur satirisch auf den Punkt. Menschen, die man eingeschüchtert hat, denen man chronisch das Gefühl der Angst vermitteln konnte, sind bereit Grundrechte aufzugeben. Dauerhaft! Für die im Gegenzug versprochene Sicherheit lassen sie sich dann überwachen, ausspionieren, in ihren Reisemöglichkeiten einschränken und langsam aber sicher auf Angriffskrieg trimmen. Seit dem 11. September 2001 läuft eine von westlichen Eliten inszenierte permanente Gehirnwäsche und Propaganda, deren Ziel es ist, sich sowohl die Bodenschätze im Mittleren Osten unter den Nagel zu reißen, als auch die letzten Reste der Demokratie im Westen mit immer neuen Anti-Terror-Bestimmungen außer Kraft zu setzen. Der von der NATO ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ hat das während des Kalten Krieges beschworene Feindbild „Russe/Kommunist" gegen „Moslem/Islam“ ersetzt. Hier agiert der Tiefenstaat, indem er den behaupteten „islamischen“ Terror als moderne Form des Trojanisches Pferdes nutzt. Ohne die Mithilfe willfähriger Massenmedien wäre diese Dauertäuschung nicht aufrecht zu erhalten. Der sich weitgehend ins Internet zurückgezogene, nicht embeddete, freie Journalismus ist dem System ein Dorn im Auge. Er stellt unbequeme Fragen und unterläuft damit die Propaganda. Wer sich wie Elias Davidsson die Mühe macht und versucht, der behaupteten permanenten „islamischen“ Terrorgefahr die Maske vom Gesicht zu reißen, staunt immer wieder, wie simpel dies zu bewerkstelligen ist. Auf die schriftliche Anfrage an den Weltsicherheitsrat, ob man ihm die Liste mit den konkreten Zahlen bezüglich „islamistischer“ Terroranschläge nennen könnte, bekam der Friedensaktivist die erstaunliche Antwort, dass der Weltsicherheitsrat solche Zahlen nicht besäße! Erstaunlich, da doch eben dieser Weltsicherheitsrat immer wieder öffentlich erklärt hat, dass eben dieser „islamische“ Terrorismus die größte Gefahr auf diesem Planeten darstellen würde. Seither explodieren die Rüstungsbudgets der NATO, die ihre Mitglieder überzeugen konnte, in Zukunft deutlich mehr für Waffen auszugeben, als die schon heute verpulverte Summe von über 900 Milliarden. Der Krieg gegen den Terror ist eben nicht nur der Versuch westlicher Eliten, den Rest des Planeten mit militärischen Mitteln erneut zu kolonialisieren, er ist eben auch ein Bombengeschäft. Inhaltsübersicht: 0:00:45 Das Feindbild - Ein Produkt ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung 0:05:14 Die Herstellung des Feindbildes "Islamistischer Terrorismus" 0:09:15 Wie wird das Feindbild glaubwürdig? 0:14:08 Zehn unanfechtbare Behauptungen zu 9/11 0:17:41 Wie wird das Feindbild aufrechterhalten? 0:25:59 Die Medien und das Feindbild 0:32:50 Wozu dient das Feindbild? 0:35:39 Fazit

 

Private Interessen?
Israel und USA wollen sich milliardenschwere Ölfunde in Syrien sichern

Private Interessen? Israel und USA wollen sich milliardenschwere Ölfunde in Syrien sichern
Die USA wollen die Golanhöhen als israelisches Territorium anerkennen. RT Deutsch deckt auf, dass ein wesentliches Interesse im Syrien-Konflikt den enormen Ölfunden in der Region gilt. Die Spur führt von Finanzmogulen bis hinauf zur Trump-Familie.

von Ali Özkök

Im Jahr 2013 erteilten israelische Behörden trotz des Widerstandes von Umwelt- und lokalen Gruppen dem bisher unbekannten Energieunternehmen Afek Oil and Gas Company Limited eine exklusive dreijährige Erdölexplorationslizenz für ein 400 Kilometer großes Gebiet auf den Golanhöhen. Das Grenzgebiet wird von den Vereinten Nationen als von Israel besetztes syrisches Territorium anerkannt. Die Lizenz erstreckt sich bis auf den See Genezareth, die Quelle des größten Teils des israelischen Trinkwassers. Insgesamt wurde das Unternehmen mit zehn Bohrungen beauftragt.

2015 wurde bekannt, dass Afek Oil and Gas Company Limited riesige Ölreserven auf den Golanhöhen entdeckte. Medienberichten zufolge beläuft sich die Menge der Funde auf einen Wert, der "zehnmal größer ist als ein durchschnittliches Ölfeld". Afek selbst teilte mit, dass die Lagerstätten in den Golanhöhen Milliarden von Barrel Erdöl beherbergen. In einem Interview mit Israels Channel 2 News sagte der Chefgeologe von Afek, Yuval Batov, dass die Erdölschicht in dieser Region 350 Meter dick sei, was als besonders ertragsreich gilt.

Theresa May heißt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu willkommen; Downing Street, London, 6. Juni 2018.

Doch es gibt ein Problem mit der Ausbeutung der Reserven. Israel hat 1981 einen Großteil der Golanhöhen militärisch annektiert. Die Höhen gelten international immer noch als illegal besetztes syrisches Territorium, was die Ausbeutung des Öls also verbietet. In der Vergangenheit haben israelische Staatsführer angeboten, sich von den Golanhöhen zurückzuziehen, als Gegenleistung für einen umfassenden Friedensvertrag mit der syrischen Regierung. Seit dem Beginn des Syrien-Konflikts im Jahr 2011 hat sich ein solcher Deal jedoch wegen der Schwäche der Zentralregierung erübrigt.

Dieses Zeitfenster veranlasste die israelische Regierung und die Unternehmensführung von Afek, das eine Tochtergesellschaft des US-Unternehmens Genie Energy ist, offenbar dazu, das entstandene Vakuum in Syrien auszunutzen. Die Anerkennung der Golanhöhen, die seit Jahrzehnten unter israelischer Kontrolle stehen, durch die USA würde die Probleme im Zusammenhang mit der Ausbeutung der Energiereserven lösen. Die Anerkennung von Jerusalem im Dezember 2017 und der Botschaftsumzug könnte dabei als Blaupause für die territoriale Erweiterung Israels auf den Golanhöhen herhalten.

Laut dem israelischen Minister für Nachrichtendienste erwägt die Regierung unter US-Präsident Donald Trump inzwischen tatsächlich, in den kommenden Monaten die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen. Das sagte Israel Katz gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Laut dem Minister stehe das Thema gegenwärtig "ganz oben auf der Agenda" der bilateralen Gespräche zwischen Tel Aviv und Washington.

Wie das Nachrichtenportal MintPress berichtet, wird Genie Energy von einflussreichen Akteuren in den USA unterstützt, wie dem ehemaligen Finanzminister Larry Summers, dem ehemaligen Vizepräsidenten und Halliburton-Manager Dick Cheney sowie dem ehemaligen CIA-Direktor James Woolsey, die wichtige Anteile am Energieunternehmen halten.

Milliardäre, die für eine pro-zionistische Haltung bekannt sind, wie der in Australien geborene Medienmogul Rupert Murdoch und der Engländer Jacob Rothschild, sind ebenfalls mit dem Unternehmen verbunden. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Genie Energy ist Howard Jonas, ein prominenter republikanischer Spender, der regelmäßig jüdisch-orthodoxe Projekte finanziert. Er gilt auch als //medium.com/@zanting/ira-greenstein-jared-kushner-s-criminal-deal-with-israel-behind-u-s-873da65223ce">Unterstützer des israelischen Premiers Netanjahu.

Der ehemalige Vorsitzende der ehemaligen Muttergesellschaft von Genie Energy, IDT Corp., ist Ira Greenstein, ein Freund von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Die Spur reicht bis in das Weiße Haus, wo Greenstein derzeit arbeitet. Greenstein soll zum Zeitpunkt des ersten US-amerikanischen Luftangriffs gegen Syrien am 7. April 2017 trotz seiner Tätigkeit im Weißen Haus als Anwalt und hochrangiger Berater von Donald Trump noch Präsident von Genie Energy gewesen sein, was einen Interessenskonflikt bei der Beratungstätigkeit nahelegen könnte.

Greenstein war ebenso Präsident und Schatzmeister der NGO "American Friends of Mosaic United", schreibt das investigative Nachrichtenportal //medium.com/@zanting/ira-greenstein-jared-kushner-s-criminal-deal-with-israel-behind-u-s-873da65223ce">Medium. Mosaic United ist eine Organisation, die vom umstrittenen israelischen Bildungsminister Naftali Bennett angeführt wird, wobei es sich darüber hinaus um das Vorzeigeprojekt des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten handelt. Bennett forderte zuvor die Weltgemeinschaft auf, die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen und einen Bevölkerungsboom durch neue Siedlungen zu erreichen. Bennett verglich die Golanhöhen auch mit dem Westjordanland und erklärte, dass es sich um Territorium handele, das nicht an Feinde weitergegeben werden dürfe.

Für Medium besteht kaum ein Zweifel daran, dass allein schon Greensteins direkte Präsenz im Weißen Haus zahlreiche Probleme mit der offiziellen Geschichte der US-Regierung verursacht, die den Militärangriff auf Syrien im April 2017 rechtfertigt. Demnach soll die syrische Armee angeblich einen chemischen Angriff gegen Rebellen in Chan Schaichun durchgeführt haben. Zweifel bestehen nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es womöglich private Geschäftsinteressen für einen Angriff auf die syrische Regierung gibt. Schließlich dürfte es angesichts der energiepolitischen Bedeutung der Golanhöhen kein geopolitisches Interesse an einer Stärkung der syrischen Regierung in Israel und den USA geben.

Kushners Frau Ivanka Trump soll ihren Vater "überzeugt" haben, den ersten Angriff auf Syrien damals zusammen mit der ehemaligen stellvertretenden nationalen Sicherheitsberaterin Dina Powell anzuordnen. Powell ist wie der ehemalige Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates Gary Cohn Bankmanagerin, CEO der Goldman-Sachs-Investitionsgesellschaft für ethische Projekte und Präsidentin der Goldman-Sachs-Stiftung. Greensteins Sohn, Jonathan Greenstein, ist ebenfalls Rechtsanwalt bei Goldman Sachs.

Das Knesset-Gebäude in West-Jerusalem.

Afek, die Tochtergesellschaft von Genie Energy im Golan, wird von einem engen Freund des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und ehemaligen Knesset-Abgeordneten Efraim "Effie" Eitam geleitet. Eitam, der zuvor auch als Minister für Nationale Infrastruktur tätig war, hat wiederholt dazu aufgerufen, alle Araber aus Israel auszuweisen, indem er sagte, dass Israelis "nicht mit all diesen Arabern zusammen sein und das Land nicht aufgeben können. Wir werden eine andere Entscheidung treffen müssen, um die israelischen Araber aus dem politischen System zu entfernen". Er bezeichnete die israelischen Araber auch als "Krebsgeschwür". Des Weiteren zog er die Schlussfolgerung:

Wir werden sie alle töten müssen.

Eitam lebt derzeit in Israels größter illegaler Siedlung im besetzten Golan. Am 14. September 2017 fand ein Treffen zwischen dem US-Innenminister Ryan Zinke und Eitam statt. Zinke gilt als enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump. Die ansonsten in den Medien untergegangene Unterredung tauchte im öffentlichen Kalender des US-Innenministeriums auf.

"Sie haben jemanden, der in illegale Tätigkeiten verwickelt ist, und indem er Eitam trifft, scheint es, als würde er der Person Glaubwürdigkeit schenken", kritisierte John Quigley, ein internationaler Rechtsprofessor am Moritz College of Law der Ohio-Landesuniversität Moritz, gegenüber E&E News.

Die Investitionen von Genie Energy in den Golan sind wahrscheinlich der stärkste Faktor, der die USA zur Anerkennung der israelischen Souveränität über das besetzte Gebiet treibt. Außerdem steht die Frage aus, zu welchem Maße die persönlichen Interessen des innersten Kreises rund um Donald Trump involviert sind. Tatsächlich bedeutet das, dass die israelische Tochtergesellschaft von Genie ohne die Anerkennung der Kontrolle Israels über die Region kein Öl auf den internationalen Energiemärkten verkaufen kann, das aus einem besetzten Gebiet kommt.

Der Vertrag von Genie zur Durchführung von Explorationsbohrungen in den Golanhöhen läuft in diesem Jahr aus. Die Investoren brauchen unter diesem Gesichtspunkt unbedingt politische Schützenhilfe aus den USA. Nur eine Entscheidung der USA über Israels Anspruch auf die Golanhöhen könnte das Problem lösen, vor dem Genie Energy, seine Investoren und die israelische Regierung stehen.


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die patriotische welle in europa

die faschisten des tiefen staates haben angst...

ROM/BERLIN (Eigener Bericht) - Nach massivem Druck aus Berlin verzichtet die neue Regierung Italiens auf die Ernennung eines bekannten Euro-Kritikers zum Wirtschafts- und Finanzminister. Der renommierte Ökonom Paolo Savona muss mit dem unbedeutenderen Posten des Europaministers vorlieb nehmen - insbesondere, weil er Deutschland offene Dominanzpolitik auf Kosten der anderen Euroländer vorgeworfen hat. In der neuen Regierung in Rom ist nun die ultrarechte Lega Nord faktisch beinahe genauso stark wie die Fünf-Sterne-Bewegung vertreten: Die offene Einmischung aus der Bundesrepublik hat ihre Umfragewerte in die Höhe schnellen lassen und damit ihr politisches Gewicht deutlich erhöht. Zuvor hatten deutsche Politiker und Medien eine seit Beginn der Eurokrise immer wieder angewandte Taktik reaktiviert: Sie hatten die Krisenangst mit Warnungen vor harten Reaktionen der Finanzmärkte geschürt und Rom damit noch stärker unter Druck gesetzt. In auflagenstarken deutschen Medien heißt es inzwischen wörtlich, Italiens Politik "geht uns alle an": "Mischt euch ein!"

 

Begleitet von massiver Kritik aus der Bundesrepublik und von Interventionen deutscher Politiker und Medien ist Italiens Regierungskoalition aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der ultrarechten Lega Nord am 1. Juni in veränderter Zusammensetzung vereidigt worden. Nach anhaltenden, heftigen Beschwerden aus Berlin und Brüssel hatte der italienische Präsident Sergio Mattarella die Ernennung des renommierten Ökonomen Paolo Savona zum Wirtschafts- und Finanzminister abgelehnt und Italien damit in eine kurze, aber heftige politische Krise gestürzt.[1] Zwischenzeitlich drohte dem Mittelmeerland eine Neuwahl im kommenden Herbst. Savona, der Berlin die Fortführung einer imperialen Dominanzpolitik auf Kosten der anderen Euroländer vorwirft, wurde von deutschen Leitmedien unter anderem als "Deutschlandfeind" tituliert.[2] In einer ersten offiziellen Reaktion auf die Regierungsbildung in Rom erklärte Bundeskanzlerin Merkel nun, auf die neue Regierung offen zugehen zu wollen - allerdings unter klaren Bedingungen: Jeglichen Forderungen nach einem Schuldenerlass, wie er in Rom verlangt worden ist, erteilte sie eine kategorische Absage.[3]

 

Das Amt des italienischen Wirtschafts- und Finanzministers bekleidet nun der Ökonom Giovanni Tria, der laut Medienberichten auch auf Wunsch des verhinderten Savona - dieser ist nun als Europaminister in der Regierung tätig - ernannt wurde.[4] Tria werde wohl darauf verzichten, "offensiv gegen Europa" - gemeint war der Euro - zu kämpfen, hieß es in einer ersten Einschätzung; stattdessen werde er außenpolitisch als "Garant für Stabilität" wirken. Dennoch handele es sich bei dem Wirtschaftsexperten ebenfalls um einen "Feind Berlins", hieß es unter Bezugnahme auf italienische Medienberichte - denn Tria bezeichne den deutschen Handelsüberschuss als "Indikator für das Scheitern des Euro" und verorte in der deutschen Austeritätspolitik das zentrale Problem der Eurozone. Er und Savona würden künftig darauf hinarbeiten, die "europäischen Spielregeln" in Brüssel neu zu verhandeln. Vor allem wehre er sich gegen das "Zweiklassensystem", zu dem sich die EU nach nach dem Ausbruch der Eurokrise entwickelt habe. Italien solle wieder in die erste Klasse zurückgeführt werden.

 

Indes geht die Regierungsbildung in Rom, mit der eine Neuwahl im Herbst mit knapper Not verhindert wurde, mit einem Einflussgewinn der rassistischen Lega Nord einher.[5] Jüngste Wahlumfragen hatten der Lega einen starken Popularitätsschub von 17 Prozent in der letzten Wahl auf 25 bis 27 Prozent prognostiziert - in Reaktion auf die deutsche Einmischung und auf die von Berlin befürwortete Ablehnung Savonas durch Mattarella. Luigi Di Maio, Spitzenkandidat der Fünf Sterne, konnte den Vorsitzenden der Lega, Matteo Salvini, nur durch weitreichende Zugeständnisse von dessen Plänen für eine Neuwahl abbringen. Obwohl die vor allem in Norditalien erfolgreiche Lega nur halb so viele Stimmen wie die Fünf-Sterne-Bewegung erhielt, ist sie nun in der Regierung annähernd gleich stark vertreten. Die Anführer beider Parteien bekleiden jeweils den Posten des Vizepremiers; zugleich amtiert Di Maio als Minister für Arbeit und Industrie, während der Rechtsaußen Salvini den Posten des Innenministers übernommen hat und an die Verwirklichung seiner Pläne zur Abschiebung hunderttausender Flüchtlinge geht.

 

Der Verzicht der neuen Koalition, Savona zum Wirtschafts- und Finanzminister zu ernennen, und die unerwartet rasche Regierungsbildung nach den heftigen Auseinandersetzungen seien auch auf die "Reaktion der Märkte" zurückzuführen, heißt es nun in deutschen Leitmedien: Die Zinslast italienischer Staatsanleihen sei im Gefolge der eskalierenden Krise rapide gestiegen, habe die Koalitionspartner "nicht unbeeindruckt" gelassen und letzten Endes eine schnelle Entscheidung unumgänglich gemacht. Tatsächlich ist die Strategie, durch eine alarmistische Berichterstattung [6] eine schwelende Finanzkrise zu verschärfen, um die Zinslast der betroffenen Länder zu erhöhen und diese unter Druck zu setzen, von der Bundesrepublik seit Ausbruch der Eurokrise häufig verfolgt worden. Auch diesmal hatten deutsche Medien die Krisenangst im Vorfeld der Regierungsbildung in Rom geschürt, indem Italien etwa als neue "Sollbruchstelle" der Europäischen Union bezeichnet wurde.[7] Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hatte sogar explizit die Erwartung geäußert, die Turbulenzen auf den Finanzmärkten sollten von Italiens Bürgern als ein Signal verstanden werden, künftig keine Euro-Kritiker mehr zu wählen.[8] Berichte über Kapitalflucht aus Italien [9] halten an - und wechseln sich mit wiederholten Forderungen in Leitkommentaren ab, Italien ausdrücklich nicht zu "retten" [10].

 

Zugleich brechen in deutschen Medien Ressentiments gegen Italien durch, wie sie bereits während der Griechenlandkrise gegenüber Griechenland verbreitet waren.[11] Das größte deutschsprachige Nachrichtenportal etwa bezeichnete Italien in einem Kommentar als eine Nation von "Schnorrern", die "die Hand aufhalten", um sich "ein schönes Leben" zu machen - und die anschließend ihren Gläubigern zu drohten, ihre Schulden nicht zurückzuzahlen.[12] Politiker oder Parteien, die die deutsche Dominanz in der Eurozone kritisieren, werden - dies nicht nur im Falle Italiens - regelmäßig als "Deutschland-Feinde" tituliert. Die größte Boulevardzeitung der Bundesrepublik schrieb von gegen Deutschland "pöbelnden" Populisten, die ihren Wählern "vorgaukeln" würden, Italien sei von Berlin fremdbestimmt.[13] EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wiederum machte allein Korruption und Misswirtschaft in Süditalien für die Wirtschaftslage des Landes verantwortlich: Die Italiener müssten sich "um die armen Regionen Italiens kümmern", erklärte er; dies bedeute "mehr Arbeit, weniger Korruption, Ernsthaftigkeit".[14] Das größte deutsche Wochenmagazin wiederum illustriert seine aktuelle Titelgeschichte zum deutsch-italienischen Streit mit dem Bild einer Galgenschlinge, die aus einer italienischen Spaghetti geformt ist.[15] Italien sei dabei, sich selbst und "Europa" zu zerstören, heißt es auf dem Cover.

 

Gleichzeitig fordert das Onlineportal des erwähnten Wochenmagazins, Berlin und die EU sollten zu einer offensiven Interventionspolitik gegenüber kriselnden Eurostaaten übergehen.[16] "Die Entwicklung in Italien" sei "ganz sicher nicht nur eine nationale Angelegenheit", heißt es: Wenn "die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone" von einer "Regierung aus Rechts- und Linkspopulisten regiert" werde, "geht uns das alle an". Man dürfe beim Ringen um die italienische Politik nicht den "Fehler" begehen, den man vor dem Brexit-Referendum begangen habe - sich mit äußerer Einmischung zurückzuhalten. Das "Fazit" aus der - im deutschen Establishment unerwünschten - Entscheidung der britischen Bevölkerung, die EU zu verlassen, solle sein: "Mischt euch ein!" Den zu erwartenden Einwand, damit hebele man die souveräne Demokratie eines EU-Mitgliedstaates aus, kontert das Onlineportal vorab mit der Behauptung, es handele sich bei der Einmischung um "wünschenswerte Schritte in Richtung einer europäischen Innenpolitik".


 
Das Libyen der UNO und die harte Realität
von Thierry Meyssan Damaskus (Syrien)
Trotz des guten Willens einiger Teilnehmer hat die Pariser Konferenz für Libyen vor Ort nicht die erwünschten Erfolge gehabt. Für Thierry Meyssan lässt sich das durch die Doppelzüngigkeit der NATO und der Vereinten Nationen erklären, die behaupten, das Land stabilisieren zu wollen, obwohl ihre Aktionen dem Cebrowski-Plan der Zerstörung der staatlichen Strukturen entsprechen. Die Pariser Inszenierung war von einer tiefgreifenden Unkenntnis der Besonderheiten der libyschen Gesellschaft durchdrungen.


Die Vereinten Nationen sind präsent durch die MANUL (Mission der Unterstützung der Vereinten Nationen in Libyen), die ein rein politisches Organ ist. Der wahre Charakter dieser Behörde ist sofort nach ihrer Gründung in Erscheinung getreten. Ihr erster Direktor, Ian Martin (ehemaliger Direktor von Amnesty International), organisierte die Umsiedlung von 1500 Dschihadisten von Al-Kaida als "Flüchtlinge" (sic!) von Libyen in die Türkei, um die so genannte [FSA] "Freie syrische Armee“ zu bilden. Natürlich wird heute die MANUL von Ghassan Salamé geleitet [1], aber sie untersteht direkt dem Direktor der politischen Angelegenheiten der Vereinten Nationen, der niemand anderer ist als Jeffrey Feltman. Nun ist dieser ehemalige Assistent von Hillary Clinton im US-Außenministerium jedoch einer der Baumeister des Cebrowski-Barnett-Plans für die Zerstörung der Staaten und der Gesellschaften des "Erweiterten Nahen Osten" [2]. Er ist genau derjenige, der die Angriffe gegen Libyen und Syrien aus diplomatischer Sicht beaufsichtigte [3].


Bulgariens Premierminister fällt auf die Knie vor Putin

Bulgariens Premierminister Bojko Borissow hatte eine Audienz bei Putin. Auf der abschließenden Pressekonferenz hat er vor der Weltöffentlichkeit seine Schuld für die Verschlechterung der russisch-bulgarischen Beziehungen eingestanden.

Putin machte folgendes klar:

  • South Stream, weches Bulgarien zu einem recht fetten Gas-Transitland gemacht hätte, ist Geschichte.
  • Von Türkisch Stream ist eine Leitung bereits komplett verlegt und die andere zur Hälfte.
  • Erdogan sei aber nach Gesprächen mit Putin bereit, einen Teil von Türkisch Stream in die EU und Richtung Bulgarien weiter zu leiten.
  • Die Fertigstellung des Atomkraftwerks in Bulgarien, mit dessen Bau Russland bereits begonnen hatte und das von Bulgarien gestoppt wurde, könne vollzogen werden, allerdings nur “nach marktwirtschaftlichen Prinzipien”.

Borissow machte folgendes klar:

  • Ja, South Stream ist Geschichte, und wir sind selbst schuld daran.
  • Bulgarien will aber ein Verteilungsknoten für russisches Gas in die EU werden. Russisches Gas kommt bereits über die Ukraine nach Bulgarien. Nun soll eine weitere Route über die Türkei nach Bulgarien führen. Borissow hat das Ehrenwort von Juncker mitgebracht, dass diese Pläne von der EU genehmigt sind. (Ein freier westlicher Staat darf selbstverständlich nicht selbst entscheiden, ob es ein Gasrohr auf seinem Territorium verlegen darf oder nicht…)
  • “Wir haben unsere Lektion gelernt” und jetzt versucht Bulgarien einen Investor zu finden, um das Atomkraftwerk fertig zu stellen.
  • “Wir wissen über die schwierigen Beziehungen, die wir hatten, und wir sind dankbar dafür, dass die [russischen] Kollegen nicht nachtragend sind und dass die russisch-bulgarischen Beziehungen nicht von der Höhe der Schuld eines Politikers abhängen.”
  • “… und unabhängig von der Entwicklung der Beziehungen erweise ich Präsident Putin für seine Einstellung erneut meine Dankbarkeit. Ich hatte die Schuld für das Entstehen einer gewissen Anspannung, aber während der Treffen in Gdansk, Sofia, wir hatten Telefongespräche, in den schwierigsten Momenten, wenn ich anrufen wollte, wurde ich immer gehört. Und ich nehme wirklich einen Teil der Schuld auf mich für die Entwicklung der Situation.”
  • South Stream (welches von Russland direkt nach Bulgarien gehen sollte) ist Geschichte, weil die zweite Linie von Türkisch Stream bereits im Bau ist. Aber wenn sich Bulgarien als stabiler und zuverlässiger Gas-Verteilungspunkt erweist, kann es sich für 9 Milliarden Euro South Stream doch noch holen.
  • “Das bulgrische Publikum weiss es nicht, aber Gasprom und Putin haben darauf verzichtet, sich von uns 800 Millionen Euro erstatten zu lassen für die italienischen Firmen, die die Plattformen nach Burgas gebracht haben.” [Konkrete und kostspielige Vorbereitungen für den Bau von South Stream wurden bereits begonnen, als sich Bulgarien auf Wunsch von Senator McCain quer stellte.]

So schnell ändern sich die Zeiten. Und wer die Änderungen am schnellsten erkannt hat, bekommt von Putin die besten Angebote. Wer zuletzt kommt, muss sich mit den Rest begnügen. Deutschland bekommt seine direkte fette Gas-Leitung, weil Merkel sich nicht blenden ließ und Nord Stream 2 nicht blockierte. Deutschland spart dadurch nicht nur Transitkosten ein, sondern wird selbst zum Transitland für russisches Gas – verwandle zusätzliche Kosten in zusätzliche Gewinne. Erdogan ist rechtzeitig genug aufgewacht und hat seine Leitung auch bekommen und eine zweite dazu, die er für die Weiterleitung in die EU nutzen darf, um Geld praktisch aus dem Nichts zu verdienen. Bulgarien ist zu spät aufgewacht und darf sich nun erst einmal als Verteilungsknoten auf dem Balkan wieder beweisen. Dann vielleicht, für vorgestrecktes Geld, bekommt auch Bulgarien seine Leitung, aber das ist jetzt ferne Zukunftsmusik, während die Leitungen für Deutschland und die Türkei schon im Bau sind (und die bulgarische Leitung schon fertig wäre, wenn…).

Bulgarien hat sich besonders ungeschickt verhalten, weil es sich nicht nur die Gasleitung versaut hat, sondern auch das Atomkraftwerk, das dringend gebraucht wird. Auch hier gilt: Bei Putin geht die Tür niemals zu, aber die Bedingungen werden radikal schlechter. Statt freundschaftlicher Nachlässe und vorgestreckter Leistung kommen jetzt knallharte “marktwirtschaftliche Prinzipien” ins Spiel. Keine Preisnachlässe. Keine vorgestreckten Leistungen für unzuverlässige Kunden. Strafen für Vertragsbrüche. Der Punkt mit der Suche nach Investoren für das Projekt ist sehr spannend. Russland vergibt üblicherweise selbst Kredite für den Bau seiner Atomkraftwerke im Ausland. Raten Sie mal, was mit dem (üblicherweise moderaten) Zinssatz dieser Kredite passiert, nachdem marktwirtschaftliche Prinzipien voll zuschlagen. Bulgarien wird sein Atomkraftwerk bekommen, aber der Preis wird ein anderer sein.

Und die 800 Millionen Schaden, die Gasprom entstanden sind, wurden von Borissow nicht des Spasses wegen erwähnt (werden müssen). Er hat seine Schuld eingestanden, er hat auf den Schaden hingewiesen, der Russland dadurch entstanden ist und der nicht beglichen wurde. Die logische Konsequenz ist, dass Bulgarien diese Schuld gegenüber Gasprom begleicht. Borissow erwähnte anstehende Verhandlungen mit Gasprom bezüglich des Aufbaus des Gasverteilers in Bulgarien. Die 800 Millionen werden dann entweder offiziell beglichen oder als Kosten in den neuen Verträgen versteckt.

Man lerne daraus Putins Politik. Als die Situation heiß war und weiter erhitzt wurde, um Russland und die EU voneinander zu trennen, hat Putin sich nicht reizen lassen, hat fleißig deeskaliert und sogar hohe monetäre Verluste hingenommen. Aber nichts davon ist vergessen und alles wird beglichen werden müssen. Wir sehen bereits die ersten (öffentlich!) ausgestellten und entgegengenommenen Rechnungen für den völlig bescheuerten Krieg gegen Russland, auf den sich die EU eingelassen hat. Wir sehen aber auch, dass selbst diejenigen, die sich am bescheuertsten verhalten haben, wieder am gemeinsamen Tisch Platz nehmen dürfen. Niemand wird ausgeschlossen, aber jeder wird für seine Fehler bezahlen müssen.